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Der Artikel Walter Kohn gehört zur Kategorie: Mann, Österreicher, US-Amerikaner, Physiker (20. Jh.), Nobelpreisträger für Chemie
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Ein Banner als Hinweis an der Universität von Kalifornien, Santa Barbara dass Walter Kohn 1998 den Nobelpreis für Chemie gewonnen hat. Bildherkunft |
Walter Kohn (* 9. März 1923 in Wien) ist ein österreichisch-US-amerikanischer Physiker.
Kohn wurde 1998 für seine Entwicklung der Dichtefunktionaltheorie mit dem Chemie-Nobelpreis ausgezeichnet.
Siehe auch: Hohenberg-Kohn-Theorem
Referenzen
- P. Hohenberg and W. Kohn: Inhomogeneous Electron Gas. Phys. Rev. 136 (1964) B864-B871
- W. Kohn and L. J. Sham: Self-Consistent Equations Including Exchange and Correlation Effects. Phys. Rev. 140 (1965) A1133-A1138
Weblinks
- Website von Walter Kohn an der University of California at Santa Barbara
- Autobiographie von Walter Kohn bei nobelprize.org (engl.)
{{Personendaten|
NAME=Kohn, Walter
|ALTERNATIVNAMEN= |KURZBESCHREIBUNG=österreichisch-US-amerikanischer Physiker |GEBURTSDATUM=9. März 1923 |GEBURTSORT=Wien |STERBEDATUM= |STERBEORT= }}
Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Walter Kohn und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 25.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).


