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Terminator (Film)

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Der Artikel Terminator (Film) gehört zur Kategorie: Filmtitel, Filmtitel 1984, US-amerikanischer Film, Filmreihe, Actionfilm, Science-Fiction-Film, Verbreitungsbeschränkung
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Im Science-Fiction-Film Terminator aus dem Jahr 1984 verkörpert Arnold Schwarzenegger einen Cyborg, der Menschen auf Befehl tötet bzw. „terminiert“. Der Film stellt den ersten Teil einer Trilogie dar.

Handlung

Hintergrundgeschichte – Die Zukunft

Im Jahr 1997 hat das Computernetzwerk Skynet einen Atomkrieg ausgelöst. Die Erde ist verwüstet; der Großteil der Menschheit ausgelöscht. Die Überlebenden haben zwei Alternativen: Sofern sie nicht von technisch weit überlegenen Maschinen getötet werden, dienen sie selbigen als Arbeitssklaven. Eine Hand voll Rebellen probt unter der Führung von John Connor den Aufstand. Im Jahre 2029 stehen die Menschen kurz vor dem Sieg über die Maschinen. Deshalb schickt Skynet einen Terminator des Typs T-800 mit der Seriennummer 101 in das Jahr 1984. Der Terminator, "organisches Gewebe über einem metallischen Endoskelett", soll Skynets ärgsten Feind auslöschen, bevor dieser ihm gefährlich werden kann: Seine Aufgabe ist es, Sarah Connor zu töten, bevor sie ihren Sohn John gebären kann.

Die Rebellen ihrerseits schicken Kyle Reese in die Vergangenheit, um Sarah zu beschützen. In einem direkten Kampf gegen den T-800 hätte Kyle gegen die hochentwickelte Technologie keine Chance, er hat jedoch einen Vorteil: Durch ein vergilbtes Foto weiß er im Gegensatz zum Terminator, wie Connors Mutter zu jener Zeit aussieht.

Es ist nicht möglich, Anorganisches in die Vergangenheit mitzunehmen, daher kommen der Terminator und Kyle an verschiedenen Orten unbekleidet und ohne Waffen in Los Angeles am 12. Mai des Jahres 1984 an.

Die Gegenwart – Los Angeles (1984)

Der Terminator verschafft sich Kleidung, ein Fahrzeug und Waffen in dem er einen Punk und einen Waffenhändler tötet. Im Telefonbuch findet er drei Personen mit dem Namen Sarah Connor. Er geht systematisch vor und tötet der Reihe nach. Unterdessen ist die gesuchte Sarah ausgegangen und lässt ihre Mitbewohnerin Ginger und deren Freund in der Wohnung zurück.

Aus dem Fernsehen erfährt Sarah von den Morden an ihren Namensbasen. Sie ruft Ginger an, um diese zu warnen und hinterlässt eine Nachricht. Ginger ist zu diesem Zeitpunkt bereits tot. Durch die Nachricht auf dem Anrufbeantworter erfährt der Terminator Sarahs Aufenthaltsort. In einer Schublade befindet sich ein Telefonbuch und ein Bild von ihr.

In der Diskothek "Tech Noir" kommt es zu einer Schießerei zwischen dem T-800 und Kyle. Der Terminator kann durch die Waffen des Jahres 1984 jedoch nur kurzfristig außer Gefecht gesetzt werden. Sarah und Kyle entkommen nur knapp und werden auf der Polizeistation verhört. Ein Polizist bietet Sarah eine Couch an, um sich auszuruhen, jedoch soll ihr die Ruhe nicht lange vergönnt sein. Erneut verwickelt der Terminator Kyle und Sarah in eine Schießerei, bei der etliche Polizisten sterben.

Wieder entkommen beide nur knapp und mieten sich in einem Motel ein, wo sie eine kurze Auszeit nehmen und sich vorsorglich mit Sprengstoff bewaffnen. Dass Sarah ihre Mutter anruft, erweist sich als Fehler: Denn die Person am anderen Ende der Leitung, die mit der Stimme seiner Mutter spricht, ist der Terminator. Er kann jede einmal gehörte Stimme imitieren. So erfährt er Sarahs Aufenthaltsort.

Sarah und Kyle kommen sich in den nächsten Stunden näher - bis der Terminator eintrifft. Es kommt zu einer Verfolgungsjagd, in deren Verlauf es Kyle gelingt den Terminator in die Luft zu sprengen. Der T-800 wird dabei in zwei Teile gerissen. Kyle wird durch die Explosion eine Treppe hinunter geschleudert und bricht sich dabei das Genick. Die obere Hälfte des Terminators verfolgt Sarah, diese kann den Terminator aber in einer hydraulischen Presse bis auf wenige Bauteile vollständig zu zerstören. In der Special Edition wird erklärt, dass die Firma, die einmal das Computerprogramm Skynet entwickeln wird, den Zwischenfall vertuscht, und der im Kopf des Terminators gefundene Chip als Grundlage für Skynet dienen wird.

Schließlich reist die schwangere Sarah nach Mexiko, wo sie den Folgen des kommenden Atomkrieges entkommen und ihren Sohn John großziehen will. Ein kleiner Junge macht ein Foto von ihr – Eben jenes, welches Kyle 45 Jahre später in seinen Händen halten wird.

Hintergrund

Abbildung
Skelett eines Terminators der T800-Serie
Bildherkunft

Wenig bekannt ist, dass Terminator ein Remake des B-Movies Cyborg 2087 von Franklin Adreon aus dem Jahre 1966 ist.

Der mit vergleichsweise niedrigen Kosten von 6,4 Millionen Dollar produzierte Film wurde zum bis dahin größten Erfolg des Regisseurs James Cameron und seines Hauptdarstellers Arnold Schwarzenegger. Es folgten zwei Fortsetzungen, die mit erheblich höherem Aufwand gedreht wurden: Terminator 2 – Tag der Abrechnung (1991) (100 Mio. $) und Terminator 3 – Rebellion der Maschinen (2003) (ca. 170 Mio. $), in dem Jonathan Mostow Regie führte. In den beiden Fortsetzungen wird der von Schwarzenegger gespielte Terminator zum Beschützer von John Connor und muss sich mit einem weiter entwickelten Terminator-Modell auseinandersetzen.

Für Ende 2006 ist im US-amerikanischen Fernsehen die Serie The Sarah Connor Chronicles geplant, die zeitlich nach Terminator 2 spielen, aber dennoch die Handlung zum vierten Teil hinführen soll. Der Drehbuchautor ist Josh Friedman (Krieg der Welten). Der vierte Terminator-Teil ist für 2008 geplant.

Filmfassungen

Die ab 16 Jahren freigegebene Version des Films weist erhebliche Kürzungen gegenüber der Version ab 18 auf. So wird der komplette Filmanfang lediglich in Texteinblendungen zusammengefasst. Die Tötung des Punk und des Waffenhändlers fallen, ebenso wie die Entfernung des künstlichen Auges des T-800, der Zensur zum Opfer.

Literatur

Ulrich Bähr: Der Determinator. Nonne und Aufklärerin, Maschine und Mensch, B-Movie und Blockbuster – Die Verwandlungen eines Filmstoffs. In: Eckhard Pabst: Mythen – Mütter – Maschinen. Das Universum des James Cameron. Kiel, Verlag Ludwig 2005, Seiten 44–70. ISBN 3-933598-71-0

Weblinks


Diskussion der Autoren über den Artikel: Terminator (Film)


Niveau des Artikels

Ich habe mir gerade mal die Versionsgeschichte dieses Artikels durchgelesen und muss sagen, dass meiner Meinung nach die komplette Handlung (so auch in den beiden Artikeln, in denen es um die Fortsetzungen dieser Reihe geht) auf einem für Wikipedia-Verhältnisse eher niedrigen Niveau geschrieben ist. Die Beschreibungen zur Handlung sind in etwa vergleichbar mit denen eines Kurzvortrages in der achten Klasse. Ich will damit keinesfalls den Autor beleidigen und ich habe auch Respekt vor der Arbeit, die jener sich gemacht hat. Dennoch denke ich, dass es entweder einer Überarbeitung bedarf, oder die alte Version wiederhergestellt werden sollte. Bin auf eure Meinungen gespannt!Cookiez 19:49, 11. Nov 2005 (CET)

Indiziert

Ich habe oben mal eine Überschrift nachgefügt, um das Ganze hier strukturierter zu halten. Mich interessiert nämlich etwas ganz anderes: Und zwar stolpere ich über den Eintrag "FSK 18 (Indiziert)". Zum einen weiß ich nicht, ob diese beiden Angaben miteinander übereinstimmen, aber das ist sogar noch sekundär. Ferner ist der Film ja schon diverse Male im Fernsehen gelaufen. Sicher sind da Schnitte vorgenommen, um das Ding zu entschärfen, aber unter diesem Gesichtspunkt ist die Bemerkung "Indiziert" für mein Empfinden nicht mehr haltbar. --Scooter Scooter 19:55, 11. Nov 2005 (CET)

Die FSK-18-DVD mit 102 Minuten Lauflänge ist in der BRD indiziert, da beißt die Maus leider keinen Faden ab. Nach aktueller Rechtslage noch etwa 5 Jahre, weil nach 25 Jahren die Indizierung verfällt. Wenn der Film im TV läuft, ist er geschnitten, genau wie die FSK-16-Fassung auf DVD. RX-Guru 20:36, 11. Nov 2005 (CET)

Ja-ha. Das schreibe ich ja da oben auch. Aber es beißt sich für meine Begriffe, wenn ein Film, der - in welcher Fassung auch immer - im TV zu sehen ist, als "indiziert" bezeichnet wird. Da fragt sich doch derjenige, der da draufschaut: Wie jetzt? Von daher war ich der Ansicht, man müsste das in der Box zumindest leicht umformulieren. --Scooter Scooter 21:27, 11. Nov 2005 (CET)

In der Box ist immer von einer PAL-DVD die Rede, in der in der BRD legal erhältlichen, längstmöglichen Fassung. Die Box zeigt keine Kino-Lauflängen, weil die bereits nach wenigen Wochen gar nicht mehr relevant sind, und keine TV-Lauflängen, weil ggf. jeder Sender wieder andere Schnitte am betreffenden Film vornimmt. Selbst FSK-16-Filme, FSK-12-Filme usw. bekommst Du im Fernsehen z. T. geschnitten präsentiert. Die DVD-Regelung der Box ist deswegen eine gewisse "Konstante", zu der dann dort aber auch die anderen Infos passen müssen. ;o) RX-Guru 22:03, 11. Nov 2005 (CET)

Will hier nur anmerken, dass im österreichischen Fernsehen (ORF) seit jeher die ungekürzte (103min) Version zu sehen war/ist

Edward Furlong

Zitat: "Für den dritten Teil war wieder Edward Furlong für die Rolle des John Connor vorgesehen. Aufgrund von Drogenproblemen wurde aber nicht er, sondern Nick Stahl engagiert." Frage: Ist das für Teil 1 relevant, oder eher für Teil 2 bzw. 3? ;o) RX-Guru 10:32, 18. Dez 2005 (CET)
oder doch nur für seinen Artikel? --Flominator 11:17, 18. Dez 2005 (CET)
Würde ich nicht so eng sehen. In Teil 2 spielte er schließlich mit und für Teil 3 war er doch im Gespräch. CU! RX-Guru 11:24, 18. Dez 2005 (CET)

Ich fand diese Information an dieser Stelle verwirrend. Einem interessierten Leser, der den Film möglicherweise nie gesehen hat, erschließt sich der Zusammenhang nicht, daher habe ich ihn weggelassen.--Chris langnickel 14:09, 16. Okt. 2006 (CEST)

Überarbeitung nötig: Lemma wird falsch erklärt

Der Einleitungstext beschreibt alle Terminator-Filme, während sich der Artikelname selbst nur auf den ersten Teil bezieht. Deshalb ist eine Überarbeitung nötig, um sich zumindest in der Artikeleinleitung (der Lemma-Erklärung) auf den ersten Teil zu beschränken. --Sammler05 11:23, 3. Sep 2006 (CEST)

Wenn keiner was dagegen hat dann nehm ich den Überarbeiten Baustein wieder raus. Die Einleitung ist mittlerweile komplett verändert worden --Nosfi (Nosfi) 07:21, 20. Okt. 2006 (CEST)
Zustimmung. Aber wo wir schon mal beim Überarbeiten sind:
Für Ende 2006 ist im US-amerikanischen Fernsehen die Serie The Sarah Connor Chronicles geplant, die zeitlich nach Terminator 2 spielen, aber dennoch die Handlung zum vierten Teil hinführen soll. Der Drehbuchautor ist Josh Friedman (Krieg der Welten). Der vierte Terminator-Teil ist für 2008 geplant.
1) hat das nix mit diesem Film und gehört daher hier nicht hin 2) wird Josh Friedmann weder im Artikel zum Film Krieg der Welten noch im Artikel zum Buch/Hörspiel Krieg der Welten erwähnt. Ich hab jetzt eine Weile gesucht und leider keine zufriedenstellenden Ergebnisse erhalten. Vielleicht kennt sich jemand da besser aus? -- Windharp 11:39, 20. Okt. 2006 (CEST)

Terminator ist Cyborg??

Unter "Handlung" steht folgendes: "Im Kampf gegen die Menschen hat Skynet die Terminatoren entwickelt: Cyborgs in der Gestalt von Menschen, die die menschlichen Gegner unterwandern und töten sollen."

IMHO ist aber der Terminator (im Gegensatz zu Robocop und Universal Soldier etc.) _KEIN_ Cyborg. Den Grund habe ich hier schon genannt: http://de.wikipedia.org/wik... (Diskussion unter Cyborg - "Terminator ein Cyborg??"). Kann das mal jemand - der sich mehr mit der Roboter/Android/Cyborg-Materie befasst hat - verifizieren bzw. korrigieren? --Markus Moll 16:30, 24. Sep 2006 (CEST)

Das stimt nicht ganz: Cyborg ist die Abkürzung für "cybernetic organism", also kybernetischer Organismus. Die Bezeichnung gibt Arnie sich im Film sogar selbst (ich bin aber nicht sicher, ob es nicht ein späterer Teil ist). "Cyborg" wird aber nicht vordergründig als Bezeichnung verwendet, daher ist ihre Angabe in der Handlung wohl nicht nur für van Damme Fans verwirrend. Das Filmzitat: "organisches Gewebe über einem metallischen Endoskelett" trifft es wohl eher.--Chris langnickel 14:14, 16. Okt. 2006 (CEST)

Indiziert?

Könntet ihr bitte erklären was "indiziert" heisst? Ich denke mal, dass das nicht für alle Leser ganz klar ist. Vielen Dank

Hinter Indiziert ist ein Link hinter, hast Du den mal anmgeklickt? -- Windharp 17:42, 5. Okt 2006 (CEST)

Mit dem Wort "indiziert" muss man im Jahr 2006 wohl etwas vorsichtiger umgehen. Die Diskussion um den Film und etwa "gewaltverherrlichender" Strecken machen sich aus heutiger Sicht fast schon harmlos aus. Vielleicht kann sich jemand an die damalige Diskussion erinnern und die Sache in einer extra Rubrik erklären?--Chris langnickel 14:16, 16. Okt. 2006 (CEST)

Wenn ein Film indiziert wird bedeutet das, dass dieser Film weder öffentlich beworben werden darf noch dass offen verkauft werden darf. Er darf aber trotzdem unter dem Ladentisch verkauft werden.

Niveau des Artikels 16 Okt 2006

Der Artikel ist noch immer Lichtjahre von der Qualität eines Blade Runner entfernt. Jedoch hatte ich den Verdacht, dass die Änderungen irgendwie festgefahren sind. (Einmal geschriebene Texte sind manchmal wie verhext.) Die Handlung enthielt hier ein paar Hinweise auf Teil zwei, da ein paar Formulierung, welche den/die Autoren als echte Fans outen. Ich habe hier ganz böse gekürzt und weggelassen, auch wenn ich mit dem Ergebnis selbst noch nicht zufrieden bin. Naja, det wird schon.

Das berühmte Filmzitat "I'll be back" wirkt in der Handlung ein bisschen ermüdend, m. E. nach hätte es eine eigene Kategorie verdient

Hinweise wie auf Gleichnisse zu dem Film die Fliege gehören m.E. nicht in die Handlung hinein, sondern ebenfalls unter "Vermischtes"--Chris langnickel 00:24, 16. Okt. 2006 (CEST)



Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Terminator (Film) und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 25.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).