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Gersdorff, Dagmar von: Goethes Enkel
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Erscheinungsdatum: 16.11.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Goethes Enkel, Titelzusatz: Walther, Wolfgang und Alma, Autor: Gersdorff, Dagmar von, Verlag: Insel Verlag GmbH // Insel Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deutsche Literatur // Lexikon // Nachschlagewerke // Geschichte // Kulturgeschichte // Sozialgeschichte // Neunzehntes Jahrhundert // 19. Jahrhundert // 1800 bis 1899 n. Chr // Sozial // und Kulturgeschichte // Literaturwissenschaft: Nachschlagewerke // Deutsch, Rubrik: Belletristik // Biographien, Erinnerungen, Seiten: 285, Abbildungen: Mit zahlreichen Abbildungen, Reihe: Insel-Taschenbücher (Nr. 3350), Gewicht: 203 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 23.02.2020
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Gaither's Dictionary of Scientific Quotations
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Erscheinungsdatum: 04.01.2012, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Inhalt: 3 Bücher, Titel: Gaither's Dictionary of Scientific Quotations, Titelzusatz: A Collection of Approximately 27,000 Quotations Pertaining to Archaeology, Architecture, Astronomy, Biology, Botany, Chemistry, Cosmology, Darwinism, Engineering, Geology, Mathematics, Medicine, Nature, Nursing, Paleontology, Philosophy, Ph, Auflage: 2. Auflage von 2012 // 2nd ed. 2012, Redaktion: Cavazos-Gaither, Alma E. // Gaither, Carl C., Verlag: Springer New York // Springer US, Sprache: Englisch, Schlagworte: Biomedizin // Medizin // Physik // Allgemeines // Einführung // Lexikon // Technik // Wissenschaftsgeschichte // Sozial // und Geisteswissenschaften // Geschichte der Naturwissenschaften // Populärwissenschaftliche Werke // Chemie // Ingenieurswesen // Maschinenbau allgemein, Rubrik: Naturwissenschaften // Technik allg., Seiten: 2912, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 5780 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 23.02.2020
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Alma
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Die beiden Künstler Philip Gaißer und Niklas Hausser haben sich gemeinsam mit Pomologen auf die Suche nach bekannten und weniger bekannten Apfelsorten begeben. Manchmal sind sie sogar über Gartenzäune geklettert, um jene seltenen Exemplare aufzulesen, die mittlerweile in Vergessenheit geraten sind. Für seine Porträtserie hat Philip Gaißer 23 unterschiedliche Kleinbildfilme benutzt, deren Beschaffung sich mittlerweile ähnlich schwierig gestaltet wie etwa die der Apfelsorte "Ananasrenette" (Fuji Pro 400H). Das Buch "Alma" - benannt nach dem Urapfel aus Kasachstan - ist nicht nur ein pomologisches Lexikon, sondern ein fotografischer Kommentar auf das Verschwinden analoger Bildtechnologien anhand eines Objektes, das ebenfalls rasanten Veränderungen unterliegt und an Vielfalt eingebüßt hat. "Alma" liest sich als ein Kompendium der feinen Unterschiede in Form, Farbe, Korn und Schärfe - die serielle Schönheit des Fehlers wie Flusen, Farbstiche, Fäulnisflecken inbegriffen.

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Alma
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Die beiden Künstler Philip Gaißer und Niklas Hausser haben sich gemeinsam mit Pomologen auf die Suche nach bekannten und weniger bekannten Apfelsorten begeben. Manchmal sind sie sogar über Gartenzäune geklettert, um jene seltenen Exemplare aufzulesen, die mittlerweile in Vergessenheit geraten sind. Für seine Porträtserie hat Philip Gaißer 23 unterschiedliche Kleinbildfilme benutzt, deren Beschaffung sich mittlerweile ähnlich schwierig gestaltet wie etwa die der Apfelsorte "Ananasrenette" (Fuji Pro 400H). Das Buch "Alma" - benannt nach dem Urapfel aus Kasachstan - ist nicht nur ein pomologisches Lexikon, sondern ein fotografischer Kommentar auf das Verschwinden analoger Bildtechnologien anhand eines Objektes, das ebenfalls rasanten Veränderungen unterliegt und an Vielfalt eingebüßt hat. "Alma" liest sich als ein Kompendium der feinen Unterschiede in Form, Farbe, Korn und Schärfe - die serielle Schönheit des Fehlers wie Flusen, Farbstiche, Fäulnisflecken inbegriffen.

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Stand: 23.02.2020
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Am Dünenstrand der Ostsee
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Der Berliner Journalist und Schriftsteller Adolph Kohut unternimmt eine Reise von Stettin und Swinemünde nach Misdroy auf Wollin, zu den Ostseebädern auf Usedom und auf die Insel Rügen.Dabei plaudert er angeregt aus dem Nähkästchen des deutschen Bildungsbürgertums im ausgehenden 19. Jahrhundert, kurz nach der Reichsgründung 1871. Anekdoten, Sagen und Schwänke, Adelsstolz und Seegefechte, Tratsch und Poesie sind seine Welt, aus der er unterhaltsam, zuweilen auch geschwätzig zu erzählen weiß. Kohut war Patriot, Feingeist und Plagiator. Was ihm an Gedrucktem brauchbar erschien, nahm er mit, seitenlang hat er abgeschrieben. Besonders großzügig bediente er sich in der 1840 erschienenen Rügenschen Sagensammlung des westfälischen Schriftstellers und Politikers Jodocus Temme (1798-1881) und bei dem Stralsunder Dichter Ludwig Kübler (1817-1875), der sich als Redakteur der Zeitung "Der Fortschritt" für die Ideen und Ziele der bürgerlichen Revolution 1848 engagiert und nach deren Scheiterneinen Tabakladen betrieben hatte.Adolph Kohut wurde am 10. November 1848 in dem südungarischen Städtchen Mindszent in einer armen, kinderreichen jüdischen Familie geboren. Sein Vater war Talmud-Gelehrter; einer seiner Brüder sollte als Oberrabbiner und Orientalist Dr. Alexander Kohut (1842-1894) bekannt werden. 1866 bezog er das Jüdisch-Theologische Seminar in Breslau, um sich zum Prediger ausbilden zu lassen. "Der düstere Geist, der in jenem Institute herrschte, sagte ihm aber nicht zu, und nach drei Jahren trat er aus dem Seminar aus und gab für immer die theologische Laufbahn auf." (Franz Brümmer: Lexikon der deutschen Dichter und Prosaisten vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Leipzig 1913, S. 58.)Bereits seit Mai 1868 war er an der Friedrich-Wilhelms-Universität Breslau immatrikuliert, dort hörte er philosophische, philologische und kunstwissenschaftliche Vorlesungen. An der Universität Wien setzte er seine Studien fort. 1878 promovierte er an der Alma Mater Jenensis zum Dr. phil. Er war Redakteur der Düsseldorfer Zeitung, der Tribüne in Berlin und der Berliner Zeitung. Anschließend arbeitete er bei der Zeitschrift "Deutsches Heim. Illustriertes Unterhaltungsblatt für alle Stände". 1877 heiratete er die in Dresden gebürtige Opernsängerin Elisabeth Mannstein (1844-1926). Im selben Jahr wurde Oswald Kohut (1877-1951) geboren, er folgte dem Berufsweg seines Vaters und arbeitete in Potsdam und Berlin als Journalist, Zeitungsverleger (Besitzer des "Grunewald-Echo") und Schriftsteller. Wegen seiner "nicht arischen Abstammung" stand Oswald Kohut während der Zeit des Nationalsozialismus unter Berufsverbot, seine Firma wurde gelöscht.Am 13. September 1884 wurde Adolph Kohut als "Mißliebiger Ausländer" aus Preußen ausgewiesen. Er lebte 5 Jahre in Dresden (Gutzkowstraße 16), bis er nach Berlin zurückkehren durfte. Nach langer schwerer Krankheit starb er am 22. November 1917 in seiner Berliner Wohnung Courbierestraße 7. Eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit seinem Leben und Werk ist ein Desiderat der Forschung.Kohut schrieb mehr als 120 Bücher sowie unzählige journalistische Beiträge. Er befaßte sich mit Goethe, Schiller, Kleist und Wieland, mit Bismarck und Ferdinand Lasalle, mit Fragen des Judentums, mit Moses Mendelssohn, Heinrich Heine, Carl Maria von Weber, Clara Wieck und Robert Schumann, mit literarischen Übersetzungen aus dem Ungarischen. Aus Kohuts Feder stammen das "Buch von der Schwiegermutter" (1888), das "Buch berühmter Duelle" (1888) und die "Ruhmesblätter des Hauses Wettin" (1889). "Am bekanntesten ist sein Werk 'Berühmte israelitische Männer und Frauen' geworden, eine Art j[üdischer] National-Biographie, die viele Ungenauigkeiten enthält", urteilt das Jüdische Lexikon (Bd. III, Berlin 1928, Sp. 757).Der unbekümmerte Umgang mit Quellen und Daten, wie er leider eben auch in seinem Ostseedünenbuch festzustellen ist, brachte Kohut harsche Kritik ein. Sein "

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Stand: 23.02.2020
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Am Dünenstrand der Ostsee
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Der Berliner Journalist und Schriftsteller Adolph Kohut unternimmt eine Reise von Stettin und Swinemünde nach Misdroy auf Wollin, zu den Ostseebädern auf Usedom und auf die Insel Rügen.Dabei plaudert er angeregt aus dem Nähkästchen des deutschen Bildungsbürgertums im ausgehenden 19. Jahrhundert, kurz nach der Reichsgründung 1871. Anekdoten, Sagen und Schwänke, Adelsstolz und Seegefechte, Tratsch und Poesie sind seine Welt, aus der er unterhaltsam, zuweilen auch geschwätzig zu erzählen weiß. Kohut war Patriot, Feingeist und Plagiator. Was ihm an Gedrucktem brauchbar erschien, nahm er mit, seitenlang hat er abgeschrieben. Besonders großzügig bediente er sich in der 1840 erschienenen Rügenschen Sagensammlung des westfälischen Schriftstellers und Politikers Jodocus Temme (1798-1881) und bei dem Stralsunder Dichter Ludwig Kübler (1817-1875), der sich als Redakteur der Zeitung "Der Fortschritt" für die Ideen und Ziele der bürgerlichen Revolution 1848 engagiert und nach deren Scheiterneinen Tabakladen betrieben hatte.Adolph Kohut wurde am 10. November 1848 in dem südungarischen Städtchen Mindszent in einer armen, kinderreichen jüdischen Familie geboren. Sein Vater war Talmud-Gelehrter; einer seiner Brüder sollte als Oberrabbiner und Orientalist Dr. Alexander Kohut (1842-1894) bekannt werden. 1866 bezog er das Jüdisch-Theologische Seminar in Breslau, um sich zum Prediger ausbilden zu lassen. "Der düstere Geist, der in jenem Institute herrschte, sagte ihm aber nicht zu, und nach drei Jahren trat er aus dem Seminar aus und gab für immer die theologische Laufbahn auf." (Franz Brümmer: Lexikon der deutschen Dichter und Prosaisten vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Leipzig 1913, S. 58.)Bereits seit Mai 1868 war er an der Friedrich-Wilhelms-Universität Breslau immatrikuliert, dort hörte er philosophische, philologische und kunstwissenschaftliche Vorlesungen. An der Universität Wien setzte er seine Studien fort. 1878 promovierte er an der Alma Mater Jenensis zum Dr. phil. Er war Redakteur der Düsseldorfer Zeitung, der Tribüne in Berlin und der Berliner Zeitung. Anschließend arbeitete er bei der Zeitschrift "Deutsches Heim. Illustriertes Unterhaltungsblatt für alle Stände". 1877 heiratete er die in Dresden gebürtige Opernsängerin Elisabeth Mannstein (1844-1926). Im selben Jahr wurde Oswald Kohut (1877-1951) geboren, er folgte dem Berufsweg seines Vaters und arbeitete in Potsdam und Berlin als Journalist, Zeitungsverleger (Besitzer des "Grunewald-Echo") und Schriftsteller. Wegen seiner "nicht arischen Abstammung" stand Oswald Kohut während der Zeit des Nationalsozialismus unter Berufsverbot, seine Firma wurde gelöscht.Am 13. September 1884 wurde Adolph Kohut als "Mißliebiger Ausländer" aus Preußen ausgewiesen. Er lebte 5 Jahre in Dresden (Gutzkowstraße 16), bis er nach Berlin zurückkehren durfte. Nach langer schwerer Krankheit starb er am 22. November 1917 in seiner Berliner Wohnung Courbierestraße 7. Eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit seinem Leben und Werk ist ein Desiderat der Forschung.Kohut schrieb mehr als 120 Bücher sowie unzählige journalistische Beiträge. Er befaßte sich mit Goethe, Schiller, Kleist und Wieland, mit Bismarck und Ferdinand Lasalle, mit Fragen des Judentums, mit Moses Mendelssohn, Heinrich Heine, Carl Maria von Weber, Clara Wieck und Robert Schumann, mit literarischen Übersetzungen aus dem Ungarischen. Aus Kohuts Feder stammen das "Buch von der Schwiegermutter" (1888), das "Buch berühmter Duelle" (1888) und die "Ruhmesblätter des Hauses Wettin" (1889). "Am bekanntesten ist sein Werk 'Berühmte israelitische Männer und Frauen' geworden, eine Art j[üdischer] National-Biographie, die viele Ungenauigkeiten enthält", urteilt das Jüdische Lexikon (Bd. III, Berlin 1928, Sp. 757).Der unbekümmerte Umgang mit Quellen und Daten, wie er leider eben auch in seinem Ostseedünenbuch festzustellen ist, brachte Kohut harsche Kritik ein. Sein "

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Der Berliner Journalist und Schriftsteller Adolph Kohut unternimmt eine Reise von Stettin und Swinemünde nach Misdroy auf Wollin, zu den Ostseebädern auf Usedom und auf die Insel Rügen.Dabei plaudert er angeregt aus dem Nähkästchen des deutschen Bildungsbürgertums im ausgehenden 19. Jahrhundert, kurz nach der Reichsgründung 1871. Anekdoten, Sagen und Schwänke, Adelsstolz und Seegefechte, Tratsch und Poesie sind seine Welt, aus der er unterhaltsam, zuweilen auch geschwätzig zu erzählen weiß. Kohut war Patriot, Feingeist und Plagiator. Was ihm an Gedrucktem brauchbar erschien, nahm er mit, seitenlang hat er abgeschrieben. Besonders großzügig bediente er sich in der 1840 erschienenen Rügenschen Sagensammlung des westfälischen Schriftstellers und Politikers Jodocus Temme (1798-1881) und bei dem Stralsunder Dichter Ludwig Kübler (1817-1875), der sich als Redakteur der Zeitung "Der Fortschritt" für die Ideen und Ziele der bürgerlichen Revolution 1848 engagiert und nach deren Scheitern einen Tabakladen betrieben hatte.Adolph Kohut wurde am 10. November 1848 in dem südungarischen Städtchen Mindszent in einer armen, kinderreichen jüdischen Familie geboren. Sein Vater war Talmud-Gelehrter, einer seiner Brüder sollte als Oberrabbiner und Orientalist Dr. Alexander Kohut (1842-1894) bekannt werden. 1866 bezog er das Jüdisch-Theologische Seminar in Breslau, um sich zum Prediger ausbilden zu lassen. "Der düstere Geist, der in jenem Institute herrschte, sagte ihm aber nicht zu, und nach drei Jahren trat er aus dem Seminar aus und gab für immer die theologische Laufbahn auf." (Franz Brümmer: Lexikon der deutschen Dichter und Prosaisten vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Leipzig 1913, S. 58.)Bereits seit Mai 1868 war er an der Friedrich-Wilhelms-Universität Breslau immatrikuliert, dort hörte er philosophische, philologische und kunstwissenschaftliche Vorlesungen. An der Universität Wien setzte er seine Studien fort. 1878 promovierte er an der Alma Mater Jenensis zum Dr. phil. Er war Redakteur der Düsseldorfer Zeitung, der Tribüne in Berlin und der Berliner Zeitung. Anschließend arbeitete er bei der Zeitschrift "Deutsches Heim. Illustriertes Unterhaltungsblatt für alle Stände". 1877 heiratete er die in Dresden gebürtige Opernsängerin Elisabeth Mannstein (1844-1926). Im selben Jahr wurde Oswald Kohut (1877-1951) geboren, er folgte dem Berufsweg seines Vaters und arbeitete in Potsdam und Berlin als Journalist, Zeitungsverleger (Besitzer des "Grunewald-Echo") und Schriftsteller. Wegen seiner "nicht arischen Abstammung" stand Oswald Kohut während der Zeit des Nationalsozialismus unter Berufsverbot, seine Firma wurde gelöscht.Am 13. September 1884 wurde Adolph Kohut als "Mißliebiger Ausländer" aus Preußen ausgewiesen. Er lebte 5 Jahre in Dresden (Gutzkowstraße 16), bis er nach Berlin zurückkehren durfte. Nach langer schwerer Krankheit starb er am 22. November 1917 in seiner Berliner Wohnung Courbierestraße 7. Eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit seinem Leben und Werk ist ein Desiderat der Forschung.Kohut schrieb mehr als 120 Bücher sowie unzählige journalistische Beiträge. Er befaßte sich mit Goethe, Schiller, Kleist und Wieland, mit Bismarck und Ferdinand Lasalle, mit Fragen des Judentums, mit Moses Mendelssohn, Heinrich Heine, Carl Maria von Weber, Clara Wieck und Robert Schumann, mit literarischen Übersetzungen aus dem Ungarischen. Aus Kohuts Feder stammen das "Buch von der Schwiegermutter" (1888), das "Buch berühmter Duelle" (1888) und die "Ruhmesblätter des Hauses Wettin" (1889). "Am bekanntesten ist sein Werk 'Berühmte israelitische Männer und Frauen' geworden, eine Art j[üdischer] National-Biographie, die viele Ungenauigkeiten enthält", urteilt das Jüdische Lexikon (Bd. III, Berlin 1928, Sp. 757).Der unbekümmerte Umgang mit Quellen und Daten, wie er leider eben auch in seinem Ostseedünenbuch festzustellen ist, brachte Kohut harsche Kritik ein. Sein "

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Stand: 23.02.2020
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Figuren und Strukturen
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Frontmatter -- Inhalt -- Vorwort / Hettling, Manfred / Schirmer, Uwe / Schötz, Susanne -- I. Tradierungen und Interpretationen -- Arbeit als Problem der europäischen Geschichte / Kocka, Jürgen -- Das Bürgertum – Phönix aus der Asche / Wehler, Hans-Ulrich -- Die Erinnerung an die Völkerschlacht bei Leipzig im Jubiläumsjahr 1863 / Lenger, Friedrich -- Die Kontinuität des Irrtums. Das Deutsche Reich an der Schwelle zum totalen Krieg / Mommsen, Wolfgang J. -- Über den Nutzen und Nachteil der Historie in einem (post)-kolonialen Zeitalter / Iggers, Georg G. -- Gesellschaftsprognose – auch eine Aufgabe für Historiker? / Weiss, Volkmar -- Erinnerungspolitik im Nachkriegsdeutschland? Eine Erinnerung / Kaschuba, Wolfgang -- Revolution oder „Wende“: Das Ende der zweiten Diktatur auf deutschem Boden im Meinungsstreit / Eckert, Rainer -- „Eine deutsche Affäre“? / Hehl, Ulrich von -- II. Figuren und Strukturen -- Von Paderborn nach Rom: Ein Kaiserweg? / Erkens, Franz-Reiner -- Wiprecht von Groitzsch / Vogtherr, Thomas -- Erzbischof Stefan von Riga († 1483) / Steinführer, Henning -- Die Hochzeit Georgs des Bärtigen mit der polnischen Prinzessin Barbara von Sandomierz (1496) / Schirmer, Uwe -- Landesvater oder Reichspolitiker? Kurfürst August von Sachsen und sein Regiment in Dresden 1553-1586 / Brüning, Jens -- Reflexionen über den Hunger im Erzgebirge um 1700 / Bräuer, Helmut -- Das Prinzip der „Lokalvernunft“ / Rudersdorf, Manfred -- Soziale Figurationen und psychische Valenzen. Die Dynamik von Öffentlichkeit im 18. Jahrhundert / Hettling, Manfred -- Bürgerliche Gutseigentümer im mecklenburgischen Landtag am Ende des 18. Jahrhunderts / Heitz, Gerhard -- Ländliche Neusiedlungen in Sachsen während der frühen Neuzeit / Blaschke, Karlheinz -- „Fahren zeigt Ohnmacht, Gehen Kraft“. Johann Gottfried Seumes „Spaziergang nach Syrakus“ vor zweihundert Jahren / Heydemann, Günther -- Johannes Gutenberg und Friedrich Koenig – zwei Pioniere des Druckmaschinenbaus. / Keiderling, Thomas -- Staat und Industrialisierung im Vormärz: Das Königreich Sachsen (mit Vergleichen zu Preußen) / Boch, Rudolf -- Weibliche Erwerbsarbeit zwischen Tradition und Aufbruch: das 19. Jahrhundert und (k)ein Ende? / Schötz, Susanne -- Der Leipziger Frauenbildungsverein und der Allgemeine Deutsche Frauenverein / Klemm, Beate -- Die Juden zwischen Tschechen und Deutschen in Prag / Havránek, Jan -- Geheime Verschwörung mit Königsmord / Niedermeier, Stephan -- Proletarische Herkunft - proletarisches Bewußtsein. Das Beispiel Emma Ihrer (1857-1911) / Herzig, Arno -- Friedrich Ebert (1871-1925) / Winkler, Heinrich August -- Die Braunkohlenindustrie in Sachsen zwischen Demontage und Neubeginn (1945-1958) / Kretschmer, Kerstin -- Kongruenz der Systeme. Lohnfmdung auf ost- und westdeutschen Werften in den 1950er Jahren / Haack, Hanna / Hofschen, Heinz-Gerd -- Vorläufige Betrachtungen der Ohnmacht am Beispiel Lateinamerikas / Riekenberg, Michael -- III. Regionen und Institutionen -- „...so ist kein beßer Mittel, ihn im Zaum zu halten.“ / Straube, Manfred -- Humboldt in Leipzig? Die ‚Alma Mater Lipsiensis‘ und das Modell der preußischen Reformuniversität im frühen 19. Jahrhundert / Huttner, Markus -- „...so sich des Bergwerks beflissen / Und von Amerika bis China hinein / Manch’ löbliches Bergwerk bracht‘ auf die Bein’.“ / Schöne, Andreas -- Das Wirken Chemnitzer Abgeordneter im Sächsischen Landtag (1833-1867) / Uhlmann, Wolfgang -- Der Lengenfelder Bürgerverein im Revolutionsjahr 1848 / Hammer, Michael -- “Under the name of a constitution ...” British Diplomatic Reports from Germany in the Nineteenth Century / Retallack, James -- Majestätsbeleidigung und Öffentlichkeit / John, Uwe -- Vom deutschen „Conversations-Lexikon“ zum russischen „Enzklopädischen Wörterbuch“ / Hexelschneider, Erhard -- „... durch sein Verhalten des Tragens einer deutschen akademischen Würde unwürdig...“ / Blecher, Jens / Wiemers, Gerald -- Von den Nationalliberalen zur Deutschen Volkspartei / Rudloff, Michael -- Die Option Mitteldeutschland. Wirtschaftsräumliche Konzepte in den 1920er Jahren aus Leipziger Perspektive / Titel, Volker -- Vergangenheitsbewältigung im Zeichen Goethes. Mitglieder der Leipziger Goethe-Gesellschaft im Umgang mit dem Dritten Reich (1945–1950) / Döring, Detlef -- Die Entstehung des Sorbischen Instituts an der Universität Leipzig (1951) / Hoyer, Siegfried -- Die Institutionalisierung der Sorabistik nach dem Zweiten Weltkrieg / Scholze, Dietrich -- Eine Notkirche für Leipzig / Topfstedt, Thomas -- Schriftenverzeichnis von Hartmut Zwahr, 1955-2001 -- Autorenverzeichnis

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Stand: 23.02.2020
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Die beiden Künstler Philip Gaißer und Niklas Hausser haben sich gemeinsam mit Pomologen auf die Suche nach bekannten und weniger bekannten Apfelsorten begeben. Manchmal sind sie sogar über Gartenzäune geklettert, um jene seltenen Exemplare aufzulesen, die mittlerweile in Vergessenheit geraten sind. Für seine Porträtserie hat Philip Gaißer 23 unterschiedliche Kleinbildfilme benutzt, deren Beschaffung sich mittlerweile ähnlich schwierig gestaltet wie etwa die der Apfelsorte "Ananasrenette" (Fuji Pro 400H). Das Buch "Alma" - benannt nach dem Urapfel aus Kasachstan - ist nicht nur ein pomologisches Lexikon, sondern ein fotografischer Kommentar auf das Verschwinden analoger Bildtechnologien anhand eines Objektes, das ebenfalls rasanten Veränderungen unterliegt und an Vielfalt eingebüßt hat. "Alma" liest sich als ein Kompendium der feinen Unterschiede in Form, Farbe, Korn und Schärfe - die serielle Schönheit des Fehlers wie Flusen, Farbstiche, Fäulnisflecken inbegriffen.

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