Angebote zu "Anselm" (8 Treffer)

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Grün, Anselm: Kinder wollen Antworten
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Erscheinungsdatum: 01.12.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Kinder wollen Antworten, Titelzusatz: Wie spirituelle Erziehung Familien stärkt, Autor: Grün, Anselm // Rogge, Jan-Uwe, Verlag: Rowohlt Taschenbuch // ROWOHLT Taschenbuch, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kind // Erziehung // Spiritualität // Lexikon // Handbuch // Ratgeber // Paar // Partner // Partnerschaft // zwischenmenschlich // Ratgeber: Familie und Partnerschaft // Ratgeber: Kinderbetreuung und Erziehung // Sachbuch: Psychologie, Rubrik: Erziehung // Bildung, Erziehungsratgeber, Seiten: 250, Reihe: rororo Taschenbücher (Nr. 62633), Gewicht: 232 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 18.02.2020
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Küchenzettel
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Erscheinungsdatum: 09/2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Küchenzettel, Titelzusatz: Essen und Trinken im Werk von Günter Grass, Redaktion: Neuhaus, Volker // Weyer, Anselm, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deutsch // Unterricht // Germanistik // Literaturwissenschaft // Grass // Günter // Interpretationen // Kochen // Zu Gast bei Künstlern // wichtigen Personen // Psychologie // Soziologie // Allgemeines // Einführung // Lexikon // Literaturtheorie // Psychologie: Theorien und Denkschulen // Essen und Trinken // Sprachwissenschaft // Linguistik, Rubrik: Sprachwissenschaft // Allg. u. vergl. Sprachwiss., Seiten: 140, Abbildungen: 12 Abbildungen, Herkunft: SCHWEIZ (CH), Gewicht: 188 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 18.02.2020
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Mit Beiträgen von Dirk Baecker, Jörg Becker, Laszlo Böszörmenyi, Harun Farocki, Helmut Färber, Anselm Franke, Tom Holert, Tom Keenan, Christoph Keller, Hubertus Kohle, R. Manmatha, Stéphane Marchand-Maillet, Henning Müller, Wolfgang Müller, Lisa Parks, Claus Pias, Thierry Pun, Julian Rosefeldt, Roland Tusch, Martin Warnke, Hartmut WinklerNicht das, was wir wissen, sondern das, was wir nicht wissen, bringt uns dazu, ein Lexikon zu Hilfe zu nehmen. Nicht das, was wir sehen, sondern das, was wir noch nicht sehen können, lässt uns die Möglichkeit eines bildlichen Lexikons ins Auge fassen. Je näher die Schwelle rückt, dass Ströme elektronischer Bilder in akzeptabler Qualität und Geschwindigkeit durch das Internet übertragen und verteilt werden, desto drängender stellt sich die Aufgabe, Bildfolgen semantisch, syntaktisch oder formal miteinander zu verbinden. Wie verhält sich das analoge Bildfolgemedium Film zu den neuen "streaming media"? Welche Ordnungen und Formate werden kulturell denkbar, welche sind technisch realisierbar? Wie lassen sich aus ihnen Motivfolgen - vergleichbar zur Literaturanalyse und zu Aby Warburgs Bildatlas abendländischer Gesten - herausfiltern? Wie unterscheidet sich ein formalisierter Zugriff auf Bildfolgen in digitalen Medien vom assoziativen und ikonologischen Zugriff im analogen Raum? Wie bewegen sich Betrachter in digital adressierbaren Bildsequenzen, und was sind ihre möglichen Inhalte?

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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Die Entwicklung des Tugendbegriffes von der Ant...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Ethik, Note: 2,0, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Institut für Theologie und Gesellschaft), Veranstaltung: Grundlagen philosophischer Ethik, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Permanent wird uns dabei eine objektive, neutrale Berichterstattung versprochen. Doch oft bleibt die Wahrheit im dunkeln, die Nachrichten werden zensiert, mitunter manipuliert, und dienen meist nur zur Beeinflussung der Menschen. Ihnen wird jeden Tag vorgegeben, was richtig und was falsch, wer gut und wer böse ist. Viele Menschen können damit leben, ist es doch bequem, sich mit Problemen nicht auseinander setzten zu müssen, sondern sich vorgefertigten Meinungen anzuschliessen. Ist dies auch der Grund für das mangelnde Interesse an einer Diskussion um den Tugendbegriff? Oder ist die Ablehnung in dem verstaubtem Image des Begriffes begründet? Dass es in den letzten Jahren doch ein Interesse an einer Diskussion gibt, zeigt zum Beispiel die populistische Publikation 'Das Buch der Tugenden' von Ulrich Wickert.1 Beachtung erhält der Tugendbegriff ausserdem durch die neu entstandenen Probleme der Globalisierung. Gentechnik, Massentierhaltung, Umweltschutz und viele andere Themen erfordern eine Diskussion der Tugendethik.2 In dieser Seminararbeit soll die Veränderung des Tugendbegriffes, dessen Interpretation und die Diskussion um ihn, von der Antike bis zur Gegenwart betrachtet werden. Natürlich kann eine solche Darstellung nicht vollständig sein, zu gross ist die Zahl der Menschen, die sich mit dem Thema beschäftigt haben. Für die Bearbeitung der Seminararbeit wurde folgende Literatur verwendet: Zunächst einmal natürlich die Standardnachschlagewerke der Philosophie, z.B. das 'Metzler- Philosophie Lexikon' von Prechtl/ Burkhard oder das 'Philosophische Wörterbuch' von Stockhammer. Auch das 'Historisches Wörterbuch' zur Philosophie von Rotter/ Virt ist sehr ausführlich und umfangreich. Ein kompaktes Werk zur Ethik allgemein ist Martin Honeckers 'Einführung in die theologische Ethik'. Das Buch 'Grundbegriffe der christlichen Ethik' von Wils/ Mieth ist sehr ausführlich, aber auch schwer verständlich. Zuletzt möchte ich noch auf 2 unterhaltsame Werke hinweisen. Zum einen ist dies 'Was taugt die Tugend' von Anselm Winfried Müller, der in einer interessanten und leicht verständlichen Art und Weise das Thema bearbeitet. Zum anderen das Buch 'Die Biologie der Tugend, warum es sich lohnt, gut zu sein' von Matt Ridley, welcher die biologischen Zusammenhänge der Tugendethik erforscht hat. 1 Wickert, Ulrich: Das Buch der Tugenden. Hamburg 1995 2 vor allem natürlich die Forderung der Global Governance Vertreter nach einer 'Weltethik'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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Mönchtum in der Westkirche Leben und Regeln des...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 2,0, Evangelische Hochschule Berlin (-), Veranstaltung: Alte Kirche R 107, Sprache: Deutsch, Abstract: Das christliche Mönchtum bedeutet Leben nach dem Evangelium unter der Bedingung des Alleinlebens (Eremiten) bzw. Gemeinschaftslebens.Verbindliche Grundvoraussetzungen dafür sind Absonderung vom weltlichen Leben, Ehelosigkeit, Armut bzw. persönliche Besitzlosigkeit, Unterordnung unter eine geistliche Autorität, Einordnung in eine Gemeinschaft und damit verbundener Gehorsam.Die Mönche verfolgen eine asketische Lebensweise, die sich durch Fasten, Wachen, Arbeiten und verschiedene Formen geistiger und körperlicher Entsagung kennzeichnet 1. In meiner wissenschaftlichen Hausarbeit habe ich mich mit dem 'Vater des Abendlandes'2, dem Begründer des westlichen Mönchtums, Benedikt von Nursia und seiner Klosterregel, der Regula Benedicti, beschäftigt. Wer war dieser Mann aus Nursia, woher haben wir unser Wissen über ihn und was kennzeichnet sein uns erhaltenes Werk, seine Regel? In meinen Ausführungen beziehe ich mich hauptsächlich auf zwei Ausgaben der Benediktusregel, auf verschiedene Schriften eines bekannten Benediktiners unserer Zeit - Anselm Grün -, welcher aus eigenen Erfahrungen mit der Regula Benedicti (RB) schöpft - und auf diverse Lexika-Artikel, um das Thema nicht nur einseitig aus benediktinischer Sicht zu beleuchten. Es ist spannend zu entdecken, welche Relevanz die etwa 1500 Jahre alte Klosterregel für unser Leben heute haben kann! 1Vgl. Frank, Karl Suso , 1998: Mönchtum .In: Evangelisches Lexikon für Theologie und Gemeinde, Bd. 2,Wuppertal,2. Aufl. , S.1365. 2 Grün, Anselm , 2000 : Benedikt von Nursia. Münsterschwarzacher Kleinschriften 7.Münsterschwarzach,6. Aufl. , S.7.

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Stand: 18.02.2020
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Die Entwicklung des Tugendbegriffes von der Ant...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Ethik, Note: 2,0, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Institut für Theologie und Gesellschaft), Veranstaltung: Grundlagen philosophischer Ethik, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Permanent wird uns dabei eine objektive, neutrale Berichterstattung versprochen. Doch oft bleibt die Wahrheit im dunkeln, die Nachrichten werden zensiert, mitunter manipuliert, und dienen meist nur zur Beeinflussung der Menschen. Ihnen wird jeden Tag vorgegeben, was richtig und was falsch, wer gut und wer böse ist. Viele Menschen können damit leben, ist es doch bequem, sich mit Problemen nicht auseinander setzten zu müssen, sondern sich vorgefertigten Meinungen anzuschließen. Ist dies auch der Grund für das mangelnde Interesse an einer Diskussion um den Tugendbegriff? Oder ist die Ablehnung in dem verstaubtem Image des Begriffes begründet? Dass es in den letzten Jahren doch ein Interesse an einer Diskussion gibt, zeigt zum Beispiel die populistische Publikation 'Das Buch der Tugenden' von Ulrich Wickert.1 Beachtung erhält der Tugendbegriff außerdem durch die neu entstandenen Probleme der Globalisierung. Gentechnik, Massentierhaltung, Umweltschutz und viele andere Themen erfordern eine Diskussion der Tugendethik.2 In dieser Seminararbeit soll die Veränderung des Tugendbegriffes, dessen Interpretation und die Diskussion um ihn, von der Antike bis zur Gegenwart betrachtet werden. Natürlich kann eine solche Darstellung nicht vollständig sein, zu groß ist die Zahl der Menschen, die sich mit dem Thema beschäftigt haben. Für die Bearbeitung der Seminararbeit wurde folgende Literatur verwendet: Zunächst einmal natürlich die Standardnachschlagewerke der Philosophie, z.B. das 'Metzler- Philosophie Lexikon' von Prechtl/ Burkhard oder das 'Philosophische Wörterbuch' von Stockhammer. Auch das 'Historisches Wörterbuch' zur Philosophie von Rotter/ Virt ist sehr ausführlich und umfangreich. Ein kompaktes Werk zur Ethik allgemein ist Martin Honeckers 'Einführung in die theologische Ethik'. Das Buch 'Grundbegriffe der christlichen Ethik' von Wils/ Mieth ist sehr ausführlich, aber auch schwer verständlich. Zuletzt möchte ich noch auf 2 unterhaltsame Werke hinweisen. Zum einen ist dies 'Was taugt die Tugend' von Anselm Winfried Müller, der in einer interessanten und leicht verständlichen Art und Weise das Thema bearbeitet. Zum anderen das Buch 'Die Biologie der Tugend, warum es sich lohnt, gut zu sein' von Matt Ridley, welcher die biologischen Zusammenhänge der Tugendethik erforscht hat. 1 Wickert, Ulrich: Das Buch der Tugenden. Hamburg 1995 2 vor allem natürlich die Forderung der Global Governance Vertreter nach einer 'Weltethik'

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Stand: 18.02.2020
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Mönchtum in der Westkirche Leben und Regeln des...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 2,0, Evangelische Hochschule Berlin (-), Veranstaltung: Alte Kirche R 107, Sprache: Deutsch, Abstract: Das christliche Mönchtum bedeutet Leben nach dem Evangelium unter der Bedingung des Alleinlebens (Eremiten) bzw. Gemeinschaftslebens.Verbindliche Grundvoraussetzungen dafür sind Absonderung vom weltlichen Leben, Ehelosigkeit, Armut bzw. persönliche Besitzlosigkeit, Unterordnung unter eine geistliche Autorität, Einordnung in eine Gemeinschaft und damit verbundener Gehorsam.Die Mönche verfolgen eine asketische Lebensweise, die sich durch Fasten, Wachen, Arbeiten und verschiedene Formen geistiger und körperlicher Entsagung kennzeichnet 1. In meiner wissenschaftlichen Hausarbeit habe ich mich mit dem 'Vater des Abendlandes'2, dem Begründer des westlichen Mönchtums, Benedikt von Nursia und seiner Klosterregel, der Regula Benedicti, beschäftigt. Wer war dieser Mann aus Nursia, woher haben wir unser Wissen über ihn und was kennzeichnet sein uns erhaltenes Werk, seine Regel? In meinen Ausführungen beziehe ich mich hauptsächlich auf zwei Ausgaben der Benediktusregel, auf verschiedene Schriften eines bekannten Benediktiners unserer Zeit - Anselm Grün -, welcher aus eigenen Erfahrungen mit der Regula Benedicti (RB) schöpft - und auf diverse Lexika-Artikel, um das Thema nicht nur einseitig aus benediktinischer Sicht zu beleuchten. Es ist spannend zu entdecken, welche Relevanz die etwa 1500 Jahre alte Klosterregel für unser Leben heute haben kann! 1Vgl. Frank, Karl Suso , 1998: Mönchtum .In: Evangelisches Lexikon für Theologie und Gemeinde, Bd. 2,Wuppertal,2. Aufl. , S.1365. 2 Grün, Anselm , 2000 : Benedikt von Nursia. Münsterschwarzacher Kleinschriften 7.Münsterschwarzach,6. Aufl. , S.7.

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