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Vereinte Nationen

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Der Artikel Vereinte Nationen gehört zur Kategorie: Vereinte Nationen, Politikwissenschaft, Friedensnobelpreisträger, Institution der Diplomatie, Lesenswert|, Lesenswert

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Flagge der Vereinten Nationen
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Flagge der Vereinten Nationen
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Karte der UN-Mitglieder
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Amtssprachen Arabisch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch
Generalsekretär Kofi Annan (seit 1997)
Ban Ki-moon (ab 2007)
Gründung 26. Juni 1945
Inkrafttreten der UN-Charta 24. Oktober 1945
Mitgliedstaaten 192
Hauptsitz New York (USA)
Internetseite www.un.org

Die Vereinten Nationen (VN; engl. United Nations, UN; ursprünglich vor den 1950er Jahren UNO für United Nations Organization) sind ein zwischenstaatlicher Zusammenschluss von 192 Staaten der Erde und als globale Internationale Organisation uneingeschränkt anerkanntes Völkerrechtssubjekt.

Die wichtigsten Aufgaben der Organisation sind die Sicherung des Weltfriedens, die Einhaltung des Völkerrechts, der Schutz der Menschenrechte und die Förderung der internationalen Zusammenarbeit.

Geschichte

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Kofi Annan - amtierender 7. Generalsekretär der Vereinten Nationen
Quelle: Ricardo Stuckert/ABr
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Blick auf United Nations Plaza und das Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York
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Palais des Nations in Genf
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UNO-City in Wien
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UN-Gebäude ("Langer Eugen") in Bonn
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Hauptartikel: Geschichte der Vereinten Nationen

Ihre Wurzeln haben die Vereinten Nationen im Völkerbund, der nach dem Ersten Weltkrieg mit dem Ziel gegründet wurde, den Frieden auf der Welt dauerhaft zu sichern. Allerdings erhielt der Völkerbund durch mangelndes Beitrittsinteresse (so waren etwa die USA kein Mitglied im Völkerbund) nicht den nötigen Einfluss, um seine Ziele durchsetzen zu können, und war mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges praktisch gescheitert.

US-Präsident Franklin D. Roosevelt unternahm nach dem Scheitern des Völkerbundes noch während des Zweiten Weltkrieges einen zweiten Versuch, eine Organisation zur Sicherung des Friedens zu schaffen, und erarbeitete zusammen mit dem britischen Premierminister Winston Churchill die Atlantik-Charta. Am 1. Januar 1942 beriefen sich 26 Staaten in der Declaration by United Nations auf die Prinzipien der Atlantik-Charta. Durch die Mitarbeit der UdSSR und der Republik China an der neuen Friedensordnung kam es am 30. Oktober 1943 zur Moskauer Erklärung der Vier Mächte, die auf eine schnellstmögliche Schaffung einer allgemeinen, auf dem Prinzip der souveränen Gleichheit aller friedliebenden Staaten aufbauenden Organisation zur Aufrechthaltung des Friedens und der internationalen Sicherheit zielte. Bei der Konferenz von Dumbarton Oaks wurde weiter über die Gründung der UN beraten. Nach Einbeziehung Frankreichs in den Kreis der hauptverantwortlichen Mächte konnte die Charta der Vereinten Nationen 1945 auf der Konferenz von Jalta fertig gestellt werden. Sie wurde am 26. Juni 1945 in San Francisco von 50 Staaten unterzeichnet. Polen unterzeichnete die Charta erst später, zählt aber zu den 51 Gründungsmitgliedern.

Die Charta trat am 24. Oktober des gleichen Jahres in Kraft, nachdem die Republik China, Frankreich, die Sowjetunion, Großbritannien, die Vereinigten Staaten von Amerika und die Mehrheit der Gründungsstaaten die Charta ratifiziert hatten.

Die Vereinten Nationen haben ihren Hauptsitz in New York und 3 weitere Sitze in Genf (UNOG), Nairobi (UNON) und Wien (UNOV). In Den Haag befindet sich der Internationale Gerichtshof. Anzumerken ist, dass sich die UN-Sitze nach offiziellem Sprachgebrauch nicht in dem jeweiligen Land befinden, sondern nur von diesen umgeben werden, d. h. dass der Internationale Gerichtshof in Den Haag ist, oder der Hauptsitz der UN in New York. In der UNO gelten Regeln eigener Art und die Staatsmacht des jeweiligen Sitzlandes darf dort keine Zwangsmaßnahmen ausüben, wodurch ihre Souveränität insoweit nicht infrage steht. Dass Einrichtungen der UN eine Art „Internationales Territorium“ darstellen würden, ist völkerrechtlich nicht anerkannt. Jedoch genießen ihre Einrichtungen völkerrechtliche Immunität, ähnlich wie Botschaften.

Mitglieder der Vereinten Nationen

Derzeit sind 192 Mitgliedsstaaten mit einem Sitz in den UN vertreten.

Für eine vollständige Liste, siehe: Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen (alphabetisch) oder Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen (chronologisch).

Die 51 Gründungsmitglieder der UN im Jahr 1945 waren:
Ägypten, Äthiopien, Argentinien, Australien, Belarus, Belgien, Bolivien, Brasilien, Chile, Republik China, Costa Rica, Dänemark, Dominikanische Republik, Ecuador, El Salvador, Frankreich, Griechenland, Guatemala, Haiti, Honduras, Indien, Irak, Iran, Jugoslawien, Kanada, Kolumbien, Kuba, Libanon, Liberia, Luxemburg, Mexiko, Neuseeland, Nicaragua, Niederlande, Norwegen, Panama, Paraguay, Peru, Philippinen, Polen, Saudi-Arabien, Sowjetunion, Südafrika, Syrien, Tschechoslowakei, Türkei, Ukraine, Vereinigte Staaten von Amerika, Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland, Uruguay und Venezuela.

1973 traten die DDR und die Bundesrepublik Deutschland als 133. und 134. Mitglied der UN bei. Österreich trat der UN im Jahr 1955 bei, die Schweiz 2002.

Keine Mitglieder sind unter anderem der Vatikanstaat (dessen völkerrechtliche Vertretung, der Heilige Stuhl, jedoch Beobachterstatus hat) und die nicht von allen Ländern anerkannten Staaten (West-)Sahara (Demokratisch-arabische Republik Sahara), die Türkische Republik Nordzypern (TRNZ), die Cookinseln und die Republik China (Taiwan). Die Republik China nimmt hier jedoch eine Sonderstellung ein, da sie als Gründungsmitglied der UN von 1945 bis 1971 sogar eines von fünf ständigen Mitgliedern im UN-Sicherheitsrat war. Im Jahr 1971 musste die Republik China nach einem "Beschluss" der Generalversammlung aus den UN ausscheiden. Seither vertritt die Volksrepublik China die chinesischen Interessen innerhalb der Vereinten Nationen, sperrt sich vehement gegen eine Mitgliedschaft Taiwans in der UN und ist auch ständiges Mitglied im Sicherheitsrat.

Die Finanzierung der UN

Die UN finanzieren sich hauptsächlich aus Beiträgen ihrer Mitgliedsstaaten. Man unterscheidet Pflichtbeiträge, Pflicht-Beitragsumlagen und freiwillige Beitragsleistungen.
Die Pflichtbeiträge der einzelnen Mitgliedstaaten dienen der Finanzierung des ordentlichen Haushaltes der Organisation sowie teilweise auch der Verwaltungsaufgaben ihrer Spezial- und Nebenorgane. Die Höhe der prozentualen Pflichtanteile aller Mitgliedsstaaten wird mit Hilfe eines Beitragsschlüssels berechnet. Dieser wird alle drei Jahre auf Empfehlung eines Beitragsausschusses neu von der Generalversammlung festgelegt. Die letzte und derzeit gültige Änderung des Berechnungsschlüssels wurde im Dezember 2000 beschlossen und trat am 1. Januar 2001 in Kraft. Die Höhe der Beiträge wird seitdem auf Grundlage des Bruttosozialproduktes eines Landes im Durchschnitt der letzten viereinhalb Jahre (davor sechs Jahre) sowie in Abhängigkeit der Schuldenbelastung, des Pro-Kopf-Einkommens und der Währungsschwankungen berechnet. Dabei ist festgelegt, dass jedes Land mindestens 0,001 Prozent zum ordentlichen Haushalt beitragen muss und höchstens 25 Prozent des Haushalts tragen darf. Staaten wie Südkorea, Singapur und Brasilien mussten nach einer Übergangsphase ab 2004 einen höheren Prozentanteil des UNO-Haushaltes übernehmen. Japan konnte aufgrund seiner rückläufigen Wirtschaftsentwicklung mit einer leichten Beitragssenkung rechnen. Die Beiträge der USA wurden reduziert, der Anteil Deutschlands blieb in etwa gleich. Einnahmeverluste, die infolge der dreijährigen Übergangsphase entstanden, wurden durch eine Privatspende des Medienunternehmers Ted Turner (CNN) in Höhe von 34 Mio. US-Dollar ausgeglichenAndreas Zumach: Erpressung zahlt sich aus. TAZ 28. Dezember 2000. Die größten Finanzierer in den Beitragsjahren 2004-2006 sind die USA mit 22 Prozent, Japan mit 19,5 Prozent, Deutschland mit 8,7 Prozent, Großbritannien mit 6,1 Prozent und Frankreich mit 6 Prozent. Alle anderen Länder tragen weniger als 5 Prozent bei, etwa die Hälfte bezahlen nur den Mindestbeitrag von 0,001 Prozent. Der Stichtag zur Begleichung der Beiträge der einzelnen Mitgliedsstaaten ist der 31. Januar des jeweiligen JahresHessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung: Die USA und die UN: Reform oder Abbau der Weltorganisation? HSFK-StandPunkte 2/98. Das Zweijahresbudget (nur Pflichtbeiträge) der UN für 1998/1999 betrug 2,8 Mrd. US-Dollar. Die regulären Budgeteinnahmen der UNO sanken jedoch von 405 Mio. US-Dollar 1997 auf nur noch 279 Mio. US-Dollar 1998. Zum Stichtag im Jahre 1998 hatten lediglich 27 von 185 Mitgliedsstaaten ihre Beiträge in voller Höhe gezahlt. Ca. 75 Prozent der Rückstände am regulären Budget und ca. 50 Prozent der Beiträge beim Peacekeeping waren zu diesem Zeitpunkt auf die Beitragseinbehaltung der USA zurückzuführen.
Bei den Pflicht-Beitragsumlagen handelt es sich ebenfalls um von den Mitgliedsstaaten zu zahlende Pflichtbeiträge. Diese dienen jedoch ausschließlich der Finanzierung von Friedensoperationen. Die derzeit gültigen Beitragssätze für die Pflicht-Beitragsumlagen wurden 1973 von der Generalversammlung festgelegt. Die wirtschaftlich am wenigsten entwickelten UN-Staaten zahlen demnach nur 10 Prozent ihres Pflicht-Beitrages am ordentlichen UN-Haushalt, also 0,0001 Prozent. Die übrigen Entwicklungsländer müssen Mittel in Höhe von 20% ihres Pflichtbeitrag entrichten. Die Industrieländer bezahlen einen Betrag in Höhe ihres vollen Pflichtbeitrags. Die fünf ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates entrichten Beträge in Höhe ihrer Pflichtbeiträge zuzüglich der infolge der Entlastung der Entwicklungsländer entstandenen Mindereinnahmen. Letztere werden nach dem Verhältnis der Höhe der einzelnen Pflichtbeiträge gewichtet umgelegt. Für die Pflicht-Beitragsumlagen werden vom ordentlichen Haushalt getrennte Konten verwendet.Klaus Hüfner: UN-Finanzierung. (Stand 1999)
Freiwillige Beitragsleistungen werden für die Finanzierung von Spezial- bzw. Nebenorganen der UN wie z. B. dem UNDP (Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen), UNICEF (Kinderhilfswerk), UNFPA (Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen), UNHCR (Amt des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Flüchtlinge) und WPF (Welternährungsprogramm) verwendet. Staaten können durch die freie Entscheidung der Höhe ihrer freiwilligen Leistungen erheblichen Einfluss auf die Schwerpunkte der Tätigkeiten der UN geltend machen.

Die Sonderrolle der USA

Die USA begannen seit Antritt der US-Regierung unter Ronald Reagan (1980-1984) einen zunehmenden Teil ihrer Pflichtbeiträge zum UN-Haushalt sowie zum Peacekeeping-Budget der UN zurückzubehalten. Diesen klaren Verstoß gegen die Vereinbarungen begründeten die USA anfangs mit politischer Kritik an einigen UN-Programmen, später unter Präsident George Bush (ab 1988) warfen sie der UN Ineffizienz und Geldverschwendung vor. Bis 1992 war der Schuldenbetrag der USA an die Vereinten Nationen auf 1,5 Mrd US-Dollar angewachsen. Der US-Kongress bezifferte den Schuldenbetrag 1997 unter Verweis auf angeblich erbrachte nichtgeldliche Leistungen an UNO-Peacekeeping-Missionen auf 926 Mio. US-Dollar und setzte die Zahlung als Druckmittel zur Reduzierung des prozentualen Pflichtanteiles der USA ein. Zudem nutzten sie die Zurückhaltung ihres Budgetbeitrages wie im Falle des ehemaligen Generaldirektors des OPCW (Organisation zum Verbot chemischer Waffen) José Bustani, des Generalsekretärs Boutros Boutros-Ghali oder im Falle der Besetzung von UN-Kommissionen im Jahre 2001 als Druckmittel um personelle Änderungen innerhalb der Vereinten Nationen zu erzwingenJoachim Guilliard: Staatsstreich in der UNO (leicht gekürzt erschienen in) junge Welt 28. April 2002 Die USA drohen der UNO Netzzeitung 9. Mai 2001. Die US-Regierung unter Bill Clinton handelte am 10. Juni 1997 im sogenannten Helms-Biden-Abkommen eine Senkung des US-Beitrages zum regulären UN-Budget von 25 Prozent auf 20 Prozent und eine Senkung des US-Beitrages für Peacekeeping-Einsätze von 31 Prozent auf 25 Prozent aus.

Die Charta der Vereinten Nationen

Hauptartikel: Charta der Vereinten Nationen

Die Charta ist die "Verfassung" der Vereinten Nationen und wurde am 26. Juni 1945 im Theatersaal des Veterans War Memorial Building in San Francisco unterzeichnet. In Kraft trat die Charta am 24. Oktober 1945. Polen, das 22. Gründungsmitglied, hatte an der Konferenz nicht teilnehmen können und unterschrieb später. Die Charta ist ein zeitlich nicht begrenzter völkerrechtlicher Vertrag und wurde seit ihrer Gründung an nur vier Stellen geändert, nämlich die Artikel 23, 27, 61 und 109. Sie besteht aus einer Präambel und 19 Kapiteln mit 111 Artikeln, im Gegensatz dazu hatte der Völkerbund nur 26 Artikel. Die Kapitel beschäftigen sich unter anderem mit den verschiedenen Hauptorganen der UN, der friedlichen Beilegung von Streitigkeiten, den Maßnahmen bei Bedrohung oder Bruch des Friedens und bei Angriffshandlungen sowie ihren Zielen und Grundsätzen.

Organe der Vereinten Nationen

Hauptorgane

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Saal des UN-Sicherheitsrats in New York
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Gemäß Kapitel 3, Artikel 7 der Charta setzt sich die UNO aus sechs Hauptorganen zusammen, die für die Entscheidungsprozesse maßgeblich sind. Neben den Hauptorganen gehören eine Reihe von Nebenorganen und Sonderorganisationen zum System der Vereinten Nationen, die mit der Wahrnehmung spezifischer Aufgaben befasst sind.

  • Die Generalversammlung (General Assembly): Vertreter aller UNO-Mitgliedstaaten (jeweils 5) haben einen Sitz und eine Stimme. Die Generalversammlung kann an die Mitgliedstaaten völkerrechtlich nicht bindende Empfehlungen abgeben und Vorlagen an den Sicherheitsrat richten, sie entscheidet auch über die Aufnahme neuer Mitglieder. Die Generalversammlung wählt die nichtständigen Mitglieder des Sicherheitsrates, alle Mitglieder des Wirtschafts- und Sozialrates und auf Vorschlag des Sicherheitsrates den Generalsekretär sowie die 15 Richter des Internationalen Gerichtshofes, als auch die Verabschiedung des Etats und die Festlegung der Mitgliedsbeiträge.
  • Das Sekretariat (United Nations Secretariat): höchster Verwaltungsbeamter ist der Generalsekretär. Er wird auf 5 Jahre gewählt und erfüllt auch z.T. eine politische Funktion. So kann er z. B. vom Sicherheitsrat mit Einzelaufgaben betraut werden.
  • Der Sicherheitsrat (Security Council) hat 15 Mitglieder, davon sind China, Russland, Frankreich, Großbritannien und die USA ständige Mitglieder. Die anderen zehn nichtständigen Mitglieder werden jeweils auf zwei Jahre von der Generalversammlung gewählt. Beschlüsse des Sicherheitsrats sind bindend und durchsetzbar. Sie bedürfen der Zustimmung von mindestens neun Mitgliedern, darunter alle fünf ständigen Mitglieder (ausgenommen Beschlüsse über Verfahrensfragen). Man spricht hier von einem „Veto-Recht“ der ständigen Mitglieder. In der Praxis wird die Stimmenthaltung eines ständigen Mitgliedes nicht als „Veto“ gewertet. Zu den Beschlüssen zählen friedenssichernde- und friedenserzwingende Maßnahmen, sowie nichtmilitärische Druckmittel wie z. B. Handelsembargos.
  • Der Wirtschafts- und Sozialrat (Economic and Social Council, ECOSOC): Ihm sind die vielen Spezialorganisationen unterstellt. Dazu gehören z. B. Internationaler Währungsfonds, Weltbank und Welthandelsorganisation.
  • Der Treuhandrat (Trusteeship Council) hat seine Aufgaben mittlerweile suspendiert, da es seit 1994 (nach der Entlassung des bis dato unter US-Verwaltung stehenden Staates Palau in die Unabhängigkeit) keine Treuhandgebiete mehr gibt.
  • Der Internationale Gerichtshof, IGH (International Court of Justice, ICJ) in Den Haag als universelles völkerrechtliches Schiedsgericht. Er entscheidet Rechtsstreitigkeiten zwischen Staaten, die seine Gerichtsbarkeit anerkennen. Die 15 Richter werden auf 9 Jahre gewählt und sie fällen ihre Urteile mit relativer Stimmenmehrheit.

Nebenorgane und Sonderorganisationen

Hauptartikel: UN-Spezialorganisation

Nebenorgane der UN-Generalversammlung werden zur Wahrnehmung spezieller Tätigkeiten gegründet. Sie haben ihr eigenes Verwaltungssystem, aber keine eigene völkerrechtliche Grundlage und sind nicht Völkerrechtssubjekte wie die UNO selbst. Zurzeit gibt es insgesamt 22 Nebenorgane, neben dem wohl bekanntesten dem Kinderhilfswerk UNICEF, u. a. das Umweltprogramm UNEP, das Welternährungsprogramm WFP, das Flüchtlingskommissariat UNHCR und das Entwicklungsprogramm UNDP.

Sonderorganisationen sind rechtlich, organisatorisch und finanziell selbständig, jedoch durch Abkommen mit der UNO verbunden. Einige Organisationen sind zum Teil sogar älter als die UNO selbst. Mittlerweile gibt es 16 dieser zwischenstaatlichen Organisationen. Die UNO arbeitet unter anderem mit den folgenden autonomen Organisationen eng zusammen: UNESCO, WHO, IAO, IWF und andere. Die Arbeit der Sonderorganisationen wird durch den UN-Wirtschafts- und Sozialrat koordiniert.

Arbeit und Ziele

Seit ihrer Gründung konnte die UN mehrere beachtliche Erfolge erzielen, unter anderem:

Sie sicherte direkt den Frieden zum Beispiel in

Viele Ziele haben die Vereinten Nationen bereits erreicht:

Die Tätigkeitsfelder liegen damit bei der Friedenssicherung, Menschenrechtspolitik und Entwicklungszusammenarbeit.

Friedenssicherung

Die Friedenssicherung ist eine der Hauptaufgaben der Vereinten Nationen. Sie sind der Vermeidung und Beendigung internationaler Konflikte zentral verpflichtet. Der hohe Stellenwert wird dadurch deutlich, dass bereits im ersten Artikel der UN-Charta das Ziel formuliert wird, ...
den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren und zu diesem Zweck wirksame Kollektivmaßnahmen zu treffen, um Bedrohungen des Friedens zu verhüten und zu beseitigen, Angriffshandlungen und andere Friedensbrüche zu unterdrücken und internationale Streitigkeiten oder Situationen, die zu einem Friedensbruch führen könnten, durch friedliche Mittel nach den Grundsätzen der Gerechtigkeit und des Völkerrechts zu bereinigen oder beizulegen. (Art. 1, Ziff. 1 der UN-Charta).

Zur Erreichung dieses Zieles wurde von den Vereinten Nationen durch die freiwillige Einbindung der UNO-Mitgliedstaaten ein System kollektiver Sicherheit geschaffen. Kern dieses kollektiven Sicherheitssystems ist das allgemeine Gewaltverbot:

„Alle Staaten unterlassen in ihren internationalen Beziehungen jede gegen die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit eines Staates gerichtete oder sonst mit den Zielen der Vereinten Nationen unvereinbare Androhung oder Anwendung von Gewalt“ (Art. 2, Ziff. 4 der UN-Charta).

Trotz des allgemeinen Gewaltverbots schließt die Charta die Gewaltanwendung nicht völlig aus. Sie ist neben dem individuellen Selbstverteidigungsrecht jedes Landes auf den Sicherheitsrat konzentriert: Kollektive Maßnahmen gegen Friedensstörer unter Beachtung des Kapitel VII, wie wirtschaftliche, kommunikative und sonst nicht-militärische Sanktionen bis erforderlichenfalls hin zur Gewaltanwendung. Der Sicherheitsrat wird dadurch zum Träger des „Gewaltlegitimationsmonopols“. Bevor der Sicherheitsrat entsprechende Maßnahmen in einer friedensbedrohenden Situation beschließen kann, muss er zunächst untersuchen, ob ein Bruch des Friedens vorliegt. Sollte dies der Fall sein, so hat er grundsätzlich zwei Möglichkeiten, auf einen solchen Bruch zu reagieren: Er kann sowohl Empfehlungen an die UNO-Mitglieder aussprechen als auch Zwangsmaßnahmen gegenüber dem Friedensstörer selbst sowie gegenüber allen anderen Mitgliedstaaten.

Bei Zwangsmaßnahmen sind sowohl nichtmilitärische Sanktionen als auch direktes militärisches Eingreifen durch die UNO selbst oder durch mandatierte Mitglieder möglich. Das Aufstellen von UNO-Truppen ist in der Charta zwar vorgesehen, kam jedoch nie zustande. Zu den nichtmilitärischen Sanktionen gehören die „vollständige oder teilweise Unterbrechung der Wirtschaftsbeziehungen, des Eisenbahn-, See- und Luftverkehrs, der Post-, Telegraphen- und Funkverbindung sowie sonstiger Verkehrsmöglichkeiten und den Abbruch der diplomatischen Beziehungen“ (Art. 41 der UN-Charta).

Blauhelme

Hauptartikel: Friedenstruppen der Vereinten Nationen

Die Blauhelme sind die Friedenssoldaten der UNO. Sie waren als Mittel der passiven Friedenssicherung nicht in der Charta vorgesehen. Doch Dag Hammarskjöld und Lester Pearson entwarfen die Idee der Friedenssoldaten in Krisensituationen. Blauhelmsoldaten sind leicht zu erkennen, denn sie tragen, wie der Name schon sagt, entweder einen blauen Helm oder ein blaues Barett mit einem UNO-Abzeichen neben der Uniform ihres Landes. Die getragenen Waffen sollen aber nur der Selbstverteidigung dienen. Ein Mandat zur Entsendung von Blauhelmen kann nur der UN-Sicherheitsrat erteilen, doch die Regierung jedes Landes darf selbst entscheiden, ob sie Soldaten zu einem solchen Einsatz entsendet. Bis 1990 hat die UNO bereits 500.000 Soldaten und Zivilpersonen zu Maßnahmen zur Erhaltung des Friedens eingesetzt. Zur Friedensherstellung werden Blauhelme jedoch nicht eingesetzt.

Ruanda-Krise

1994 wurde in Ruanda eines der schwersten Verbrechen der Geschichte begangen. Durch einen Gewaltausbruch kamen 800.000 Angehörige der Volksstämme Hutu und Tutsi ums Leben. Diesem Völkermord mussten die Blauhelmsoldaten der UNO tatenlos zusehen, da ihre Anzahl erstens viel zu gering war und die Blauhelmsoldaten zweitens nicht mit einem Mandat ausgestattet waren, das ein Eingreifen überhaupt gestattet hätte. Dieses Ereignis gilt gemäß Aussage von Kofi Annan als das größte Versagen der UNO.

Bosnien-Krise

Ende Mai 1995 kam es in Bosnien und Herzegowina nach NATO-Luftangriffen auf ein Munitionsdepot der bosnischen Serben in Pale zu einer Aufsehen erregenden Geiselnahme von UN-Soldaten. Als Folge der Luftangriffe wurden von bosnischen Serben ausgewiesene NATO-Schutz-Zonen überfallen, UN-Soldaten als Geiseln genommen, an taktischen Positionen angekettet und zur Schau gestellt.

UNO-Sprachen

Obwohl die Vereinten Nationen eine Weltorganisation sind, werden schon aus praktischen Gründen nicht alle Sprachen der Welt offiziell benutzt. Tatsächlich beschränkt man sich auf sechs Amtssprachen: Arabisch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Russisch und Spanisch. Von diesen sechs sind zwei - Englisch und Französisch - Arbeitssprachen. Dies ist in der Resolution 2 festgelegt, die von der Generalversammlung angenommen wurde. Amtssprache bedeutet, dass in jeder offiziellen Sitzung eine Übersetzung nach und aus diesen Sprachen zu erfolgen hat und dass alle sitzungsvorbereitenden Dokumente, alle Resolutionsentwürfe und alle Protokolle und Berichte in angemessenem zeitlichen Rahmen in diesen Sprachen zur Verfügung stehen müssen. Für die Arbeitssprachen gilt, dass alle organisationsinternen Arbeitsabläufe (mündlich und schriftlich) in diesen beiden Sprachen ablaufen können. Im Umgang mit dem Sekretariat der Vereinten Nationen hat jede(r) Delegierte das Recht, sich mündlich und schriftlich in der Arbeitssprache seiner oder ihrer Wahl auszudrücken. Auch müssen alle offiziellen Äußerungen des Sekretariats in den beiden Arbeitssprachen ablaufen (Anzeigen, Beschilderungen, etwa das bekannte „Security Council/Conseil de sécurité“ in New York, Broschüren, Führungen usw.) Dieses Regelwerk schließt einsprachige Auftritte prinzipiell aus. Der Deutsche Übersetzungsdienst der Vereinten Nationen, gemeinsam finanziert von Deutschland, Österreich, der Schweiz, Liechtenstein und Belgien, bietet die wichtigsten Dokumente zeitnah in deutscher Sprache an.

Kritik an den Vereinten Nationen

Zusammensetzung des UN-Sicherheitsrates

Ein Kritikpunkt ist die historisch bedingte Zusammensetzung des Sicherheitsrates. Die ständigen Mitglieder des Sicherheitsrats machen regen Gebrauch von ihrem Vetorecht, um Verurteilungen und Sanktionen gegen sich selbst oder befreundete Staaten abzuwenden, so legte 1946-64 etwa die Sowjetunion 103 Mal Veto gegen im übrigen einstimmige Mehrheiten ein. Bei 69 Konventionen zu Israel legten die USA in 20 Fällen ein Veto ein.

Betrachtet man die Anteile an der Weltbevölkerung, die die Einwohner der ständigen Mitglieder stellen, stehen diese in keinem ausgeglichenen Verhältnis zu den ihnen eingeräumten privilegierten Kompetenzen. Beispielsweise verfügt Frankreich, ein Land mit 60 Millionen Einwohnern, über einen ständigen Sitz im Sicherheitsrat, Indien, in dem über 1 Mrd. Menschen leben, jedoch nicht. Dieses Problem lässt sich auf keine einfache Weise lösen, denn die hierarchische Architektur des Sicherheitsrates, die einigen wenigen Staaten größere Machtbefugnisse zubilligt, reflektiert letztlich die große Diversität in der Entwicklung der realen Macht der Nationen. In diesem Sinne ist der Sicherheitsrat ein Machtkonzentrations- und Handlungsorgan und dient nicht der Repräsentation. Selbst mit 15 Mitgliedern stieß er oft und schnell an die Grenze seiner Handlungsfähigkeit wegen der widerstreitenden Interessen, die durch jedes Mitglied transportiert werden.

Ein Sicherheitsrat, in dem jeder Mitgliedstaat gemäß seinem Bevölkerungsanteil gerecht repräsentiert und mit Vetorecht ausgestattet wäre, wäre praktisch handlungsunfähig, da es nahezu unmöglich ist, für konkrete und bindende Entscheidungen einer gewissen Tragweite einen Konsens von über 190 Staaten zu erwirken. Eine wirklich „gerechte“ Umgestaltung des Weltsicherheitsrats könnte somit nur in Verbindung mit einer grundlegenden Reform der gesamten Charta der Vereinten Nationen vonstatten gehen, unter Konsolidierung von Rolle und Kompetenzen der Generalversammlung.

Die Ursachen dafür, dass es bislang nicht zu einer solchen Reform kam, scheinen sich auszubalancieren: Eine entschlossene Umgestaltung, die dem Gedanken einer Weltorganisation Rechnung trüge, implizierte einen Machtverlust der bisher privilegierten ständigen Mitglieder – überwiegend Industrieländer, die den größten Teil der Finanzierung der UN aufbringen.

Kompetenzen

Ein zentrales Problem der Vereinten Nationen sind und bleiben die kaum vorhandenen Kompetenzen. Es gelang den Vereinten Nationen vor allem deshalb, nahezu alle Staaten der Welt unter einem Dach zu vereinen, weil die Charta an entscheidenden Stellen so flexibel interpretierbar ist, dass sie von praktisch allen kulturellen Überzeugungen und politischen Ideologien – auch wenn diese sich z. T. gegenseitig ausschließen – in deren Sinne und zu deren Gunsten entsprechend der Situation ausgelegt werden kann. Damit das Konzept einer handlungsfähigen Weltorganisation vollständig aufgehen kann, wäre eine massive Abgabe nationalstaatlicher Kompetenzen an diese Organisation in allen drei Bereichen der Gewaltenteilung (Exekutive, Legislative und Judikative) notwendig. Dazu ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt kaum ein Staat bereit. Letztlich vereiteln nationale Alleingänge die meisten Ansätze, zu mehr Verbindlichkeit innerhalb der UNO zu gelangen. Beispiel dafür sind etwa die USA, die die Zuständigkeit des Internationalen Strafgerichtshofs für eigene Bürger ablehnen und sich für den Fall eines gegen ihren Willen dort herbeigeführten Prozesses sogar die militärische „Befreiung“ vorbehalten wollten, was die Legitimation des Internationalen Strafgerichtshofs insgesamt in Frage stellt. An diesem Beispiel zeigt sich auch, dass die UN kaum – oder gar nicht – in Kollision mit den Interessen der USA Politik betreiben kann, da sie mit den Vereinigten Staaten von Amerika finanziell, historisch, personell und konstitutionell zu stark verwoben ist.

Manche Kritiker werfen der UN deshalb vor, für viel Geld, das anderweitig sinnvoller ausgegeben werden könnte, vor allem stapelweise bedrucktes Papier zu produzieren – ein allerdings sehr pointierter Standpunkt. Denn mehr Verbindlichkeit bedeutet notwendig auch mehr Uniformität. Wenngleich es der UN nur auf einer sehr rudimentären Ebene gelang, einheitliche kulturelle und politische Vorstellungen der Menschheit zu definieren, waren doch einige UN-Missionen durchaus erfolgreich und ob die zwischenstaatliche Konfliktbewältigung ohne die UN-Vermittlung besser abliefe, darf ebenfalls bezweifelt werden. Realistisch betrachtet, kann es auf längere Sicht keine echte Weltregierung geben, solange sich die Völker der Welt nicht auf eine widerspruchsfreie und trotzdem scharfe Definition ihrer kulturellen und politischen Werte mitsamt der sich daraus ergebenden Implikationen einigen können und an diesem Anspruch sollte die UN auch nicht gemessen werden.

Weitere Kritik

  • Ein großer Fehlschlag war das 1960 erstellte Entwicklungshilfe-Konzept. Die Länder der Dritten Welt erhielten Geld, um sich zu entwickeln, doch der Aufbau eines erfolgreichen Handelssystems unterblieb, so dass sie in eine zunehmende Abhängigkeit von den Transferleistungen gerieten.
  • Der UNO wird auch vorgeworfen, dass sie sich im Laufe der Zeit nur in all jene Konflikte eingeschaltet hat, die die stärkste Beachtung in den Medien fanden. Herausgehalten hat sie sich dagegen aus Krisen in Sudan, Armenien, Bangladesch, Myanmar, Kolumbien, Ruanda und Peru.
  • Bei Industriestaaten herrscht ein relatives Desinteresse an allgemeinen wirtschaftlichen und sozialen Aktivitäten der UNO; wenn sich tatsächlich Probleme einstellen, die man ernst nimmt, werden diese oft nach stillschweigender Übereinkunft außerhalb oder beiläufig in der UNO behandelt.
  • 1946 scheiterte der Plan der Vereinigten Staaten, die nuklearen Waffen unter die Kontrolle der UNO zu stellen. Einerseits wollten die USA auf die Atombomben nicht verzichten, solange sie nicht sicher sein konnten, dass kein anderes Land sie bauen kann, anderseits wollte die Sowjetunion ihre Forschung nicht einstellen, solange Washington über das Nuklearwaffen-Monopol verfügte. Während des Kalten Krieges versuchte jede Supermacht, weitere Staaten auf ihre Seite zu ziehen, sie wurden mit großzügigen Wirtschaftshilfen und Ausrüstungen gelockt. Infolgedessen brachen viele Kriege aus, die diese stellvertretend für die Supermächte ausfochten (Stellvertreterkriege).
  • Ein weiterer, umstrittener Kritikpunkt ist, dass sich die UNO überproportional mit der Verurteilung Israels befassen würde. Mit den Stimmen der arabischen Staaten wurden in der Vollversammlung so viele Resolutionen gegen Israel erlassen und so viele Sondersitzungen zum Thema Nahostkonflikt einberufen wie zu keinem anderen Thema. Im Sicherheitsrat werden diese Resolutionsentwürfe gewöhnlich nicht angenommen, da die USA meist zugunsten Israels ihr Veto einlegen. Somit sind sie auch nicht völkerrechtlich bindend. Dagegen würden Menschenrechtsverletzungen in der arabischen Welt selten thematisiert. So ist erst kürzlich ein Resolutionsentwurf, der erstmals in der Geschichte der UNO explizit den Antisemitismus verurteilen sollte, auch mit den Stimmen der arabischen Staaten abgelehnt worden. Einen Höhepunkt erreichte dies beim UNO-Kongress in Durban 1975, wo der Zionismus als eine Form von Rassismus definiert wurde. Diese Resolution wurde jedoch am 16. Dezember 1991 - gegen den Widerstand der arabischen Staaten - wieder aufgehoben.

Siehe auch

Literatur

  • Dieter Göthel: Die Vereinten Nationen – Eine Innenansicht. Auswärtiges Amt, Berlin 2002
  • Günther Unser: Die UNO – Aufgaben, Strukturen, Politik. dtv, München 2004, ISBN 3-423-05254-6
  • Klaus Dieter Wolf: Die UNO – Geschichte, Aufgaben, Perspektiven. C.H.Beck, München 2005, ISBN 3-406-50878-2
  • Sabine von Schorlemer (Hrsg.): Praxishandbuch UNO – Die Vereinten Nationen im Lichte globaler Herausforderungen. Springer, Berlin 2003, ISBN 3-540-43907-2
  • Swen Bernhard Gareis, Johannes Varwick: Die Vereinten Nationen. Leske + Budrich, Opladen 2002, ISBN 3-8252-2243-8
  • Swen Bernhard Gareis, Johannes Varwick: Die Vereinten Nationen. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 2002

Weblinks

Quellen

   

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Verluste

Es sollten auch die verluste der blauhelm truppe angeführt werden. zb: seit dem beitritt österreichs 1955 fielen 46 österreichische soldaten bei auslandseinsätzen. (der letzte vor wenigen tagen in khiam bei einem israelischen luftangriff.)

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{PAGENAME} siehe Versionsgeschichte des Artikels vor der Sperrung --Rax Rax 12:49, 2. Feb 2006 (CET)

Allso ich fänd es gut wenn man auf der UN Seite das vollständige Präambel finden würde:

WIR, DIE VÖLKER DER VEREINTEN NATIONEN - FEST ENTSCHLOSSEN,

künftige Geschlechter vor der Geißel des Krieges zu bewahren, die zweimal zu unseren Lebzeiten unsagbares Leid über die Menschheit gebracht hat,

unseren Glauben an die Grundrechte des Menschen, an Würde und Wert der menschlichen Persönlichkeit, an die Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie von allen Nationen, ob groß oder klein, erneut zu bekräftigen,

Bedingungen zu schaffen, unter denen Gerechtigkeit und die Achtung vor den Verpflichtungen aus Verträgen und anderen Quellen des Völkerrechts gewahrt werden können,

den sozialen Fortschritt und einen besseren Lebensstandard in größerer Freiheit zu fördern,

UND FÜR DIESE ZWECKE

Duldsamkeit zu üben und als gute Nachbarn in Frieden miteinander zu leben,

unsere Kräfte zu vereinen, um den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren,

Grundsätze anzunehmen und Verfahren einzuführen, die gewährleisten, daß Waffengewalt nur noch im gemeinsamen Interesse angewendet wird, und internationale Einrichtungen in Anspruch zu nehmen, um den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt aller Völker zu fördern -

HABEN BESCHLOSSEN, IN UNSEREM BEMÜHEN UM DIE ERREICHUNG DIESER ZIELE ZUSAMMENZUWIRKEN.

Mitglieder der Vereinten Nationen

Wäre es nicht auch interessant, wieviele Mitglieder der Vereinten Nationen Demokratien sind? --Gerhard wien 19:02, 26. Sep 2006 (CEST)
Ja, ich fände es auch interessant, dies zu wissen, vorallem da jeder Statat, IMHO, demokratisch sein sollte.
Ubrigens um erkennlich zu machen, wer du bist kannst du einfach in einem Wort 2 Minuse und 4 Tilden verwenden (oder oben auf "Deine Signatur mit Zeitstempel" klicken)
--OConnor 22:03, 22. Sep 2006 (CEST)
Hatte meine Signatur vergessen - hab es ergänzt --Gerhard wien 19:02, 26. Sep 2006 (CEST)

Bitte lesen, bevor alles gelöscht wird!

A) Ich habe nicht einfach nur Französisch hinzugefügt, sondern auch andere Überarbeitungen vorgenommen.
Danke für den Abschnitt über den Sprachgebrauch in den Vereinten Nationen. Der ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen und ergänzt den Artikel sehr gut. --Tux 22:35, 14. Jul 2004 (CEST)

B) Warum es ein Fehler wäre, nur die englischen Bezeichnungen zu bringen:

  1. Wie man im Artikel nachlesen kann, ist der Status des Englischen in den Vereinten Nationen nicht herausgehoben gegenüber dem des Französischen. Im Gegenteil, die volle Gleichberechtigung beider Sprachen ist ausdrücklich festgeschrieben. Nur die englischen Bezeichnungen anzugeben wäre vor diesem Hintergrund hochgradig irreführend.
Es mag ja sein, dass Englisch und Französisch eine gleichberechtigte Rolle innerhalb der Vereinten Nationen spielen, aber der Artikel ist kein offizielles Dokument der UNO (soll es auch gar nicht sein/werden), und ist deshalb auch nicht an die Richtlinien der Organisation gebunden. --Tux 22:35, 14. Jul 2004 (CEST)
Meiner Meinung nach wäre es eine Verletzung des neutralen Standpunktes, die "andere" Amts- und Arbeitssprache zu unterschlagen. Denn das würde eine (faktische) Einsprachigkeit oder Superiorität des Englischen suggerieren, was nicht nur sachlich falsch wäre, sondern womit eine politische Aussage verbunden wäre (könnte man zumindest so lesen), die den Vereinten Nationen unterstellen zu dürfen es (aus neutraler Sicht) keinen Anlass gibt. (Und damit meine ich nicht, dass wir hier irgendwelchen Pariser Ideologen nach dem Mund reden sollten. Die Vereinten Nationen haben gute Gründe, zweisprachig zu funktionieren. Und zum Beispiel kann man nicht halb Afrika und sonst wem seine Sprache aufzwingen [Frankreich, ständiger Sitz im Sicherheitsrat, die müssten zustimmen] und die dann wegschmeißen und sagen: Pech gehabt, hättet euch eben von den Briten kolonisieren lassen sollen! Aber na gut, das gehört hier vielleicht auch gar nicht hin.)

  1. Wenn wir Französisch dabeihaben, müssen wir nicht (@EU-Bürger) deshalb auch Arabisch, Chinesisch usw. bringen. Das ergibt sich aus der Unterscheidung von Amts- und Arbeitssprachen und entspricht im Übrigen der gängigen Praxis der Vereinten Nationen selbst.
Und noch mal: Die Wikipedia ist nicht an die Richtlinien der UNO gebunden. Das heißt, dass in Artikeln der Wikipedia zwar über die Richtlinien der Organisation geschrieben werden kann, diese aber nicht eingehalten werden müssen. Im Gegenteil, in der deutschen Wikipedia wird eine Sprache (Deutsch) ganz klar gegenüber anderen Sprachen bevorzugt: "Deutschsprachige Seiten sollten natürlich bevorzugt werden. Es darf in Ausnahmefällen allerdings auch auf hochwertige Inhalte aus anderen Sprachen verwiesen werden, deren Kenntnis im deutschsprachigen Raum weit verbreitet ist (üblicherweise also Englisch), wenn eine gleichwertige deutschsprachige Seite nicht existiert. Allerdings sollte in diesem Fall ein kurzer Hinweis wie "(auf Englisch)" hinter den Link, um Benutzer auf die andere Sprache aufmerksam zu machen" ([LINK]). --Tux 22:35, 14. Jul 2004 (CEST)

  1. Zum Thema (Un-)Übersichtlichkeit: Wir knallen hier niemandem einen Roman auf Usbekisch vor die Nase. Wer in der Lage ist, "Sicherheitsrat (Security Council): bla" zu lesen, ohne sich vor Verwirrung aus dem Fenster zu stürzen, der wird auch "Sicherheitsrat (Security Council/Conseil de sécurité): bla" verkraften, ich muss doch sehr bitten. Es ist auch hinreichend klar (@Tux), was diese rätselhaften Hieroglyphen sollen, weil es (jetzt) ausdrücklich im Artikel erklärt wird.
Mal davon abgesehen, ob das jeder verkraften kann oder nicht, machen die vielen Übersetzungen den Artikel unleserlicher. Da möchte ich mich der Meinung von EUBürger anschließen. --Tux 22:35, 14. Jul 2004 (CEST)
Mal abgesehen davon, das sich ja die Qualitätsoffensive UNO nach Kräften darum bemüht eben die ganzen fremsprachlichen Artikel ins Deutsche zu übersetzen, DAMIT eben die Infos in der deutschen Wikipedia für die Leute auch zugänglich sind, die eine Fremdsprache nicht so gut beherrschen. Daher klar nochmal mein Votum gegen die französiche Übersetzung --EUBürger 22:40, 14. Jul 2004 (CEST)

  1. Außerdem: Die Nennung in beiden Arbeitssprachen tut nicht nur niemandem weh, wie grade dargelegt, sondern bringt dem Artikel auch etwas ein. Wer behauptet denn, dass jede(r) Leser(in) der dt. WP Englisch kann oder Englisch lieber liest als Französisch? Nicht jede(r) ist in Deutschland zur Schule gegangen, und selbst in Deutschland wird teilweise Französisch als erste Fremdsprache unterrichtet, von der Schweiz und vor allem Luxemburg ganz zu schweigen. Und, meine Güte, es geht hier nicht um irgendeine Quatschsprache, sondern um die zweitwichtigste Weltsprache.
Es wird doch niemand gezwungen die deutsche Wikipedia zu benutzen! Jedem der lieber französische oder englische Texte liest ist es doch frei überlassen die französische oder englische Wikipedia zu wählen. Tasache jedenfalls ist, dass in Deutschland, Österreich und der Schweiz mehr Menschen Englisch als Französisch sprechen. --Tux 22:35, 14. Jul 2004 (CEST)

Aus diesen Gründen ist es mir vollkommen unverständlich, warum die Ergänzung auf solchen Widerstand trifft. Ich will niemandem was unterstellen müssen, von daher wäre es wenigstens ganz nett, hier einen Kommentar zu hinterlassen, wenn das jetzt doch wieder jemand löscht. Wie gesagt halte ich das mit der Unübersichtlichkeit für Quatsch, aber wenn es unbedingt sein muss, nehmt bitte auch die englischen Bezeichnungen raus, aus oben genannten Gründen. So, ich hoffe aber eigentlich, dass damit jede(r) leben kann.

Mir ist vollkommen unverständlich warum Ein_anderer_Name trotz des Widerstandes, den er sogar selbst erkannt hat, die Übersetzungen eingefügt hat. --Tux 22:35, 14. Jul 2004 (CEST)

Lieben Gruß --Ein_anderer_Name

Tja, grundsätzlich habe ich auch die Meinung vertreten, dass auch die englischen Begriffe im Detailartikel erläutert werden sollte. Dort können dann auch die franzöischen Begriffe stehen. Aber es geht doch hier um den Übersichtsartikel und da bin ich der Meinung, das die Lesebarkeit sehr eingeschränkt ist. Beipsiel: Ich bearbeite auch ab und zu Artikel über Rumänien, z.B. Städte. Da hat sich eingebürgert, alle drei - teilweise sogar noch mehr Sprachen anzugeben, wie die Stadt genannt wird. Da bin ich auch nicht glücklich mit. Ich weiß es nicht :-( Beste Grüße --EUBürger 22:26, 14. Jul 2004 (CEST)

Es ist und war nicht mein Anliegen, diesen Artikel den Richtlinien der Vereinten Nationen konform zu gestalten. Mein Punkt ist, ich sags nochmal: Wenn im Artikel die englischen Bezeichnungen stehen, dann müssen auch die französischen rein. Denn: Es gibt keinen Grund, nur eine von beiden Sprachen zu bringen. Auch nicht den, dass "Englisch Weltsprache ist", denn dies ist ein Artikel über die Vereinten Nationen, und da spielt es für die Information der Leser(innen) keine Rolle, wie viele Leute welche Sprache sprechen, sondern was deren dumme Statuten sagen. Ein Prinzip der menschlichen Kommunikation ist aber, dass man, wenn man einen Text liest, annimmt, dass die darin enthaltenen Informationen relevant, kohärent und der Sache angemessen sind. Folglich wird jemand, der diesen Artikel liest, zu dem Schluss verleitet (überredet), dass die englische Sprache für die Vereinten Nationen praktisch wichtiger sei als die Französische, und wenn da hundertmal ein Absatz über die Sprachregelung drinsteht. Und das ist schlicht und einfach falsch. Von mir aus können auch E und F rausgeschmissen werden. Aber so, wie ihr es haben wollt, gibt es ein verzerrtes Bild der Vereinten Nationen. Stellt euch vor, ihr wärt Fläminnen/Flamen und würdet in einer Enzyklopädie etwa Folgendes lesen: The official languages of Belgium are Dutch and French. The official name of the country is "Royaume de Belgique" ("Kingdom of Belgium"). Na, fehlt was? Entsteht ein falscher Eindruck? (Ja, für den Effekt hab ich jetzt meinerseits das Deutsche unterschlagen, ist ja aber klar, was ich meine.)

Und die Wikipedia-Richtlinien stehen dem E + F überhaupt nicht im Wege. Französisch ist eine Sprache, deren Kenntnis usw., und "üblicherweise also Englisch" ist völlig in Ordnung, aber in diesem Fall wird erstens niemandem das Englische vorenthalten, und zweitens (zum x-ten Mal) gebietet dieser besondere Kontext dann auch das Französische.

Wie gesagt, das mit der "Unleserlichkeit" begreif ich beim besten Willen nicht. Wenn ihr meint, dass die Leute so leicht beim Lesen aus der Bahn geworfen werden, streicht beide Sprachen. Dafür spräche dann auch, dass englische Bezeichnungen wie "Security Council" im deutschsprachigen Kontext keinen Deut relevanter sind als ihre frz. Pendants, denn im Deutschen sagt man immer "Sicherheitsrat" usw., nur die Kürzel sind englisch.

Und zum Benutzen anderer Wikipedias: Natürlich kann das jede(r) tun, aber wenn Informationen für Leser(innen) des deutschsprachigen Artikels relevant sind, dann sollten sie auch da zu finden sein. Und da ich lediglich behaupte, dass engl.e und frz.e Bezeichnungen was die VN angeht gleich relevant sind, sollten entweder beide oder keine von beiden in der deutschen drinstehen. Was auf jeden Fall bleiben sollte, sind die externen Verweise auf die frz. Seiten. Denn, wie ich schon zu Tux sagte, die Sprachversionen auf un.org sind untereinander nicht verlinkt. Und wenn nur der Verweis aufs Englische da ist (der ja auf jeden Fall bleibt, und jetzt erzählt mir bitte nicht, dass die zusätzliche Zeile euch beim Lesen verwirrt), bin ich völlig aufgeschmissen. Und das Argument, dass man den Verweis über die frz. Wikipedia kriegt, ist ungefähr so angemessen wie (entschuldigt bitte die Polemik): "Das Rathaus braucht keine Rollstuhlfahrerrampe, die paar Leute können auch hintenrum."

So, was tun wir jetzt? Wird das irgendwo abgestimmt, oder müssen wir drei uns einigen? In dem Fall kann ich im Interesse der Wikipedia-Benutzer(innen) nur noch mal an euch appellieren, nicht ohne Not (wie viel zusätzliche Zeichen sind das im Artikel?) Missverständnisse zu provozieren. Wenn ihr meint, das den Leser(innen) nicht zumuten zu können, schmeißt beide Sprachen raus.

An dich (Ein_anderer_Name) kann ich nur appellieren, Änderungen die keinen Konsens finden, sondern im Gegenteil, auf deutliche Ablehnung treffen, rückgängig zu machen! Das Verhalten, Änderungen bewusst gegen die Meinung anderer Autoren vorzunehmen, kann in einem Gemeinschaftsprojekt wie der Wikipedia nicht akzeptiert werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass du mir da ernsthaft wiedersprechen kannst. --Tux 19:27, 19. Jul 2004 (CEST)
Wenn nicht, lasst beide drin. So, ich hab jetzt auch bald all mein Herzblut in dieser Sache vergossen, meine Meinung und meine Begründungen sind (jetzt hoffentlich!) klar.

Nichts für ungut. --Ein_anderer_Name

PS: Jemand könnte mal die Resolution 2 raussuchen und wann Arabisch dazukam, ich hab jetzt keine Lust dazu. Ach ja, und das hatte ich vergessen, die hauptsächliche Quelle für den Sprachen-Teil ist [[LINK]] (von einem kanadischen Forschungsinstitut). Ich hoffe das ist urheberrechtsmäßig ok so.

"Bei den Abkürzungen sind dagegen meistens die englischen Varianten im Gebrauch (etwa WTO, WHO und nicht zuletzt UN(O) neben VN)." ohne pingelig wirken zu wollen, aber WTO ist für mich die World Trade Organisation - und die ist kein Teil der UNO. Deshalb find ich es ein bisschen missverständlich diese hier in der Liste anzuführen. UNESCO, UNIDO, etc wären hier vermutlich besser. 212.186.98.32

"UNO-Charta" > "Charta der Vereinten Nationen"

Das Ding heißt glaube ich eher so.--Ein_anderer_Name

Beide Bezeichnungen findet man und keine davon ist "offiziell", da Deutsch eh keine VN-Amtssprache ist. Allerdings entspricht "Charta der Vereinten Nationen" wohl eher den offiziellen Begriffen in den verschiedenen UN-Sprachen. Ich möchte übrigens auch nochmal klar dagegen votieren, die französischen Bezeichnungen im Artikel aufzuführen. Englisch reicht völlig aus. Wer sich für die französischen Bezeichnungen interessiert, findet diese auch. Ich bin eher dafür, sowohl die englischen als auch die französischen Bezeichnungen rauszuschmeißen, als die französischen zu nennen. Die deutschen Entsprechungen der offiziellen Bezeichnungen reichen meiner Meinung nach eigentlich auch völlig aus. Wer aus irgendeinem Grund die fremdsprachlichen Bezeichnungen sucht, findet diese ohne Probleme z.b. auf http://www.un.org --Moldy 15:32, 24. Jul 2004 (CEST)

Übersetzungen

Wie finde, dass die meisten Übersetzungen in dem Artikel nicht nötig sind. Es würde aus meiner Sicht völlig reichen sie auf den Verlinkten Seiten aufzuführen. Wer für alles die Englischen Wörter haben möchte kann sich auch die englische Wikipedia Seite anschauen. So wie es jetzt ist bläht es den Artikel unnötig auf. --Smily1306 20:47, 12. Jul 2004 (CEST)

Auf welche Übersetzungen beziehst du dich? Die englische Übersetzung der Hauptorgane finde ich eigentlich ganz sinnvoll, weil:
  • Englisch Weltsprache ist
  • und die Vereinten Nationen ihren Hauptsitz in New York haben.
  • Außerdem hat sich bei vielen die Bezeichung 'UNO' (= United Nations Organisation) anstatt 'Vereinte Nationen' im Sprachgebrauch eingebürgert.
  • Weitere Übersetzungen (z.B. ins Französische) sind meiner Meinung nach aber überflüssig und würden den Artikel nur unnötig unübersichtlich machen. --Tux 15:44, 13. Jul 2004 (CEST)

    Ähm. Hallo, da muss es ja jemanden wirklich schwer getroffen haben, dass die Weltorganisation nicht ausschließlich Englisch spricht. In meinen Augen grenzt das an Vandalismus, einfach so Informationen zu löschen. Oder hab ich da was missverstanden? -jb

    Kokolores, Tux hat vollkommen recht. Dann kann man ja direkt in alle Sprachen übersetzen. Englisch wird nunmal von weitaus mehr Leuten beherrscht wie französisch und oft werden die englischen Begriffe benutzt. Beste Grüße --EUBürger 15:53, 13. Jul 2004 (CEST)

    Siehe Diskussion auf Tux' Seite. 213.6.2.136


    Von Kandidaten für exzellente Artikel hierher kopiert:

    Kontra: Für ein Thema dieses Umfangs scheint mir der Artikel etwas unvollständig zu sein. Mir fehlt z.B. der erste UNO-Präsident (er wurde bei einem Attentat getötet, an den Namen erinnere ich mich nicht mehr). Wichtige UNO-Einsätze sollten ebenfalls aufgezählt werden, gelungene wie misslungene (Beispiel: Jugoslawien). Dies könnte in den bestehenden Geschichtsabschnitt eingearbeitet werden, der bisher mit der Gründung der UNO abbricht. Weiterhin fehlt die aktuelle Diskussion um eine Reform der UNO-Institutionen, insbesondere um das Veto-Recht. Versteht mich nicht falsch, der Artikel ist gut. Wenn das bis zum Ablauf der Diskussion zufriedenstellend geändert wird, ändere ich mein Votum ab. -- Dishayloo 20:06, 31. Okt 2003 (CET)

    war es nicht Dag Hammerskjöld, der im Kongo umkam ? Karl Gruber 06:48, 1. Nov 2003 (CET)
    Richtig, so hiess er. Dazu steht halt nix im UNO-Artikel. -- Dishayloo 16:37, 1. Nov 2003 (CET)
    Ich weiß nicht wer immer Taiwan als nichtmitglied reinschreibt aber die sind sehr wohl mitglied. Suchen sie nicht unter Taiwan sondern unter Republik China.

    Hmm, find ich nicht unter http://www.un.org/Overview/... Im Artikel Republik China steht zu dem Thema: Die Republik China wurde auch 1971 zugunsten der Volksrepublik China aus der UNO ausgeschlossen. — Matthäus Wander 17:05, 11. Mär 2004 (CET)

    Wie erklären Sie es sich dann das es beide Satten gibt? Ich kann Ihnen dazu eine kleine Anekdote erzählen. Im großen Saal der Generalversammlung gibt es eine wunderschöne riesige weltkarte. Dort hat jeder Staat seine eigene Farbe. Es gibt nur einen weißen Fleck, bei uns bekannt unter Taiwan. Die Chinesen sehen dieses LAnd als ihres an ist es aber nicht. Immer wenn die Taiwaner einen Vorschlag über eine Farbe machten, sagten die Chinesen mit Ihrem Vetorecht NEIN, dieses Land gehört uns das kriegt unsere Farbe oder gar keine. Ich habe intensivst Studium geführt über die UN und diese Anekdote kommt nicht von mir sondern von einem Doktor der Politikwissenschaften im Fachbereich vereinte Nationen. Vielleicht sollten Sie genauer die Hintergründe dieses Umstandes prüfen, so kann ich es nicht stehen lassen. Vielleicht finden wir einen Konsens.

    PS: Bitte posten Sie das genaue Zitat, ich konnte nichts von China lesen, geschweige denn von einer Annektierung.

    • soweit ich weiss ist taiwan kein "offizielles" mitglied, da die VR den Alleinvertretungsanspruch für China erhebt und die UN sich darauf einläßt. Taiwan nimmt ja auch nicht als souveräner Staat an den olympischen Spielen teil, hat bisher nicht mal offiziell erklärt einer zu sein. Und wo es keinen offiziell anerkannten Staat gibt, gibt es auch keine offizielle UN-Mitgliedschaft. Southpark 17:44, 11. Mär 2004 (CET)

    ACK. Taiwan ist ein Beispiel für ein stabilisiertes De-Facto-Regime. -- JensMueller 21:31, 13. Mär 2004 (CET)

    Um die Sache ums Zitat aus dem Artikel Republik China zu klären: "Die Republik China wurde auch 1971 zugunsten der Volksrepublik China aus der UNO ausgeschlossen." Ja, das ist das genaue Zitat, nein, da steht nichts von Annektierung. — Matthäus Wander 18:12, 11. Mär 2004 (CET)

    Args. Taiwan behauptet selbst nicht, ein Staat zu sein, und wird jetzt hier als Staat erwähnt. Das kann's doch nicht sein. Gemeint ist wohl die Republik China (NICHT identisch mit der Provinz Taiwan). Ob die überhaupt ein anderes Staat als die VR ist, ist eine interessante Frage, gehört aber alles nicht auf die UNO-Seite. -- JensMueller 22:06, 13. Mär 2004 (CET)

    Der Link zeigt auf Taiwan (Staat), nicht Taiwan (Provinz), siehe Taiwan. Dass Republik China gemeint ist, steht doch dabei. — Matthäus Wander 22:08, 13. Mär 2004 (CET)

    Irreführend isses IMO trotzdem. JensMueller 00:34, 1. Apr 2004 (CEST)

    Taiwan ist definitiv nicht Mitglied der VN: vgl: [[LINK]]. --ALE! 20:33, 7. Apr 2004 (CEST)

    Spezialorgane und Sonderorganisationen

    Hallo Tux, hallo Leute, ich bin dafür den Abschnitt "Spezialorgane und Sonderorganisationen" komplett rauszuschmeissen. Da sind Dinge teilweise doppelt und sehr verwirrend geschildern. Was meint Ihr? Grüße --Geschichtsfan 17:43, 30. Mär 2004 (CEST)

    "Spezialorgane und Sonderorganisationen" aus dem Artikel herauszunehmen wäre ganz sinnvoll. Allerdings würde ich den Text nicht einfach "rauszuschmeissen", sondern auf die Artikel zu den entsprechenden Spezialorganen und Sonderorganisationen verschieben. Wäre doch schade um den Text. Außerdem bin ich dafür, dass wir die einleitenden Sätze "Spezialorgane sind Nebenorgane..." und "Sonderorganisationen sind rechtlich..." zu den Spezialorganen und Sonderorganisationen unter die bestehende Überschrift "Organisation" verschieben. Ich mache mal einen Vorschlag... --Tux 21:04, 30. Mär 2004 (CEST)

    Ich habe den Abschnitt "Spezialorgane und Sonderorganisationen" jetzt mal herausgenommen und teilweise unter Organisation eingefügt. --Tux 21:38, 30. Mär 2004 (CEST)

    Finde ich sehr gut! Jetzt ist der Artikel viel übersichtlicher.--Geschichtsfan 21:56, 30. Mär 2004 (CEST)

    Die Charta der Vereinten Nationen

    Hallo Leute, ich bin dafür, dass wir die beiden Abschnitte "Die UNO-Charta" und "Die Charta der Vereinten Nationen" unter einer Überschrift zusammenfügen.

    Im Abschnitt "Die UNO-Charta" sollten wir die Aufzählung der erreichten Ziele in den Abschnitt "Geschichte" verschieben. Die Aufzählung die mit "In der UNO haben alle Länder..." beginnt, kann gelöscht werden, weil der Inhalt schon in der Artikeleinleitung steht.

    Im Abschnitt "Die Charta der Vereinten Nationen" bin ich dafür, das Zitat der Charta durch einen Verweis auf den Hauptartikel zur "Charta der Vereinten Nationen" zu ersetzen.

    Was haltet ihr davon? Ich werde mal einen Vorschlag machen... --Tux 14:21, 31. Mär 2004 (CEST)

    Ich halte das für eine gute Idee, ich bin dafür. --Geschichtsfan 14:37, 31. Mär 2004 (CEST)

    --- Es müsste noch folgendes rein, an das ich mich erinnere. im Juguslawienkrieg in der 90ern wurden doch UNO-Soldaten oder Mitarbeiter angekettet und als Geiseln genommen. MAn sprach damals von "menschlichen Schutzschilden". Erinnert sich da jemand dran wann und zu welchem Anlass das war? Grüße --Geschichtsfan 23:17, 31. Mär 2004 (CEST)


    Zu "Wichtige Resolutionen": Das sind Resolutionen des Sicherheitsrates, und da gehören die dann auch hin. "UN-Resolution" ist jedenfalls Müll.

    Gehört "Ausbildung von Minensuchern" tatsächlich zu den Zielen der UN? "Die Völker der Welt, vereint in Ihrer Absicht, Minensucher auszubilden, ..." - rotfl ... JensMueller 00:33, 1. Apr 2004 (CEST)


    Zur "Friedenssicherung":

    "Er kann sowohl Empfehlungen an die UNO-Mitglieder aussprechen, als auch Zwangsmaßnahmen an den Friedensstörer selbst, als auch an alle anderen UNO-Mitglieder anordnen."

    Das hört sich sehr komisch formuliert an, mir fällt aber gerade nichts besseres ein, weil ich den Sinn des Satzes auch nicht ganz verstehe. Ich könnte nur raten ...

    Außerdem sollte man sich einigen, ob man im Artikel nun VN, UN oder UNO schreibt und nicht immer wechseln!! --Blizzard 13:47, 6. Mai 2004 (CEST)


    Geschichte der UN:

    Auf der Seite [[LINK]] steht, daß die UN Charta am 26. Juni von 50 Staaten unterzeichnet worden ist. Polen hat dies erst später gemacht. Die Anzahl der Gründungsmitglieder ist aber 51. --ALE! 20:36, 7. Apr 2004 (CEST)


    Bezeichnung Vereinte Nationen (VN)

    Da es sich hier um eine deutschsprachige Enzyklopädie handelt, sollte meiner Meinung nach auch die Bezeichnung Vereinte Nationen (VN) durchgängig in diesem Artikel verwendet werden. UN bzw. UNO sind englische Abkürzungen und haben daher hier nichts zu suchen, auch wenn sie oft in der Presse verwendet werden. Frank Dickert

    Im DUDEN sind UN, UNO und Uno eingedeutschte Kürzel. Damit dürfte der Käse gegessen sein. Eine Umbenennung ist imho nicht nötig. --Ulrich Rosemeyer 16:20, 27. Mai 2004 (CEST)

    Im Duden 22. Auflage steht unter UNO "UNO, auch Uno, die; = United Nations Organization (engl.) (Organisation der Vereinet Nationen); vgl. UN u. VN". Das die Abkürzung hier erklärt wird, heißt noch lange nicht, dass es auch ein deutsches Wort ist. Auch verwendet das Auswärtige Amt die Bezeichnung VN und nicht UNO oder UN.
    Innerhalb des Beitrages wird oft zwischen den verschiedenen Bezeichnungen gewechselt. Dies kann bei einem unbedarften Leser zur Verwirrung führen. Deshalb bin ich auch weiterhin der Meinung, dass eine einheitliche Verwendung des Begriffs Vereinte Nationen verwendet werden sollte. Frank Dickert

    Das Wechseln von Synonymen in einem Text dient der Monotonie-Prophylaxe. Das macht man ja gerade, um den Leser nicht einzuschläfern und um ein gewisses qualitatives Niveau zu erhalten. Mit Verwirrung hat das überhaupt nichts zu tun. Außerdem sind diese Kürzel den allermeisten interessierten Lesern vertraut; und wenn nicht, dann kann ja wohl ein bischen Nachschauen und Bildung nicht schaden. Deine Argumentation läuft, wenn Du sie konsequent auch in anderen Artikeln anwenden würdest, auf eine sukzessive Verarmung des Wortschatzes hinaus. Schließlich möchte ich auch noch darauf hinweisen, dass Englisch die Weltsprache und Wikipedia ein internationales Projekt ist. Da spricht also gegen englische Ausdrücke gar nichts, erst recht nicht, wenn sie im DUDEN übernommen worden sind. Mehr sag ich dazu nicht. --Ulrich Rosemeyer 18:46, 27. Mai 2004 (CEST)

    UN, UNO, Uno und "Vereinte Nationen" sind im Deutschen bekannt und üblich; die Abkürzung "VN" hingegen scheint höchstens von besonders "Eingeweihten" verwendet zu werden; in den Medien trifft man sie jedenfalls kaum an; ich (ein Schweizer) hätte damit spontan gar nichts anfangen können. Gestumblindi 23:25, 10. Jun 2004 (CEST)

    In der deutschen Politikwissenschaft wird üblicherweise der Begriff "Vereinte Nationen" oder "VN" verwendet, wahrscheinlich weil das dem Sprachgebrauch der offiziellen Stellen der BRD entspricht. Eventuell wäre es sinnvoll, sich daran zu orientieren. In jedem Fall plädiere ich dafür, sich auf eine Abkürzung zu einigen und diese im Artikel durchgehend zu verwenden. Synonymwechsel ist OK, aber nicht mit mehr als einer Abkürzung. Also entweder VN/Vereinte Nationen oder UN/Vereinte Nationen oder UNO/Vereinte Nationen, aber nicht alles durcheinander. --Moldy 17:52, 19. Jul 2004 (CEST)

    Abstimmung

    • VN/Vereinte Nationen
    1. -- Burschenschafter 03:19, 27. Jul 2004 (CEST) (offizielle deutsche Bezeichnung, + dies ist die deutsche, nicht die englische, französische oder griechische Wikipedia)
    2. -- Frank Dickert 21:13, 27. Jul 2004 (CEST) ich schließe mich der Argumentation an
    3. -- es heißt VN auf Deutsch, siehe http://www.auswaertiges-amt... -- Georges

    • UN/Vereinte Nationen

    • UNO/Vereinte Nationen
    1. --Tux 19:37, 19. Jul 2004 (CEST), weil es dem allgemeinem Sprachgebrauch entspricht
    2. --EUBürger 09:00, 27. Jul 2004 (CEST), in schließe mich da der Argumentation von Tux an.
    3. --Moldy 20:15, 2. Aug 2004 (CEST), ich denke auch, es ist sinnvoll, sich am allgemeinen Sprachgebrauch zu orientieren, auch wenn ich mit den anderen Lösungen ebenfalls leben könnte.
    4. --Gugganij 02:12, 8. Aug 2004 (CEST), bin ebenfalls dafür sich am allgemeinen Sprachgebrauch zu orientieren.
    5. --Addicted/Signatur 2005 (Addicted) 16:32, 3. Jun 2005 (CEST) ditto.

    Ich denke *allgemeiner* Sprachgebrauch wäre UN oder UNO, aber *offizieller* Sprachgebrauch ist VN. Nur zur Klarstellung. --Moldy 22:05, 19. Jul 2004 (CEST)

    Gibt's hierzu eigentlich eine endgültige Feststellung? "VN" finde ich nämlich gewaltig irritierend (und unverständlich - sorry, ich halte mich für politisch einigermaßen interessiert, aber beim Lesen von "VN-Sanktionen" in einem Artikel hat es eine ganze Weile gedauert, bis ich mitbekommen habe, daß damit "UN-Sanktionen" gemeint sein sollen). Deutsche Sprache schön und gut, aber im allgemeinen Gebrauch ist "VN" mMn hochgradig ungebräuchlich. Die Vereinigten Staaten von Amerika laufen auch unter "USA"... Varana 22:20, 13. Jul 2006 (CEST)
    Solch schlechte Abkürzungen sollte man nicht breit diskutieren, sondern umformulieren. Wir schreiben für die Leser... --Calvin Ballantine 12:07, 14. Jul 2006 (CEST)

    UNO ist schlicht und ergreifend falsch. Es gibt keine "UNO", denn UNO steht angeblich für United Nations Organization. Diese Bezeichnung ist im Englischen aber total unüblich, da spricht man von den "United Nations" (ohne Organization). Und das entspricht auch der Bezeichnung in der Charta. Das viele Deutsche und auch die Presse eine nur vermeintlich englische Abkürzung nutzen, ändert daran nichts. Der Duden passt sich hier nur der Sprachentwicklung an, ein Lexikon darf aber nicht sachlich falsche Bezeichung einfach übernehmen. UN ist in Ordnung, VN als deutsche Übersetzung auch. UNO ist einfach nur Blödsinn. Wir schreiben hier keinen Essay für irgendwelche Leser, sondern eine sachlich korrekte Enzyklopädie mit Anspruch. Deshalb ist bei solch einer Frage auch kein Raum für Abstimmungen.--Legalides 12:27, 19. Okt. 2006 (CEST)

    UNO ist nicht falsch. Ursprünglich hießen die Vereinten Nationen wirklich so (siehe englischer Artikel), auf französisch, der anderen großen Amtssprache, ist es immer noch so. Die Bezeichnung "UNO" ist im englischen Sprachraum seit Mitte der Fünfziger einfach nicht mehr gebräuchlich, sondern wird zu "UN" abgekürzt. Dies bedeutet nicht, dass "UNO" falsch ist! --chilloutmo 14:40, 22. Okt 2006 (CEST)

    Oh doch, statt die englische Wikipedia als Quelle zu nehmen, empfiehlt sich ein Blick in die Charta. Da steht in der Präambel eindeutig die Bezeichnung drin: "...do hereby establish an international organization to be known as the United Nations." Nix UNO. Nix "United Nations Organization". Die Charta ist das maßgebliche Dokument. Nur weil da mal irgendwer in den 50ern fälschlicherweise von der UNO gesprochen hat, heißt noch lange nicht, dass das deswegen richtig wäre. Zugegeben, die Franzosen sprechen in der Tat von der "ONU" - aber auch in der französischen Version der Charta heißt es eindeutig: "...établissent par les présentes une organisation internationale qui prendra le nom de Nations Unies." Aber das tut ohnehin nichts zur Sache - die Pseudo-Englische Übersetzung "UNO" ist so nur in Deutschland gebräuchlich, in englischsprachigen Ländern nahezu überhaupt nicht und in der maßgeblichen Charta kommt sie gar nicht vor. Also eine sachlich falsche Abkürzung.--Legalides 01:54, 23. Okt. 2006 (CEST)

    Gorbatschow und die UN

    Zur Diskussion hierher verschoben:

    Das gegenseitige Misstrauen der Staaten untereinander, beispielsweise zwischen der USA und der UdSSR, ist ein weiterer Kritikpunkt. Michail Gorbatschow befürwortete die Grundidee der UNO und wollte eine Internationale Weltraumbehörde gründen. Doch er traf auf den Widerstand der USA, da diese glaubten, dass er die strategische Verteidigungsinitiative von Roosevelt zu Fall bringen wolle. Außerdem wollte er die CSPS (Comprehensive of Peace and Security) gründen, was aber nicht unterstützt wurde, da man dachte, er wollte die UNO und die NATO zu Fall bringen.

    Zu Gorbis Zeiten war Roosevelt lange tot, vermutlich ist Reagan gemeint. Die strategische Verteidigungsinitiative ist auch oder besser als SDI bekannt. Was für eine Weltraumbehörde sollte das gewesen sein? Das UN Committee on Peaceful Uses of Outer Space (UNCOPUOS) gibt es bereits seit 1959.
    Wer oder was ist oder wäre gewesen CSPS? Die Auflösung der Abkürzung ergibt keinen Sinn. Das war schon in der ersten Version vom 29.3.04 so. Muss ja was Besonderes gewesen sein, wenn man durch seine Gründung UNO und NATO auf einen Schlag hätte beseitigen können.
    da diese glaubten bzw. da man dachte kommt mir etwas holprig vor. Auch einige andere Formulierungen bei den Kritikpunkten. Diesen (Misstrauen der Staaten) kann man m.E. nicht so stehen lassen, zumal das Misstrauen der Staaten eher den misstrauenden Staaten vorzuwerfen ist, als der Organisation VN.
    --Rat 16:55, 1. Jun 2004 (CEST)

    Bild

    Abbildung
    UNO-Hauptsitz in New York aus der Sicht vom East River
    Bildherkunft

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    UNO-Hauptsitz in New York aus der Sicht vom East River
    Bildherkunft

    Bilder hierher verschoben, damit es nicht verloren geht.

    bilder

    Abbildung
    UNO-Hauptsitz in New York aus der Sicht vom East River (das aktuelle Bild)
    Bildherkunft

    Ich weiss nicht ob das rechte Bild (von den zwei bildern links das rechte) hier eventuell besser auf die UN-Hauptseite passt als das Bild der Verwaltung, dass nun auf der Seite ist... Vor allem wegen besserer und hoehere Qualitaet, aber auch weil mit blauem Himmer einladener aussieht. Ist aber Ansichtssache... (Das rechte Bild hier Wurde ja schon von Tux wieder 'rausgenommen', von daher wollte ich das nicht wieder zuruek aendern)....

    Beobachterstatus

    Warum wurde bisher der Beobachterstatus weggelassen? Welche Organisationen haben einen Beobachterstatus und welchen Nutzen haben sie davon? Eine Wichtige Gruppe die den Beobachterstatus inne hat sind die NGO's (nicht Regierungorganisationen). Es wäre wünschenswert eine detaillierte Liste dieser Mitglieder und ihrer Ziele bzw. Interessen aufzustellen.

    Reformen

    Wo ist eigentlich der Abschnitt(/Hinweis) über Reformen (der UNO), oder finden vielleicht gar keine statt (auch keine Gespräche, Arbeiten, ...)? Wenn ich so den Abschnitt Kritikpunkte sehe, wären doch (IMHO mindestens einige) dringend nötig. --Neuling (CH) 01:50, 14. Aug 2004 (CEST)

    Jahreszahlen

    Herausgehalten hat sie sich dagegen im Sudan, Armenien, Bangladesch, Myanmar, Kolumbien und Peru. mir fehlen da Jahreszahlen.--Nerd 14:11, 14. Aug 2004 (CEST)

    Feindstaatenklausel

    Of wird ja auch Artikel 53 Absatz 1 und 2 kritisiert. Die sogenannte "Feindstaatenklausel" in der Deutschland noch immer "bedroht" wird. (Zumindest theoretisch wäre ein Angriff auf Deutschland legal) Ist das eventuell Erwähnenswert? -- DomoK 14:14, 21. Sep 2004 (CET)

    Ich finde es eigentlich nicht erwähnenswert. Wüßte auch nicht, dass das wirklich "oft kritisiert" wird. AFAIK steht Berlin auf der Position, mit Abschluß des 2+4 Vertrages hätte sich die Feindstaatenklausel erledigt. Wie auch immer man das sehen will, in der politischen Praxis der UN ist die Feindstaatenklausel heute doch völlig irrelevant. --Moldy 16:29, 4. Okt 2004 (CEST)

    Diese Klausel ist der größte Witz! Wenn Sie sich erledigt hat, dann könnte man sie ja auch aus der Charta streichen. Oder haben die anderen Länder immer noch Vorbehalte gegen Deutschland? Traurig, dass unsere eigene Reigierung und unsere Politiker sich in dem Punkt so stinkfaul zeigen. Aber was will man von unseren Politikern schon erwarten. Die schauen doch mehr auf Ihr eigenes Konto, als auf das für das man sie gewählt hat! --Gulugulu 13:15, 7. Aug 2005 (CEST)

    lesenswerte-Diskussion

    aus einer alten Exzellenz-Diskussion.

    • pro --Zahnstein 11:29, 1. Apr 2005 (CEST)
    • pro. Ich finde den Artikel informativ, ausreichend umfangreich und sprachlich in Ordnung. --UW 00:18, 3. Apr 2005 (CEST)
    • abwarten: Habe zwar gerade mal die Einleitung umstrukturiert (auf das Wesentliche konzentrieren, alle Details später), aber der Artikel hat noch weitere Schwächen: Der Geschichtsteil ist übertrieben positiv geschrieben - beispielsweise Israel als Erfolg für die UNO darzustellen ist ein schlechter Witz, und vielleicht sogar sachlich falsch (gab es nicht eine immer noch geltende Resolution gegen die Gründung des Staates Israel?), die Fehlschläge sollten ruhig in den ersten Sätzen auch schon erwähnt werden und es fehlt die Beziehung USA-UNO. Mwka 01:55, 3. Apr 2005 (CEST)
    • pro --Saum 05:43, 4. Apr 2005 (CEST)

    Status des Grund und Bodens der UNO Gebäude

    moin, die frage brennt mir schon länger unter den nägeln. wie genau ist der status der uno gebäude? zb dem hauptsitz in new york, das wird ja sicherlich schlecht einem einzelnen land zugerechnet werden (also den usa). ist es also neutrales teritorium, internationales land, wie auch immer. ich hab von der ganzen materie nicht so viel ahnung, also vergebt mir, falls ich mich schlecht ausgedrückt habe. grüsse, -- Andreas -horn- Hornig 17:11, 26. Mai 2005 (CEST)

    Siehe dazu die z.B. die Artikel UNO-Hauptquartier und UNO-City. Mehr als dort steht kann ich dir auch nicht sagen. --Addicted/Signatur 2005 (Addicted) 16:19, 3. Jun 2005 (CEST)

    Kategorie Nation

    Hallo.
    Wst hat am 13. April die Nation in den Artikel eingefügt. Kann mir jemand die diesbezüglichen Überlegungen darlegen, denn ich persönlich sehe darin nicht viel Sinn. Danke. --Addicted/Signatur 2005 (Addicted) 16:24, 3. Jun 2005 (CEST)

    Nation wird als Institution einer qualifizierten gesellschaftlichen Homogenität verstanden. Die Vereinten Nationen stehen symbolisch für die Gesamtheit dieser Institutionen, gleichsam als Dachbegriff. Es gibt aber auch Auffassungen, die die Vereinten Nationen selbst cum grano salis als Nation sui generis verstehen. Quasi von einer höheren Warte, aber vergleichbar.
    Werde die Kategorie aber aus dem Artikel nehmen und unter die Kategorie:Vereinte Nationen stellen. Ohne die Diskussion abbrechen zu wollen.--Wst 17:15, 3. Jun 2005 (CEST)

    Hmmm. Diskussion gerne, aber zuerst musst du mir mal erklären was du mit deinem dritten Satz sagen wolltest. :) Denn ich als lateinisch und juristisch Ungebildeter bin jetzt einfach zu faul mir die Bedeutungen selbst herauszusuchen. --Addicted/Signatur 2005 (Addicted) 13:28, 6. Jun 2005 (CEST)

    Frage

    Sollte man nicht die Artikel Vereinte Nationen und UNO zusammenfassen? 80.143.7.174 nachgetragen --Atamari 14:25, 4. Jun 2005 (CEST)

    Welchen Artikel meinst du es gibt kein Artikel UNO (siehe auch UNO (Begriffsklärung)? --Atamari 14:25, 4. Jun 2005 (CEST)

    http://de.wikipedia.org/wik... ist gleich http://de.wikipedia.org/wik... -- d.h. es handelt sich dabei nicht um zwei Artikel sondern um einen Artikel mit zwei (bzw. mehreren) Adressen. --Addicted/Signatur 2005 (Addicted) 13:28, 6. Jun 2005 (CEST)

    Abschnitt "Kritik"

    Habe diese Passage entfernt, da sie sowohl inhaltlich als auch sprachlich grober Unfug ist. --213.54.226.88 17:56, 14. Jul 2005 (CEST)

    Was inhaltlich daran "Unfug" ist kann ich nicht sehen, aber ich kenne auch die Fakten nicht gut genug. Was das sprachliche angeht, wäre eine Korrektur angebrachter als eine Löschung. Selbiges gilt natürlich auch für den Inhalt, denn völlig an den Haaren herbeigezogen ist 'die Angelegenheit' auf keinen Fall. --Addicted/Signatur 2005 (Addicted) 18:03, 14. Jul 2005 (CEST)

    Ich schließe mich Addicted an. Dass es eine bestimmte Kritik gibt, bedeutet nicht, man mache sich diese hier zu eigen. Ob bestimmte Passagen vom Thema wegführen (Stichwort Zionismus u.ä.) ist eine andere Sache. Auf jeden Fall sollte man als Editor hier den Inhalt verbessern und glätten und nicht zerschnippeln. --Calvin Ballantine 19:51, 14. Jul 2005 (CEST)

    Fehler in dem kurzen Absatz:

    • die UNO befasst sich nicht überproportional mit der "Verurteilung Israels", sie befasst sich völlig legitim und zu Recht mit dem (unter anderem von Israel verursachten) Nahostkonflikt
    • die arabischen Staaten verfügen über keine Mehrheit, mit der sie eigenhändig Beschlüsse gegen Israel erlassen oder blockieren könnten
    • die UNO hat in Fragen der Menschenrechte keine Handhabe, die stärker ist als nationales Recht; es ist Aufgabe der einzelnen Mitgliedstaaten, die Charta entsprechend umzusetzen
    • körperliche Angriffe auf irgendwelche israelische Delegierte (?) sind nicht der Fehler der UN, gegenteilige Angaben sind ohne explizite Quellennennug boshafte Unterstellungen
    --213.54.202.83 22:20, 14. Jul 2005 (CEST)
    Nun, der Passus mag an dieser Stelle des Artikels nicht besonders gelungen sein. Die o.a. Kritik führt aber vom Ziel der Artikelentwicklung weg. Vielmehr sollten die Inhalte konsolidiert und evtl. neu geordnet werden. --Calvin Ballantine 09:32, 15. Jul 2005 (CEST)

    Ich habe es etwas entschärft. Quellenangaben, die die Häufigkeit belegen könnten wären noch hilfreich. -- Thomas M. 16:56, 18. Feb 2006 (CET)

    Einleitung

    Heute habe ich folgende Passagen aus der Einleitung herausgenommen, weil sie dort inkonsitent wirken. Viellecht findet jemand den passenden Standort für diese Infos. Ich habe sie sonst für ein geplantes Review auf... --MATA HARI 16:54, 2. Aug 2005 (CEST)
     Auserdem kauft die UNO die Hälfte aller Impfstoffe der Welt und ist der weltweit größte Abnehmer von Kondomen. 
    

    und

     Circa die Hälfte des UN-Haushalts bringen die Mitgliedstaaten aus der Europäischen Union auf.

    Infotabelle

    Ich habe eben die Einleitung/Infotabelle wiederhergestellt, da ich diese nach einigem Herumeditieren verschiedener Benutzer für die beste Lösung halte. --Addicted/Signatur 2005 (Addicted) 14:54, 12. Aug 2005 (CEST)

    Eine bessere Einleitung für den Artikel, als mit einem Auszug aus der Päambel der Charta zu beginnen, finde ich, gibts einfach nicht, so verkümmert er in der Infotabelle. --84.147.108.151 15:34, 12. Aug 2005 (CEST)

    Ich finde, um die zu wahren, soll auch der Artikel über die Vereinten Nationen mit einer groben Erklärung was die Vereinten Nationen sind beginnen. Wie alle anderen Artikel. Eine Ausnahme könnte man evt. beim Portal machen, aber das überlass ich anderen. Ich denke nicht, dass die Präambel in der Infotabelle verkümmert, weil ich glaube, dass diese Tabelle doch ein gewisser Blickfang ist, und somit auch die Präamble genügend Aufmerksamkeit erhält, zumal sie ja auch nicht nur ein unscheinbarer Einzeiler ist. Abschließend möchte ich nochmal auf die derzeit meiner Meinung nach gute layouttechnische Lösung hinweisen, die durch ein Verschieben dieses Textes wieder über den Haufen geworfen würde. --Addicted/Signatur 2005 (Addicted) 15:48, 12. Aug 2005 (CEST)

    192 oder 191 Staaten?

    In der Kurzzusammenfassung über die Vereinten Nation steht, dass die Vereinten Nationen 192 (!!!) Staaten umfassen würde. Folgt man aber dem Link, so werden auf http://de.wikipedia.org/wik... nur 191 aufgelistet (steht da auch so).

    Was stimmt denn nun?

    Nach [LINK] hat die UN derzeit 191 Mitglieder. --Rax Rax 23:49, 4. Dez 2005 (CET)

    Zu "Weitere Kritik"

    "Herausgehalten hat sie sich dagegen Krisen in Sudan, Armenien, Bangladesch, Myanmar, Kolumbien, Ruanda und Peru." - Fehlt hier nicht auch Tibet?! -- Matt1971 22:41, 21. Nov 2005 (CET)

    Unter den Mitgliedstaaten steht "Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland" (UK). An anderen Stellen im Artikel ist nur von "Großbritannien" die Rede. Gemeint ist aber immer UK. Oder? (vorstehender nicht signierter Beitrag stammt von 84.190.49.166 (84.190.49.166 • Beiträge) -- Hydro 20:32, 7. Jun 2006 (CEST))

    Beachtliche Erfolge

    • sie wirkte bei der Gründung des Staates Israel 1947 bis 1949 mit

    Ich denke nicht, dass man das unkommentiert als beachtlichen Erfolg stehen lassen kann. Sämtliche angrenzenden Staaten Israels sind da anderer Meinung und der Konflikt ist bis heute ungelöst --134.91.47.20 16:36, 9. Dez 2005 (CET)

    Deutsch als VN-Sprache

    Bei den Sprachen sollte angegeben werden, dass seit 1975 ein kleiner Nicht-Amtssprachendienst für Deutsch bei den Vereinten Nationen existiert, der zentrale Dokumente übersetzt und eine einheitliche Terminologie zu den Vereinten Nationen anbietet. Außerdem sollte unter "Links" ein Link zur Webseite des Deutschen Übersetzungsdienstes gelegt werden, http://www.un.org/Depts/ger... Danke --Cela51 16:38, 1. Mär 2006 (CET)

    Stil

    "Manche Kritiker werfen der UNO deshalb vor, für viel Geld, das anderweitig sinnvoller ausgegeben werden könnte, vor allem stapelweise bedrucktes Papier zu produzieren – ein allerdings sehr pointierter Standpunkt". Soll das ironisch sein? Es ist jedenfalls nicht enzyklopaedisch und auch der Rest des Absatzes, der mit diesem Satz anfaengt, ist nicht neutral, sondern verschwurbelt-essayistisch. -- Outrerhin 02:27, 3. Mai 2006 (CEST)

    UNO-Krieg: Korea

    Hallo! Warum fehlt der (so weit ich weiß) einzige UNO-Krieg, der Koreakrieg, in diesem Artikel völlig? Ich denke, dass es wichtig ist zu erwähnen, dass die UNO nicht immer nur eine diplomatische Rolle übernommen hat, sondern weiter gegangen ist und sich sogar an einem Krieg beteiligt hat... lG, Cheetah

    Uno-Krieg klingt für mich erstens sehr starl nach Begriffsbildung. Zweitens gehört diese Thematik meines Erachtens hier nur in einen Nebensatz und sollte ausführlich im Geschichtsartikel zur UN bearbeitet werden. Julius1990 16:57, 6. Mai 2006 (CEST)

    UN-Menschenrechtsrat

    Die bisherige UN-Menschenrechtskommision, die dem Sozial-und Wirtschaftsrat unterstand, wurde aufgelöst . 2006 gründete sich der neue UN:Menschenrechtsrat mit 43 Mitgliedern und Siz in Genf als eigenständiges Hauptorgan der UNO. Dies fehlt als Änderung auf der Seite. (vorstehender nicht signierter Beitrag stammt von 85.8.124.145 (85.8.124.145 • Beiträge) --Hydro 11:57, 17. Mai 2006 (CEST))

    ...wirkte bei der Gründung des Staates Israel 1947 bis 1949 mit...

    Und was genau soll da Erfolg sein? Zumal sie, soweit ich weiss, bei der Gründung gerade nicht mitwirkte... --SchallundRauch 20:15, 22. Jun 2006 (CEST)

    Aktualität

    WICHTIG! Die UNO hat 192 MITGLIEDER!!! Montenegro am 28. Juni 2006! Man kann doch keinen Artikel für die Bearbeitung sperren und ihn dann nicht aktuell halten.... (Vorstehender nicht signierter Beitrag stammt von 84.181.209.190 (84.181.209.190 • Beiträge) 20:43, 28. Jun 2006)--Addicted/Signatur 2006 (Addicted) 19:21, 13. Jul 2006 (CEST)

    Quellen

    "Einen Höhepunkt erreichte dies beim UNO-Kongress in Durban, wo der Zionismus als gleichbedeutend mit Rassismus erklärt wurde" Diese Aussage ist für mich zweifelhaft, jedenfalls ohne Quelle. (Vorstehender nicht signierter Beitrag stammt von 84.191.77.213 (84.191.77.213 • Beiträge) 00:05, 18. Jul 2006)}

    Vgl. unter anderem Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 27.07.2006:

    http://www.faz.net/s/RubB18...

    • Pedro A. Sanjuan: "Die UN-Gang", ISBN: 3-934920-92-6, "Über Korruption, Spionage, Antisemtismus, Inkompetenz und islamischen Extremismus in der Zentrale der vereinten Nationen", Das Buch wurde in einer Sendung der ARD vorgestellt. Besonders die täglich mehrstündige Abwesenheit der Angestellten von ihrem Arbeitsplatz zeigt Parallelen mit dem deutschen Bundestag. (Vorstehender nicht signierter Beitrag stammt von 84.58.138.135 (84.58.138.135 • Beiträge) 17:32, 3. Sep 2006)}

    Die Sonderrolle der USA

    Die Regierung Ronald Reagan war nicht von 1980-1984 im Amt, sondern von 1981-1989. (Vorstehender nicht signierter Beitrag stammt von 62.47.39.62 (62.47.39.62 • Beiträge) 11:14, 27. Jul 2006 )}

    Botschafter

    Es fehlen Informationen zum Amt des Botschafters bei den Vereinten Nationen. Inbesondere fehlt eine Liste aller Botschafter. Leider ist auch den Länder-Artikeln meist nicht zu entnehmen, wer der UN-Botschafter des Landes ist. Blutfink 23:32, 7. Aug 2006 (CEST)

    Siehe auch - Wikilinks

    UNPO, Stabilisiertes De-facto-Regime

    Der erste Link ist ja noch ein interessanter Aspekt, der im Artikel angesprochen werden sollte. Beide Links gehören jedoch nicht unter "Siehe auch" eingeordnet. Julius1990 18:10, 27. Aug 2006 (CEST)

    Copyrightverletzung

    Ich habe soeben dieses schöne Bild zur Löschung vorgeschlagen:
    Abbildung
    Flag of the United Nations.svg
    Bildherkunft

    Immerhin handelt es sich um eine glasklare Copyrightverletzung, da jeder kommerzielle Gebrauch der Flagge ausdrücklich untersagt ist, Art. 7 des Flag Code.
    Wer möchte mit dem Entfernen der Flagge aus der Wikipedia beginnen?
    Gruß! Henning Blatt 12:46, 16. Sep 2006 (CEST)
    Grober Unfug, Ahnungslosgikeit und Löschvandalismus. --Steschke Steschke 13:20, 16. Sep 2006 (CEST)
    Bitte präzisieren. Der Flag Code ist eindeutig... Henning Blatt 14:16, 16. Sep 2006 (CEST)

    Wenn das benutzen der Flagge NUR für kommerzielle Nutzung verboten ist spielt das bei wikipedia keine Rolle, da wiki NICHT kommerziell handelt. MfG Jonas (Vorstehender nicht signierter Beitrag stammt von 84.140.147.3 (84.140.147.3 • Beiträge) 17:32, 28. Sep 2006)}

    Neue Karte

    Ich finde eine neue Karte wie die in der Englischen Version einfach passender soll sie geändert werden? Zudem bin ich der Meinung das die Info-Box an die Staaten InfoBox angeglichen werden, sprich in mehreren Sprachen über der Flagge wie wiederum in der Englsichen Version siehe --Flor!an 15:03, 25. Nov. 2006 (CET)

    Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Vereinte Nationen und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 25.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).