Angebote zu "Biographisches" (120 Treffer)

Biographisches Lexikon zur Pflegegeschichte als...
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Biographisches Lexikon zur Pflegegeschichte:Band 6

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 07.08.2019
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Biographisches Lexikon zur Weltgeschichte als B...
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Biographisches Lexikon zur Weltgeschichte:Vom Mittelalter bis zur Gegenwart

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 08.08.2019
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Biographisches Lexikon zur Pflegegeschichte als...
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Biographisches Lexikon zur Pflegegeschichte:Who was who in nursing history Band 5

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 08.08.2019
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Biographisches Lexikon für Pommern
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Der dritte Band des Biographischen Lexikons für Pommern versammelt erneut ein breites Spektrum an Frauen und Männern, die in Vor- und Hinterpommern geboren wurden, gelebt und gewirkt haben oder hier verstorben sind. Ein Schwerpunkt des Bandes liegt auf Naturwissenschaftlern, die im 19. und 20. Jahrhundert an der Universität Greifswald gewirkt haben. Es finden sich aber auch Kirchenmänner, Seeleute und Wirtschaftskapitäne, Politiker, Künstlerinnen und Juristen zwischen Mittelalter und der Moderne, die von ausgewiesenen Experten vorgestellt werden. Unter ihnen sind der Rügenfürst Wizlaw II. und seine Frau Eufemia, der Theologe Johann Joachim Spalding, die Schauspielerin Dita Parlo und der Volkskundler Karl Kaiser - Menschen, die bis heute nicht nur historisch interessant sind.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Biographisches Lexikon zur Pflegegeschichte
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Der von Hubert Kolling herausgegebene 6. Band des Biographischen Lexikons zur Pflegegeschichte bietet, wie die bereits vorliegenden Bände 1 (1997), 2 (2001), 3 (2004), 4 (2008) und 5 (2011), den Nutzern eine schnelle Übersicht über die Lebensdaten und Werke historischer Pflegepersönlichkeiten, die bislang noch wenig oder gar nicht allgemein bekannt sind. Das Spektrum der vorgestellten Personen ist breit gestreut und reicht neben unmittelbar in der Pflege wirkenden von Adeligen und Medizinern über Theologen bis hin zu Gewerkschaftern; hinzu kommen Pflegewissenschaftlerinnen, Hospitalgründer und deren Vorsteher, Lehrbuchautoren, Vertreter verschiedener Ordensgemeinschaften und Schwesternschaften ebenso wie Verbandfunktionäre, die Einfluss auf die stationäre oder häusliche Krankenpflege hatten. Berücksichtigung fanden auch Menschen, die mehr in die Breite als in die Tiefe und mehr zerstörend als aufbauend wirkten. So wurden wiederum auch einige derjenigen aufgenommen, die während der Zeit des Nationalsozialismus (1933-1945) in Hinblick auf die Krankenpflege wichtige politische Ämter innehatten. Berücksichtigung fanden aber auch Menschen aus der Pflege, die sich - unter großem persönlichem Risiko für Leib und Leben - dem Unrechtregime entgegenstellten. In erster Linie versteht sich das Biographische Lexikon zur Pflegegeschichte als ein Nachschlagewerk; darüber hinaus kann es aber auch gleichzeitig die prosopographische Grundlage für die Beantwortung einer Vielzahl von zentralen Fragen an die Geschichte der Krankenpflege liefern. Die vorgestellten Biogramme zeigen, dass von wesentlich mehr Menschen - Frauen und Männern - Initiativen, Wissensvermittlung und autonome Leistungen für die Pflege ausgingen, als dies bisher von der historischen Pflegewissenschaft wahrgenommen wurde. Insgesamt betrachtet zeichnet der 6. Band des Biographischen Lexikons zur Pflegegeschichte, der mit den Bänden 1 bis 5 durch zahlreiche Querverweise verknüpft ist, ein buntes Bild der internationalen Pflegegeschichte in Lebensbildern, das als probates Nachschlagewerk in keiner Ausbildungseinrichtung der Gesundheits- und Krankenpflege fehlen sollte.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Braunschweigisches Biographisches Lexikon
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Nach einer mittelalterlichen Formel bestehen Regionen aus ´´Land und Leuten´´. Im vorliegenden Buch ist von den ´´Leuten´´ die Rede, die das Braunschweiger Land prägten oder dessen Namen in die Welt getragen haben. Mit über 1150 Artikeln berichtet das Lexikon von Personen, die das politische, kirchliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Leben im Braunschweigischen oder als geborene Braunschweiger Landeskinder an anderen Orten vom 8. bis 18. Jahrhundert maßgeblich beeinflusst haben oder sonst bemerkenswert sind. Breit ist das Spektrum der vorgestellten Männer und Frauen: es reicht von Heiligen bis zu Ketzern, von der Einsiedlerin bis zum Erzbischof, vom Bürger über den Adel zu Königen und Kaisern, von Abenteurern und Außenseitern bis zu Philanthropen, Kriegsmännern, Mätressen, Künstlern, Literaten und Gelehrten. Über weit mehr als 1000 Jahre reicht die Zeitspanne der Betrachtung, vom vorgeschichtlichen runengeritzten Namen Buriso bis zu Akteuren der Französischen Revolutionszeit. Die Biographien informieren über Leben und Wirken der ausgewählten Personen, über Herkunft, Bildungsweg, Ortswechsel, Leistungen, Bedeutung, wichtige Begegnungen und Beziehungen. Ebenso wie in dem schon erschienenen Band ´´Braunschweigisches Biographisches Lexikon 19. und 20. Jahrhundert´´ (Hannover, 1996) umfasst das Bearbeitungsgebiet die Region vom nördlichen Harz bis zur Lüneburger Heide, von Aller und Oker bis zur Leine und Weser. Es ist das Gebiet, das im Laufe der mittelalterlichen Geschichte mit wechselnden Grenzverläufen sich zum Herzogtum Braunschweig-Lüneburg (Wolfenbüttel) und später zum Land Braunschweig entwickelte, zugleich auch das Einzugsgebiet der Braunschweigischen Landschaft.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Juristen. Ein biographisches Lexikon
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Dieser Band enthält mehr als 600 Biographien berühmter, aber auch berüchtigter Juristen aller Zeiten und Länder. Das alte China und die griechisch-römische Antike sind dabei ebenso vertreten wie das byzantinische, jüdische, arabische und christliche Mittelalter. Das Spektrum reicht bis in unsere Gegenwart und bezieht auch zahlreiche außereuropäische Persönlichkeiten mit ein. Dieses Lexikon ist für die vorliegende Ausgabe gründlich überarbeitet und aktualisiert worden.

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Stand: 20.08.2019
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Jüdisches Biographisches Lexikon
89,90 € *
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Dieses enzyklopädische Nachschlagwerk bietet etwa 6400 Kurzbiographien bedeutender Personen jüdischer Herkunft aus allen Gebieten der Wissenschaft, Kunst, Politik, Religion und Wirtschaft seit 1800.

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Stand: 20.08.2019
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Biographisches Lexikon zur nationalsozialistisc...
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Mit diesem Buch werden Kurzbiographien jener Personen vorgelegt, die zwischen 1933 und 1945 Leitungspositionen in der deutschen Wissenschaftspolitik innegehabt haben. Dazu gehört u. a. das für Wissenschaft zuständige Führungspersonal des Reichserziehungsministeriums, des NS-Dozentenbundes, des NS-Studentenbundes sowie des Amtes Rosenberg und der SS. Berücksichtigt werden ferner sämtliche Rektoren, Dozentenbundführer und Dozentenschaftsleiter aller Universitäten und Technischen Hochschulen von 1933 bis 1945. Weiter wurde eine Reihe von Wissenschaftlern aufgenommen, die sich in ihrer Disziplin oder an ihrer Hochschule politisch besonders stark exponiert haben. Die etwa 570 Kurzbiographien sollen nicht nur helfen, sich im polykratischen Dschungel nationalsozialistischer Wissen-schaftspolitik besser zurechtzufinden, sondern bieten darüber hinaus die Möglichkeit, ein präzises Profil der im Wissenschaftsbereich tätigen NS-Aktivisten zu erstellen. Außerdem liefern sie Material, um eine Reihe von wissenschaftsgeschichtlich bedeutsamen Fragen empirisch fundiert diskutieren zu können - zum Beispiel das Problem personeller Kontinuitäten und Diskontinuitäten im Übergang von der Weimarer Republik zum Dritten Reich und vom Dritten Reich zur Bundesrepublik oder zur DDR. Zur Liste der im Lexikon erfassten Personen INHALT Vorwort Einführung Kurzbiographien Quellen und Literatur Auskünfte Abkürzungen Informationen zum Autor Summary Ziel dieses Buches ist es, Kurzbiographien aller Personen vorzulegen, die zwischen 1933 und 1945 in der deutschen Wissenschaftspolitik, vor allem in der Hochschulpolitik, Führungspositionen innegehabt haben. Vollständig aufgenommen wurden (soweit bekannt) folgende Personengruppen: 1. die Rektoren der Universitäten und Technischen Hochschulen aus den Jahren 1933-1945 einschließlich der nach 1938 annektierten Hochschulen. Zu dieser Gruppe gehören auch Rektoren, die schon vor der ´´Machtergreifung´´ der Nationalsozialisten in dieses Amt gewählt worden waren und später nicht in das nationalsozialistische Lager übergingen - oder sogar emigrierten. 2. die Gaudozentenbundführer und Dozentenbundführer, d. h. die wichtigsten Funktionäre des Nationalsozialistischen Deutschen Dozentenbundes (NSDDB) auf lokaler und regionaler Ebene, soweit sie an Universitäten oder Technischen Hochschulen tätig waren. 3. die Leiter der ´´Dozentenschaften´´ an den einzelnen Universitäten und Technischen Hochschulen. Die 1933/34 gegründeten Dozentenschaften waren vor allem in Jahren unmittelbar nach der ´´Machtergreifung´´ ein wichtiger Faktor bei der Gleichschaltung der Hochschulen. Seit 1936 waren die Leiter der Dozentenschaft in der Regel mit den Dozentenbundführern identisch (Personalunion). 4. die Vorsitzenden bzw. Reichsführer des Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbundes (NSDStB) und der Deutschen Studentenschaft seitdem sie von Nationalsozialisten kontrolliert wurde (seit 1931). 5. die Vorstandsmitglieder des Verbandes der Deutschen Hochschulen vor und nach der Gleichschaltung von 1933. 6. die Vertrauensleute der Hochschulkommission der NSDAP, die seit Januar 1934 an den Medizinischen Fakultäten ernannt wurden. 7. die Präsidenten und Generalsekretäre der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft während der NS-Diktatur. Außerdem wurden ohne Anspruch auf Vollständigkeit die folgenden Personengruppen berücksichtigt: 1. die Kultusminister der Länder soweit sie für Wissenschaftspolitik zuständig waren und die wichtigsten Hochschulreferenten in der Ministerialbürokratie der Länder. 2. die einflussreichsten Wissenschaftspolitiker des Reichserziehungsministeriums (REM). Dazu gehörten sämtliche Leiter und die wichtigsten Referenten des Amtes Wissenschaft im REM. 3. die wichtigsten Gaustudenten(bund)führer, d. h. die regionalen Führer des NSDStB. Da unter den Gaustudentenführern vor allem im Krieg eine rege Fluktuation herrschte, wurden nur diejenigen aufgelistet, die diese Position über einen längeren Zeitraum innehatten. 4. die wichtigsten Funktionäre der Reichsdozentenführung, d. h. der Führung des NSD-Dozentenbundes (NSDDB). 5. das Leitungspersonal der Deutschen Forschungsgemeinschaft ( DFG). 6. das Leitungspersonal des 1937 gegründeten Reichsforschungsrates, darunter alle wichtigen Fachspartenleiter. 7. die wichtigsten Wissenschaftspolitiker des Amtes Rosenberg, insbesondere das Personal von Rosenbergs Amt Wissenschaft. 8. die einflussreichsten Wissenschaftspolitiker der SS, vor allem im SD und in der SS-Forschungsgemeinschaft

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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