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Tonfrequentes Übertragungssystem

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Der Artikel Tonfrequentes Übertragungssystem gehört zur Kategorie: Alarmierung, Feuerwehr (Österreich)
Ein Tonfrequentes Übertragungssystem oder kurz TUS wird verwendet, um Alarmmeldungen automatisch an die jeweilige Alarmzentrale weiterzuleiten. Es entstand schon in den 1970er Jahren, wird aber heute nach wie vor verwendet.

Notwendig ist dazu nur ein analoger oder ein ISDN-Telefonanschluss. Verwendet wird er zum Beispiel, um Einbruchsalarmanlagen direkt mit der Polizei oder Brandmeldeanlagen mit der Feuerwehr zu verbinden.

Ein Alarm wird über die Telefonleitung übertragen, unabhängig davon, ob die Leitung frei oder besetzt ist. Andererseits ist eine dauernde Überprüfung der Leitungen gewährleistet, so dass dies auch ein Vorteil für den Telefonkunden darstellt.

In Österreich kann die Behörde einer Firma oder einer Institution im Zuge des Genehmigungsverfahrens einen TUS-Anschluss vorschreiben.

Die Technik hat sich heute zwar geändert. Da die Bezeichnung TUS aber innerhalb der Feuerwehr geläufig ist, steht sie für heute für Telemetrie und Sicherheit

Siehe auch: Portal:Feuerwehr, Themenliste Feuerwehr



Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Tonfrequentes Übertragungssystem und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 25.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).