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Lexikon der Sprachwissenschaft - Hadumod Bußmann
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Lexikon der Sprachwissenschaft
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Erscheinungsdatum: 11/2008, Medium: Buch, Einband: Leinen (Buchleinen), Titel: Lexikon der Sprachwissenschaft, Auflage: 4. Auflage von 1980 // 4. durchgesehene und bibliographisch aktualisierte Auflage, Redaktion: Bußmann, Hadumod, Verlag: Kroener Alfred GmbH + Co. // Kr”ner, Alfred, Verlag GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Linguistik // Sprachwissenschaft // für die Sekundarstufe II // für die Berufsbildung // Berufsausbildung // für die Hochschulausbildung // für die Erwachsenenbildung, Rubrik: Sprachwissenschaft // Allg. u. vergl. Sprachwiss., Seiten: 880, Abbildungen: 56 Abbildungen, Gewicht: 1230 gr, Verkäufer: averdo

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Prinzipien der Wortschatzarbeit des Fremdsprach...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2,0, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Am Anfang war das Wort.' Schon die Bibel macht deutlich, welche Wichtigkeit Sprache für die Menschen hat. Daher ist der Bereich der Wortschatzarbeit an deutschen Schulen von großer Bedeutung. In der vorliegenden Arbeit geht es darum, Wortschatzarbeit im Kontext von Schule und Didaktik zu behandeln. Geschichtlich gesehen stellten sich Wissenschaftler immer wieder die Frage: 'Was ist wichtiger, Grammatik oder Wortschatz?' Zumeist wurde diese Frage mit 'Grammatik' beantwortet, doch in den 1980er Jahren kam es zu einer 'Wortschatzwende', die eine größere Wertschätzung der Wortschatzarbeit im Fremdsprachenunterricht beschrieb. In der heutigen Didaktik ist man sich jedoch sicher, dass Semantik und Syntaktik, also Wortbedeutung und grammatikalische Strukturen, miteinander verbunden sind und Wortschatzarbeit daher einen zentralen Platz in der menschlichen Sprach- und Kommunikationsfähigkeit einnehmen. Ihr Stellenwert heute zeigt sich in einer eigenständigen Forschungsrichtung, der 'Lexikologie'. Es gibt eine Vielzahl von Werken, die sich mit diesem Bereich beschäftigen. Diese Arbeit bezieht sich im Wesentlichen auf folgende Werke: Bohn, Probleme der Wortschatzarbeit, 1999 Detering, Wortschatz und Wortschatzvermittlung, 2000 Löschmann, Effiziente Wortschatzarbeit - Alte und neue Wege, 1993 Bußmann, Lexikon der Sprachwissenschaft, 2002 Ulrich, Wörter, Wörter, Wörter - Wortschatzarbeit im muttersprachlichen Deutschunterricht, 2007 Kernlehrplan für die Realschule in Nordrhein-Westfalen, Englisch und Deutsch, 2004 Folgende Sprachregelungen bzw. Abkürzungen werden in der Arbeit verwendet: EU für Englischunterricht, DU für Deutschunterricht, WS für Wortschatz, WSA für Wortschatzarbeit, KLP für Kernlehrplan und Schüler für Schüler und Schülerinnen.

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Verbzweitstellung nach 'weil'.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,5, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Sprachwandel und Sprachvariation im Gegenwartsdeutschen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Untersuchung verschiedenster Sprachwandelerscheinungen ergibt sich aus einer diachronen Fragestellung3 und ist somit Gegenstand der Historischen Sprachwissenschaft. Der 'Prozess der Veränderung von Sprachelementen und Sprachsystemen in der Zeit'4 vollzieht sich dabei auf allen sprachlichen Ebenen, also im Bereich der Phonologie, der Morphologie und der Syntax5. Auch die Ebenen der Semantik und Pragmatik sind vom Sprachwandel betroffen6. Jedoch seien, wie Peter EISENBERG aktuell feststellt, mittlerweile besonders im Bereich der Syntax 'wahnsinnig feine Differenzierungsmöglichkeiten - viel größere etwa als zur Zeit der Klassik'7 möglich. Es habe 'noch nie so vielfältige Verwendungsmöglichkeiten des Deutschen gegeben'8 wie heute. [...] 3 Vgl. Ebd. 4 Bußmann, Hadumod (Hrsg.): Lexikon der Sprachwissenschaft. Stuttgart 32002. S. 638. 5 Vgl. Ebd. S. 638f. 6 Glück, Helmut (Hrsg.): Metzler Lexikon Sprache. Stuttgart 32005. S. 623. 7Eisenberg, Peter: 'Die deutsche Sprache war noch nie so gut in Form wie heute' (Interview). Goethe-Institut. Online-Redaktion. Gespräch geführt von Dagmar Giersberg. Juli 2007. Aufgerufen unter: http://www.goethe.de/lhr/prj/mac/spw/de2397004.htm (am 03.06.2010). Siehe Anhang. 8 Ebd.

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Das bekommen-Passiv im Deutschen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Fachbereich Literatur- und Sprachwissenschaften), Veranstaltung: Hauptseminar: Diathesen, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Deutsche verfügt über eine Konstruktion, die von Grammatikern als bekommen-Passiv, Dativpassiv, Adressatenpassiv, Rezipientenpassiv oder indirektes Passiv bezeichnet wird. Sie weist ein auxiliar verwendetes bekommen/kriegen/erhalten plus Partizip II und enthält ein grammatisches Subjekt, das einem Aktivsatz-Dativ entspricht (Leirbukt 1987). Die Einordnung der Konstruktion des Typs 'Er bekommt ein Buch geschenkt' als Passiv wird auch heutzutage noch kontrovers diskutiert. Die Verfasser der Grammatik der deutschen Sprache (Zifonun u.a. 1997) sind der Meinung, dass die bisher vorgebrachten Argumente für die Annahme eines bekommen-Passivs im Deutschen stärker ins Gewicht fallen als die Argumente dagegen. Im Rahmen ihrer Grammatik nehmen Zifonun u.a. daher ein bekommen-Passiv an, ordnen es jedoch eher der Peripherie der Konstruktion zu, weil nicht alle für das Passiv konstitutiven Bedingungen hier erfüllt sind. In ihren Grammatiken stufen Helbig und Buscha (1998) so eine Konstruktion als eine Passiv-Paraphrase und Hentschel und Weydt (1994) als eine Passivperiphrase ein. Helbig und Buscha schreiben: 'Passiv-Parahrasen sind Konkurrenzformen des Passivs, sind aktivische Formen mit passivischer Bedeutung, d.h. solche aktivische Formen, bei denen das Subjekt nicht das Agens ausdrückt und denen eine reguläre Passivform entspricht.' (Helbig/Buscha 1998) und teilen die Konstruktion mit bekommen/erhalten/kriegen + Partizip II in die Gruppe der Konkurrenzformen des Passivs ohne Modalfaktor ein. Im Lexikon der Sprachwissenschaft (Bußmann 2002) wird das bekommen-Passiv als der Gruppe des Vorgangspassivs zugehörend angesehen. Engel (1996) stuft in seiner Grammatik das bekommen-Passiv in die Gruppe 'Volles Passiv' ein, zu der auch werden-Passiv, sein-Passiv und gehören-Passiv zählen. In dieser Arbeit möchte ich die Restriktionen des bekommen-Passivs untersuchen, d.h. die Fälle, in denen diese Konstruktion nicht bildbar ist. Ob das bekommen-Passiv eine vollendete grammatische Konstruktion ist oder es sich in einer Übergangsphase befindet? Dieses wird im zweiten Kapitel behandelt, welches den Problemen der Grammatikalisierung des bekommen-Passivs gewidmet ist. Weiter versuche ich die Distribution der Hilfsverben bekommen/kriegen/erhalten zu beschreiben, d.h. von welchen Kriterien die Wahl einer der drei Hilfsverbvarianten abhängt. Zum Schluss untersuche ich den Gebrauch des bekommen-Passivs in der heutigen journalistischen Prosa.

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Geschichte der Schrift - ein kurzer Abriss
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,9, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung In der vorliegenden Ausarbeitung unseres Referate `Geschichte der Schrift¿ werde ich einen (groben) Überblick über Entwicklungsstationen und -stadien der Schrift darstellen. Angefangen bei den Ursprüngen der uns heute bekannten Schriftkultur - den Bildern und Symbolen - gehe ich im weiteren Verlauf auf die voralphabetischen Schriften wie der Keilschrift und der Chinesischen Schrift ein. Daraufhin gehe ich weiter auf das erste alphabetische Prinzip, auf das Phönizische Alphabet ein. Die Arbeit schließe ich mit einem Beitrag zum lateinischen Alphabet ab. Bevor ich auf die Materie an sich, d.h. auf die Entwicklung der Schrift eingehe, möchte ich einige Definitionsansätze vorstellen. Im Brockhaus wird Schrift folgendermaßen definiert: 'System grafischer Zeichen, die zum Zweck menschlicher Kommunikation verwendet werden. ['Schrift, Brockhaus, Band 4 NAR-SHAO 2003] In dieser kurzen Beschreibung wird Schrift als Kommunikationsmittel bezeichnet. Im Lexikon der Sprachwissenschaft hingegen findet sich folgende Definition: 'Auf konventionalisierten System von graphischen Zeichen basierendes Mittel zur Aufzeichnung mündlicher Sprache. Die Jahrtausende alte Geschichte der Schrift ist in ihrer Entwicklung stark von Magie, Religion und Mystik geprägt, zugleich aber auch vom kulturhistorischen Wandel der Materialien (Fels, Leder, Knochen, Pergament), Schreibwerkzeuge und Schreibtechniken [Bußmann, Hadumod (Hrsg.) : Lexikon der Sprachwissenschaft, Stuttgart, 2002 ] In dieser Definition wird ausschließlich die Dokumentations-Funktion der Schrift betont. Der Faktor Kommunikation wird außer Acht gelassen. [...]

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Das Wortspiel in Werbung und Komik. Willy Astor...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum (Germanistik), Veranstaltung: Volksetymologie und Verwandtes, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit einem sehr speziellen Thema. Die Verwendung des Wortspiels als Stilmittel. Zunächst werden grundlegende Definitionen und Erklärungen häufiger Wortspiele gegeben. Danach wird auf einige Formen der Anwendung dieses Stilmittels eingegangen, wobei zunächst Wortspiele in der Werbung und in Lokalitäten aufgezeigt und erklärt werden. Im weiteren Verlauf der Arbeit wird dann die konkrete Anwendung von Wortspielen in der Komik im Fokus der Betrachtung liegen. Dafür ist ein Vertreter dieses Fachs gleichsam prädestiniert: Willy Astor. Einer seiner bekanntesten Sketche soll auf Wortspiele hin überprüft und dieselben anschließend erklärt werden. Das Wortspiel gehört zu den ältesten Figuren der Rhetorik. Die zahlreichen Verwendungsebenen können mit vier Schlagworten zusammengefasst werden. Man verwendet das Wortspiel in der Komik, zur Persuasion, zur Argumentation und in der Poetik. Im Laufe der Arbeit wird auf einige dieser Grundfunktionen eingegangen, vor allem wird die persuasive Funktion des Wortspiels in der Werbung Betrachtung finden, woraufhin im Hauptteil die eigentliche Beheimatung des Wortspiels in der Komik näher beschrieben werden soll. Denn in welchem Bereich man auch diese rhetorische Figur verwendet, meistens hat sie eine komische Wirkung. Zur Definition des Wortspiels lassen sich auch das Lexikon der Sprachwissenschaft Hadumod Bußmanns sowie das Metzler Lexikon Sprache, welches von Helmut Glück herausgegeben wurde, heranziehen. Unter dem Lemma 'Wortspiel' heißt es bei Bußmann, das Wortspiel sei ein 'Sammelbegriff für verschiedene Formen beabsichtigter, »spielerischer« Veränderung oder Kombination sprachlichen Materials.' Es werden drei Verfahren genannt, nämlich 'die Umstellung von Lauten oder Silben', die 'morphologische und semantische Umdeutung von Wörtern' und sogenannte 'lexikalische Kontaminationen'. Weiterhin gäbe es 'syntaktische, phraseologische und intertextuelle Verfahren' sowie 'Rhetorische Figuren'. Verwendung finde das Wortspiel vor allem in 'manieristischer Literatur und in persuasiver Funktion.' Das Metzler Lexikon ergänzt dazu noch, dass häufig homophone, homonyme und homographe Wörter oder Ausdrücke benutzt würden, was gerade in dem zu analysierenden Sketch Willy Astors mit dem Titel Länderspiele häufig Verwendung findet.

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