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Das Onomastikon der biblischen Ortsnamen
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Eusebs Lexikon der biblischen Ortsnamen ist das grundlegende Handbuch zur historischen Landeskunde des Heiligen Landes diesseits und jenseits des Jordans. In seiner lateinischen Fassung hat es das Abendland stark beeinflusst. Die syrische Fassung hat auf den Orient ähnlich stark gewirkt. Sie enthält die Weiterungen der lateinischen Fassung nicht und ist damit auch für die Textgeschichte der griechischen Fassung von erheblicher Bedeutung. Die syrische Fassung wird hier erstmals in einer interlinearen Form geboten: griechisch und syrisch, samt englischer und deutscher Übersetzung. Für den griechischen und für den syrischen Text sind vollständige Indices der Personennamen, der Wörter, der Zahlen und Entfernungsangaben erstellt.Pluspunkte:Erste kritische Edition des syrischen Textes von Eusebs "Onomastikon".Eingehender Vergleich der syrischen mit der griechischen Version.Ausführlicher textkritischer Kommentar.Mit interlinearer englischer und deutscher Übersetzung.Vollständige Konkordanzen zum griechischen und syrischen Text.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Standardvariationen und Sprachideologien in ver...
142,00 CHF *
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Der Sammelband umfasst 27 Arbeiten zu insgesamt 23 Sprachen bzw. nationalen Varietäten oder Minderheitssprachen in 20 Ländern/Regionen der Welt. Die Beiträge behandeln die Themenbereiche Standardvariation in plurizentrischen Sprachen und damit verbundene Fragen wie die Festlegung der 'korrekten' Norm sowie Einstellungen zur eigenen oder anderen Varietäten, die Behandlung von Standardvarianten bei der Kodifizierung bzw. im Übersetzungsprozess, Sprachauffassungen in verschiedenen Sprachkulturen bezüglich des Einflusses aus dominierenden Sprachen wie dem Englischen, Deutschen oder Französischen, Sprachauffassungen in europäischen bzw. amerikanischen Minderheitensprachen bzw. in Sprachen Mittel- oder Südamerikas sowie schliesslich soziale Auffassungen kodiert im Lexikon als kulturelle Basisbegriffe bzw. Elemente zum Ausdruck von Emotionen. The volume comprises 27 papers dealing with 23 languages, national varieties and minority languages in 20 countries/regions around the world. The papers could be categorised into the thematic sections: standard variations in pluricentric languages and questions arising from finding a 'correct' norm as well as attitudes towards the own or other varieties, the treatment of standard varieties during codification and in translation, language ideologies in different language cultures with respect to the influence coming from dominating languages such as English, German or French, language ideologies in European and American minority languages and in languages in Central and South America, respectively, as well as social attitudes codified in the lexicon as cultural core terms or as elements for the expression of emotions. Aus dem Inhalt/Contents: Rudolf Muhr: Language Attitudes and language conceptions in non-dominating varieties of pluricentric languages - Joachim Scharloth: Zwischen Fremdsprache und nationaler Varietät. Untersuchungen zum Plurizentrizitätsbewusstsein der Deutschschweizer - Jennie Price: Of course it's English, it's in the dictionary! Global English, Standard English, and the challenge to the English historical lexicographer - Johan De Caluwe: Conflicting language conceptions within the Dutch speaking part of Belgium - Gabriella Maráz: Sprachrettung oder Sprachverrat? - Zur Diskussion über die Norm des Ungarischen - Manfred Sellner: Remarks on Language Attitudes and Language Policy-Planning in the Japanese Context - Norbert Griesmayer: Zur Sprachauffassung im neuen Lehrplan DEUTSCH für Österreichs Schulen der Zehn- bis Achtzehnjährigen - Wolfgang Braune-Steiniger: Die Sprachauffassung in der auswärtigen Kulturpolitik der Bundesrepublik Deutschland - Wolfgang Wölck: Attitudinal contrasts between minority and majority languages in contact - Dieter Halwachs: Romani: Romani between the Scylla of Language Death und the Charybdis of Folklorisation - Gunter Schaarschmidt: Four norms - one culture: Doukhobor Russian in Canada - Helga Lorenz: 'Mir sein jå kolla Teitschverderber'. Die Einstellung der Schmiedeleut-Hutterer in Manitoba/Kanada zu ihren Sprachen - Simone Zwickl: Spracheinstellungen und soziale Identität diesseits und jenseits der nordirischen Grenze - Norbert Cuypers: Papua Neuguinea: Sprachen und Sprachauffassungen in einem Land mit 1000 Kulturen und über 700 Sprachen - eine Herausforderung für ein gutes Miteinander

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Eusebius von Caesarea - Das Onomastikon der bib...
231,00 CHF *
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Eusebs Lexikon der biblischen Ortsnamen ist das grundlegende Handbuch zur historischen Landeskunde des Heiligen Landes diesseits und jenseits des Jordans. In seiner lateinischen Fassung hat es das Abendland stark beeinflusst. Die syrische Fassung hat auf den Orient ähnlich stark gewirkt. Sie enthält die Weiterungen der lateinischen Fassung nicht und ist damit auch für die Textgeschichte der griechischen Fassung von erheblicher Bedeutung. Die syrische Fassung wird hier erstmals in einer interlinearen Form geboten: griechisch und syrisch, samt englischer und deutscher Übersetzung. Für den griechischen und für den syrischen Text sind vollständige Indices der Personennamen, der Wörter, der Zahlen und Entfernungsangaben erstellt. Pluspunkte: Erste kritische Edition des syrischen Textes von Eusebs 'Onomastikon'. Eingehender Vergleich der syrischen mit der griechischen Version. Ausführlicher textkritischer Kommentar. Mit interlinearer englischer und deutscher Übersetzung. Vollständige Konkordanzen zum griechischen und syrischen Text.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Das Onomastikon der biblischen Ortsnamen
174,90 CHF *
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Eusebs Lexikon der biblischen Ortsnamen ist das grundlegende Handbuch zur historischen Landeskunde des Heiligen Landes diesseits und jenseits des Jordans. In seiner lateinischen Fassung hat es das Abendland stark beeinflusst. Die syrische Fassung hat auf den Orient ähnlich stark gewirkt. Sie enthält die Weiterungen der lateinischen Fassung nicht und ist damit auch für die Textgeschichte der griechischen Fassung von erheblicher Bedeutung. Die syrische Fassung wird hier erstmals in einer interlinearen Form geboten: griechisch und syrisch, samt englischer und deutscher Übersetzung. Für den griechischen und für den syrischen Text sind vollständige Indices der Personennamen, der Wörter, der Zahlen und Entfernungsangaben erstellt. Pluspunkte: Erste kritische Edition des syrischen Textes von Eusebs 'Onomastikon'. Eingehender Vergleich der syrischen mit der griechischen Version. Ausführlicher textkritischer Kommentar. Mit interlinearer englischer und deutscher Übersetzung. Vollständige Konkordanzen zum griechischen und syrischen Text.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Die Etablierung einer Großmacht
13,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Hauptseminar 'Der Hundertjährige Krieg', Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte des Herzogtums Burgund ist sowohl diesseits, als auch jenseits des Rheins ausgiebig beleuchtet worden. Oftmals lag bei diesen Untersuchungen der Schwerpunkt auf der Ereignisgeschichte und auf dem Einfluss, den Burgund sowohl auf das Reich, wie auch auf Frankreich nahm. Ziel dieser Arbeit soll es sein, darzulegen, wie aus dem französischen Lehen des Herzogtums Burgund ein de facto eigenständiger Staat wurde, der fähig war, während des Hundertjährigen Krieges und darüber hinaus eine eigene Politik zu betreiben. Der Schwerpunkt soll dabei auf der Grundlegung des Staates unter Philipp dem Kühnen liegen und seine Nachfolger Johann ohne Furcht und Philipp den Guten nur als Teil eines Prozesses behandeln. In der Darlegung des Forschungsstandes, der im Falle Burgunds sehr unübersichtlich und weitläufig ist, finden sich mehrere Abschnitte. Der erste Abschnitt betrifft vor Allem das 19. Jahrhundert und das 20. Jahrhundert bis in die 1960er Jahre hinein. Mehrheitlich französische Historiker sahen in den aufstrebenden Herzögen Personen, die Frankreich schwächen wollten und zumindest von 1420-1435 eng mit dem 'Feind' England zusammenarbeiteten. Die Tendenz, die burgundischen Herzöge, insbesondere Karl den Kühnen, als 'Protagonist[en] im Kampf feudaler Partikularismen gegen königliche Zentralisierungstendenzen' anzusehen nimmt jedoch spätestens seit den Untersuchungen Vaughans deutlich ab. Anders als zu erwarten gewesen wäre, betrachteten auch deutschsprachige Historiker die burgundischen Herzöge nicht mit Wohlwollen, trachtete doch vor Allem der Sohn Philipps des Guten, Karl der Kühne, danach Gebiete auf dem Territorium des Reiches einzugliedern und sich oder seinen Nachkommen die Kaiserkrone zu sichern. Diese Arbeit orientiert sich an der oft geschmähten Ereignisgeschichte und wird versuchen, anhand dieser darzulegen, wie der Aufstieg aus der wirtschaftlich, politisch und territorial eher begrenzten Bedeutung des Burgunds von 1361 gelang. Grundlegend dafür sind die Überblickswerke Kamps und Ehlers , die zwar beide nicht viel Neues zur Forschung beitragen, aber die bisherigen Ergebnisse, vor Allem der Ereignisgeschichte zusammenfassen und in den Kontext des Hundertjährigen Krieges bzw. des Königreichs/Herzogtums Burgund einordnen. Im selben Bereich zu verorten, aber im Bereich der burgundischen Niederlande und der burgundischen Verwaltung nicht mehr aktuell sind Richards Beiträge im Lexikon des Mittelalters.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Eusebius von Caesarea - Das Onomastikon der bib...
149,95 € *
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Eusebs Lexikon der biblischen Ortsnamen ist das grundlegende Handbuch zur historischen Landeskunde des Heiligen Landes diesseits und jenseits des Jordans. In seiner lateinischen Fassung hat es das Abendland stark beeinflusst. Die syrische Fassung hat auf den Orient ähnlich stark gewirkt. Sie enthält die Weiterungen der lateinischen Fassung nicht und ist damit auch für die Textgeschichte der griechischen Fassung von erheblicher Bedeutung. Die syrische Fassung wird hier erstmals in einer interlinearen Form geboten: griechisch und syrisch, samt englischer und deutscher Übersetzung. Für den griechischen und für den syrischen Text sind vollständige Indices der Personennamen, der Wörter, der Zahlen und Entfernungsangaben erstellt. Pluspunkte: Erste kritische Edition des syrischen Textes von Eusebs 'Onomastikon'. Eingehender Vergleich der syrischen mit der griechischen Version. Ausführlicher textkritischer Kommentar. Mit interlinearer englischer und deutscher Übersetzung. Vollständige Konkordanzen zum griechischen und syrischen Text.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.05.2020
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Standardvariationen und Sprachideologien in ver...
95,95 € *
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Der Sammelband umfasst 27 Arbeiten zu insgesamt 23 Sprachen bzw. nationalen Varietäten oder Minderheitssprachen in 20 Ländern/Regionen der Welt. Die Beiträge behandeln die Themenbereiche Standardvariation in plurizentrischen Sprachen und damit verbundene Fragen wie die Festlegung der 'korrekten' Norm sowie Einstellungen zur eigenen oder anderen Varietäten, die Behandlung von Standardvarianten bei der Kodifizierung bzw. im Übersetzungsprozess, Sprachauffassungen in verschiedenen Sprachkulturen bezüglich des Einflusses aus dominierenden Sprachen wie dem Englischen, Deutschen oder Französischen, Sprachauffassungen in europäischen bzw. amerikanischen Minderheitensprachen bzw. in Sprachen Mittel- oder Südamerikas sowie schließlich soziale Auffassungen kodiert im Lexikon als kulturelle Basisbegriffe bzw. Elemente zum Ausdruck von Emotionen. The volume comprises 27 papers dealing with 23 languages, national varieties and minority languages in 20 countries/regions around the world. The papers could be categorised into the thematic sections: standard variations in pluricentric languages and questions arising from finding a 'correct' norm as well as attitudes towards the own or other varieties, the treatment of standard varieties during codification and in translation, language ideologies in different language cultures with respect to the influence coming from dominating languages such as English, German or French, language ideologies in European and American minority languages and in languages in Central and South America, respectively, as well as social attitudes codified in the lexicon as cultural core terms or as elements for the expression of emotions. Aus dem Inhalt/Contents: Rudolf Muhr: Language Attitudes and language conceptions in non-dominating varieties of pluricentric languages - Joachim Scharloth: Zwischen Fremdsprache und nationaler Varietät. Untersuchungen zum Plurizentrizitätsbewusstsein der Deutschschweizer - Jennie Price: Of course it's English, it's in the dictionary! Global English, Standard English, and the challenge to the English historical lexicographer - Johan De Caluwe: Conflicting language conceptions within the Dutch speaking part of Belgium - Gabriella Maráz: Sprachrettung oder Sprachverrat? - Zur Diskussion über die Norm des Ungarischen - Manfred Sellner: Remarks on Language Attitudes and Language Policy-Planning in the Japanese Context - Norbert Griesmayer: Zur Sprachauffassung im neuen Lehrplan DEUTSCH für Österreichs Schulen der Zehn- bis Achtzehnjährigen - Wolfgang Braune-Steiniger: Die Sprachauffassung in der auswärtigen Kulturpolitik der Bundesrepublik Deutschland - Wolfgang Wölck: Attitudinal contrasts between minority and majority languages in contact - Dieter Halwachs: Romani: Romani between the Scylla of Language Death und the Charybdis of Folklorisation - Gunter Schaarschmidt: Four norms - one culture: Doukhobor Russian in Canada - Helga Lorenz: 'Mir sein jå kolla Teitschverderber'. Die Einstellung der Schmiedeleut-Hutterer in Manitoba/Kanada zu ihren Sprachen - Simone Zwickl: Spracheinstellungen und soziale Identität diesseits und jenseits der nordirischen Grenze - Norbert Cuypers: Papua Neuguinea: Sprachen und Sprachauffassungen in einem Land mit 1000 Kulturen und über 700 Sprachen - eine Herausforderung für ein gutes Miteinander

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.05.2020
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Das Onomastikon der biblischen Ortsnamen
149,95 € *
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Eusebs Lexikon der biblischen Ortsnamen ist das grundlegende Handbuch zur historischen Landeskunde des Heiligen Landes diesseits und jenseits des Jordans. In seiner lateinischen Fassung hat es das Abendland stark beeinflusst. Die syrische Fassung hat auf den Orient ähnlich stark gewirkt. Sie enthält die Weiterungen der lateinischen Fassung nicht und ist damit auch für die Textgeschichte der griechischen Fassung von erheblicher Bedeutung. Die syrische Fassung wird hier erstmals in einer interlinearen Form geboten: griechisch und syrisch, samt englischer und deutscher Übersetzung. Für den griechischen und für den syrischen Text sind vollständige Indices der Personennamen, der Wörter, der Zahlen und Entfernungsangaben erstellt. Pluspunkte: Erste kritische Edition des syrischen Textes von Eusebs 'Onomastikon'. Eingehender Vergleich der syrischen mit der griechischen Version. Ausführlicher textkritischer Kommentar. Mit interlinearer englischer und deutscher Übersetzung. Vollständige Konkordanzen zum griechischen und syrischen Text.

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Stand: 26.05.2020
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Die Etablierung einer Großmacht
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Hauptseminar 'Der Hundertjährige Krieg', Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte des Herzogtums Burgund ist sowohl diesseits, als auch jenseits des Rheins ausgiebig beleuchtet worden. Oftmals lag bei diesen Untersuchungen der Schwerpunkt auf der Ereignisgeschichte und auf dem Einfluss, den Burgund sowohl auf das Reich, wie auch auf Frankreich nahm. Ziel dieser Arbeit soll es sein, darzulegen, wie aus dem französischen Lehen des Herzogtums Burgund ein de facto eigenständiger Staat wurde, der fähig war, während des Hundertjährigen Krieges und darüber hinaus eine eigene Politik zu betreiben. Der Schwerpunkt soll dabei auf der Grundlegung des Staates unter Philipp dem Kühnen liegen und seine Nachfolger Johann ohne Furcht und Philipp den Guten nur als Teil eines Prozesses behandeln. In der Darlegung des Forschungsstandes, der im Falle Burgunds sehr unübersichtlich und weitläufig ist, finden sich mehrere Abschnitte. Der erste Abschnitt betrifft vor Allem das 19. Jahrhundert und das 20. Jahrhundert bis in die 1960er Jahre hinein. Mehrheitlich französische Historiker sahen in den aufstrebenden Herzögen Personen, die Frankreich schwächen wollten und zumindest von 1420-1435 eng mit dem 'Feind' England zusammenarbeiteten. Die Tendenz, die burgundischen Herzöge, insbesondere Karl den Kühnen, als 'Protagonist[en] im Kampf feudaler Partikularismen gegen königliche Zentralisierungstendenzen' anzusehen nimmt jedoch spätestens seit den Untersuchungen Vaughans deutlich ab. Anders als zu erwarten gewesen wäre, betrachteten auch deutschsprachige Historiker die burgundischen Herzöge nicht mit Wohlwollen, trachtete doch vor Allem der Sohn Philipps des Guten, Karl der Kühne, danach Gebiete auf dem Territorium des Reiches einzugliedern und sich oder seinen Nachkommen die Kaiserkrone zu sichern. Diese Arbeit orientiert sich an der oft geschmähten Ereignisgeschichte und wird versuchen, anhand dieser darzulegen, wie der Aufstieg aus der wirtschaftlich, politisch und territorial eher begrenzten Bedeutung des Burgunds von 1361 gelang. Grundlegend dafür sind die Überblickswerke Kamps und Ehlers , die zwar beide nicht viel Neues zur Forschung beitragen, aber die bisherigen Ergebnisse, vor Allem der Ereignisgeschichte zusammenfassen und in den Kontext des Hundertjährigen Krieges bzw. des Königreichs/Herzogtums Burgund einordnen. Im selben Bereich zu verorten, aber im Bereich der burgundischen Niederlande und der burgundischen Verwaltung nicht mehr aktuell sind Richards Beiträge im Lexikon des Mittelalters.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.05.2020
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