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Sudan

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Der Artikel Sudan gehört zur Kategorie: Staat, Sudan
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Begriffsklärungshinweis

Die Republik Sudan ist ein Staat in Nordost-Afrika mit Zugang zum Roten Meer und grenzt im Norden an Ägypten und Libyen, im Westen an den Tschad und die Zentralafrikanische Republik, im Süden an die Demokratische Republik Kongo, Uganda und Kenia und im Osten an Äthiopien und Eritrea. Mit einer Fläche von ungefähr 2,5 Millionen Quadratkilometern ist das Land etwa siebenmal so groß wie Deutschland und größter Flächenstaat des Kontinentes.

Geographie

Ein Teil des Staates Sudan ist Teil der Großlandschaft Sudan und der Sahelzone. Sein Relief wird von der Beckenlandschaft des Nils und seinen Randgebirgen bestimmt. So erhebt sich im Nordosten das Bergland der Red-Sea-Hills am Roten Meer, das eine Höhe bis 2.259 m erreicht. Im südlichen Grenzbereich zu Uganda liegt im Immatong-Gebirge der Berg Kinyeti, der mit 3.187 m der höchste Berg des Landes ist. Den südwestlichen Beckenrand stellen die Nordäquatorialschwelle und die Zentralafrikanische Schwelle dar, die auch die Wasserscheide zwischen Nil- und Kongosystem bilden. Im Westen erhebt sich ein Basaltgebirge auf dem Marra-Plateau, dessen höchste Erhebung mit 3.088 m der Berg Marra ist. Im Zentrum erheben sich die Nuba-Berge, die zwischen 500 m und 1.325 m hoch sind. Im Norden geht das Land beiderseits des Nils in die Sahara über, wobei der Teil westlich des Nils als Libysche Wüste und der Teil östlich des Nils als Nubische Wüste bezeichnet werden. In der Region um Khartum, wo Weißer Nil und Blauer Nil zum eigentlichen Nil zusammenfließen, breiten sich weite, flache Tonebenen aus. Der südliche Sudan wird überwiegend von Überschwemmungs- und Sumpflandschaft geprägt, wobei der Sudd die größte zusammenhängende Sumpflandschaft darstellt.

Klima

Hohe Temperaturen und Sommerregen besonders im Süden kennzeichnen das tropische Klima des Sudan. In der Regenzeit von April bis November verteilen sich die Niederschlagsmengen von 1.500 mm im Süden auf weniger als 100 mm im Norden. Die mittleren Monatstemperaturen liegen zwischen 24°C und 32°C.Brockhaus zum Klima des Sudan, Ausgabe aus dem Jahr 2000 Dabei können die Temperaturen aufgrund des Wüstenklimas im Norden 41°C am Tag und 4°C in der Nacht erreichen.

Flora und Fauna

Die Vegetation reicht von spärlichstem Pflanzenwuchs in den nördlichen Wüsten und Halbwüsten über Dornstrauchsavannen in der Sahelzone, Trocken- und Feuchtsavannen mit Hochgras bis zu Regenwaldgebieten im äußersten Südwesten. Der Waldbestand hat zwischen 1990 und 2000 um 1,4 Prozent abgenommenFischer Weltalmanach 2006. Im Sumpfgebiet des Sudd sind Schilfgräser, Papyrus und Wasserhyazinthen dominierend, die durch ihr schnelles Wachstum die Schiffbarkeit einschränken. Die vielfältige Tierwelt umfasst vor allem im zentralem und südlichen Sudan Elefanten, Büffel, Giraffen, Antilopen, Hyänen, Löwen, Flusspferde und Krokodile sowie zahlreiche Greif- und Wasservögel.

Nationalparks

Hauptartikel: Nationalparks im Sudan

Im Sudan gibt es zehn Nationalparks (Stand 2006). Das Schutzgebietssystem umfasst dabei aber auch Naturschutz- und Vogelschutzgebiete. Der Berg Barkal mit der historischen Stadt Sanam gehören zum Welterbe der UNESCO und beide zusammen bilden die antike Hauptstadt Napata des Königreiches von Kusch..

Wichtige Städte

Die Städte mit über einer Million Einwohner (Berechnung 2006)http://bevoelkerungsstatistik.de Sudan Städte-Überblick sind Omdurman (2.970.099 Einwohner), die Hauptstadt Khartum (2.090.001 Einwohner) und Bahri (1.626.638 Einwohner), die sich in enger Nachbarschaft am Zusammenfluss des Weißen Nils mit dem Blauen Nil befinden. Alle anderen Städte bleiben unter der Grenze von 500.000 Einwohnern mit Ausnahme von Nyala im Süd-Darfur. Unverzichtbar für den Außenhandel ist die Stadt Bur Sudan, die über den einzigen Meerhafen des Landes verfügt. Entlang des Nils findet man noch folgende größere Städte von Nord nach Süd: Wadi Halfa, Atbara, Kusti, Rabak, Malakal, Bur und Dschuba.

Siehe auch: Liste der Städte im Sudan

Bevölkerung

Ethnien

52 Prozent der Bevölkerung sind Schwarzafrikaner, 39 Prozent sind arabischer Abstammung, 6 Prozent gehören zum Volk der Bedscha, 2 Prozent sind Ausländer (meist Flüchtlinge der diversen Kriege in Afrika) und 1 Prozent anderer Zugehörigkeit.

Sprachen

Rund die Hälfte der Sudanesen sprechen Arabisch (Sudanesisch-Arabisch; wird vor allem im Norden gesprochen) und die andere Hälfte spricht Afrikanische Sprachen, darunter Nuer-Dinka (17 Prozent; wird vor allem im Süden von gesprochen), Nubisch (9 Prozent; am mittleren Nil), Bedscha (6 Prozent; im Nordosten), Azande (3 Prozent; im Südwesten), Bari (2 Prozent; im Südosten). Eine kleine Bevölkerungsgruppe spricht Ndogo. Englisch ist verbreitet.

Siehe auch: Liste der Sprachen im Sudan

Religion

Der Islam ist in Sudan Staatsreligion. 70 Prozent der Bevölkerung sind sunnitische Muslime, 25 Prozent Animisten und 5 Prozent Christen. Die Nichtmuslime leben hauptsächlich im Süden des Landes.

Bildung

Der Sudan gehört zu den ärmsten Entwicklungsländern in Afrika. Die soziale Absicherung und die medizinische Versorgung sind unzureichend. Die Analphabetenrate liegt bei 29 Prozent unter Männern und 51 Prozent unter Frauen. Die älteste der sudanesischen Universitäten wurde im Jahre 1956 in Khartum gegründet.

Demographie

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Bevölkerungsentwicklung im Sudan von 1961 bis 2003
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Zur Bevölkerung des Sudan gibt es unterschiedliche Angaben. Sie reichen von 35.847.407 (Berechnung 2006, World Gazetterhttp://bevoelkerungsstatistik.de zum Sudan), über ca. 38 Millionen (Schätzung 2006, Auswärtiges AmtAuswärtiges Amt zum Sudan) bis 41.236.378 (Berechnung Juli 2006, CIA World Fact Book 2006CIA The World Fact Book: Sudan/People). 38,9 Prozent der Sudanesen lebten 2003 in Städten; Ballungsgebiet ist Khartum. 39,5 Prozent der Einwohner waren im gleichen Jahr jünger als 15 Jahre. Die Bevölkerung wächst mit 2,55 Prozent pro Jahr (Stand: 2006).

Bevölkerungsentwicklung:

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Dies ist die vorrangig zu verwendende Formatvorlage für generell alle Tabellen. Ein Verwendungsbeispiel findet sich auf der Diskussionsseite.

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Siehe auch: Hilfe:Tabellen, Abschnitt Tabellen in Wie gute Artikel aussehen.

Prettytable

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Jahr Einwohner
1905 (offizielle Schätzung) 1.853.000Encyclopædia Britannica von 1911 zum Sudan
1910 (offizielle Schätzung) 2.400.000
1993 (Zensus) 25.588.429

Das Durchschnittsalter der Bevölkerung beträgt 18,3 Jahre (Stand: 2006). Die Lebenserwartung beträgt 58.92 Jahre, wobei sie bei Männern 57,69 Jahre und bei Frauen 60,21 Jahre beträgt (Stand 2006).

Geschichte

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Bildnis eines nubischen Königs
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Hauptartikel: Geschichte des Sudan

Die Geschichte des Sudan reicht bis in die Pharaonenzeit zurück. Für das alte Ägypten war Nubien als Lieferant von Gold und Sklaven von Bedeutung; mit Beginn der 12. Dynastie (1991-1785 v. Chr.) wurde es dem ägyptischen Kernland einverleibt. Als Folge der Auflösung des Neuen Reiches vom 12. Jh. v. Chr. an entstand in Nubien im 9. Jh. v. Chr. der Staat Kusch, der bis ins 4. Jh. n. Chr. bestand. In den Jahren 712-664 v. Chr. beherrschte Kusch die "kuschitische Dynastie" von ganz Ägypten.

Etwa zeitgleich mit der Christianisierung der Region bildeten sich bis zum 6. Jahrhundert n. Chr. die drei nubischen Königreiche Nobatia, Makuria und Alodia heraus. 651 schloß das inzwischen von islamischen Arabern beherrschte Ägypten mit Nubien einen Friedensvertrag; er begründete bis zum 14. Jh. relativ stabile Beziehungen. Im Zentralsudan entstanden die Sultanate Darfur und Sannar, die bis ins 18. Jh. Bedeutung hatten. Nach der Christianisierung und der Entstehung christlicher Königreiche wurde der Sudan - mit Ausnahme des Südens - zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert islamisiert.

Im frühen 19. Jahrhundert begannen die osmanischen Vizekönige von Ägypten, den Sudan zu erobern. Gegen die ägyptische Besetzung fand von 1881 bis 1899 unter dem islamisch-politischen Führer Muhammad Ahmad, dem selbsternannten Mahdi, der Mahdi-Aufstand statt. Dieser gilt als der erste erfolgreiche Aufstand eines afrikanischen Landes gegen den Kolonialismus und führte am Ende des 19. Jahrhunderts zur Bildung eines eigenen Staates. Das sog. Kalifat von Omdurman existierte 15 Jahre und wurde 1898 durch eine anglo-ägyptische Streitmacht in der Schlacht von Omdurman zerstört. Nach der Rückeroberung des Sudan wurde 1899 ein britisch-ägyptisches Kondominium errichtet. Faktisch blieb der Sudan bis 1953 britische Kolonie.

Nach dem Sturz König Faruks von Ägypten 1952 und einer Phase der vorbereitenden Machtübergabe war für den Sudan der Weg in die Unabhängigkeit frei. Am 1. Januar 1956 wurde nach einer Volksabstimmung die Republik Sudan ausgerufen. Aus den Parlamentswahlen ging die Nationale Unionspartei (Umma-Partei, kurz UP) als Siegerin hervor und ihr Vorsitzender Ismail al-Azhari wurde erster Ministerpräsident des Landes. Aufgrund innerparteilicher Differenzen wurde noch im selben Jahr sein Rivale Abdullah Chalil neuer Ministerpräsident. Wegen der weiteren Instabilität der Koalitionsregierung und einer angeblich drohenden ägyptischen Invasion wandte sich Chalil 1958 mit der Bitte an den Oberbefehlshaber der Streitkräfte, General Ibrahim Abbud, zu intervenieren. Nach dem Militärputsch wurde Abbud zunehmend mit Revolten, Komplotten und dem Bürgerkrieg im Südsudan konfrontiert. Da er mit diesen Problemen nicht fertig wurde, trat er aufgrund öffentlicher Proteste 1964 zurück und übergab die Amtsgeschäfte an eine Zivilregierung unter Ministerpräsident Sirr al-Chatim al-Chalifa. In den Folgejahren war keine politische Stabilität zu erreichen. 1965 wurde Muhammad Ahmad Mahdschub, 1966 Sadiq al-Mahdi, 1967 erneut Muhammad Ahmad Mahdschub und 1969 Babikar Awadullah Ministerpräsident.

Diese Situation nutzte Oberst Dschafar Muhammad an-Numairi 1969 zu einem weiteren Militärputsch. Numairis Politik orientierte sich an seinem ägyptischen Vorbild Gamal Abdel Nasser und so wurden einige sozialistische und panarabische Reformen durchgeführt. Die Sudanesische Sozialistische Union (SSU) wurde als alleinige Partei im Staat installiert. 1971 wurde er kurz durch einen kommunistischen Putsch entmachtet, danach aber wieder eingesetzt. Daraufhin wurde er zum Präsidenten gewählt, und es gelang ihm 1972 einen 17 Jahre andauernden Bürgerkrieg zwischen der sudanesischen Regierung und den Rebellen des Südsudan mit dem Addis-Abeba-Abkommen zu beenden. 1981 vollzog er eine Hinwendung zu einer islamistischen Regierung. 1983 führt er die Scharia im ganzen Land, auch im jetzt autonomen Südsudan, ein. Das Addis-Abeba-Abkommen verletzend löste er die südsudanische Regierung auf. Dadurch trieb er die Erneuerung des Bürgerkriegs voran. Die politische Unruhe im Land nahm die Armee unter General Swar ad-Dahab 1985 zum Anlaß für einen weiteren Militärputsch und die Abhaltung von Wahlen. Sadiq al-Mahdi wurde 1986 erneut zum Ministerpräsidenten gewählt.

1989 kam es aufgrund einer zunehmenden politischen Instabilität zu einem Militärputsch unter Generalleutnant Umar Hasan Ahmad al-Baschir, der zur Politik Numairis zurückkehrte. Obwohl er seitdem unangefochten als Vorsitzender des "Nationalen Kommandorates zur Errettung der Nation" den Sudan beherrscht, versuchte er vergeblich, die Regierungsgewalt über den Süden zurückzugewinnen. Von 1983 bis 2005 befindet sich das Land ununterbrochen im Bürgerkrieg. 2005 wurde ein Friedensabkommen zwischen der Regierung in Khartum und der Sudanesischen Volksbefreiungsarmee (SPLA), der wichtigsten südsudanesischen Rebellengruppe, unterzeichnet. Es gewährt dem Südsudan Autonomie und sieht ein Referendum über die Unabhängigkeit des Südsudan für 2011 vor.

Politik

Allgemein

Seit 2005 regiert die Nationale Kongress Partei (NCP) und die Sudanesische Volksbefreiungsbewegung (SPLM) gemeinsam in der Regierung der Nationalen Einheit den Sudan. Diese Macht-Aufteilung wurde im Friedensabkommen von 2005 vereinbart und soll freie Wahlen für 2008 bis 2009 vorbereiten. Die Nationale Kongress Partei kam mit einem Militärputsch 1989 unter Umar Hasan Ahmad al-Baschir an die Macht und übte bis 2005 eine Alleinherrschaft aus, während die Sudanesische Volksbefreiungsbewegung bis 2005 für die Unabhängigkeit des Südsudan kämpfte. Mit dem Friedensabkommen wurde die autonome Region Südsudan geschaffen, die die Sudanesische Volksbefreiungsbewegung allein verwaltet.

Siehe auch: Liste der Präsidenten des Sudan

Innenpolitik

Rechtsprechung
Dschafar Muhammad an-Numairi, ein Oberst, der 1969 durch einen Staatsstreich an die Macht kam, führte 1983 die Scharia (islamisches Recht) ein, um die seit einem Jahr auf Grund von wirtschaftlichen Schwierigkeiten aufgetretenen sozialen Unruhen zu beenden. Er wurde zwar 1985 von einem Offizierskorps, das seinerseits ein Militärregime errichtete, gestürzt, doch die Scharia blieb. Mit dem Friedensvertrag von 2005 zwischen dem Südsudan und der Regierung in Khartum wurde die Scharia für den Südsudan aufgehoben, für den Rest des Sudan bleibt sie aber verbindlich.

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Frau mit Kopfbedeckung im Sudan
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Frauen im Sudan

Neben der Form des Islam, die vom islamischen Regime im Sudan eingeführt wurde und Frauen eine untergeordnete Rolle zuschreibt, gibt es starke kulturelle Strömungen wie den Zar-Kult, in denen Frauen eine wichtig spirituelle Rolle einnehmen und die auch heute noch praktiziert werden. Ende der 40er Jahre formierten sich dann die ersten Frauenvereine im Sudan, aus denen 1951 die Sudanese Women's Union hervorging. Seither ist eine Vielzahl von Frauenorganisationen entstanden, u.a. die New Sudan Women Federation (NSWF) und die Sudan Women’s Voice for Peace (SWVP) und die Women Action Group (WAG), die auch versucht haben, den Friedensprozess im Sudan voranzubringen. Balghis Badri (2005): Feminist Perspectives in the Sudan

Interessanterweise fällt die Positionierung dieser Organisationen gegenüber der auf der Scharia basierenden Gesetzgebung sehr unterschiedlich aus. Einerseits wird Frauen hier, besonders in der Familiengesetzgebung, eine Männern untergeordnete Rolle und beschränkte Rechte zugeschrieben, andererseits garantiert das Gesetz gleiche Rechte bezüglich Wahlrecht, Arbeitsrecht sowie Bildung und Gesundheit. Eine weitere Aktivität ist der Kampf gegen die im Sudan weiterhin verbreitete Beschneidung weiblicher Genitalien.

Eine wichtige Institution im Sudan ist außerdem die private Ahfad Universität für Frauen. Diese ist ausschließlich offen für weibliche Studierende, und hat, als eine der wenigen Universitäten im arabischen Raum, neben natur-, sozial- und agrarwissenschaftlichen und medizinischen Fakultäten auch ein Institut für women studies. Hier wird international vernetzt zu Themen wie gender, Feminismus und empowerment geforscht und gelehrt.

Innere Konflikte

Darfur
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Bundesstaaten der Region Darfur
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Hauptartikel: Konflikt in Darfur

Darfur wurde 2003 zum Schauplatz einer blutigen Rebellion gegen die arabisch-dominierte sudanesische Regierung mit zwei (schwarzafrikanischen) Rebellengruppen – der Sudanesischen Befreiungsarmee (Sudan Liberation Army, SLA) und der Bewegung für Gerechtigkeit und Gleichheit (Justice and Equality Movement, Jem), die die Regierung beschuldigen, Afrikaner zugunsten der Araber zu unterdrücken. Im Gegenzug begann die Regierung einen Feldzug mit Luftbombardements und Bodenangriffen, durchgeführt von einer arabischen Miliz, den Dschandschawid. Die sudanesische Regierung wies jedoch eine Mitschuld an den Verbrechen muslimischer Milizen in Darfur zurück.

Am 8. April 2004 wurde aufgrund des internationalen Drucks ein Waffenstillstandsabkommen geschlossen, für dessen Einhaltung die Friedensmission African Union Mission in Sudan (AMIS) mit logistischer Unterstützung der NATO sorgen soll. Trotz dieser Anstrengungen kommt die Region aber bis Ende 2005 nicht zur Ruhe.

Am 5. Mai 2006 unterzeichnet die sudanesische Regierung und die bedeutendere Fraktion der Sudanesische Befreiungsarmee (SLA) unter Minna Minnawi ein Friedensabkommen in Abuja05.05.2006 - Sudan Tribune: "Darfur rebel SLA-Minawi, Sudan govt agree peace deal"05.05.2006 - Sudan Tribune: "Darfur peace plan in Jeopardy". Die andere Fraktion der SLA unter Abdelwahid Al-Nur und die Bewegung für Gleichheit und Gerechtigkeit (JEM) lehnen eine Zustimmung zum Abkommen ab, da sie ihre Hauptforderungen der sofortigen Schaffung einer Region Darfur anstatt der drei Bundesstaaten und die Einrichtung eines zweiten Vizepräsidenten für Darfur nicht berücksichtigt sehen05.05.2006 - Sudan Tribune: "Two of three rebel groups refuse Darfur peace deal". Die meisten Rebellen, die das Abkommen ablehnen, haben sich zur Nationalen Erlösungsfront (engl.: National Redemption Front, kurz NRF) zusammengeschlossen und erklärten den Waffenstillstand für beendet. Daraufhin entsandte die sudanesische Regierung zusätzliche Truppen nach Darfur und startete eine seit dem 28. August 2006 andauernde Offensive in Nord-Darfur mit Unterstützung der Minawi-SLA um die Rebellen der NRF zurückzudrängen.

Ostsudan

Hauptartikel: Konflikt im Ostsudan

Der Osten des Sudan, der hauptsächlich von den Ethnien der Bedscha und Rashaida bewohnt wird, ist eine arme und unterentwickelte Region, deren Bewohner kaum von den dortigen Bodenschätzen oder von den Einnahmen aus dem Erdölexport profitieren. Viele Bedscha und Rashaida fühlen sich daher von der Zentralregierung in Khartum marginalisiert und unterdrückt. Die in der Eastern Front zusammengeschlossenen Widerstandsorganisationen verübten immer wieder Angriffe auf Regierungseinrichtungen.

Seit Anfang 2006 laufen in Eritrea Friedensverhandlungen zwischen der Regierung und den Rebellen des Ostsudan. Dabei wurde am 26. Juni 2006 bereits ein Waffenstillstands-Abkommen unterzeichnet05.07.2006 - Sudan Tribune: "Sudanese govt, eastern rebels agree on ceasefire modalities".

Sklaverei
Hauptartikel: Sklaverei im Sudan

Die Sklaverei im Sudan lässt sich bis in alt-ägyptische Zeiten mit Quellen belegen. Auch im 20. Jahrhundert war sie noch anzutreffen, trotz der Abschaffungs-Bemühungen der Briten im Anglo-Ägyptischen Sudan im 19. Jahrhundert.

Außenpolitik

Konflikt mit Tschad
Wegen des Konfliktes um Darfur und den damit einhergehenden Rebellenaktivitäten im Grenzgebiet stellte der Tschad am 23. Dezember 2005 den Kriegszustand mit dem Sudan fest. Der Tschad erklärte aber, dass dies keine Kriegserklärung sei. Im April 2006 brach der westliche Nachbarstaat die diplomatischen Beziehungen zum Sudan ab, da er diesen der Unterstützung der oppositionellen FUC bezichtigt. Bei deren Angriff auf N'Djamena kamen zuvor bis zu 500 Menschen ums Leben.

Am 9. August 2006 gaben der Präsident des Tschad Idriss Deby und sein sudanesischer Amtskollege al-Baschir die sofortige Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen und des Grenzverkehrs bekannt. Die Normalisierung der Beziehungen wurde durch die Vermittlung des libyschen Führers Muammar al-Gaddafi und des senegalesischen Präsidenten Abdoulaye Wade erreicht.10.08.2006 - Sudan Tribune: "Chad, Sudan reopen borders, resume diplomatic relations"

Aufenthalt Osama Bin Ladens im Sudan
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Foto des US-Verteidigungsministeriums nach dem Angriff auf die asch-Schifa-Arzneimittelfabrik
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Aufgrund der Kritik Osama Bin Ladens am Königshaus von Saudi-Arabien zum Vorgehen im Irak-Krieg wurde er von Saudi-Arabien zur persona non grata erklärt und man versuchte seiner Person habhaft zu werden. Wegen dieser Bedrohung floh Osama Bin Laden 1991 in den Sudan, der aufgrund eines Militärputsches von 1989 durch General al-Baschir und dessen islamisch-fundamentalistische Bestrebungen international isoliert war. Hier wurde Bin Laden vor allem geschäftlich tätig: Mit seiner Baufirma nahm er den Neubau einer Autobahn von Khartum nach Bur Sudan in Angriff und gründete eine Geschäftsbank. 1994 wurde ihm aufgrund seiner internationalen terroristischen Aktivitäten die saudische Staatsbürgerschaft entzogen. Auf saudischen und amerikanischen Druck hin verwies der Sudan 1996 Osama bin Laden des Landes, der daraufhin nach Afghanistan reiste.

Trotz des Nachgebens galt der Sudan weiterhin in den USA als Terrorstaat und 1998 kam es nach den Bombenanschlägen auf die US-Botschaften in Nairobi, Kenia und Daressalam, Tansania zu einer Vergeltungsaktion seitens der USA auf die asch-Schifa-Arzneimittelfabrik, in der eine Giftgasfabrik vermutet wurde. Eine Verstrickung in die Bombenanschläge oder die Produktion von Giftgas in der bombardierten Fabrik konnten bis heute nicht nachgewiesen werden.

Grenzstreitigkeiten
Die Gebiete mit umstrittener Grenzziehung sind das Hala'ib-Dreieck im Norden und das Ilemi-Dreieck im Süden. Das Hala'ib-Dreieck wird von Ägypten beansprucht und seit dem Jahr 2000 verwaltet, nachdem sich die sudanesischen Truppen aus dem Gebiet freiwillig zurückgezogen haben. Eine Einigung steht aber noch aus. Das Ilemi-Dreieck wurde bereits 1950 vom Sudan aufgegeben, aber die Konflikte in der Region behinderten bisher eine vertragliche Einigung mit den angrenzenden Staaten Kenia und Äthiopien.

Administrative Gliederung

Hauptartikel: Liste der Sudanesischen Bundesstaaten

Der Sudan ist in 26 Bundesstaaten (wilayat) unterteilt, die sich wieder in insgesamt 133 Distrikte gliedern.

Infrastruktur

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Rinderherde auf einer Straße in Dschuba
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Straßenverkehr

Das Straßennetz umfasst 11.900 Kilometer, wovon 4.320 Kilometer asphaltiert sind.

Schienenverkehr

Das Schienennetz umfasst 5.995 Kilometer.

Wasserverkehr

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Transport von Lebensmitteln auf dem Nil im Bundesstaat A'ali an-Nil
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Der wichtigste Seehafen befindet sich in Port Sudan, über den das Erdöl aus dem Landesinneren mittels einer Pipeline exportiert werden kann.

Der Sudan verfügt über etwa 4.068 Kilometer Wasserstraßen, wovon 1.723 Kilometer (Blauer Nil und Weißer Nil) ganzjährig befahrbar sind. Wichtige Flusshäfen sind Dschuba, Khartum, Kusti, Malakal, Nimule und Wadi Halfa.

Pipelines

Das Pipeline-Netz umfasst für Erdöl 2.365 Kilometer, für Erdölprodukte 810 Kilometer und für Gas 156 Kilometer.

Wirtschaft

Hauptartikel: Wirtschaft des Sudan

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Öl- und Gas-Konzessionen im Sudan (Stand 2004)
Bildherkunft

Der Sudan verfügt über reichhaltige Vorkommen von Bodenschätzen, wie zum Beispiel Erdöl, Eisen, Marmor, Gold und Uran. Allein die Erdölvorkommen werden nach US-amerikanischen Schätzungen aus den 1990er Jahren auf rund 3 Milliarden Barrel beziffert. Bisher sind die meisten Ölfelder noch nicht erschlossen – teilweise sind sogar die Konzessionen noch nicht vergeben. Allerdings arbeitet die Greater Nile Petroleum Operating Company daran, dem abzuhelfen.

Die Volksrepublik China ist der wichtigste ausländische Investor im Sudan. Mittlerweile deckt das afrikanische Land schätzungsweise 6 bis 8 Prozent der gesamten Ölimporte Pekings; ein Drittel des sudanesischen Erdöls geht nach China. Seit April 2006 fördert der Sudan 350.000 Barrel am Tag, obwohl die Kapazitäten bereits auf 500.000 Barrel am Tag erweitert wurden - aufgrund von technischen Problemen mit der von Malaysia gebauten Öl-Pipeline kann dieses Potenzial noch nicht ausgeschöpft werden. Man erwartet in absehbarer Zeit eine Steigerung auf 800.000 Barrel täglich.

Haupt-Export-Länder (Stand 2004) sind China (64,3 Prozent), Japan (13,8 Prozent) und Saudi Arabien (3,7 Prozent).

Haupt-Import-Länder (Stand 2004) sind Saudi-Arabien (11,7 Prozent), China (10,7 Prozent), die VAE (6,2 Prozent), Ägypten (5,2 Prozent), Deutschland (4,9 Prozent), Indien (4,6 Prozent), Australien (4,1 Prozent) und Großbritannien (4 Prozent).

Das Bruttonationaleinkommen (BSP) pro Kopf beträgt 383 Euro (Stand 2003) und das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf beträgt 2.246 Dollar (Stand 2005) (rund 1.826 Euro).

Mitgliedschaft in Internationalen Organisationen

Der Sudan ist Mitglied in folgenden internationalen Organisationen: {Tausendfach verwendet}>

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Prettytable

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Beitrittsdatum Organisation Abkürzung Kommentar
1956 Vereinte Nationen UNO
1956 Arabische Liga -
1963 Organisation für Afrikanische Einheit OAU Vorläufer der AU
1969 Organisation der Islamischen Konferenz OIC
1981 Preferential Trade Area for Eastern and Southern Africa PTA Vorläufer der COMESA
1986 Intergovernmental Authority on Drought and Development IGADD Vorläufer der IGAD
1994 Common Market for Eastern and Southern Africa COMESA Nachfolge der PTA
1996 Intergovernmental Authority on Development IGAD Nachfolge der IGADD
2001 Afrikanische Union AU Nachfolge der OAU

Siehe auch

Quellen

Weblinks

Regierung

Überblick

Nachrichten

Verzeichnisse

Tourismus

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Diskussion der Autoren über den Artikel: Sudan


Zivilgesellschaft

Sachlichkeit ist nicht mein Problem, eher das ich den Artikel sehr unübersichtlich, v.a. unübersichtlich gegliedert finde, und er daher wie eine Aneinanderreihung von Informationen wirkt, die aber nicht miteinander in Bezug gesetzt werden. Ich hab da gerade keine Zeit zu und will auch niemanden übergehen, der sich schon sehr lange mit diesem Artikel beschäftigt hat, aber ich denke eine Verknüpfung z.B. von politischer Geschichte und Wirtschaftsgeschichte etc. und eindeutig fehlt noch was zu politischer Opposition bzw. das ganze Thema Zivilgesellschaft. ppg, 28.4.2006

allumfassend ist der Artikel noch lange nicht ... seitdem ich dran rumschreibe, ist er zumindest etwas sachlicher geworden, als vorher - falls du dich intensiver mit Sudan beschäftigen willst, kannst du ja mal im Wikipedia:WikiProjekt Sudan vorbeischauen ... wenn du das Thema Zivilgesellschaft einarbeiten willst, nur zu ... Sven-steffen arndt 14:53, 28. Apr 2006 (CEST)

ach ja, dieser Artikel folgt Wikipedia:Formatvorlage Staat, so wie alle anderen Länderartikel auch ... Sven-steffen arndt 14:58, 28. Apr 2006 (CEST)

Menschenhandel

Artikel ist an sich in Ordnung, bis auf Passage ..."Dabei kann der Menschenhandel im Sudan bis in pharaonische Zeiten zurückverfolgt werden." Das klingt sehr verharmlosend
ist aber Tatsache ... wie würdest du es denn formulieren? Sven-steffen arndt 13:04, 31. Mai 2006 (CEST)
Es gibt nicht besseres über den Sudan zu berichten als über den Menschenhandel. Wahrscheinlich wurden die Sklaven nach Europa geliefert, kannst du das bitte auch nachverfolgen??
warum nicht du? - Sven-steffen arndt 18:10, 5. Sep 2006 (CEST)

Generalüberholung

Ich habe den Artikel mal generalüberholt. War dringend nötig...

habe ich schon gesehen, aber dass du Quellen weglöscht, finde ich nicht so toll und andere Sachen blieben dabei auch auf der Strecke ... ich werde mal morgen mal schauen, was ich alles von deinen Ergänzungen/Änderungen im Artikel übernehmen werde - Gruß -- Sven-steffen arndt 01:30, 5. Sep 2006 (CEST)
Falls ich Quellen gelöscht habe, tut mir das leid, das war nicht meine Absicht. Ansonsten würde ich es wirklich sehr begrüßen, wenn meine Version übernommen würde, da sie wirklich viel besser ist. Strittige Punkte könnten wir ja hier diskutieren.
bei deiner Einleitung waren die Himmelsrichtungen für die Nachbarstaaten gut, habe das mal wieder eingestellt - Sven-steffen arndt 08:58, 6. Sep 2006 (CEST)
ach ja, bitte nicht weiter deinen Text einstellen, der ist ja jetzt in der History drin und ich werde weiterhin deine Ergänzungen von dort einarbeiten ... so schon geschehen mit der Einleitung bei Geographie - Gruß -- Sven-steffen arndt 09:40, 6. Sep 2006 (CEST)
  • du schreibst "Der Waldbestand hat zwischen 1990 und 2000 um 1,4 % abgenommen." - dafür hätte ich gern eine Quelle - Gruß -- Sven-steffen arndt 09:43, 7. Sep 2006 (CEST)
Die Angabe stammt aus dem Fischer-Weltalmanach. Im übrigen bezog ich alle Daten für diesen Artikel daher. Ich plädiere eindringlich dafür, diese Daten bestehen zu lassen und vage Projektionen für die Zukunft (=unwissenschaftlich) aus dem CIA-World-Factbook konsequent zu entfernen! Lieber ältere, gesicherte Zahlen, als hochaktuelle und unsichere!
ok, welcher Jahrgang des Fischer-Weltalmanach? 2003? ... Sven-steffen arndt 13:47, 7. Sep 2006 (CEST)
Nein, 2006
gut, ich füge das mal ein - Sven-steffen arndt 16:50, 7. Sep 2006 (CEST)

Bitte beachten: Nach den Regeln der deutschen Sprache stehen Namen von Staaten in aller Regel ohne Artikel, Namen von Landschaften mit Artikel. Dies ist hier wichtig, weil sonst der Staat Sudan leicht mit DEM Sudan verwechselt wird, also mit der afrikanischen Großlandschaft dieses Namens (vgl. den Artikel Hausa-Fulani). Bisher ging es im Artikel Suden ziemlich durcheinander. Ich habe versucht das durchzukorrigieren, aber die Namen einiger Links müssen noch geändert werden. --Dr. Andreas Birken 19:35, 9. Nov. 2006 (CET)

das ergibt sich doch jeweils aus dem verlinkten Artikel: Großlandschaft Sudan oder Sudan, so dass es da eigentlich nicht zu verwechselungen kommen kann ... außerdem ist "der Sudan" für den Staat vollkommen richtig, siehe dazu http://wortschatz.uni-leipz... so dass ich erstmal alle deine Änderungen rückgängig machen werde - Gruß -- Sven-steffen arndt 23:48, 9. Nov. 2006 (CET)

Zur Infobox

  • -|STAATSFORM = Militärregierung
  • (Das Staatsoberhaupt und damit der maßgebliche Politiker im Land ist Stabsgeneralleutnant und durch einen Militärputsch an die Macht gekommen. Es gibt keinerlei Anzeichen dafür, daß er seitdem jemals demokratisch legitimiert wurde. Die weitere Regierung übt ein "Nationaler Kommandorat zur Errettung der Nation" aus. Auch der FWA 2007 schreibt, daß im Sudan seit 1989 eine Militärregierung an der Macht ist. Mit Islam oder gar Republik hat das alles ja wohl nichts zu tun!
  • und wie erklärst du dann die Rücksicht al-Bashirs auf seine Nationale Kongress Partei? - Sven-steffen arndt 14:17, 15. Sep 2006 (CEST)
    wie Du schon richtig schreibst: "seine" NCP! Es gibt gegen sie, zumindest im Norden keine nennenswerte Opposition. Ich bitte Dich: Parteien spielen im Sudan nicht dieselbe Rolle wie in richtigen Republiken und schon gar nicht das Parlament. Die wirkliche Macht, zumindest im Norden, liegt beim Kommandorat und der besteht mehrheitlich aus Militärs, so, wie Bashir auch einer ist. Ganz zuschweigen von der bedeutenden Rolle des Militärs für das Land (Bürgerkrieg). Der FWA ist ohnehin zögerlich, Staaten als Militärregierungen oder Militärdiktaturen zu bezeichnen. Beim Sudan hat er das getan. Insofern finde ich es einen guten Kompromiß, oben zu schreiben, "Republik Sudan" und unter der Rubrik Politik "Gemäß der Verfassung von 1986 ist der Sudan eine islamische Republik" und dann bei der de-facto-Staatsform "Militärregierung" oder meinetwegen "Militärdiktatur".
    und wie bringst du dann die SPLM da mit rein, die ist schliesslich im Parlament und in der Regierung vertreten ... vor 2005 hätte ich dir Recht gegeben, aber mit dem Friedensabkommen von 2005 hat sich ein bischen was geändert - Sven-steffen arndt 18:35, 15. Sep 2006 (CEST)
    Natürlich hat die eine gewisse Macht im Süden, aber das Parlament hat nicht die maßgebliche Macht, sondern der Kommandorat. Sollte es eines Tages mal freie Wahlen im Sudan geben, dann können wir gerne als de-facto-Staatsform auch die von der Verfassung vorgesehene eingeben. Momentan sehe ich da aber noch nichts und das Abkommen muß sich erst noch weiter beweisen.
    der gute hat sich aber 2001 (glaube ich) wählen lassen und damit bleibt es eine Republik ... denn Republik heißt nicht Demokratie und Gewaltentrennung - Sven-steffen arndt 19:47, 15. Sep 2006 (CEST)
    Er wurde zuletzt 2000 gewählt. Das waren doch aber keine freien und fairen Wahlen, wie sie in anderen afrikanischen Ländern des öfteren so von internationaler Seite attestiert werden. Bei Wikipedia gibt es unter "Republik" eine Liste von Republiken, die diesen Namen auch wirklich verdienen (da sind im übrigen auch nicht-westliche Länder dabei, nur, daß hier kein falscher Eindruck entsteht). Der Sudan gilt demnach nur als rein deklaratorische Republik. Die Republik findet ja bereits im Staatsnamen und auch gemäß der Verfassung Erwähnung. Die FAKTISCHE StaatsFORM ist aber eine Militärregierung und das schreibt auch der FWA 2007 so! Ganz zu schweigen von der Übernahme des Begriffs "islamisch" hier. Der findet nur in der Verfassung Anwendung, im Staatsnamen dagegen nicht. So weit, so gut. Den Sudan der Staatsform nach auch noch als "islamisch" zu bezeichnen, halte ich für übertrieben und der Pflicht zur objektiven Darstellung der WIRKLICHKEIT einer Enzyklopädie nicht angemessen. Was ist denn an der StaatsFORM bitte schön "islamisch"? Bei Saudi-Arabien steht als Staatsform "Monarchie". Toll! Sehr aussagekräftig! HIER wäre es angebracht, der StaatsFORM nach von einer "islamischen absoluten Monarchie" zu reden. Bei Iran steht "islamische Republik". Gut, man könnte auch schreiben "islamische Theokratie", aber bei beiden Staaten hat das "islamisch" bei der Staatsform einige Berechtigung, wenn es auch umstritten ist. Die sudanesische MILITÄR(!)regierung hat mit dem Islam herzlich wenig am Hut. Bashir ist ein sehr weltlicher Diktator.
    tja Ansichtssache, deshalb bleibe ich mal lieber bei der offiziel deklarierten "Republik" ... und zum Thema "islamisch": die Scharia gilt im Sudan und wird auch strikt angewandt - Sven-steffen arndt 09:35, 16. Sep 2006 (CEST)
    Die Scharia gilt aber eben nicht im Süden. Bei Nigeria käme auch niemand auf den Gedanken, "islamische Bundesrepublik" reinzuschreiben... Und wenn schon Republik, dann bitte Präsidialrepublik, um die herausgehobene Stellung des Präsidenten transparent nachzuzeichnen, obwohl Du damit der Wikipedia-Tabelle im Artikel "Republik" und dem FWA 2007 widersprichst...
    dein Argument mit Nigeria überzeugt mich, dann also "Präsidialrepublik" ... Ok

    Ok - Sven-steffen arndt 12:33, 16. Sep 2006 (CEST)

    • - |STAATS- UND REGIERUNGSCHEF = Stabsgeneralleutnant Omar Hassan Ahmad al-Bashir (Liste der Präsidenten des Sudan)
    • Laut FWA 2007 ist Bashir sowohl Staats- als auch Regierungschef. Außerdem ist er Stabsgeneralleutnant und tritt in der Öffentlichkeit gerne in Militäruniform auf. Auch die Schreibweise seines Namens ist dem FWA 2007 entnommen (ggf. angleichen!). Die Liste der Staatspräsidenten des Sudan kann man entweder in Klammern hier hinzufügen oder bei Geschichte, bzw. Politik.
    • offiziel ist er Präsident und wird von anderen Regierungen auch als solcher bezeichnet - Sven-steffen arndt 14:17, 15. Sep 2006 (CEST)
      Da gebe ich Dir recht. Vielleicht könnte man ja schreiben: "Präsident Stabsgeneralleutnant..." Die Liste der Präsidenten könnte man ja hier wegnehmen (siehe unter Politik), zumal man ja, wenn man auf Bahir klickt, unten auf seinem Artikel ohnehin einen Link zu der Liste findet.
      das soll nur eine Infobox sein, sprich das wichtigste auf einen Blick ... was der gute noch für Titel hat, kann man dann ja im Artikel selbst lesen - Sven-steffen arndt 19:42, 15. Sep 2006 (CEST)
      Die Infobox soll auf den ersten Blick aber auch so viele Informationen wie möglich liefern. Wenn Du den Link zur Liste rausnimmst, dürfte doch genug Platz für BEIDE Titel in einer Zeile sein, oder? Wahlweise kannst Du "Stabsgeneralleutnant" auch einfach durch "General" ersetzen. Ein Generalleutnant wird auch bei der Bundeswehr einfach als General angeredet. (siehe Diskussion unter Artikel General.
      dort soll nur der Titel des Staatsoberhauptes stehen + Name der Person ... alles andere woanders - Sven-steffen arndt 09:35, 16. Sep 2006 (CEST)
      Ja, und? "Präsident General Omar Hassan Ahmad al-Bashir" müßte doch in eine Reihe passen, oder?
      General ist nicht der Titel des Staatsoberhauptes ... Sven-steffen arndt 12:33, 16. Sep 2006 (CEST)
      Natürlich nicht, aber ich finde es sehr bedauerlich, daß nirgendwo in der Infobox dann ein Hinweis auf die starke Stellung des Militärs im Sudan zu finden wäre, sondern erst später im Text unter "ferner liefen..." Nochmals zur Schreibweise des Namens: Im FWA 2007 steht "Omar Hassan Ahmad al-Bashir" Im Arabischen gibt es kein "O", die Umschreibung mit "U" wäre demnach richtig, das doppelte "s" in "Hassan hat aber hier seine Berechtigung, Ahmad ist richtig, "al-Bashir" kann man sowohl mit "sh" als auch mit "sch" umschreiben. Der arabische Buchstabe schin/shin entspricht aber dem Deutschen "sch", das ja kein "sh" kennt, anders als das Englische, z.B.
      der Name entspricht der Wikipedia:Namenskonventionen/Arabisch ... in der Infobos soll nur das formale auf einem Blick dargestellt werden - die Details sollen dann in den Text ... Sven-steffen arndt 15:34, 16. Sep 2006 (CEST)
      Dann wäre die richtige Transkription: "Umar Hassan Ahmad al-Baschir"!
      mmh, ich frage mal meinen Arabisch-Experten ... Sven-steffen arndt 17:11, 16. Sep 2006 (CEST)
      Nochmal zur Anrede: Der Artikel über ihn selbst beginnt ebenfalls so: "Generalleutnant Umar..."!
      nochmal dazu: dort steht nur der Titel des Staatsoberhauptes und sein Name, sonst nichts - Sven-steffen arndt 22:00, 17. Sep 2006 (CEST)
      Das mag ja alles sein, aber der Titel des jetzigen Militärherrschers von Mauretanien ist auch nicht Präsident, sondern Oberst (siehe genauen Titel/Anrede im Artikel von Vall), d.h. auch ein militärischer Rang kann ein Titel sein. Kannst Du denn beweisen, daß die offizielle Anrede von Bashir wirklich Präsident lautet? Und wie gesagt, der Artikel von Bashir selbst beginnt interessanterweise auch mit dem Wort Generalleutnant und nicht Präsident!
      in der Infobox steht der Titel des Staatsoberhauptes und nicht der des Militärherrschers! - Sven-steffen arndt 23:46, 17. Sep 2006 (CEST)
      oder anders formuliert: in der Infobox steht der Titel des Amtes Staatsoberhaupt - welche weiteren Titel die Person des Amtes hat, ist hier nicht interessant - Sven-steffen arndt 23:48, 17. Sep 2006 (CEST)
      Was ist denn ein "Titel des Amtes Staatsoberhaupt"? Wenn da also der Titel des Staatsoberhauptes hinsoll, dann beweise mir bitte, daß sein Titel Präsident lautet. Bei Vall steht eindeutig, daß er vor dem Namen den Titel Oberst führt (deswegen werde ich ihn jetzt auch gleich mal in der Infobox einfügen).
      beweise mir erstmal, dass es nicht so ist ... Sven-steffen arndt 11:59, 18. Sep 2006 (CEST)
      Moment, Du bist doch hier der Administrator! Da sollte sich in den Tiefen von Wikipedia doch irgendwo sowas finden lassen, oder? Wie gesagt, bei Vall steht das ja auch irgendwie drin...
      du willst es doch geändert haben, also bist du in der Bringschuld ... Sven-steffen arndt 12:43, 18. Sep 2006 (CEST)
      mein Experte sagt, dass der Name mit einem "s" korrekt ist, siehe Diskussion:Umar_Hasan_Ahmad_al-Baschir#ist_der_Name_korrekt.3F - Sven-steffen arndt 22:38, 18. Sep 2006 (CEST)
      Dann halt mit einem "s", mir ist die Originalschreibweise nicht bekannt. Dann laß halt "Präsident" stehen und ich melde mich, wenn ich etwas finde. OK!
      gut ... bis denn - Gruß -- Sven-steffen arndt 01:19, 19. Sep 2006 (CEST)
      OK! (Du kannst übergangsweise "Präsident" ja stehen lassen, damit wir den Rest von dem Artikel bearbeiten können, denn Syrien und Mauretanien stehen auch noch an...)
      gut, dann mach unter dieser Liste einen neuen Punkt auf mit dem wir fortfahren wollen ... Sven-steffen arndt 12:18, 19. Sep 2006 (CEST)

    • - |FLÄCHE = 2.505.813 km² (siebenmal so groß wie Deutschland)
    • Die Zahl entstammt dem FWA 2007. Eine Mengenangabe gehört unbedingt dazu! Ansonsten unwissenschaftlich. Ich erachte es außerdem für sinnvoll, eine Vergleichsgröße hinzuzuziehen, damit man sich eine bessere Vorstellung von der Größe des Landes machen kann. Hilft vor allem Schülern!
    • zum Vergleich mache ich mal lieber einen Link ... wegen der Übersichtlichkeit :-) ... Sven-steffen arndt 09:35, 16. Sep 2006 (CEST)
      Wie soll der Link denn aussehen? Da bin ich ja mal gespannt! Vielleicht besser Fußnote?
      Ok

      Ok - Sven-steffen arndt 12:33, 16. Sep 2006 (CEST)

        Den Link halte ich zwar für gut, aber er gibt nur indirekt an, wievielmal größer der Sudan gegenüber Deutschland ist. Ich plädiere daher weiterhin für eine Fußnote!!!
        eine Globale Fußnote oder eine Fußnote innerhalb der Infobox unter Anmerkungen (mit beidem könnte ich leben, aber nicht direkt bei der Fläche selbst) - Sven-steffen arndt 12:43, 18. Sep 2006 (CEST)
        OK!
        Ok

        Ok - Sven-steffen arndt 01:19, 19. Sep 2006 (CEST)

        • - |EINWOHNER = 35.523.000 (2004)
        • Diese Zahl entstammt ebenfalls dem FWA 2007 und sollte, wenn auch leicht veraltet, als gesichert gelten! Vage Berechnungen des CIA-World-Fact-Books, die bis auf den letzten Mann genau wissen wollen, wieviele Menschen 2006 im Sudan leben werden, sind einfach lächerlich und vor allem unwissenschaftlich!
        • da wollte ich eigentlich mal beide Zahlen angeben ... habe es aber immer wieder aufgeschoben, ich werde das dann morgen mal machen - Sven-steffen arndt 19:40, 15. Sep 2006 (CEST)
          so, jetzt habe ich doch schon heute gemacht ... Sven-steffen arndt 20:26, 15. Sep 2006 (CEST)
          Beide Zahlen? Naja, wenn Du meinst, das hilft der Übersichtlichkeit...
          du weißt auch nicht was du willst :-) ... Sven-steffen arndt 09:35, 16. Sep 2006 (CEST)
          Naja, ob das der Übersichtlichkeit hilft? Ich bin mal gespannt...
          Ok

          Ok - Sven-steffen arndt 12:33, 16. Sep 2006 (CEST)

            "(Stand 2006)" sollte entfernt werden, da sich ja einige Zahlen eben NICHT auf 2006 beziehen! Die hochgestellte 1 kann dadurch direkt hinter die 2. Zahl und in einer Fußnote die unterschiedlichen Quellen nennen.
            wieso nicht 2006? ... in allen Quellen steht 2006, bitte mal dem Link unter der Erklärung bei (1) folgen - Sven-steffen arndt 17:11, 16. Sep 2006 (CEST)
            Also meine Zahl aus dem FWA 2007 stammt aus 2004.
            die Zahl von 2004 ist genauso berechnet wie die für 2006, da es im Sudan schon lange keine Volkszählung mehr gab - warum also eine alte Berechnung nehmen, wenn es eine neuere gibt? - Sven-steffen arndt 22:00, 17. Sep 2006 (CEST)
            Habe ich da jetzt ein Problem mit der Logik? Momentan stehen da zwei Zahlen und dahinter "Stand 2006". Dabei ist nur Deine Zahl Stand 2006, meine 2004 und definitiv nicht 2006.
            schau dir die angegebenen Quellen an! alle Zahlen sind von 2006!!! - Sven-steffen arndt 23:46, 17. Sep 2006 (CEST)
            Ja, und wo ist da meine Zahl aus dem FWA 2007 von 2004 angegeben?
            nirgends, ist ja eine veraltete Berechnung - Sven-steffen arndt 11:59, 18. Sep 2006 (CEST)
            Aha! Ok!

          • - |BEV-DICHTE = 14,2 je km²
          • Ergibt sich aus den vorgenannten Quellen. Auch hier ist eine Mengenangabe unerläßlich!
          • was machen wir hier ... auch einen Bereich angeben, so wie bei der Bev.? - Sven-steffen arndt 09:35, 16. Sep 2006 (CEST)
            Ja, vielleicht auch per Fußnote oder so...
            umgesetzt, Fussnote braucht man nicht, da dass ja aus der Bev. folgt ... Ok

            Ok - Sven-steffen arndt 12:33, 16. Sep 2006 (CEST)

            • - |BIP/EINWOHNER = 530 US-$ (2004)
            • Zahl stammt aus dem FWA 2007. Die andere Zahl scheint dagegen ohne Quelle zu sein!
            • die Quelle hatte ich vergessen anzugeben ... ist jetzt nachgetragen (da sieht man mal, was Öl in der Wirtschaftsbilanz ausmacht!) - Sven-steffen arndt 19:01, 15. Sep 2006 (CEST)
              Ich würde aber trotzdem bei dieser Zahl bleiben.
              warum? meine ist aktueller und belegt - Sven-steffen arndt 19:40, 15. Sep 2006 (CEST)
              ok, von mir aus...
              Ok

              Ok - Sven-steffen arndt 12:33, 16. Sep 2006 (CEST)

              • - |WÄHRUNG = 1 Sudanesischer Dinar (sD) = 100 Piaster
              • Es ist doch eine brauchbare Zusatzinformation, die Abkürzung und die nächstkleinere Währungseinheit anzugeben. Wieso löscht man das???!!!
              • stimmt aber nicht mehr ... da die kleinere Einheit nicht mehr existiert - Sven-steffen arndt 14:17, 15. Sep 2006 (CEST)
                Ok, das wußte ich nicht, dann kann man eben "1" und "= 100 Piaster" streichen. Ich gebe aber wieder zu bedenken, daß der FWA 2007 die kleinere Währungseinheit nennt.
                der FWA 2007 scheint beim Sudan nicht die neuesten Entwicklungen mitbekommen zu haben ... schreibt der auch was zum Friedensabkommen von 2005, der gemeinsamen Regierung zw. SPLA und Bashirs Partei? - Sven-steffen arndt 18:43, 15. Sep 2006 (CEST)
                Das findet ja auch alles unter Politik/Innenpolitik Erwähnung. Der FWA 2007 schreibt dazu auch Einiges. Werde das nach der Überholung der Seite noch einarbeiten.
                alles der Reihe nach :-) ... Sven-steffen arndt 09:35, 16. Sep 2006 (CEST)
                Ok, dann schreiben wir eben zur Währung nur "Sudanesischer Dinar (sD)"
                Ok

                Ok - Sven-steffen arndt 12:33, 16. Sep 2006 (CEST)

                • |UNABHÄNGIGKEIT = 1. Januar 1956 (britisch-ägyptischen Kondominium)
                • "von einem" ist überflüssig, stattdessen sind Klammern angebrachter!
                • da stimme ich dir zu, ändere das gleich mal - Sven-steffen arndt 14:17, 15. Sep 2006 (CEST)
                  vielleicht wäre hier ein "(vorher britisch-ägyptischen Kondominium)" angebracht? - Sven-steffen arndt 14:19, 15. Sep 2006 (CEST)
                  Also ich finde das überflüssig. Wenn man z.B. bei Algerien schreibt: "UNABHÄNGIGKEIT = 5.7.1962 (Frankreich)", ist irgendwie klar, daß es vorher zu Frankreich gehört. Wir können uns ja auch hier am FWA 2007 orientieren. Da steht: UNABHÄNGIGKEIT = 1.1. (Nationalfeiertag) 1956 (ehem. britisch-ägyptisches Kondominium). Den Nationalfeiertag würde ich zur Wissenserweiterung in Klammern noch einfügen, Januar könnte man natürlich ausschreiben, evtl. auch ehemaliges.
                  "ehemals" gefällt mir, dass nehmen wir mal ... Sven-steffen arndt 18:30, 15. Sep 2006 (CEST)
                  Ok!
                  Ok

                  Ok - Sven-steffen arndt 12:33, 16. Sep 2006 (CEST)

                  Einleitung

                  Die Republik Sudan, flächenmäßig größter Staat des Kontinents, liegt im nordöstlichen Afrika mit Zugang zum Roten Meer. Sie grenzt im Norden an Ägypten und Libyen, im Osten an den Tschad und die Zentralafrikanische Republik, im Süden an die Demokratische Republik Kongo, Uganda und Kenia und im Westen an Äthiopien und Eritrea.

                  So ist das besser und kürzer formuliert. Daß Khartum die Hauptstadt ist, steht ja bereits in der Infobox und auch sonst überall. "flächengrößte" ist kein Deutsch!

                  sehe da jetzt nicht den Unterschied und warum ist "flächengrößte" kein deutsch? - Sven-steffen arndt 22:56, 20. Sep 2006 (CEST)
                  Es ist einfach kein guter Stil "flächenmäßig größter" klingt besser. Ein weiterer wesentlicher Unterschied besteht in der erneuten Nennung von Khartum.
                  ich finde "flächenmäßig" klingt komisch ... und die Infobox soll die wichtigsten Infos auf einen Blick liefern, nicht sie ersetzen - Sven-steffen arndt 14:52, 21. Sep 2006 (CEST)
                  Dann würde ich so formulieren: Die Republik Sudan, flächengrößter Staat des Kontinents, ... Und als letzter Satz: Die Hauptstadt ist Khartum.
                  mmh "Die Republik Sudan, flächengrößter Staat des Kontinents, ist ein Staat in Nordost-Afrika mit Zugang zum Roten Meer und" ist aber auch nicht so das ware oder? - Sven-steffen arndt 08:34, 22. Sep 2006 (CEST)
                  Hä? Es würde doch dann heißen: "Die Republik Sudan, flächengrößter Staat des Kontinents, liegt im nordöstlichen Afrika mit Zugang zum Roten Meer. Usw. (siehe obenstehende neue Fassung) Ich finde, das klingt echt besser...
                  dann sagst du aber "Kontinent" obwohl noch niemand weiss, welcher damit gemeint ist ... ich formuliere es aber mal um, vielleicht gefällt dir das besser - Sven-steffen arndt 14:07, 22. Sep 2006 (CEST)
                  ich habe mal noch deinen Größenvergleich mit in den Text eingebaut ... jetzt besser? - Sven-steffen arndt 14:16, 22. Sep 2006 (CEST)
                  OK!

                  Geographie

                  +

                  Neu:

                  Der Staat Sudan ist Teil der Großlandschaft Sudan und damit der Sahelzone. Sein Relief wird von der Beckenlandschaft des Nils und seinen Randgebirgen bestimmt: Im Nordosten erhebt sich das Bergland am Roten Meer (bis 2.259 m); im südlichen Grenzbereich zu Uganda liegt im Immatong-Gebirge mit dem Kinyeti (3.187 m) der höchste Berg des Landes. Den südwestlichen Beckenrand bildet die Asandeschwelle (Nordäquatorialschwelle und Zentralafrikanische Schwelle sind die Wasserscheide zwischen dem Nil- und dem Kongosystem); im Westen erhebt sich das Basaltgebirge Jabal Marrah oder auch Marra-Plateau, dessen höchste Erhebung mit 3.088 m der Berg Marra ist. Im Zentrum erheben sich die Nuba-Berge, die zwischen 500 m und 1.325 m hoch sind. Im Norden geht das Land beiderseits des Nils in die Libysche Wüste bzw. Nubische Wüste, beide Teile der Sahara, über. In der Region um Khartum, wo Weißer Nil und Blauer Nil zusammenfließen, breiten sich weite, flache Tonebenen aus. Der südliche Sudan wird überwiegend von der Überschwemmungs- und Sumpflandschaft des Sudd eingenommen.

                  Alt:

                  • Ein Teil des Staates Sudan ist Teil der Großlandschaft Sudan und der Sahelzone.
                    • -- Was ist das denn für ein Deutsch??? "Ein Teil... ist Teil..."??? Und die Großlandschaft Sudan ist AUTOMATISCH Teil der Sahelzone --
                      • weil ebend nicht der ganze Staat zur Großlandschaft Sudan gehört ... und wenn ich das richtig gelesen habe kommt erst die Sahara, dann die Sahelzone, dann die Großlandschaft Sudan und dann die Regenwälder ... Sven-steffen arndt 14:48, 21. Sep 2006 (CEST)
                  Ok, wenn Du meinst, das stimmt so, dann würde ich das mit den entsprechenden Verlinkungen so übernehmen.
                  • Sein Relief wird von der Beckenlandschaft des Nils und seinen Randgebirgen bestimmt. So erhebt sich im Nordosten das Bergland der Red-Sea-Hills am Roten Meer, dass eine Höhe bis 2.259 m erreicht.
                    • -- Was sind denn die Red Sea Hills??? Liegen die in Amerika??? Das Bergland hat auf keiner Karte irgendeinen Namen. In Ägypten heißt es wohl zusammenfassend Itbay. Für den Sudan scheint es da aber keinen Oberbegriff zu geben. Deshalb einfach nur "Bergland am Roten Meer". --
                      • in den englischen Quellen heißt es so ... Sven-steffen arndt 14:50, 21. Sep 2006 (CEST)
                  Ja natürlich heißt es in den englischen Quellen so. "Red Sea Hills" klingt aber nach feststehendem Begriff. Ich würde das deshalb im Deutschen einfach mit Bergland AM Roten Meer wiedergeben. Dies ist eine deutsche Enzyklopädie und wenn man Begriffe in anderen Sprachen übernehmen muß, sollte das zumindest in der Landessprache geschehen, also auf Arabisch. Dann müßte es in etwa so heißen "gibal al-bahr al-ahmar", aber die gibt es ja wie gesagt auf keiner Landkarte. Mit "Bergland AM Roten Meer" ist jedem Leser klar, daß es Berge am Roten Meer gibt, daß die Gebirgslandschaft aber keinen richtigen Namen hat.
                  • Im südlichen Grenzbereich zu Uganda liegt im Immatong-Gebirge der Berg Kinyeti, der mit 3.187 m der höchste Berg des Landes ist. Den südwestlichen Beckenrand stellen die Nordäquatorialschwelle und Zentralafrikanische Schwelle dar, die auch die Wasserscheide zwischen Nil- und Kongosystem bilden. Im Westen erhebt sich ein Basaltgebirge auf dem Marra-Plateau, dessen höchste Erhebung mit 3.088 m der Berg Marra ist. Im Zentrum erheben sich die Nuba-Berge, die zwischen 500 m und 1.325 m hoch sind. Im Norden geht das Land beiderseits des Nils in die Sahara über, wobei der Teil westlich des Nils als Libysche Wüste und der Teil östlich des Nils als Nubische Wüste bezeichnet werden. In der Region um Khartum, wo Weißer Nil und Blauer Nil zum eigentlichen Nil-Fluss zusammenfließen, breiten sich weite, flache Tonebenen aus. Der südliche Sudan wird überwiegend von Überschwemmungs- und Sumpflandschaft geprägt, wobei der Sudd die größte zusammenhängende Sumpflandschaft darstellt.

                  -- Der Rest besteht aus stilistischen Umformulierungen --

                  und was willst du nun geändert haben? ... Sven-steffen arndt 22:58, 20. Sep 2006 (CEST)
                  Die neue Version aufgrund der beiden wesentlichen Punkte, die ich in der alten Version angesprochen habe. Außerdem sind da einige Dopplungen herausgenommen.
                  welche Doppelungen? - Sven-steffen arndt 14:50, 21. Sep 2006 (CEST)
                  Ich meinte, es fehlen Verlinkungen. Dann übernimm eben die alte Version, aber "Red Sea Hills" ist echt schlecht. Außerdem würde ich empfehlen, die Verlinkungen noch einmal zu überarbeiten.
                  welche Verlinkungen genau? ... Sven-steffen arndt 08:37, 22. Sep 2006 (CEST)
                  • seufz* Die alte Version könnte man auch so schreiben (kleinere Rechtschreib- und Verständnisfehler angemerkt und mit neuen Verlinkungen: *):

                  Ein Teil des Staat*es Sudan ist Teil der Großlandschaft Sudan und der Sahelzone. Sein Relief* wird von der Beckenlandschaft des Nils und seinen Randgebirgen bestimmt. So erhebt sich im Nordosten das Bergland am Roten Meer, das(s) - Rechtschreibfehler! eine Höhe bis 2.259 m erreicht. Im südlichen Grenzbereich zu Uganda liegt im Immatong-Gebirge der Berg Kinyeti, der mit 3.187 m der höchste Berg des Landes ist. Den südwestlichen Beckenrand stellen die Nordäquatorialschwelle und (die) - klingt besser! Zentralafrikanische Schwelle dar, die auch die Wasserscheide zwischen Nil*- und Kongosystem bilden. Im Westen erhebt sich ein Basalt*gebirge auf dem Marra-Plateau, dessen höchste Erhebung mit 3.088 m der Berg Marra ist. Im Zentrum erheben sich die Nuba-Berge, die zwischen 500 m und 1.325 m hoch sind. Im Norden geht das Land beiderseits des Nil*s in die Sahara über, wobei der Teil westlich des Nils* als Libysche Wüste und der Teil östlich des Nil*s als Nubische Wüste bezeichnet werden. In der Region um Khartum, wo Weißer Nil und Blauer Nil zum eigentlichen Nil*(-Fluss) Zusatz "Fluß" ist überflüssig! zusammenfließen, breiten sich weite, flache Tonebene*n aus. Der südliche Sudan wird überwiegend von Überschwemmungs- und Sumpflandschaft geprägt, wobei der Sudd die größte zusammenhängende Sumpflandschaft darstellt.

                  bitte Wikipedia:Verlinken beachten ... hier ist mehrmals Nil verlinkt! ... aber Relief ist verlinkt, dass->das, +die, +Link:Basalt, -"-Fluss", Link:Tonebene gibt es nicht ... jetzt einverstanden? - Sven-steffen arndt 14:25, 22. Sep 2006 (CEST)
                  OK, aber die Red Sea Hills sollten raus...
                  um ehrlich zu sein, wollte ich dazu noch irgendwann mal einen Artikel schreiben und der rote Link dient mir als Gedächtnisstütze ... Sven-steffen arndt 17:51, 22. Sep 2006 (CEST)
                  Wie gesagt: Ich finde ich den Namen auf keiner Karte der Welt. Und wenn, dann nenne das bitte: "Bergland am Roten Meer" oder "gibal al-bahr al-ahmar". "Red Sea Hills" hört sich furchtbar touristisch an!
                  mmh ... ich weiss das es englischlastig ist und habe auch schon nach einen besseren Begriff gesucht - den scheint es aber im deutschen nicht zu geben ... ich denke mal drüber nach (lasse aber den Link erstmal, bis ich einen guten Namen habe, sonst muss ich später wieder überall den Namen erneut ändern) - Sven-steffen arndt 17:24, 23. Sep 2006 (CEST)
                  OK!
                  Klima

                  Hohe Temperaturen und Sommerregen besonders im Süden kennzeichnen das tropische Klima des Sudan. Mit der Dauer der Regenzeit (April bis November) nehmen auch die Niederschlagsmengen von Süd nach Nord stark ab (von 1.500 mm auf weniger als 100 mm). Die mittleren Monatstemperaturen liegen zwischen 24°C und 32°C.Fischer Weltalmanach 2006Darüber hinaus können die Temperaturen aufgrund des Wüstenklimas im Norden 41°C am Tag und 4°C in der Nacht erreichen. -- etwas umformuliert --

                  Das Klima ist Teil der Geographie!

                  wo ist die Änderung? ... mach doch nicht alles so kompliziert, sag einfach was dich stört und dann schauen wir mal, aber Texte werde ich nicht einfach gegen andere austauschen - Sven-steffen arndt 22:59, 20. Sep 2006 (CEST)
                  Durch Deine Weigerung, den Text zu vergleichen, machst Du es eigentlich kompliziert. Ich habe nur einige Angaben in Klammern gesetzt und den Text damit gekürzt, aber von mir aus ist auch die alte Version ok.
                  ich finde Klammern im Text störend ... wenn es ohne Klammern geht, dann sollte man auch auf die Klammern verzichten - Sven-steffen arndt 14:41, 21. Sep 2006 (CEST)
                  Ich finde es zwar nach "Dauer der Regenzeit (April bis November)" und nach "Abnahme der Niederschlagsmengen (von 1.500mm auf weniger als 100mm)" nicht störend und logisch, aber wenn Du das so siehst... Übrigens entstammt die Temperaturangabe NICHT aus dem FWA!
                  sondern? ... Sven-steffen arndt 08:38, 22. Sep 2006 (CEST)
                  Aus dem Brockhaus.
                  vielleicht sollte ich noch die Ausgabe des Brockhauses bei der Quelle anfügen? - Sven-steffen arndt 14:27, 22. Sep 2006 (CEST)
                  Ja! Das ist die aktuellste (habe sie gerade nicht zur Hand...)
                  naja, ich habe erstmal "Brockhaus" angegeben und warte jetzt auf deine weiteren Angaben - Sven-steffen arndt 17:50, 22. Sep 2006 (CEST)
                  Der Band ist aus dem Jahr 2000. OK!
                  2000 ist eingebaut - Sven-steffen arndt 11:53, 24. Sep 2006 (CEST)
                  Flora und Fauna

                  Neu:

                  Die Vegetation reicht von spärlichstem Pflanzenwuchs in den nördlichen Wüsten und Halbwüsten über Dornstrauchsavannen (Sahelzone), Trocken- und Feuchtsavannen mit Hochgras bis zu den Regenwaldgebieten im äußersten Südwesten. Der Waldbestand hat zwischen 1990 und 2000 um 1,4 % abgenommen. Im Sudd wuchern Schilfgräser, Papyrus und Wasserhyazinthen, die durch ihr schnelles Wachstum die Schiffbarkeit im Sumpfgebiet einschränken. Die vielfältige Tierwelt umfaßt vor allem im zentralen und südlichen Sudan Elefanten, Büffel, Giraffen, Antilopen, Hyänen, Löwen, Flußpferde und Krokodile sowie zahlreiche Greif- und Wasservögel. -- etwas umformuliert --

                  Alt:

                  Die Vegetation reicht von spärlichstem Pflanzenwuchs in den nördlichen Wüsten und Halbwüsten über Dornstrauchsavannen in der Sahelzone, Trocken- und Feuchtsavannen mit Hochgras bis zu Regenwaldgebieten im äußersten Südwesten. Der Waldbestand hat zwischen 1990 und 2000 um 1,4 Prozent abgenommen[2]. Im Sumpfgebiet des Sudd sind Schilfgräser, Papyrus und Wasserhyazinthen dominierend, die durch ihr schnelles Wachstum die Schiffbarkeit im Sumpfgebiet einschränken. Die vielfältige Tierwelt umfasst vor allem im zentralem und südlichen Sudan Elefanten, Büffel, Giraffen, Antilopen, Hyänen, Löwen, Flusspferde und Krokodile sowie zahlreiche Greif- und Wasservögel.

                  Die Flora und Fauna resultiert aus dem Klima und ist damit Teil der Geographie!

                  ist deswegen ja auch ein Unterpunkt von Geographie ... ? ... Sven-steffen arndt 23:00, 20. Sep 2006 (CEST)

                  Ok, aber im neuen Text sind mehr Verlinkungen eingebaut und einige Dopplungen (Sumpfgebiet ... Sumpfgebiet) herausgenommen.

                  bitte mal Wikipedia:Verlinken lesen ... beim Sumpfgebiet muss ich dir recht geben, ich ändere das mal - Sven-steffen arndt 14:34, 21. Sep 2006 (CEST)
                  Ich weiß ich weiß, aber ich verlinke immer lieber mehr als zu wenig. Das hilft gerade jüngeren Schülern. Und Hyänen, Löwen etc. kann man doch getrost verlinken...
                  die Tiere sind doch schon verlinkt ... - Sven-steffen arndt 08:39, 22. Sep 2006 (CEST)
                  Sahel, Trocken- und Feuchtsavanne könnte man noch verlinken...
                  ist alles in Savanne drin ... Sven-steffen arndt 14:28, 22. Sep 2006 (CEST)
                  OK!
                  Nationalparks

                  Hauptartikel: Nationalparks im Sudan

                  Diesen Unterpunkt habe ich deshalb an den Schluß gestellt, weil er im Vergleich zu den übrigen Unterpunkten nicht so wichtig ist.

                  ich finde den derzeitigen Übergang besser: erst von Toter Materie über das Klima zur belebten Materie, die an besonderen Stellen in Nationalparks geschützt wird und dann kommt der Mensch mit seinen Städten ... sozusagen die Evolution des Lebens in Abschnitt-Form :-) ... Sven-steffen arndt 23:02, 20. Sep 2006 (CEST)

                  Ok, trotzdem gehören die Städte meiner Ansicht nach unter den Abschnitt Bevölkerung!

                  naja ... Ansichtssache - ich betrachte die Städte eher als geo. Objekte - Sven-steffen arndt 14:32, 21. Sep 2006 (CEST)
                  Aber da lebt doch Bevölkerung drin, oder? Georgraphie würde ich in einem Länderartikel eher das bezeichnen, was das Land OHNE Menschen ausmacht, deswegen kommt danach ja die Bevölkerung...
                  dann betrachte den Punkt einfach als Übergang von der Geographie zur Bevölkerung ... Sven-steffen arndt 08:40, 22. Sep 2006 (CEST)
                  In allen anderen Länderartikeln findet sich der Punkt wichtige Städte unter dem Punkt Bevölkerung und da gehört er auch hin! Ich glaube nicht, daß das so, wie es jetzt da steht, den Wikipedia-Konventionen entspricht...
                  in welchen denn? ... eigentlich ist es in Geographie üblich - Sven-steffen arndt 14:29, 22. Sep 2006 (CEST)
                  Naja, dann wird das aber nicht überall durchgängig eingehalten... OK!

                  • wikipedia:Formatvorlage Staat: Städte unterhalb der Geographie. --Atamari 16:56, 22. Sep 2006 (CEST)
                  Ok, das wird offensichtlich nicht konsequent genug umgesetzt bei Wikipedia. Dann würde ich darum bitten, Deine Daten mit meinen (aus dem FWA 2007) abzugleichen und ggf. die Dir als am zuverlässigsten erscheinende auszuwählen...
                  du meinst die Bev. bei den Städten? ... dafür habe ich doch eine Quelle angegeben http://bevoelkerungsstatist... - die Berechnungen dort stützen sich auf die Angaben der sudanesischen Regierung und sind von 2006 - Sven-steffen arndt 17:53, 22. Sep 2006 (CEST)
                  Ja, OK!

                  Bevölkerung

                  Statistik
                  + Zur Bevölkerung des Sudan gibt es unterschiedliche Angaben. Sie reichen von 35.847.407 (Berechnung 2006, World Gazetterhttp://bevoelkerungsstatistik.de zum Sudan), über ca. 38 Millionen (Schätzung 2006, Auswärtiges AmtAuswärtiges Amt zum Sudan) bis 41.236.378 (Berechnung Juli 2006, CIA World Fact Book 2006CIA The World Fact Book: Sudan/People).

                  [Hatten wir das nicht als Fußnote bereits in der Infobox? Falls nicht, können wir das hier gerne abhandeln, aber bitte ohne über den Extrapunkt "Statistik". Was ist denn das schon für eine große Statistik?]

                  Die Bevölkerung wächst mit 2,55 Prozent pro Jahr (Stand: 2006)[[Sudan#_note-0|[1]]].

                  [Diese (aktuellere) Zahl könnte man in meinen Text unten einbauen]

                   Bevölkerungsentwicklung:  
                    + {| {Tausendfach verwendet}
                  

                  border="2" cellspacing="0" cellpadding="4" rules="all" class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1" style="margin:1em 1em 1em 0; border-style:solid; border-width:1px; border-collapse:collapse; empty-cells:show; "


                  Dies ist die vorrangig zu verwendende Formatvorlage für generell alle Tabellen. Ein Verwendungsbeispiel findet sich auf der Diskussionsseite.

                  Für zusätzliche CSS-Parameter kann ein Vorlagenparameter angegeben werden, Beispiel:

                   
                   ...
                  

                  Für links- und rechtsseitig Ausgerichtete Tabellen siehe Vorlage:Prettytable-L und Vorlage:Prettytable-R.

                  Siehe auch: Hilfe:Tabellen, Abschnitt Tabellen in Wie gute Artikel aussehen.

                  Prettytable

                  en:Template:Prettytable

                    + ! style="background:#efefef;" | Jahr 
                    + ! style="background:#efefef;" width=100px | Einwohner 
                    + |- 
                    + | 1905 (offizielle Schätzung) || align="right" | 1.853.000Encyclopædia Britannica von 1911 zum Sudan 
                    + |- 
                    + | 1910 (offizielle Schätzung) || align="right" | 2.400.000 
                    + |- 
                    + | 1993 (Zensus) || align="right" | 25.588.429 
                    + |} 
                  

                  [Die Tabelle können wir gerne übernehmen]

                  Das Durchschnittsalter der Bevölkerung beträgt 18,3 Jahre (Stand: 2006). Die Lebenserwartung beträgt 58.92 Jahre, wobei sie bei Männern 57,69 Jahre und bei Frauen 60,21 Jahre beträgt (Stand 2006).

                  [Auch diese (aktuelleren) Zahlen können wir in meinen Text leicht einbauen/übernehmen.]

                  + Das Bruttonationaleinkommen (BSP) pro Kopf beträgt 383 Euro (Stand 2003) und das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf beträgt 2.246 Dollar (Stand 2005) (rund 1.826 Euro).

                  [Das gehört unter den Punkt "Wirtschaft"!]

                  mmh ... stimmt - das Verschiebe ich mal nach Wirtschaft - Sven-steffen arndt 23:41, 27. Sep 2006 (CEST)
                  Dann sollte man auf diese Problematik im Artikel mal hinweisen und darauf, daß manche Statistiken deswegen nicht differenziert genug sind und begründen, warum Deine Statistik richtig ist.
                  Sprachen
                    + Wichtigste Sprachen in Reihenfolge der Sprecherzahl: Arabisch (Sudanesisch-Arabisch; wird vor allem im Norden gesprochen), Nuer-Dinka (im Süden von 17 % der Gesamtbevölkerung gesprochen), Nubisch (am mittleren Nil von 9 % der Bevölkerung gesprochen), Bedscha (im Nordosten von 6 % der Bevölkerung gesprochen), Azande (im Südwesten von 3 % der Bevölkerung gesprochen), Bari (im Südosten von 2 % der Bevölkerung gesprochen). Eine kleine Bevölkerungsgruppe spricht Ndogo.
                  

                  [Auch diese Informationen sind bereits in meinen unteren Text integriert, bzw. können übernommen werden.]

                  Siehe auch: Liste der Sprachen im Sudan

                  [Link wird natürlich übernommen.]

                  Religionen
                    + Der Islam ist in Sudan Staatsreligion. 70 % der Bevölkerung sind sunnitische Muslime, 25 % Animisten und 5 % Christen. Die Nichtmuslime leben hauptsächlich im Süden des Landes.
                  

                  [Auch diese (aktuelleren) Zahlen können in meine Version übernommen werden]

                  Zusammensetzung
                    + 52 % der Bevölkerung sind Schwarzafrikaner, 39 % sind arabischer Abstammung, 6 % gehören zum Volk der Bedscha, 2 % sind Ausländer (meist Flüchtlinge der diversen Kriege in Afrika) und 1 % anderer Zugehörigkeit.
                  

                  [Auch diese (aktuelleren) Zahlen können in meine Version übernommen werden]

                  Anmerkung zu Deinen Zahlen aus dem CIA-World-Factbook: Mich verwundert die Diskrepanz zwischen 70% Muslimen und nur 39% Arabern/Arabisierten und ca. 62% Arabischsprechenden! Die Zahlen des FWA 2007 passen besser zusammen: 40-50% Araber/Arabisierte, 50% Arabischsprechende und 70% Muslime.

                  Arabisierte sind nicht gleich Araber! - Sven-steffen arndt 13:30, 27. Sep 2006 (CEST)
                  Sie werden in den Statistiken, die ich kenne, aber gemeinsam aufgeführt...
                  nicht vergessen: viele Afrikanische Stämme gehören auch dem Islam an, z.B. die Fur ... d.h. Afrikaner = Christ/Animist ist so nicht richtig, wird aber in den Medien gerne so vereinfacht dargestellt - Sven-steffen arndt 23:41, 27. Sep 2006 (CEST)

                  DAS ALLES IST VIEL ZU UNÜBERSICHTLICH!

                  Ich würde stattdessen vorschlagen:

                  Alternativ-Vorschlag Bevölkerung

                  - Hauptartikel: Bevölkerung Sudans

                  Abbildung
                  Bevölkerungsentwicklung im Sudan von 1961 bis 2003
                  Bildherkunft

                  + Bevölkerungsentwicklung:

                    + {| {Tausendfach verwendet}
                  

                  border="2" cellspacing="0" cellpadding="4" rules="all" class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1" style="margin:1em 1em 1em 0; border-style:solid; border-width:1px; border-collapse:collapse; empty-cells:show; "


                  Dies ist die vorrangig zu verwendende Formatvorlage für generell alle Tabellen. Ein Verwendungsbeispiel findet sich auf der Diskussionsseite.

                  Für zusätzliche CSS-Parameter kann ein Vorlagenparameter angegeben werden, Beispiel:

                   
                   ...
                  

                  Für links- und rechtsseitig Ausgerichtete Tabellen siehe Vorlage:Prettytable-L und Vorlage:Prettytable-R.

                  Siehe auch: Hilfe:Tabellen, Abschnitt Tabellen in Wie gute Artikel aussehen.

                  Prettytable

                  en:Template:Prettytable

                    + ! style="background:#efefef;" | Jahr 
                    + ! style="background:#efefef;" width=100px | Einwohner 
                    + |- 
                    + | 1905 (offizielle Schätzung) || align="right" | 1.853.000Encyclopædia Britannica von 1911 zum Sudan 
                    + |- 
                    + | 1910 (offizielle Schätzung) || align="right" | 2.400.000 
                    + |- 
                    + | 1993 (Zensus) || align="right" | 25.588.429 
                    + |} 
                  

                  38,9 % der Sudanesen lebten 2003 in Städten; Ballungsgebiet ist Khartum. 39,5 % der Einwohner waren im gleichen Jahr jünger als 15 Jahre; das Bevölkerungswachstum lag 2004 bei 1,9 % im Jahr und die Lebenserwartung bei 59 Jahren. 50 % aller Sudanesen sind Araber oder gehören arabisierten Ethnien an, 30 % 572 verschiedenen afrikanischen, vor allem nilotischen Völkern an. 20 % sind Angehörige anderer ethnischer Gruppen, darunter 2 % Ausländer, die zumeist als Flüchtlinge im Sudan leben. 50 % der Sudanesen sprechen Arabisch, 50 % afrikanische Sprachen, darunter Nuer-Dinka (17 %), Nubisch (9 %), Bedscha (6 %), Azande (3 %), Bari (2 %), Ndogo (1 %). Englisch ist verbreitet. 70 % aller Sudanesen gehören dem sunnitischen Islam (Staatsreligion), 10 % dem Katholizismus und 20 % indigenen Religionen an. Daneben gibt es Minderheiten von Kopten und Protestanten. Insgesamt ist ein starkes Nord-Süd-Gefälle zwischen arabischen Muslimen einerseits und afrikanischen Christen/Naturvölkern andererseits auszumachen. Der Sudan gehört zu den ärmsten Entwicklungsländern in Afrika. Die soziale Absicherung und die medizinische Versorgung sind unzureichend. Die Analphabetenrate liegt bei 29 % unter Männern und 51 % unter Frauen. Die älteste der fünf Universitäten wurde im Jahre 1956 in Khartum gegründet.

                  - : Siehe auch: Liste der Sprachen im Sudan

                  Damit hat man auf knappste Weise dieselben Informationen, wie in der alten Version, ansonsten bitte ich um Beweis des Gegenteils. Einzige Ausnahme: Meine Quellen stammen wiederum aus dem FWA 2007, Du kannst gerne Deine Zahlen aus dem CIA-World-Factbook beibehalten, wenn Du willst.

                  ähm, das ganze hier soll kein kurz-Lexikon sondern eine Enzyklopädie werden ... daher finde ich dein Zusammenfassen zu einem Abschnitt nicht so toll, da man so nur schlecht den Text erweitern und ergänzen kann ... Sven-steffen arndt 13:29, 27. Sep 2006 (CEST)

                  Dann kannst Du meinetwegen diesen meinen Text auch in Unterpunkte untergliedern (Deine aktuelleren Zahlen beinhaltend), aber zu einigen obigen Punkten hast Du noch keine Stellung genommen...

                  wo fehlt denn noch was ... du machst immer soviel neu auf, dass man den Überblick verliert - Sven-steffen arndt 23:41, 27. Sep 2006 (CEST)
                  Zu meiner Kritik an "Statistik" hast Du noch keine Stellung bezogen. Und auch nicht wirklich dazu, ob Du meinen obigen Text (mit den entsprechenden Unterpunkten und Deinen Zahlen) übernimmst.
                  du scheinst dir den Artikel und die Disk. gar nicht genau anzuschauen :-( ... "Statistik" -> "Demographie" ... und oben habe ich geschrieben, dass ich den Text lieber untergliedert lassen will, damit man leichter ergänzen kann ... Sven-steffen arndt 15:44, 28. Sep 2006 (CEST)

                  Da Du offensichtlich alles gerne klein-klein machen möchtest, hier eben nochmals meine Änderungsvorschläge (ohne Sonderzeichen und Verlinkungen):

                  Bevölkerung (neuer zweiter Vorschlag)

                  Bevölkerungsentwicklung im Sudan von 1961 bis 2003

                  Demographie

                  Zur Bevölkerung des Sudan gibt es unterschiedliche Angaben. Sie reichen von 35.847.407 (Berechnung 2006, World Gazetter[5]), über ca. 38 Millionen (Schätzung 2006, Auswärtiges Amt[6]) bis 41.236.378 (Berechnung Juli 2006, CIA World Fact Book 2006[7]). Die Bevölkerung wächst mit 2,55 Prozent pro Jahr (Stand: 2006)[1].

                  -> "Demographie" ist meiner Ansicht nach überflüssig, da man die vielen unterschiedlichen Angaben zur Bevölkerungsanzahl auch entsprechend in der Infobox als Fußnoten anbringen kann. Außerdem beschränkt sich "Demographie" nicht nur auf die bloße Bevölkerungszahl... Der letzte Satz wird nach weiter unten verschoben.

                  38,9 % der Sudanesen lebten 2003 in Städten; Ballungsgebiet ist Khartum. 39,5 % der Einwohner waren im gleichen Jahr jünger als 15 Jahre. -> neu! Die Bevölkerung wächst mit 2,55 % pro Jahr (Stand: 2006)[1]. Das Durchschnittsalter der Bevölkerung beträgt 18,3 Jahre (Stand: 2006)[7]. Die Lebenserwartung beträgt 58.92 Jahre, wobei sie bei Männern 57,69 Jahre und bei Frauen 60,21 Jahre beträgt (Stand 2006)[7].

                  Bevölkerungsentwicklung:

                  Jahr Einwohner 1905 (offizielle Schätzung) 1.853.000[8] 1910 (offizielle Schätzung) 2.400.000[8] 1993 (Zensus) 25.588.429[5]

                  -> Ist ok!

                  Sprachen

                  [Wichtigste Sprachen in Reihenfolge der Sprecherzahl: - löschen!] Stattdessen: 50 % der Sudanesen sprechen -> neu! Arabisch (Sudanesisch-Arabisch; wird vor allem im Norden gesprochen), 50 % afrikanische Sprachen, darunter -> neu! Nuer-Dinka (wird vor allem -> neu! im Süden von 17 % [der Gesamtbevölkerung - löschen!] gesprochen), Nubisch (wird vor allem -> neu! am mittleren Nil von 9 % [der Bevölkerung - löschen!] gesprochen), Bedscha (wird vor allem -> neu! im Nordosten von 6 % [der Bevölkerung - löschen!] gesprochen), Azande (wird vor allem -> neu! im Südwesten von 3 % [der Bevölkerung - löschen!] gesprochen), Bari (wird vor allem -> neu! im Südosten von 2 % [der Bevölkerung - löschen!] gesprochen). Eine kleine Bevölkerungsgruppe spricht Ndogo. Englisch ist verbreitet. -> neu!

                  Siehe auch: Liste der Sprachen im Sudan

                  Religionen

                  Der Islam ist in Sudan Staatsreligion. 70 % der Bevölkerung sind sunnitische Muslime, 25 % Animisten und 5 % Christen[7]. Die Nichtmuslime leben hauptsächlich im Süden des Landes. Daneben gibt es Minderheiten von Kopten und Protestanten. -> letzter Satz neu!

                  [Zusammensetzung - löschen!] Stattdessen: Ethnische Gruppen

                  52 % der Bevölkerung sind Schwarzafrikaner, 39 % sind arabischer Abstammung, 6 % gehören zum Volk der Bedscha, 2 % sind Ausländer (meist Flüchtlinge der diversen Kriege in Afrika) und 1 % anderer Zugehörigkeit.[7]

                  -> ist ok!

                  Bildung -> neu!

                  Der Sudan gehört zu den ärmsten Entwicklungsländern in Afrika. Die soziale Absicherung und die medizinische Versorgung sind unzureichend. Die Analphabetenrate liegt bei 29 % unter Männern und 51 % unter Frauen. Die älteste der fünf Universitäten wurde im Jahre 1956 in Khartum gegründet.

                  -> Absatz ist neu!

                  habe dich nicht vergessen, aber ich denk noch drüber nach ... Sven-steffen arndt 08:39, 1. Okt 2006 (CEST)
                  Wie lange denkst Du denn noch nach???
                  ich brauchte mal eine Auszeit vom Sudan-Artikel ... habe aber jetzt mal den Abschnitt überarbeitet, so in Ordnung? - Sven-steffen arndt 02:03, 27. Okt. 2006 (CEST)
                  Wenn Du die Reihenfolge noch angleichst ja. Wäre Dir auch sehr dankbar, wenn Du meinen Abschnitt zur Geschichte wieder reinstellst. Du kannst ihn ja nach Deinem Gusto umschreiben. Ansonsten hoffe ich mal, daß wir uns bald wieder über den Sudan unterhalten können...
                  bei der Reihenfolge habe ich mich am Gambia-Artikel orientiert, was ist denn an der aktuellen Sortierung schlecht? - Sven-steffen arndt 12:07, 30. Okt. 2006 (CET)
                  Nix, ich habe mich halt an anderen Artikeln orientiert. Wie steht es mit der Geschichte? Alternativ kannst Du den Artikel ja auch wieder frei schlaten. Dann kann ich den Artikel ab "Geschichte" selbst ändern. Gleiches gilt übrigens auch für Syrien!
                  prinzipell wäre das möglich, aber du ersetzt ja immer nur den Text anstatt ihn zu erweitern ... wenn du es mal mit erweitern probierst, können wir es ja mal versuchen - Sven-steffen arndt 13:24, 3. Nov. 2006 (CET)
                  Ok, ich werde ihn nur erweitern - versprochen!
                  na dann, versuchen wir es mal - Gruß -- Sven-steffen arndt 21:30, 6. Nov. 2006 (CET)

                  Geschichte

                  Abschnitt zur Geschichte war viel zu kurz und nur auf bestimmten Zeitraum beschränkt. Alter Abschnitt in den Text eingebaut.

                  sehr schön ... ich habe noch ein wenig die Links angepaßt und den Text etwas neutraler gestaltet ... vielleicht willst du ja auch was zur Kultur schreiben, denn davon habe ich gar keine Ahnung? - Sven-steffen arndt 11:19, 7. Nov. 2006 (CET)

                  Völkermord

                  Unter "innere Konflikte" vermisse ich Angaben zu den aktuellen Bombardierungen in Darfur , bzw. Zahlen wie seit 3 Jahren Krieg, 500.000 Tote, 2 Mio Vertriebene ... 82.83.0.25 20:49, 14. Sep 2006 (CEST)
                  ich warte noch ab wie sich das entwickelt ... ist ja schliesslich eine Enzyklopädie und kein Nachrichtenblatt - Sven-steffen arndt 20:53, 14. Sep 2006 (CEST)
                  Wie Du meinst; lebendig werden die Toten nicht mehr. 82.83.0.25 20:55, 14. Sep 2006 (CEST)
                  :-) ... habe mal was geschrieben, reicht dir das? - Sven-steffen arndt 21:00, 14. Sep 2006 (CEST)

                  Toter Weblink

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                  --Zwobot 01:09, 28. Nov. 2006 (CET)

                  Toter Weblink

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                  --Zwobot 01:09, 28. Nov. 2006 (CET)



                  Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Sudan und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 25.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).