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Der Artikel The Legend of Zelda gehört zur Kategorie: Action-Adventure, NES-Spiel, Game-Boy-Spiel, SNES-Spiel, Nintendo-64-Spiel, Game-Boy-Color-Spiel, Game-Boy-Advance-Spiel, Nintendo-DS-Spiel, GameCube-Spiel, Wii-Spiel, Nintendo, Computerspiel 1986
The Legend of Zelda (jap.: ゼルダの伝説 Zeruda no densetsu), kurz Zelda genannt, ist eine der populärsten und erfolgreichsten Videospiel-Serien. Sie ist dem Genre der Action-Adventures zuzuordnen.
Seit 1986 sind bislang zwölf Titel exklusiv für Nintendo-Konsolen erschienen, zwei Spiele befinden sich derzeit in Entwicklung. Zelda gilt mit über 50 Millionen verkauften Einheiten als die bisher erfolgreichste Action-Adventure-Reihe. Der dabei erfolgreichste Teil der Reihe, The Legend of Zelda – Ocarina of Time, verkaufte sich 7,6 Millionen Mal und neben diversen Auszeichnungen wurde es auch ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen, nämlich als das Spiel mit den meisten Vorbestellungen in seinem Erscheinungsjahr 1998.
In der Mischung aus Rätseln, Action, Haupt- und Nebenaufgaben, gepaart mit interessanter Handlung und guter Spielbarkeit liegt in den Augen von Fans und Fachpresse die außergewöhnliche Faszination der Zelda-Spiele.
Inhalt
Allgemeines
Der Spieler übernimmt die Rolle eines meist blonden, grün gekleideten Helden, dessen Name zu Spielbeginn frei gewählt werden kann, offiziell aber mit Link benannt wird, der, mit Schwert und Schild ausgerüstet, eine Fantasy-Welt vor verschieden gearteten Bedrohungen retten muss. In einem Großteil der Spiele ist es dabei Links Aufgabe, die titelgebende Prinzessin Zelda aus den Fängen des niederträchtigen Ungeheuers Ganon (oder dessen humanoider Form Ganondorf) zu befreien, der sich des Triforce, eines göttlichen Relikts von ungeheurer Macht, zu bemächtigen sucht. Aber auch andere Bösewichte wie Vaati und Majoras Maske bekommen in diversen Zelda-Spielen ihren Auftritt.Kernelemente
- Das Triforce und seine Träger: Das Triforce ist aus drei goldfarbenen, einander an jeweils zwei Ecken berührenden, gleichseitigen Dreiecken zusammengesetzt. Sie beherbergen jeweils einen Aspekt einer der drei Göttinnen (Din, Farore, Nayru), die es erschufen: Kraft, Weisheit und Mut. In den Spielen sind die drei Hauptcharaktere jeweils Träger eines Triforce-Fragments: Link hat das Fragment des Mutes inne, Zelda das der Weisheit, Ganon(dorf) das der Kraft.
Es sei angemerkt, dass es sich bei Link und Zelda in den verschiedenen Spielen, trotz des relativ unveränderten Aussehens, grundsätzlich nicht jedes Mal um dieselben Personen handelt, sondern vielmehr um verschiedene Inkarnationen. Dies ist spätestens seit The Wind Waker klar, da dort explizit Bezug auf den Protagonisten eines früheren Titels genommen wird. Eine Ausnahme dieser Regel bilden Spieletitel, die erzählerisch explizit aufeinander aufbauen. - Die Oberwelt: Der Ausgangspunkt aller Spiele ist eine Oberwelt (engl. "Overworld"), in der sich der Spieler frei bewegen kann. Hier kann er unter anderem Dörfer aufsuchen, Gespräche mit anderen Personen führen (die in Textform auf dem Bildschirm erscheinen) und zahlreiche Nebenaufgaben lösen, um zur Belohnung seine Ausrüstung oder seine Finanzen zu verbessern. Außerdem gelangt man von der Oberwelt aus in die zur Lösung des Spiels relevanten Labyrinthe (in diesem Genre auch als Dungeons bezeichnet), in denen es Rätsel zu lösen und Gegner zu bekämpfen gilt.
- Die Ausrüstung: Neben Karte, Kompass und Schlüsseln ist, mit nur wenigen Ausnahmen, in jedem Labyrinth ein wichtiger Ausrüstungsgegenstand zu finden, beispielsweise Bogen, Hammer oder ein Bumerang. Derartige Gegenstände sind nicht nur im Kampf, sondern auch zur Lösung vieler Rätsel, zum Zugang zu neuen Arealen auf der Oberwelt und des erfolgreichen Bestehens gegen den Endgegner ("Boss") eines jeden Labyrinths dienlich. Grundsätzlich sind die Labyrinthe so konzipiert, dass zur Bewältigung der Rätsel und des Endgegners der im jeweiligen Labyrinth zu findende Ausrüstungsgegenstand zwingend notwendig ist.
Spielsteuerung
Wie die allermeisten Videospiele werden auch die Zelda-Spiele mit einem Controller beziehungsweise mit den Bedienelementen des Handhelds gesteuert. Je nach Spiel verwendet der Spieler ein digitales Steuerkreuz oder einen analogen Mini-Joystick(fachbezeichnung "Controll-Stick", wird im Gegensatz zu einem gewöhnlichen Joystick mit dem Daumen statt der ganzen Hand bedient), um die Spielfigur zu bewegen. Sämtliche Aktionen wie beispielsweise das Öffnen von Türen, Gespräche mit anderen Personen/das Lesen von Schriften sowie Bestätigungen/Abbrüche werden durch den Einsatz kontext-sensitiver Tasten ausgelöst. Eine gegebene Zahl an Tasten kann frei zur Verwendung von Gegenständen (Items) wie Waffen und Werkzeugen belegt werden. Je nach Anzahl der zur Verfügung stehenden Tasten beherbergen die Item-Tasten auch die vom Kontext abhängigen Aktionen, umgekehrt können primär verwandte Utensilien wie Schild und Schwert auch als feste Funktionen zugewiesen sein. In den 3D-Varianten der Serie hat sich ein zusätzlicher Knopf zum ständigen Anvisieren von Gegnern und anderen Interaktionsobjekten eingebürgert.Zelda und die Musik
Koji Kondo ist, abgesehen von dem zweiten Teil, The Adventure of Link, seit dem ersten Spiel der Komponist und Hauptverantwortliche für die Musik in der Reihe und damit auch maßgeblich an dem Erfolg der Soundtracks beteiligt.Ähnlich wie die Super-Mario-Reihe verfügt die Zelda-Reihe über ein wiederkehrendes, hier abenteuerliches Hauptthema. Es wird in der Regel auf den Konsolentiteln eingesetzt, um das Spielgeschehen auf der Oberwelt zu begleiten. Für Ocarina of Time wurde ein eigenes Oberweltthema komponiert.
Musik aus Zelda-Spielen wurde auf diversen Konzerten aufgeführt, unter anderem in Tokio und Leipzig (Spielemusikkonzert).
Seit dem dritten Zelda-Titel (A Link to the Past) spielt Musik auch eine spielmechanische Rolle. So ist es möglich, durch den Einsatz von Musikinstrumenten schnelle Reisemöglichkeiten auf der Oberwelt zu nutzen, die Umweltbedingungen zu verändern oder andere spielrelevante Ereignisse auszulösen. Beispiele hierfür sind in Ocarina of Time die namensgebende Okarina oder der − ebenfalls namensgebende − „Taktstock des Windes“ (engl.: „Wind Waker“) in The Wind Waker.
(Kult)-Status
Aufgrund der Kontinuität der Serie konnte die Spielserie über die Jahre hinweg eine wachsende Fangemeinde aufbauen und pflegen. Dabei half auf der technischen Seite die ständige Integration zahlreicher alter und neuer Genretechniken der Genres Adventure und Computer-Rollenspiel zu einem neuem Werk, wie die immer der aktuellen Konsole angepassten technischen Möglichkeiten. Die zahlreichen Auszeichnungen der einzelnen Spiele sind kennzeichnend für eine fortwährende Qualität der Serie. So erlangte Zelda über die eigentliche Fangemeinde hinaus positive Bekanntheit und Anerkennung.Da Zelda ausschließlich auf Nintendo-Konsolen erschien (bis auf drei Titel die 1992 auf dem Philips CD-i erschienen sind, siehe Abschnitt "Weitere Zelda-Spiele") und nicht wie zum Beispiel Mario in Automatenspielen einer breiteren Öffentlichkeit zur Verfügung stand, ist die Reihe außerhalb der Nintendo-Gemeinschaft weniger bekannt. Sie genießt unter Nintendo-Spielern Kultstatus, außerhalb dieser Gemeinschaft genießt sie jedoch trotz hoher Anerkennung einen nicht ganz so hohen Stellenwert.
2005 bekam die Hauptfigur Link einen Stern auf dem Walk of Game.
Spiele für Nintendo-Konsolen
Bisher ist für jede Nintendo-Konsole mindestens ein eigenes Zelda-Spiel erschienen. Da die Hardware für die ersten Zelda-Spiele heute so gut wie nicht mehr verfügbar ist, portiert Nintendo ältere Spiele auf aktuelle Konsolen. Die Zelda Collector’s Edition für den Gamecube beispielsweise enthält The Legend of Zelda, Adventure of Link, Ocarina of Time und Majora's Mask sowie eine Demo von The Wind Waker.- The Legend of Zelda
- Zelda II: The Adventure of Link
- The Legend of Zelda: A Link to the Past
- The Legend of Zelda: Link’s Awakening
- The Legend of Zelda: Ocarina of Time
- The Legend of Zelda: Majora’s Mask
- The Legend of Zelda: Oracle of Ages/Oracle of Seasons
- The Legend of Zelda: Four Swords
- The Legend of Zelda: The Wind Waker
- The Legend of Zelda: Four Swords Adventures
- The Legend of Zelda: The Minish Cap
- The Legend of Zelda: Twilight Princess
- The Legend of Zelda: Phantom Hourglass
Weitere Zelda-Spiele
Philips CD-i
Neben den originalen Zelda-Spielen von Nintendo veröffentlichte Philips drei Zelda-Spiele für sein CD-i-System: Link: The Faces of Evil, Zelda: The Wand of Gamelon und Zelda's Adventure. Nach Vertragsabschluss mit Philips bemerkte Nintendo jedoch schnell, dass die Technik von Philips noch nicht ausgereift genug war, um erfolgreiche Spiele zu erstellen und versuchte schnellstmöglich aus dem Vertrag auszusteigen. Philips veröffentlichte jedoch alle drei weitere Spiele, relativ unabhängig von Nintendo. Alle drei waren eher Misserfolge, was nicht zuletzt auf die großen inhaltlichen und qualitativen Unterschiede zu anderen Titeln der Serie zurückzuführen ist.Nintendo Game & Watch
Zelda Game & Watch wurde 1989 veröffentlicht. Gespielt wurde es auf einem aufklappbaren Game & Watch mit 2 Displays. Das Ziel des Spiels bestand darin 8 Drachen zu töten um die Prinzessin befreien zu können. Im Rahmen der Nintendo Mini Classics wurde es neu aufgelegt. Es ist auch als Belohnung in der Game & Watch Gallery 4 für GBA enthalten.Zelda-Uhr
Die LCD-Wristwatch wurde von Nelsonic im Jahre 1989 hergestellt. Dies war eine normale Armbanduhr, die ein Mini-Zelda-Spiel enthielt. Dies hatte allerdings keinen Erfolg und verschwand nach Kurzem wieder.Gastauftritte
- Einige Charaktere aus The Legend of Zelda treten auch in der Super-Smash-Bros.-Reihe, teilweise als spielbare Charaktere, auf. Spielbare Charaktere: Ganondorf, Junger Link, Erwachsener Link, Zelda/Shiek.
- Link ist als Spielfigur in der GameCube-Version von Namcos Prügelspiel Soul Calibur II verfügbar, nicht aber in der PS2- und XBOX- Version.
- In Super Mario RPG konnte man Link schlafend in einem Gasthaus vorfinden.
Fernsehen
- Es gibt eine 13teilige Zeichentrick-Fernsehserie, die inhaltliche Elemente aus den ersten beiden Spielen aufgreift: Im Land Hyrule versucht der Hexenmeister Ganon, Besitzer des Triforce der Macht, das Triforce der Weisheit an sich zu bringen. Ihm stellen sich Prinzessin Zelda und der junge Link in den Weg. Weitere Elemente, die aus den Spielen übernommen wurden, sind Links Schwert, das einen Energiestrahl abfeuern konnte und Ganons unterschiedliche Truppeneinheiten. Dagegen waren Links Begleiterin, eine kleine Fee, sowie die Charakterzüge von Link (stark selbstbewusst und immer auf einen Kuss der Prinzessin aus) und Zelda (hochmütig, eingebildet) in den Spiel-Vorlagen nicht vorhanden. Die Serie wurde im Rahmen der Super Mario Brothers Super Show 1989 erstmalig in den USA ausgestrahlt.
- Daneben gibt es vier Cameo-Auftritte von Link und Zelda in der Cartoon-Serie Captain N, in der sich auch andere Nintendohelden der 8 Bit-Ära ein Stelldichein geben.
- Einen kurzen Auftritt hat The Legend of Zelda – Ocarina of Time in einer Folge der Zeichentrickserie Powerpuff Girls, in welcher der Bürgermeister in seinem Büro auf dem N-64 spielt.
Wissenswertes
- Namensgeberin der Prinzessin ist Zelda Sayre Fitzgerald, die Frau des amerikanischen Schriftstellers F. Scott Fitzgerald. Shigeru Miyamoto, der fast alle Titel der Reihe produzierte, wählte den Namen seines Klangs wegen.Todd Mowatt. In the Game: Nintendo's Shigeru Miyamoto. Amazon.com. Gefunden am 15.10.2006.
- Die spitzen Ohren vieler Wesen und Bewohner des Zelda-Universums sind darauf zurückzuführen, dass einer der Designer ein großer Fan von Mr. Spock aus der Serie Raumschiff Enterprise war.
- Der Schauplatz zu The Legend Of Zelda, das Reich Hyrule, entsprang der Fantasie Kensuke Tanabes, einem Mitarbeiter Nintendos, der nach eigenen Angaben in seiner Jugend gerne Geschichten schrieb und diese in Hyrule ansiedelte.
Chronologie
In der Übersicht hervorgehoben sind die Haupttitel der Reihe im Jahr der Erstveröffentlichung.- 1986 - The Legend of Zelda - Famicom / NES
- 1987 - Zelda 2: The Adventure of Link - Famicom / NES
- 1988 - Zelda Game & Watch
- 1989 - Zelda Watch von Nelsonic
- 1991 - The Legend of Zelda: A Link to the Past - Super Famicom / SNES
- 1993 - Zelda: The Wand of Gamelon - Philips CD-i
- 1993 - Link: The Faces of Evil - Philips CD-i
- 1993 - The Legend of Zelda: Link's Awakening - Game Boy
- 1995 - Zelda's Adventure - Philips CD-i
- 1995 - BS Legend of Zelda - Super Famicom+Satellaview - Verbesserte Neuauflage von The Legend of Zelda
- 1997 - BS Legend of Zelda: Kodai no sekiban - Super Famicom+Satellaview - Verbesserte Neuauflage von A Link to the Past
- 1998 - The Legend of Zelda: Ocarina of Time - Nintendo 64
- 1998 - The Legend of Zelda: Link's Awakening DX - Game Boy Color
- 2000 - The Legend of Zelda: Majora's Mask - Nintendo 64
- 2001 - The Legend of Zelda: Oracle of Seasons - Game Boy Color
- 2001 - The Legend of Zelda: Oracle of Ages - Game Boy Color
- 2003 - The Legend of Zelda: A Link to the Past + Four Swords - Game Boy Advance
- 2003 - The Legend of Zelda: The Wind Waker - Nintendo GameCube
- 2003 - The Legend of Zelda: Ocarina of Time + Ocarina of Time Master Quest - Nintendo GameCube
- 2003 - The Legend of Zelda: Collector's Edition - Nintendo GameCube
- 2004 - The Legend of Zelda (NES Classics) - Game Boy Advance
- 2004 - The Legend of Zelda: The Minish Cap - Game Boy Advance
- 2004 - The Legend of Zelda: Four Swords Adventures - Nintendo GameCube
- 2005 - Zelda 2: The Adventure of Link (NES Classics) - Game Boy Advance
- 2006 - The Legend of Zelda: Twilight Princess - Nintendo GameCube und Wii
- 2006 - The Legend of Zelda: Phantom Hourglass - Nintendo DS
Quellen
Literatur
- Steven L. Kent: The Ultimate History of Video Games. From Pong to Pokémon and Beyond – The Story Behind the Craze That Touched Our Lives and Changed the World. Roseville/California 2001, Seiten 353–355, ISBN 0-7615-3643-4
Weblinks
Offizielle Seiten
- Zelda Universum - Nintendos Seite zur Videospiel-Serie.
Enthält u.a. eine Übersicht zur Entwicklung von Grafik und Sound sowie Microsites zu Wind Waker und Minish Cap. - Zelda Universe Nintendos englische Seite, beinhaltet eine Enzyklopädie
Inoffizielle Seiten
- The Legend of Zelda - Wie Legenden entstehen
- ZeldaLegends Englische Fanseite, beherbergt u.A. Lexikon, Gegenüberstellung (japanisch/englisch) der Anleitungs- und Spiel-Texte, Interviews, Überlegungen zur Chronologie.
- playWii.de Artikel zu The Legend of Zelda: Twilight Princess.
- Z-ELDA Deutsche Fanseite mit extrem vielen Inhalten.
- Zeldafans Deutschsprachige Fanseite mit Lexikon zur Reihe.
- NinWii.de Infoseite zu Twilight Princess.
Diskussion der Autoren über den Artikel: The Legend of Zelda
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Bisherige Diskussion
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- Keine ausschließlich Fan-relevanten Informationen einfügen
- Grundsätzlich das europäische Erscheinungsdatum verwenden
- Mangas & Animes nicht im Artikel aufzählen
Noch nicht ausdiskutiertes, Ideen und Wünsche
Die folgenden Themen sind zwischendurch "untergegangen" oder wurden noch nicht vollständig disutiert:- Näher auf Hintergründe zur Entwicklung eingehen?
- Auf die Steuerung eingehen?
- Informationen zu pädagogischen Diskussionen u.ä.
- Konkurrenzspiele aufzählen?
- "Zelda und die Musik" streichen?
- Eigene Artikel für die Spiele und die wichtigsten Charaktere anlegen?
PasO 05:23, 13. Sep 2006 (CEST)
"Zelda und die Musik" streichen
Aus der bisherigen Diskussion:Meiner Meinung nach kann man den Part ruhig streichen. Der erste Teil kann ja noch bei OoT unter "Sonstiges" verstaut werden, der zweite ist trivial, was Nintendo-Spiele oder auch Videospiele im Allgemeinen anbelangt. 141.84.69.20 23:37, 27. Jul 2006 (CEST)
- Einerseits ist das trivial, ja, aber es ist durchaus so, dass die Musik bzw. Geräusche in der Zelda-Serie zu den wichtigsten Elementen gehören. Die Musik gesondert zu erwähnen halte ich für sinnvoll, man könnte den Abschnitt aber etwas überarbeiten. Werde in nächster Zeit mal schauen ob mir was einfällt. PasO 22:29, 1. Aug 2006 (CEST)
- Zu den wichtigsten? Nun ja, sie sind wiederkehrend, einfach zu merken, und deshalb auch stark präsent. Bei Mario-Spielen läuft das ja ähnlich. Also find ich das Argument nicht überzeugend. 84.176.96.6 19:23, 15. Sep 2006 (CEST)
Eigene Artikel für verschiedene Spiele
Aus der bisherigen Diskussion:Hallo. Warum ist das ganze Zelda-"Universum" in einem einzigen Artikel zusammengefasst? Wäre es nicht sinnvoller für jedes Spiel und für die wichtigen Charaktere einen eigenen Artikel zu erstellen? (so wie es die englische wiki-Seite vorgemacht hat)
- Das Thema ist schon länger abgehakt. Aber ich fänds trodzdem besser.--Louie 14:38, 31. Aug 2006 (CEST)
- Natuerlich waere das eine Moeglichkeit, aber es ist eben auch sehr wahrscheinlich, dass das Ergebnis Fan-Artikel sind, waehrend der Hauptartikel weiterhin nicht exzellent ist.--Waluigi 15:06, 31. Aug 2006 (CEST)
Nach dem Durchlesen einiger der Contra-Lesenswert-Argumente halte ich es für angebracht, dieses Thema wieder aufzugreifen. Zumindest für die populäreren, aktuelleren Titel wären Einzelartikel nicht schlecht. Wenn man diese einen nach dem anderen angreifen würde, schläge das auch nicht allzu sehr auf die Qualität. 84.176.121.170 21:48, 26. Sep 2006 (CEST)
- Ich denke auch, dass das eine gute Idee ist. Jedoch sollten wir eventuell noch etwas warten bis genug Leute auf Wikipedia:WikiProjekt_Computerspiel/Spieleserien dieser Idee zugestimmt haben. --PasO 22:38, 26. Sep 2006 (CEST)
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Lesenswert-Wiederwahlkandidatur (14.- 21. September 2006; gescheitert)
The Legend of Zelda
Am 30. August letzten Jahres in dieser Version zum Lesenswerten erklärt, ergeht sich der Artikel mittlerweile in einer unendlich langen Liste, in der eine Spieleerklärung auf die nächste folgt. Der Artikel ist ellenlang, dem Leser vergeht relativ schnell die Lust, sich da weiter durchzuquälen. Bei einer so umfangreichen Spieleserie würde dem Artikel eine Aufteilung nicht schaden. In der aktuellen Form mMn nicht mehr lesenswert, von mangelnden Quellenangaben mal ganz zu schweigen... --Felix Stember Felix Stember 17:37, 14. Sep 2006 (CEST)- ach, das kennen wir schon. Da hält sich mal jemand an die Wiki-Vorgaben (alle Spiele einer Serie in einen Sammelartikel, Einzelartikel löschen). --84.184.122.196 18:46, 14. Sep 2006 (CEST)
- Neutral
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BildherkunftNeutral Zwiespältig. Erstmal, die jetzige Form des Artikels ist diesselbe Form, mit der damals ein lesenswert erreicht wurde, es gab nur einige Erweiterungen, keine tiefgreifenden Änderungen sonst. Mir gefällt die Form des Artikels in dieser sich wiederholenden Listenform zwar nicht (ein typisches Problem von Serienartikeln und Nutzern, die gerne jedem einzelnen Teil Aufmerksamkeit zukommen lassen wollen, obwohl weniger oft mehr wäre), auf der anderen Seite ist er komplett, und enthält die relevanten Informationen auf einen Blick. Die inzwischen zum Totschlagargument hier verkommenen Quellenangaben ignorieren wir mal, das wird albern, das immer und überall zu fordern.--Sic! 18:57, 14. Sep 2006 (CEST)ProSymbol support vote.svg
BildherkunftPro mit der Begründung von Sic!, denn dies war auch die Inhaltsstruktur des Artikel als er lesenswert wurde. Vollständig ist er auch. --Grim.fandango 21:49, 14. Sep 2006 (CEST)
- Pro
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Bildherkunft --FredericII 06:12, 15. Sep 2006 (CEST)Pro
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BildherkunftPro -zu den aktuellen Forderungen kann dieser Artikel nocch locker mithalten, also ich versteh die Kritik von Benutzer Felix Stember nicht ganz. mfg --- Manecke 06:26, 15. Sep 2006 (CEST)
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BildherkunftPro Einige stilistische Schwächen, eine sogar in einer Überschrift (Sonst noch Wissenswertes). Die einzelnen Versionen sind aber recht gut beschrieben, der Artikel ist sehr ausführlich- für lesenswert reicht das aus. --84.142.169.82 11:19, 15. Sep 2006 (CEST)
- Contra
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Bildherkunft ; Nein, lesenswert im wahrsten Sinne dieses Wortes ist der Artikel nicht. Was nach der Einleitung mit einer ellenlangen Liste beginnt und auch danach im Grunde nur eine Aufzählung ist, das kann nicht fesselnd oder wert zu lesen sein. Aber auch die Version, die dem "L"-Bapperl zugrunde lag, haut mich nicht vom Hocker - zuviele Fans am Werk, zuwenig objektive Drüberschau. --Omi´s Törtchen Omi´s Törtchen - Omi´s Törtchen/Bewertung 01:55, 16. Sep 2006 (CEST)Contra
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BildherkunftPro "Bei einer so umfangreichen Spieleserie würde dem Artikel eine Aufteilung nicht schaden." Das wäre sinnvoll, allerdings leider gegen die aufgestellten Regeln zu Spieleserien. Daher ist die Kritik schlicht und einfach nicht angebracht und der Artikel hat lesenswert zu bleiben. --Michael Sch. 18:16, 17. Sep 2006 (CEST)
- Achja? Sind die regeln neuerdings in Stein gemeisselt? Bei Grand Theft Auto ist genau das Vorgeschlagene passiert und es hat dem Artikel sehr gut getan... --Felix Stember Felix Stember 17:17, 18. Sep 2006 (CEST)
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BildherkunftPro Wie Michael Sch.. Ich habe die Spiel-übergreifenden Abschnitte zu Musik und Kultstatus jetzt vor den Einzel-Spielen platziert und die Chronologie ans Ende des Artikels verschoben (die Quasi-Dopplung zum Inhaltsverzeichnis fand ich auch eher unglücklich). Kleinere Mängel sehe ich noch beim Abschnitt "Musik", insgesamt könnten auch die Beschreibungen zu den Einzelspielen prägnanter sein und z.T. auf Details verzichten. (Sehe mich da auf einer Linie mit Omi´s Törtchen weniger Fan-Details, mehr objektive Drüberschau - komme aber zum Schluss, dass die Lesenswert-Kriterien, die kleinere Mängel und auch fachchinesisch, was in diesem Fall wohl Fan-Informationen gleichzusetzen ist, erlauben, erfüllt sind.) Die Form des Artikels, der als Sammelartikel eine Wikipedia-Richtlinie befolgt, kann ja nun kein Kriterium sein, dass "Lesenswert" im Wege steht. --Make 10:58, 18. Sep 2006 (CEST)
- Contra
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Bildherkunft wg. Langeweile. Nach einer Inhaltsangabe folgt Spiel auf Spiel so um die 20 geschätzt, da habe ich aufgehört zu lesen, weil einfach langweilig. Bei den Wissenswerten Dingen fehlt eigentlich alles, was wissenswert ist, z. B. Informationen zur Produktion der Spiele, zur Technik, etc. Jackalope 11:21, 18. Sep 2006 (CEST)Contra
- Contra
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Bildherkunft war auch in der gewählten Version nicht lesenswert. Außer Spielhandlung, die ich als Nichtspieler kaum nachvollziehen kann, behandelt der Artikel praktisch nichts. -- Azog 17:20, 18. Sep 2006 (CEST)Contra
- Contra. Ein Fan findet es absolut bapperlinkompatibel und vor allem nicht lesenswert (im Sinne des Wortes). --Gardini · Spread the world 20:45, 18. Sep 2006 (CEST)
- Contra. Lesenswert ist eine solche Auflistung von Spielen auf keinen Fall. -- Carbidfischer Carbidfischer/Wikiteria 08:55, 19. Sep 2006 (CEST)
- neutral Sorry, aber den Inhalt von 12(!) Titeln zu lesen ist einfach bügellangweilig. Da ich über andere wesentliche Aspekte nicht urteilen kann gibts aber kein contra. -- Thomas M. 18:35, 20. Sep 2006 (CEST)
Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff The Legend of Zelda und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 25.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).

