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Der Artikel Zagreb gehört zur Kategorie: Ort in Kroatien, Hauptstadt in Europa, Kroatische Gespanschaft
|Höhe = 120 |Fläche = 641.355 |Ortsteile = 17 |Stadtbezirke = ja |Einwohner = 780097 |Agglomeration = 1200000 |Stand = 2005 |PLZ = 10 000 |Vorwahl = 01 |Kfz = ZG |Bürgermeister = Milan Bandić |Bürgermeistertitel = Oberbürgermeister |Partei = SDP |Website = www.zagreb.hr
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Zagreb [] (deutsch, insbesondere in Österreich, auch Agram, ungarisch Zágráb) ist die Hauptstadt und zugleich größte Stadt der Republik Kroatien. Der Stadtkern selbst zählt als eigene kroatische Gespanschaft. Die gesamte umliegende Region wiederum bildet eine weitere Verwaltungseinheit, die Gespanschaft Zagreb.
Zagreb liegt am Fuß des Medvednica-Gebirges an beiden Seiten der Save im Südwesten der Pannonische Tiefebene. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Kathedrale. Die Stadt ist Sitz der katholischen Erzdiözese Zagreb.
Bevölkerung
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Der Jelačić-Platz (Trg Bana Jelačića), ein beliebter Treffpunkt der Massen Bildherkunft |
Die Stadt selbst hat etwa 780.097 Einwohner, zusammen mit den Vororten weist sie als Gespanschaft etwa 1.200.000 Einwohner auf (Volkszählung von 2005). Die Mehrheit der Bevölkerung stellen mit 90,94 % die Kroaten. 7% sehen sich als Angehörige der serbischen Minderheit, 2% gehören verschiedenster Minderheiten an, darunter Bosniaken, Ungarn, Slowenen, Tschechen und Ukrainer. Vor dem Zweiten Weltkrieg lebten in Zagreb ca.12.000 Juden. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren es nur noch wenige tausend. Heute umfasst die Jüdische Gemeinde von Zagreb etwa 2.000 Mitglieder, während es in ganz Kroatien 3.000 Menschen jüdischen Glaubens gibt.
Etwa ein Viertel der Gesamtbevölkerung Kroatiens lebt im Großraum Zagreb, dem politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum des Landes.
Verwaltungsmäßig bildet Zagreb heute eine Gespanschaft für sich. Gleichzeitig ist sie Verwaltungssitz der Gespanschaft Zagreb (kroatisch Zagrebačka županija), die die Umgebung der Stadt umfasst.
Geschichte
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König-Tomislav-Platz Bildherkunft |
Altertum
Der Name Zagreb wurde zum ersten Mal im Jahre 1094 erwähnt, als der ungarisch-kroatische König Ladislaus I. die Zagreber Diözese gegründet hatte. Zagreb bedeutet „am Graben“, woraus später das deutsche „Agram“ abgeleitet wurde. Die Stadt entwickelte sich aus den beiden Siedlungen, Kaptol (dt: Kapitel) und Gradec, die heute den Kern der Altstadt Zagrebs bilden. In Gradec hatten sich Kaufleute und Handwerker angesiedelt. Kaptol war die Stadt des Klerus, in der die Kanoniker des Zagreber Bistums wohnten. Interessenskonflikte zwischen den beiden Siedlungen führten immer wieder zu Auseinandersetzungen.
Mittelalter
Im 13. Jahrhundert hatte Südosteuropa unter verheerenden Plünderungen der Tataren (mongolische Volksstämme) zu leiden. Der König von Kroatien und Ungarn, Béla IV., versteckte sich auf der Flucht vor den Tataren in Gradec und versuchte von dort die Verteidigung zu organisieren. Aus Dankbarkeit für seine Rettung verlieh er 1242 den Einwohnern von Gradec die Bulla Aurea. Durch dieses Dokument wurde Gradec zur freien königlichen Stadt. Die Bulla Aurea war ein Symbol der Freiheit und Unabhängigkeit. Nun erlebte Gradec seine wirtschaftliche Blüte. Es entstanden schöne Paläste, Kirchen und Befestigungswerke nach mittel- und westeuropäischem Vorbild, die der Stadt noch heute eine romantische Atmosphäre geben.
1557 wurde Zagreb erstmals als Kroatiens Hauptstadt erwähnt.
Auch die Unterstadt (Donji grad) begann sich schnell zu entwickeln und übernahm bald die Rolle von Gradec in Handel und Handwerk.
Zagreb im 18. und 19. Jhd.
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Blick vom Jelačić-Platz auf die Radićeva ulica Bildherkunft |
Von 1756 bis 1776 übernahm Varaždin vorübergehend die Rolle als Kroatiens Hauptstadt. 1850 wurden die zwei Städte Gradec und Kaptol zur Stadt Zagreb vereint und mit der Unterstadt verbunden. Ein schweres Erdbeben richtete 1880 beträchtlichen Schaden an, ermöglichte jedoch auch eine Modernisierung und dynamische Weiterentwicklung der Stadt.
Kaptol ist bis heute das Zentrum der katholischen Kirche und des geistlichen Lebens in Kroatien. Gradec, heute Oberstadt genannt, wurde zum politischen und administrativen Zentrum. In der Unterstadt mit ihren vielen prächtigen Gebäuden aus dem späten 19. Jahrhundert pulsiert das wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Leben.
Zagreb war zur Zeit des Königreiches Ungarn Sitz des Komitates (Gespanschaft) Zágráb.
Zagreb im 20. Jahrhundert
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Blick vom "Gornji Grad" Bildherkunft |
Am 29. Oktober 1918 beschloss das kroatische Parlament in Zagreb die Aufhebung sämtlicher staatsrechtlicher Beziehungen zwischen Kroatien und der österreichisch-ungarischen Monarchie. Einen Monat später folgte der Beitritt Kroatiens zum Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen.
1926 wird der erste Zagreber Radiosender in Betrieb genommen.
Am 10. April 1941 marschierte die deutsche Wehrmacht in Zagreb ein. Kroatische Nationalisten feierten die Deutschen als Befreier und riefen den so genannten „Unabhängigen Staat Kroatien“ aus. Am 8. Mai 1945 marschierten die Tito-Partisanen in Zagreb ein. Kroatien wurde daraufhin in die kommunistische Volksrepublik Jugoslawien eingegliedert.
1970-1971: Zagreb war der Mittelpunkt des Widerstandes gegen das kommunistische Regime. Es fanden Demonstrationen gegen die Politik der Belgrader Zentralregierung statt, der Kroatische Frühling wurde niedergeschlagen und endete mit Massenverhaftungen.
Am 10. September 1976 kollidierten bei Zagreb ein jugoslawisches und ein britisches Flugzeug. Das Unglück forderte 176 Tote, davon 27 Deutsche. 1987 fand in Zagreb die Universiade statt.
1990 fand in Zagreb der von 500 Millionen Fernsehzuschauern verfolgte fünfunddreißigste Grand Prix d'Eurovision de la Chanson (Eurovision Song Contest) statt.
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Blick vom Lotršćak Bildherkunft |
Am 30. Mai 1990 fand die erste Sitzung des ersten demokratisch gewählten kroatischen Parlaments statt.
Am 25. Juni 1991 erklärte das kroatische Parlament die Unabhängigkeit und Souveränität der Kroatischen Republik. Zagreb wurde die Hauptstadt.
Am 7. Oktober 1991 wurde Zagreb im Zuge des Jugoslawienkrieges von der „jugoslawischen Volksarmee“ angegriffen. Die Stadt war zum Zeitpunkt der Bombardierung überfüllt mit Flüchtlingen aus Ostslawonien und Vukovar. Am darauf folgenden Tag, am 8. Oktober 1991, setzte Kroatiens Regierung die nach einer Volksabstimmung erklärte Unabhängigkeit offiziell in Kraft.
1994 feierte man Zagrebs 900-jähriges Jubiläum. Im September besuchte Papst Johannes Paul II. die Stadt.
Am 2. und 3. Mai 1995 schlugen serbische Raketen in der Innenstadt von Zagreb ein. Der militärisch sinnlose Angriff kostete sieben Zivilisten das Leben; 176 wurden verletzt. Der damalige befehlshabende serbische Anführer Milan Martić muss sich heute vor dem Den Haager Kriegsverbrechertribunal verantworten. Im Dezember 1995 wurde der Vertrag von Dayton unterzeichnet.
Am 2. Oktober 1998 kam Papst Johannes Paul II. zum zweiten Mal nach Zagreb. Er besuchte anschließend den Wallfahrtsort Marija Bistrica und die Stadt Split.
Am 11. Dezember 1999 starb Kroatiens Präsident, Franjo Tuđman, in Zagreb.
Die Orientierung zum Westen
Am 24. November 2000 fand in Zagreb der EU-Südosteuropa-Gipfel statt. Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union sowie der Staaten des westlichen Balkans, also Slowenien, Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Bundesrepublik Jugoslawien (heute Serbien), Albanien und Mazedonien besprachen die langfristige Assoziierung der Staaten Südosteuropas an die EU.
Am 30. Oktober 2003 hielt sich der damalige deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder zu einem Besuch in Zagreb auf. Es war der erste Besuch eines deutschen Bundeskanzlers in Kroatien.
Politik
Zagreb ist die Hauptstadt und der Regierungssitz der Kroatischen Republik. In Zagreb tagt auch das kroatische Parlament, der Sabor. Bürgermeister von Zagreb ist Milan Bandić. Stärkste Fraktion im Stadtrat ist die Sozialdemokratische Partei Kroatiens. Das Regierungsviertel befindet sich in der "Gornji Grad" (Obere Stadt), der Altstadt von Zagreb.Wirtschaft
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Klimadiagramm der Stadt Bildherkunft |
Wichtige Wirtschaftszweige in Zagreb sind die Pharmaindustrie, die Elektrotechnik, der Handel und der Tourismus.
Im südöstlichen Teil der Stadt liegt das größte Industriegebiet Žitnjak.
Viele Unternehmen wie z. B der Öl- und Gaskonzern INA haben ihren Hauptsitz in Zagreb. Im Westen der Stadt sind an mehreren Standorten der Pharmakonzern Pliva, der Elektrotechnikkonzern Končar und Ericsson-Tesla angesiedelt.
Besucher aus den nahegelegenen EU-Nachbarländern entdecken zunehmend Zagreb als günstige Einkaufsstadt: Neben immer mehr großen Einkaufszentren in der Peripherie im Osten und Westen der Stadt, wie zum Beispiel das "King Cross" und "City Center One", lädt in der Zagreber Innenstadt besonders die Hauptgeschäftsstraße Ilica mit ihren zahlreichen traditionsreichen Handwerkergeschäften wie zum Beispiel Schustern, Hutmachern, Ledertaschenläden, Küfnern, Boutiquen und Juwelieren zum Einkaufen ein.
Die Messe Zagreb (Zagrebački Velesajam) ist die bedeutendste Messestandort auch über die Grenzen Kroatiens hinweg.
In Zagreb hat auch die Deutsch-Kroatische Industrie- und Handelskammer ihren Sitz.
Verkehr und Transport
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Rush Hour in Zagreb Bildherkunft |
Durch den Ausbau der Autobahnen ist Zagreb im Begriff, ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt zwischen Mitteleuropa und dem Adriatischen Meer zu werden. Zagreb ist durch Autobahnen unter anderem mit den Hafenstädten Rijeka und Split sowie mit der ostkroatischen Region Slawonien verbunden.
Eisenbahnstrecken führen nach Osijek, Slavonski Brod, Vinkovci, Rijeka und Split sowie nach Slowenien, Ungarn, Bosnien und Herzegowina und Serbien.
Zagreb besitzt einen internationalen Verkehrsflughafen, gelegen etwa 20 km südöstlich des Stadtzentrums auf dem Gebiet der Ortschaft Pleso. Der IATA-Flughafencode ist ZAG.
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ZET 2200 Bildherkunft |
Der ÖPNV der Stadt wird unter anderem von der ZET und Stadtbussen durchgeführt. Seit dem Jahr 2005 wird die moderne TMK2200 eingesetzt.
Siehe auch: Infrastruktur, Verkehr und Telekommunikation in Kroatien
Wissenschaft und Forschung
Die Universität Zagreb (gegründet am 23. September 1669) ist eine der ältesten in Ostmitteleuropa. Die Gebäude der Fakultäten befinden sich in mehreren Stadtteilen.
Das im Jahr 1950 gegründete Ruđer Bošković-Institut ist das größte interdisziplinäre Institut Kroatiens und beschäftigt im Jahr 2005 insgesamt 200 Wissenschaftler.
Medien
Eine Auswahl der in Zagreb erscheinenden Zeitungen und Zeitschriften:
- Vjesnik, Tageszeitung
- Večernji list, Tageszeitung
- Jutarnji list, Tageszeitung
- 24 sata, Tageszeitung
- Nacional, Wochenzeitung
- Dnevnik (Wirtschaftszeitung)
Sehenswürdigkeiten
Oberstadt Gornji grad
- Der Lotrščak-Turm (kroat. Kula Lotrščak): Der Turm stammt aus dem 12. Jh. und steht in direkter Nähe zur Bergstation der Drahtseilbahn. Täglich um 12:00 Uhr wird hier ein Kanonenschuss abgefeuert.
- Die Markuskirche (kroat. Crkva Svetog Marka): Die im 13. Jh. erbaute Markuskirche erinnert ebenfalls stark an den Stephansdom in Wien. Sie wurde häufiger umgebaut. Dabei hat die frühere geschichtliche Anbindung zu Österreich hier Einfluss genommen. Das Dach mit den zwei Wappen stammt aus dem Jahr 1880.
- Das Steinerne Tor (kroat. Kamenita vrata): Von der ehemaligen Stadtbefestigung aus dem 13. Jh. ist nur noch das "Steinerne Tor" übrig geblieben. Einst führten fünf Stadttore in die Königsstadt (Gornji Grad) hinein. Ein Brand zerstörte 1731 einen Großteil der Nachbarhäuser, wobei nur ein Bild der Maria mit Kind am Tor unbeschädigt blieb. Daraufhin wurde das Steinerne Tor zu einer kleinen Kapelle umgebaut.
- Der Banal Hof (kroat. Banski dvori): Einst diente es als Sitz des Vizekönigs in Kroatien. Der im 17. Jh. entstandene Ban Palast dient heutzutage als Residenz des Präsidenten.
- Das Parlamentsgebäude (kroat. Sabor): Das Gebäude wurde 1908 erbaut und liegt gegenüber dem Ban Palast am Markusplatz (Markov trg), auf dem die Markuskirche steht.
- Das Zagreber Stadtmuseum (kroat. Muzej grada Zagreba): Aus dem ehemaligen Nonnenkloster der heiligen Klara, einem ehemaligen Kornspeicher, und einem Turm aus dem 12. Jh., entstand das Stadtmuseum am nördlichen Rand des Stadtteiles Gradec. In diesem Museum werden u. a. Karten, Stadtansichten, Wappen, Uniformen und Gemälde ausgestellt.
Kaptol
- Die Kathedrale (Mariahimmelfahrt, ehemals Stefansdom (kroat. Katedrala Svetog Stjepana): Das Wahrzeichen der Stadt ist die Kathedrale. Auf ihrem Vorplatz befindet sich der Madonnenbrunnen.
- Der Erzbischofspalast (kroat. Nadbiskupska palača): Der Bischofspalast zieht sich dreiseitig um die Kathedrale Sveti Stjepana.
- Die Kirche des heiligen Franz (kroat. Crkva Svetog Franje): Die Kirche zeigt wunderschöne Buntglasfenster. Im Kloster nebenan, im 13. Jh. gegründet, findet man die sehenswerte Kapelle Sveti Franjo.
- Die Marienkirche (kroat. Crkva Svete Marije): Die Kirche ist mit barocken Altären ausgestattet.
- Der Gemüse- oder Grünmarkt (kroat. Dolac): Auf dem größten Markt der Stadt Zagreb werden Käse, Obst und Gemüse angeboten. Vom Jelačić Platz kommend erreicht man ihn über Treppenstufen entlang des "Blumenmarktes".
- Der Jelačić Platz (kroat. Trg Bana Jelačića): Dieser zentrale Platz zwischen Ober- und Unterstadt wurde nach Joseph Jelačić von Bužim benannt, (kroat. Josip Jelačić Bužimski). Er war ein Feldherr und Ban von Kroatien, außerdem k.&.k. Feldzeugmeister und Kommandeur des Maria Theresien-Ordens und gilt als kroatischer Nationalheld. Dieser zentrale Platz wurde auch bis 1995, also vor dem Jugoslawienkrieg, "Platz der Republik" genannt. Jetzt kann es passieren, wenn man aus alter Gewohnheit nach dem Platz der Republik fragt, keine Antwort von kroatischen Einwohnern bekommt. Wegen der zentralen Lage dient der Platz häufig als Ausgangspunkt für Besichtigungen und Ausflüge. Der Jelačić Platz ist eine große Fußgängerzone, in der nur Straßenbahn, Bus und Taxi eine Fahrerlaubnis haben. Hier befindet sich auch das Geschäfts- und Bankenzentrum, die "Talstation" der Drahtseilbahn in die Oberstadt hinauf, und man gelangt vom Blumenmarkt über Treppenstufen zum größten Gemüsemarkt von Zagreb.
Unterstadt oder Donji grad
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Haus der kroatischen Kunst, im Jahr 1938 von Ivan Meštrović geschaffen Bildherkunft |
- Das Grüne Hufeisen (kroat. Zelena potkova): Das Grüne Hufeisen wurde von Architekt Milan Lenuzzi geschaffen und verbindet Plätze und Grünlagen des städtischen Zentrums.
- Der Botanische Garten (kroat. Botanički vrt): Der Botanische Garten (50.000 km²)liegt in der Verbindung zwischen den beiden Schenkeln des Grünen Zagreber Hufeisens und ist von November bis April geschlossen. Rund 10.000 Pflanzenarten gedeihen hier, darunter etwa 1.800 exotische Gewächse aus der ganzen Welt, hauptsächlich jedoch aus Asien. Auf schön angelegten Pfaden kann man zwischen Nadelhölzern, künstlichen Gewässern, Pavillons und Gewächshäusern der Universität flanieren und die vielgestaltete Schönheit der Bäume, Sträucher, Blumen sowie der in speziellen Teichen gezogenen Wasserpflanzen genießen. Im Jahre 2000 ist der Park genaeralsaniert worden, da anscheinend einige der wunderschönen Gehölze mit Ungeziefer befallen worden sind.
- Das kroatische Nationaltheater (Hrvatsko narodno kazalište): Das Nationaltheater ist der westliche Kopf des Grünen Hufeisens Zagrebs. Zwei Wiener Architekten ließen das Bauwerk erstellen, welches 1895 vollendet wurde. Der Kulturtempel ist der Treffpunkt der Kulturelite.
- Das Archäologische Museum (kroat. Arheološki Muzej): Das Archäologische Museum zeigt hauptsächlich Gegenstände aus dem kroatischen Land. Es liegt am Ende des Grünen Hufeisens. Besonders wertvoll sind die ägyptischen und numismatischen Stücke. Im Museum befindet sich eine ägyptische Mumie und der längste Text auf etruskischer Sprache in der Welt.
- Das Volkskundemuseum: Im Volkskundemuseum wird das kroatische Kunsthandwerk ausgestellt. Es liegt am linken Schenkel des Grünen Hufeisens.
- Das Mimara Museum (kroat. Muzej Miramara): Das Mimara Museum zeigt die Geschenke des Unternehmers und Restaurators Ante Topićs und seiner Gattin. Faszinieren dürfte jeden Besucher die archäologische Abteilung, eine Skulpturensammlung und etliche Gemälde.
- Außerhalb des Stadtzentrums befindet sich der sehenswerte Mirogoj Friedhof: Ab Kaptol fährt eine Buslinie zu dem etwa 4 Kilometer entfernten Friedhof am Fuße des Medvednica-Gebirges. Außer den Gräbern bedeutender Kroaten sind die beiden Arkaden sehenswert.
Parks in Zagreb
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Der Maksimir-Park Bildherkunft |
- Das Denkmal von König Tomislav: Im Jahr 925 wurde Tomislav in Tomislavgrad (Regierungszeit 910–928) zum ersten König von Kroatien gekrönt. Zu seinen Ehren steht ein Reiterstandbild am Tomislav Trg in einem kleinen Park, in der unmittelbaren Nähe des Zagreber Hauptbahnhofes.
- Park Zrinskog (kroat. Zrinjevac): Das Ende des Grünen Zagreber U ist der Park mit einem Pavillon in der Parkmitte und liegt an der Praska. Der Pavillon wird im Sommer für künstlerische Veranstaltungen genutzt. Am Nordende des Parks befindet sich eine Wetterstation. Am Südeingang findet man mehrere Büsten von Persönlichkeiten. Spaziergänger fühlen sich hier wohl und legen gerne mal eine Pause ein.
- Maksimir-Park (kroat. Maksimirski Perivoj): Diese im Jahre 1794 errichtete Parkanlage ist die größte Südeuropas und beherbergt auch den Zagreber Zoo. Eichenwälder, idyllische Seen und Wiesen ziehen jeden Parkbesucher an.
Andere Sehenswürdigkeiten
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Der Jarun-See, ein Naherholungsgebiet Bildherkunft |
- Zagreb besitzt eine sehenswerte barocke Altstadt.
- Das Importanne Centar ist ein großes Einkaufszentrum im Herzen der Stadt. Es erstreckt sich über eine Fläche von 10.000 m².
- Mit 92 m ist der Cibona-Tower eines der höchsten Gebäude der Stadt.
- Das Regent Esplanade ist eines der legendärsten Bauwerke in Zagreb und hat bei den Bewohnern der Stadt beinahe denselben Stellenwert wie der Dom oder das Nationaltheater. 1925 wurde Zagreb durch das Hotel zu einer wichtigen Station des Orient-Express. Berühmte Persönlichkeiten wie Charles Lindbergh, Josephine Baker oder Elizabeth Taylor waren hier schon zu Gast. Nach einer längeren Renovierung wurde es 2004 wieder eröffnet.
- In unmittelbarer Nähe der Stadt liegt das Bergland von Zagreb, die Medvednica. Die Medvednica ist ein bewaldetes Gebirge; die höchste Erhebung ist das Sljeme (1032 m). Zwischen Stadtrand und Gipfel verkehrt eine Seilbahn. Zu den Sehenswürdigkeiten gehört die Veternica Höhle, in der prähistorische Lebensspuren gefunden wurden und die mittelalterliche Burg Medvedgrad.
- Fernsehturm Zagreb
Eindrücke der Sehenswürdigkeiten
Bekannte Orte
Bauwerke
Kirchen
Parks
Regelmäßige kulturelle Veranstaltungen
| Zeitraum | Bezeichnung | Inhalte |
|---|---|---|
| Februar | Zagrebdox | Dokumentarfilmfestival |
| April | Tage der kroatischen und internationalen Musik (dani hrvatske glazbe) | Biennale, Kammermusik Konzerte, Moderne Musik |
| Mai | Zagrebački književni razgovori (Literarische Gespräche in Zagreb) | Zusammenkunft internationaler Schriftsteller |
| 23. - 30. 06 | Eurokaz | Internationales Theaterfestival des neuen Theaters |
| Juli - August | Zagreber Sommerfestival (Zagrebački ljetni festival) | Kammermusik, Symphoniekonzerte, Jazz und Musikszene |
| 01. - 07. 08 | Woche der modernen Tanzes (tjedan suvremenog plesa) | Moderne Tanzkunst |
| 19. - 23. August | Internationales Folklorefestival (Međunarodna smotra folklora) | Folklore Aufführungen auf dem Jelačić-Platz in Zagreb |
| August- September | PIF | internationales Puppenspieler Festival |
| Oktober - November | Zagreber Salon (Zagrebački salon) | Themenbezogene Ausstellungen |
- Zagreb Film Festival
- Animafest
- Queer Festival
- Musikbiennale Zagreb
Organisationen
- In Zagreb hat das weltbekannte Filmstudio Zagreb Film seinen Sitz. Es produzierte seit 1953 mehr als 600 Animationsfilme, gewann über 400 internationale Preise (darunter einen Oscar) und begründete durch seinen einzigartigen Stil die Zagreber Schule.
- SFera ist Zagrebs Science-Fiction- und Fantasy-Verein.
Bezirke
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Die Zagreber Bezirke Bildherkunft |
Die Bezirke (kroat. "kvartovi" oder "četvrti") in alphabetischer Reihenfolge mit in Klammern angegeber Bevölkerungszahl aus dem Jahr 2001 sind:
| Nr. | Bezirk | Übersetzung | Fläche (km²) | Einw. (2001) | Siedlungen |
|---|---|---|---|---|---|
| 1. | Donji Grad | Unterstadt | 3,016 | 45.178 | |
| 2. | Gornji Grad - Medveščak | Oberstadt - Medveščak | 10,125 | 36.475 | "August Cesarec", Gornji grad, Gupčeva zvijezda, "Ivan Kukuljević Sakcinski", Kraljevac, Medveščak, Nova Ves, Petrova, Ribnjak, "Stjepan Radić", Šalata, Tuškanac, Voćarska |
| 3. | Trnje | 7,365 | 45.199 | Cvjetnica, Cvjetno naselje, Kanal, Marin Držić, Martinovka, Staro Trnje, Trnjanska Savica, Sigečica und Vrbik | |
| 4. | Maksimir | 14,349 | 49.449 | Bukovac, "Dinko Šimunović", Dobri dol, Dotrščina, "Eugen Kvaternik", Kozjak, Maksimir, Maksimirska naselja, Mašićeva, Remetem, Ružmarinka | |
| 5. | Pešćenica - Žitnjak | 35,295 | 58.349 | Pešćenica: Stara Pešćenica, Donje Svetice, Folnegovićevo naselje, Volovčica, Ferenščica Žitnjak: Kozari Bok, Kozari putevi, Ivanja Reka, Vukomerec | |
| 6. | Novi Zagreb-istok | Neu Zagreb-Ost | 16,544 | 65.424 | Dugave, Hrelić, Jakuševec, Sloboština, Sopot, Središće, Travno, Utrine, Zapruđe, Buzin, Veliko Polje |
| 7. | Novi Zagreb-zapad | Neu Zagreb-West | 62,594 | 47.163 | Kajzerica, Lučko, Hrašće, Hrvatski Leskovac, Remetinec, Laniste, Savski gaj, Siget, Sveta Klara und Trnsko. |
| 8. | Trešnjevka-sjever | Trešnjevka-Nord | 5,828 | 55.352 | "Antun Mihanović", Ciglenica, "Dr. Ante Starčević", Ljubljanica, "Nikola Tesla", Pongračevo, Rudeš, Samoborček, "Silvije Strahimir Kranjčević", Stara Trešnjevka |
| 9. | Trešnjevka-jug | Trešnjevka-Süd | 9,836 | 67.050 | Horvati-Srednjaci, Gajevo, Jarun, Knežija, Prečko, Vrbani |
| 10. | Črnomerec | 24,327 | 38.679 | "Ban Keglević", "Bartol Kašić", Gornja Kustošija, Kustošija centar, Jelenovac, Medvedgrad, Sveti Duh, Šestinski dol-Vrhovec | |
| 11. | Gornja Dubrava | Obere Dubrava | 40,277 | 61.112 | Branovec-Jalševec, Čučerje, Dankovec, Dubec, Dubrava-Središte, Gornja Dubrava, Granešina, Granešinski Novaki, Klaka, Miroševec, Novoselec, Oporovec, Poljanice, Stari Retkovec, Studentski grad, Trnovčica, Zeleni brijeg |
| 12. | Donja Dubrava | Untere Dubrava | 10,823 | 35.920 | Čulinec, Donja Dubrava, "Ivan Mažuranić", Novi Retkovec, Resnički Gaj, Poljanice, Stari Retkovec, "30. svibnja 1990.", Trnava |
| 13. | Stenjevec | 12,180 | 40.949 | Gajnice, Malešnica, "Matija Gubec", Stenjevec, Špansko, Vrapče-jug | |
| 14. | Podsused - Vrapče | 36,049 | 42.341 | Gornji Stenjevec, Gornje Vrapče, Perjavica-Borčec, Podsused, Vrapče-centar, Gajnice, Stenjevec | |
| 15. | Podsljeme | 60,116 | 17.531 | Šestine, Gračani und Markuševec | |
| 16. | Sesvete | 165,238 | 58.416 | Mindestens 42 Siedlungen | |
| 17. | Brezovica | 127,390 | 10.837 | Mindestens 12 Siedlungen |
Sport
Der mit Abstand bekannteste Fußballverein Zagrebs ist Dinamo Zagreb, welcher seine Heimspiele im Maksimir Stadion austrägt. Der Verein ist Kroatiens Rekordmeister, Rekordpokalsieger, hat einige Meistertitel und Pokale im eh. Jugoslawien errungen, und einen Europäischen Pokal (Messepokal, heute UEFA-Cup). Daneben spielt noch NK Zagreb in der 1. kroatischen Liga. Sie wurden bisher einmal kroatischer Meister.Nicht anders ist es auch beim Basketball. Auch hier kommt der Rekordmeister aus Zagreb, KK Cibona. Neben Cibona Zagreb spielt auch KK Zagreb in der Überregionalen Goodyearliga. KK Maksimir hingegen spielt nur in der 1. kroatischen Basketballliga. Es gibt auch einen Zagreber Damen-Basketball-Verein und einen Zagreber Veteranen-Basketball-Verein. Das gleich Bild spiegelt sich beim Handball, Rekordmeister ist der Handballverein RK Zagreb, daneben spielen noch RK Agram Medvešćak und RK Dubrava in der 1. kroatischen Handballliga.
In Zagreb finden das Tennisturnier Zagreb Open und die internationale Ruderregatta Grand Prix Jarun statt. Im August 2005 fand auf der Regattastrecke des Jarun-Sees die Weltmeisterschaft im Kanurennsport statt.
Im Januar 2005 fand auf dem Zagreber Hausberg und zugleich Naturpark Medvednica das erste Ski alpin-Slalom-Rennen der Damen statt. Im Jahr 2006 wird es wiederholt und für das Jahr 2007 ist auch ein Herren Weltcup Ski Alpin Rennen geplant.
Verschiedenes
Partnerstädte
Zagreb unterhält Städtepartnerschaften mit folgenden Städten:
- Mainz (Deutschland), seit 1967
Coat of arms of Mainz.svg
Bildherkunft-
Sankt Petersburg (Russland), seit 1968
-
Tromsø (Norwegen), seit 1971
- Kyoto (Japan), seit 1972
Flag of Japan.svg
Bildherkunft-
Krakau (Polen), seit 1975
-
Lissabon (Portugal), seit 1977
- Pittsburgh (USA), seit 1980
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Bildherkunft- Shanghai (China), seit 1980
Flag of the People's Republic of China.svg
Bildherkunft-
Budapest (Ungarn), seit 1994
-
Wien (Österreich), seit 1994
- Sarajevo (Bosnien und Herzegovina), seit 2001
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Bildherkunft-
Ljubljana (Slowenien), seit 2001
-
Podgorica (Montenegro), seit 2006
Persönlichkeiten
Die folgende Übersicht enthält bedeutende, in Zagreb geborene Persönlichkeiten. Ob die Personen ihren späteren Wirkungskreis in Zagreb hatten oder nicht, ist dabei unerheblich. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
- István Arató, (1910-1980), Komponist
- Zlatko Baloković, (1895-1965), Violinist. Gewann 1913 den Österreichischen Staatspreis.
- Zlatko „Tschik“ Čajkovski, (1923-1998), ehemaliger Trainer des FC Bayern München. Seine Mannschaft gewann 1967 den ersten internationalen Titel der Bayern im Endspiel des Europapokals der Pokalsieger in Nürnberg.
- Bora Ćosić, einer der bedeutendsten serbischen Schriftsteller der Gegenwart. 1992 verließ Ćosić Serbien aus Protest gegen das Milošević-Regime und lebt heute in Berlin. Im Jahr 2002 wurde er mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung ausgezeichnet.
- Josip Franjo Domin, (1754-1819), Begründer der Elektrotherapie. Domin studierte Physik und Theologie in Wien. In Ungarn wurde er später der Dekan an der Fakultät für Philosophie und der Rektor der Universität von Budapest. Anwendung findet die Elektrotherapie heute unter anderem zur Schmerzbehandlung, bei Durchblutungsstörungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates, Lähmungen und Muskelschwäche.
- William Feller, (1906-1970), Mathematiker. Feller war der Autor des erfolgreichsten Lehrbuches über Wahrscheinlichkeitstheorie, das jemals geschrieben wurde.
- Tugomir Franc, in den 1960er Jahren gefragter Opernsänger (Bass)
- Mira Furlan, Schauspielerin aus der Science-Fiction-Serie „Babylon 5“ (Botschafterin Delenn).
- Miro Gavran, Schriftsteller. Er gewann den Preis des besten mitteleuropäischen Schriftstellers des Jahres 1999 (Budapest).
- Oja Kodar, Bildhauerin, Schriftstellerin, Schauspielerin. Sie war die letzte Lebensgefährtin und eine enge Mitarbeiterin von Orson Welles.
- Ivica Kostelić, Slalom-Weltmeister 2003 in St. Moritz (gleichzeitig mit seiner Schwester Janica), Slalom-Weltcup-Sieger 2001/02.
- Janica Kostelić, Weltmeisterin in Slalom, schrieb bei den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City Sportgeschichte als sie vier Olympia-Medaillen in acht Tagen gewann (dreimal Gold, einmal Silber).
- Vlado Kristl (1923-2004), deutsch-kroatischer Filmkünstler
- Miroslav Krleža (1893-1981), Schriftsteller. Krleža gilt als der bedeutendste kroatische Schriftsteller.
- Božidar Kunc, (1903-1964), Komponist
- Iva Majoli, Tennisspielerin. Der Höhepunkt ihrer Laufbahn war bisher der Sieg bei den French Open 1997.
- Željko Mavrović, Boxer, Ex-Europameister im Schwergewicht. War zu seiner Zeit der einzige Schwergewichts-Profiboxer mit abgeschlossenem Abitur.
- Vladimir Miholjevic (*1974), Radrennfahrer
- Zinka Milanov, (1906-1989), Opernsängerin (Sopran). Sie sang hauptsächlich für die Metropolitan Opera in New York, aber auch bei den Salzburger Festspielen und in der Wiener Staatsoper.
- Miroslav Nemec, Schauspieler, Tatort-Hauptkommissar.
- Janus Pannonius (Ivan Česmički) (1434-1472), Dichter, Humanist
- Slavoljub Eduard Penkala, Erfinder des Füllbleistiftes und des Füllfederhalters
- Branimir Sakač (1918-1979), Komponist
- Tatjana Šimić, Schauspielerin. Die schöne Zagreberin wurde vor allem durch ihre Rolle als „Kees“ in der niederländischen Trash-Serie „Familie Flodders“ berühmt.
- Stanislav Pavao Skalić, (1534-1573), Verfasser der ersten Enzyklopädie; Erfinder des Wortes „Enzyklopädie“.
- Zvonimir Soldo, kroatischer Fußballspieler vom VfB Stuttgart
- Miroslav Šutej (1936-2005), Pop-Art-Künstler
- Leopold Alexander Zellner (*1823), Komponist, Dirigent
Weiteres
- Die durchschnittlichen maximalen Tagestemperaturen liegen bei 27 Grad im Juli und 2 Grad im Januar.
- In Österreich wird manchmal noch die Bezeichnung Agram (anstatt „Zagreb“) verwendet.
- Die im Herzen des amerikanischen Bundesstaates Minnesota gelegene Gemeinde Agram (Morrison County) hat ihren Namen von der kroatischen Hauptstadt (benannt nach dem alten deutschen Namen).
- Zagreb 1 ist der Name einer Bohrinsel der Crosco-Bohrgesellschaft.
- In der Zeit vom 28. Dezember 2006 bis 1. Januar 2007 findet in Zagreb das 29. Europäische Jugendtreffen statt.
Weblinks

Die Stadt Zagreb bildet eine eigene Gespanschaft
Bildherkunft- mainz.de/... Kurzinformation auf der Seite der Stadt Mainz (deutsch)
- swr.de/... Portrait von Zagreb im SWR (dt.)
- Stadtplan Zagreb, Informationen für Touristen - CroMaps navigator
- fivestars.hr Ein Internetportal zur Stadt (engl.)
- Zagreb in 360 Grad
- Stadtplan
- Zagreb Links
- Messe Zagreb
- Zagreb in Bildern
- Die neue urbane Strategie der Stadt Zagreb
- Zagreb-Touristinfo, English
- Universität Zagreb
- Markante Gebäude
ast:Zagreb hsb:Zagreb simple:Zagreb zh-min-nan:Zagreb
Diskussion der Autoren über den Artikel: Zagreb
Einwohnerzahl
Gibt's eine Quelle für die Zahl von 973.000 Einwohnern? Alles was ich finde geht von höchstens 800.000 Einwohnern aus. Eine Quelle zum Beispiel vom Auswärtigen Amt: Länderinfo Kroatien --158.38.106.174 Nachtrag: die Bevölkerungsdichte beträgt 1.217 EW / km²; bei 641 km² Fläche ergibt das 780097 EW --158.38.106.174Wappen
Warum hat das im Artikel hinterlegte Wappen eigentlich so komische Farben?? Das echte ist doch anders!?--M@rio 22:16, 11. Feb 2006 (CET)Urheberrechtl. Status "Prospekt des kroatischen Tourismusbüros"
Welchen urheberrechtlichen Status hat das "Prospekt des kroatischen Tourismusbüros"? 134.100.172.24 14:44, 14. Apr 2004 (CEST)
Zur Veränderung von "Cibona Tower" in "Cibona Hochhaus"
Der "Cibona Tower" sollte nicht in "Cibona Hochhaus" umbenannt werden da hochhäuser oft einen englischen namen tragen. Schlieslich werden die "Petronas Towers" auch nicht ins deutsche übersetzt oder in orig. malaysischer sprache ausgesprochen. Das selbe gilt für den Millenium Tower in WIen.
Agram
Das mit dem "Agram" liegt wohl mehrere 100 Jahre zurück. ;) Würde ich vielleicht noch irgendwo einbauen, dass den Begriff auch im dt.-sprachigen Raum kein Mensch mehr verwendet.
Agram? Wo und was ist den Agram... (-;
- stimmt nicht, in Österreich noch teilweise (wenn auch immer seltener) in Verwendung, der Name des dortigen österr. Kulturinstitutes enthält z.B. Agram.
Kroatien und Balkan
Der Balkan (türkisch für Gebirge, Synonym mit Südosteuropa) ist eine Halbinsel zwischen der Adria und dem Schwarzen Meer. Er umfasst die Länder Serbien und Montenegro, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Rumänien, Albanien, Mazedonien, Griechenland und den europäischen Teil der Türkei. Wobei Kroatien nicht zu diesem Gebiet gehört.
- Balkan ist nicht gleich Balkanhalbinsel, ist nicht gleich Balkangebirge.
- Der Begriff Balkan ist lediglich eine Art Sammelbegriff oder Abkürzung. Das Gebirge beginnt irgendwo in Serbien und geht bis zum Schwarzen Meer, umfasst also nicht Kroatien. Wenn man allerdings von Balkanhalbinsel spricht, ist auch Kroatien gemeint. Wobei ich schon gehört habe, der Balkan beginnt in Graz :-).--M@rio 22:02, 11. Feb 2006 (CET)
Weblinks
Hi Leute, könnte jemand bitte die Anzahl der externen Links auf etwa ~10 reduzieren, vor allem die im Artikel sollten komplett raus, siehe Wikipedia:Verlinken und die am Ende müssen sinnvoll gekürzt werden. Wir sind immer noch kein Webverzeichnis wie z.b. DMOZ und die externen Links am Ende des Artikels sollem dem Leser nur einen Einstieg in weiterführende externe Inhalte bieten, nicht jedoch als Navigation für den gesamten Inhalt des Internets zu diesem Thema fungieren. Wenn ichs machen muss wirds vielleicht schmerzhaft - deshalb bitte ich jemand von den hier aktiven. Falls bis in 3 Tagen, also 26.4. die Anzahl der externen Links nicht unter 15 ist muss ich es selber regeln. --ncnever, Ncnever 02:05, 23. Apr 2005 (CEST)
Hier noch ein Link mit wirklichen aktuellen und wunderschönen Fotos von der Aldstadt Zagrebs
Erzdiözese Zagreb
Wär nett, wenn wer was zur Erzdiözese Zagreb schreiben könnte, wie auch zu anderen kroatischen Erzdiözesen. Siehe auch: Katholische Kirche in Kroatien. Gibt bestimmt vieles, was man dazu schreiben könnte (Geschichtliches, Bischöfe, Kirche, Einfluß der Kirche, etc.). Deswegen lass ich jetzt mal einen roten Link stehen... --Neoneo13 23:00, 19. Mär 2006 (CET)Zagreber Salon
Heuer war der 40. Salon im April/Mai. Im Artikel steht er findet immer im Oktober/November statt. Da dürft es sich um einen Fehler handeln, oder war heuer nur eine Ausnahme?Bildwarnung
Die unten genannten Bilder, die in diesem Artikel verwendet werden, sind auf Commons gelöscht oder zur Löschung vorgeschlagen worden. Bitte entferne die Bilder gegebenenfalls aus dem Artikel oder beteilige dich an der betreffenden Diskussion auf Commons. Diese Nachricht wurde automatisch von CommonsTicker erzeugt.-- DuesenBot 20:15, 27. Okt. 2006 (CEST)- {{TickerEntry
Bildwarnung
Die unten genannten Bilder, die in diesem Artikel verwendet werden, sind auf Commons gelöscht oder zur Löschung vorgeschlagen worden. Bitte entferne die Bilder gegebenenfalls aus dem Artikel oder beteilige dich an der betreffenden Diskussion auf Commons. Diese Nachricht wurde automatisch von CommonsTicker erzeugt.-- DuesenBot 03:14, 25. Nov. 2006 (CET)- {{TickerEntry
- Ich habe den Link zum gelöschten Bild entfernt. --Mazbln Mazbln 07:57, 25. Nov. 2006 (CET)
Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Zagreb und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 25.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).
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Podgorica (Montenegro), seit 2006
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Ljubljana (Slowenien), seit 2001
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Wien (Österreich), seit 1994
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Budapest (Ungarn), seit 1994
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Lissabon (Portugal), seit 1977
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Krakau (Polen), seit 1975
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Tromsø (Norwegen), seit 1971
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Sankt Petersburg (Russland), seit 1968













