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111 Gründe, den FC Red Bull Salzburg zu lieben
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Salzburg polarisiert, Salzburg agiert, Salzburg dominiert. Egal, was kommen mag, in der Mozartstadt heißt die Devise: Nur nach vorne gehen!Der Salzburg-Fan geht mit seinem Team regelmäßig durch ein Wellental an Gefühlen. Nationale Titelgewinne reihen sich an Enttäuschungen und an viele europäische Sternstunden. Die 111 prägendsten Momente in der über 80-jährigen Geschichte des Vereins aus der Mozartstadt werden in diesem Buch zusammengefasst.Es handelt von denjenigen, die in guten wie in schlechten Zeiten zum Verein stehen und ihn im Herzen tragen: den Fans. Es handelt von Spielen, die weit über die Grenzen der Alpenrepublik hinaus Aufsehen erregt haben. Es handelt von Spielern, Typen und Unikaten, von Geschichten, die nur der Fußball schreiben kann.111 Gründe als Lektüre für Fans. 111 Gründe als Lexikon für diejenigen, die es noch werden wollen. 111 Gründe, den FC Red Bull Salzburg zu lieben.Es gibt in Österreich wohl keinen Fußballverein, der mehr polarisiert. Kein Klub vereint Geschichte und Kommerz, Tradition und Moderne sowie Vergangenheit und Zukunft derart wie der FC Red Bull Salzburg.111 Gründe, die Salzburger zu lieben? Viele werden wohl behaupten, nicht einen einzigen Grund dafür zu finden, diesen Klub zu mögen, geschweige denn zu lieben. Für sie ist er nur ein künstlich geschaffenes Konstrukt und eine Spielwiese für einen Sponsor. Genau mit diesen Vorurteilen will dieses Buch aufräumen. Es zeigt auf, dass sich bei diesem Klub Vergangenheit und Perspektive die Klinke in die Hand geben und dass in Salzburg in vielen Aspekten die Zeichen der Zeit erkannt und auch gelebt werden. Der Verein ist modern, das Umfeld perfekt und die Zukunft rosig. Somit findet man problemlos 111 Gründe, den FC Red Bull Salzburg zu lieben.EINIGE GRÜNDEWeil wir Pep Guardiolas Geburtstag versaut haben. Weil uns der weltbeste Erstliga-Torjäger von Sieg zu Sieg schoss. Weil wir gerne für Diskussionen sorgen. Weil wir uns einen Stern verdient haben. Weil ein Steinmetz eine neue Ära eingeleitet hat. Weil Weihnachten auf den 1. Dezember fiel. Weil wir auch in 100 Jahren an der Qualifikation zur UEFA Champions League scheitern werden. Weil wir Bullenschweine sind. Weil wir den Fußballgott höchstpersönlich in unseren Reihen haben. Weil wir Tulpen zum Verblühen brachten. Weil der Weg zu Europas Elite über Salzburg führt. Weil sich Team und Fans nahestehen. Weil wir schon den Kindern die beste Fußballausbildung bieten. Weil wir in der schönsten Stadt spielen dürfen. Weil die Europa League unser Bewerb ist. Weil uns die Bundesliga braucht. Weil wir der Rekordmeister des 21. Jahrhunderts sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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111 Gründe, den FC Red Bull Salzburg zu lieben
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Salzburg polarisiert, Salzburg agiert, Salzburg dominiert. Egal, was kommen mag, in der Mozartstadt heisst die Devise: Nur nach vorne gehen! Der Salzburg-Fan geht mit seinem Team regelmässig durch ein Wellental an Gefühlen. Nationale Titelgewinne reihen sich an Enttäuschungen und an viele europäische Sternstunden. Die 111 prägendsten Momente in der über 80-jährigen Geschichte des Vereins aus der Mozartstadt werden in diesem Buch zusammengefasst. Es handelt von denjenigen, die in guten wie in schlechten Zeiten zum Verein stehen und ihn im Herzen tragen: den Fans. Es handelt von Spielen, die weit über die Grenzen der Alpenrepublik hinaus Aufsehen erregt haben. Es handelt von Spielern, Typen und Unikaten, von Geschichten, die nur der Fussball schreiben kann. ​ 111 Gründe als Lektüre für Fans. 111 Gründe als Lexikon für diejenigen, die es noch werden wollen. 111 Gründe, den FC Red Bull Salzburg zu lieben. Es gibt in Österreich wohl keinen Fussballverein, der mehr polarisiert. Kein Klub vereint Geschichte und Kommerz, Tradition und Moderne sowie Vergangenheit und Zukunft derart wie der FC Red Bull Salzburg. 111 Gründe, die Salzburger zu lieben? Viele werden wohl behaupten, nicht einen einzigen Grund dafür zu finden, diesen Klub zu mögen, geschweige denn zu lieben. Für sie ist er nur ein künstlich geschaffenes Konstrukt und eine Spielwiese für einen Sponsor. Genau mit diesen Vorurteilen will dieses Buch aufräumen. Es zeigt auf, dass sich bei diesem Klub Vergangenheit und Perspektive die Klinke in die Hand geben und dass in Salzburg in vielen Aspekten die Zeichen der Zeit erkannt und auch gelebt werden. Der Verein ist modern, das Umfeld perfekt und die Zukunft rosig. Somit findet man problemlos 111 Gründe, den FC Red Bull Salzburg zu lieben. EINIGE GRÜNDE Weil wir Pep Guardiolas Geburtstag versaut haben. Weil uns der weltbeste Erstliga-Torjäger von Sieg zu Sieg schoss. Weil wir gerne für Diskussionen sorgen. Weil wir uns einen Stern verdient haben. Weil ein Steinmetz eine neue Ära eingeleitet hat. Weil Weihnachten auf den 1. Dezember fiel. Weil wir auch in 100 Jahren an der Qualifikation zur UEFA Champions League scheitern werden. Weil wir Bullenschweine sind. Weil wir den Fussballgott höchstpersönlich in unseren Reihen haben. Weil wir Tulpen zum Verblühen brachten. Weil der Weg zu Europas Elite über Salzburg führt. Weil sich Team und Fans nahestehen. Weil wir schon den Kindern die beste Fussballausbildung bieten. Weil wir in der schönsten Stadt spielen dürfen. Weil die Europa League unser Bewerb ist. Weil uns die Bundesliga braucht. Weil wir der Rekordmeister des 21. Jahrhunderts sind.

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Wie viel Elite(n) braucht eine Gesellschaft? El...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Soziologie), Veranstaltung: Einführung in die Makrosoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Schlägt man Elite in einem Lexikon nach, so erhält man die Beschreibung einer Gruppe die durch herausragende Leistung oder Prestige auf einer besonderer Position in der Gesellschaft der Masse gegenüber steht. So impliziert der Begriff der Elite immer eine Teilung, Klassifizierung und Stigmatisierung der Menschen und bildet eine Hierarchie. In der Demokratie, in der alle Menschen in Gleichheit über sich selbst herrschen, ist eine solche Teilung im eigentlichen Sinne nicht systemkonform. So kam es nach dem zweiten Weltkrieg, vor allem durch die Erfahrungen mit Nazideutschland zu einer gewaltigen Abwertung der Bezeichnung. Im Volksmund elitär war all das, was gegen die Gleichheit der Menschen ging. Diese Missachtung ist seit einigen Jahren im Rückgang. Verstärkt durch die Finanzkrise in Europa wird in manchen Kreisen der Ruf lauter nach denjenigen die führen, massvoll entscheiden und Verantwortung übernehmen. Ein Phänomen, das sich auch niederschlägt in der Bildungspolitik - speziell an den Hochschulen. Die Exzellenzinitiative feiert ihren Erfolg, die Verbesserung der Forschungslandschaft und der Qualität der Hochschulen und verbreitet stolz wie sich diese Fortschritte positiv auswirken werden auf 'das ganze Land, seine Wirtschaft und Gesellschaft'. Dass derlei Massnahmen zur Vermehrung sozialer Ungleichheit führen und die Chancengleichheit der zukünftigen Entscheidungsträger vermindern, können wir in Ländern wie Frankreich oder England beobachten. Warum sollte eine solche Entwicklung auch noch gezielt gefördert werden? Bei nicht abbrechenden Nachrichten über Steuerhinterziehung, überdimensionale Banker-Bonis und kriminelle Machenschaften wie der Manipulation des Interbankenzinssatzes Libor stellt sich die Frage nach der Notwendigkeit elitärer Institutionen. Die Antwort liegt, wie im Folgenden gezeigt werden soll, in einer differenzierten Betrachtung der Elite, der Untersuchung der Rechtfertigung des Unterschieds zwischen Elite und Masse und der Überprüfung des Zusammenhangs zwischen Eliteförderung und sozialer Ungleichheit.

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Politische Gerechtigkeit und Staatslegitimität ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Universität Rostock (Institut für Politik-und Verwaltungswissenschaften), Veranstaltung: Klassiker des politischen Denkens I, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit wird die Staatslegitimation in Verbindung mit politischer Gerechtigkeit bei Platon und Augustinus untersuchen. Warum muss ein Staat entstehen, was ist sein Ziel und wodurch wird eine Gemeinschaft erst zu einem gerechten Staat? Alle diese Fragen werden hier aus dem Blickwinkel der beiden Staatsphilosophen analysiert und miteinander verglichen werden. Die Wahl der beiden Philosophen zum gegenseitigen Vergleich ist ungewöhnlich, da zwischen ihnen ca. 700 Jahre liegen und sie zu unterschiedlichen Epochen gehören. Platon, ist wohl der bedeutendste griechische Philosoph der Antike, über den gesagt wird, die ganze abendländische Philosophie sei eine einzige Fussnote zu seinen Werken. Augustinus Wirken ist nicht weniger bedeutend, weil er durch seine Schriften die Kirchenpolitik und Moraltheologie der folgenden Jahrhunderte entscheidend mitgeprägt hat. Diese Nachwirkung hat dazu geführt, dass er heute eher als streitbarer Kirchenvater und katholischer Heiliger wahrgenommen wird denn als, antiker Mensch, der zu der intellektuellen Elite am römischen Kaiserhof und im nordafrikanischen Klerus (Fuhrer, 2004: 5). 'Gerechtigkeit ist ein nicht abschliessend definierter Grundbegriff der Ethik, der Rechts-und Sozialphilosophie, [...], sowie ein wünschenswertes Grundprinzip der sozialen Organisation und zentraler normativer Begriff der Politik, der allen Ideen von Recht, Staat und Gesellschaft als deren Leitziel zugrunde liegt'(Meyers Lexikon). Da der Gerechtigkeitsbegriff keine statische semantische Bedeutung hat, muss erst untersucht werden in welchem Sinn er in der platonischen beziehungsweise der augustinischen Philosophie gebraucht wurde. Nach Platons Ideenlehre, ist das Gerechtigkeitskonzept untrennbar von der Idee des Guten, die das eigentliche Ziel des Staates darstellt. Gerechtigkeit (dikaion/dikaiosynê, iustitia) steht bei Platon oder Augustinus in einem formalen Sinn für den normativen Zustand einer Gemeinschaft und gleicht auch dem antiken Konzept des Glücks (eudaimonia, beautitudo) (Horn, 2007:48).

Anbieter: Orell Fuessli CH
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111 Gründe, den FC Red Bull Salzburg zu lieben
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Salzburg polarisiert, Salzburg agiert, Salzburg dominiert. Egal, was kommen mag, in der Mozartstadt heißt die Devise: Nur nach vorne gehen! Der Salzburg-Fan geht mit seinem Team regelmäßig durch ein Wellental an Gefühlen. Nationale Titelgewinne reihen sich an Enttäuschungen und an viele europäische Sternstunden. Die 111 prägendsten Momente in der über 80-jährigen Geschichte des Vereins aus der Mozartstadt werden in diesem Buch zusammengefasst. Es handelt von denjenigen, die in guten wie in schlechten Zeiten zum Verein stehen und ihn im Herzen tragen: den Fans. Es handelt von Spielen, die weit über die Grenzen der Alpenrepublik hinaus Aufsehen erregt haben. Es handelt von Spielern, Typen und Unikaten, von Geschichten, die nur der Fußball schreiben kann. ​ 111 Gründe als Lektüre für Fans. 111 Gründe als Lexikon für diejenigen, die es noch werden wollen. 111 Gründe, den FC Red Bull Salzburg zu lieben. Es gibt in Österreich wohl keinen Fußballverein, der mehr polarisiert. Kein Klub vereint Geschichte und Kommerz, Tradition und Moderne sowie Vergangenheit und Zukunft derart wie der FC Red Bull Salzburg. 111 Gründe, die Salzburger zu lieben? Viele werden wohl behaupten, nicht einen einzigen Grund dafür zu finden, diesen Klub zu mögen, geschweige denn zu lieben. Für sie ist er nur ein künstlich geschaffenes Konstrukt und eine Spielwiese für einen Sponsor. Genau mit diesen Vorurteilen will dieses Buch aufräumen. Es zeigt auf, dass sich bei diesem Klub Vergangenheit und Perspektive die Klinke in die Hand geben und dass in Salzburg in vielen Aspekten die Zeichen der Zeit erkannt und auch gelebt werden. Der Verein ist modern, das Umfeld perfekt und die Zukunft rosig. Somit findet man problemlos 111 Gründe, den FC Red Bull Salzburg zu lieben. EINIGE GRÜNDE Weil wir Pep Guardiolas Geburtstag versaut haben. Weil uns der weltbeste Erstliga-Torjäger von Sieg zu Sieg schoss. Weil wir gerne für Diskussionen sorgen. Weil wir uns einen Stern verdient haben. Weil ein Steinmetz eine neue Ära eingeleitet hat. Weil Weihnachten auf den 1. Dezember fiel. Weil wir auch in 100 Jahren an der Qualifikation zur UEFA Champions League scheitern werden. Weil wir Bullenschweine sind. Weil wir den Fußballgott höchstpersönlich in unseren Reihen haben. Weil wir Tulpen zum Verblühen brachten. Weil der Weg zu Europas Elite über Salzburg führt. Weil sich Team und Fans nahestehen. Weil wir schon den Kindern die beste Fußballausbildung bieten. Weil wir in der schönsten Stadt spielen dürfen. Weil die Europa League unser Bewerb ist. Weil uns die Bundesliga braucht. Weil wir der Rekordmeister des 21. Jahrhunderts sind.

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Salzburg polarisiert, Salzburg agiert, Salzburg dominiert. Egal, was kommen mag, in der Mozartstadt heißt die Devise: Nur nach vorne gehen! Der Salzburg-Fan geht mit seinem Team regelmäßig durch ein Wellental an Gefühlen. Nationale Titelgewinne reihen sich an Enttäuschungen und an viele europäische Sternstunden. Die 111 prägendsten Momente in der über 80-jährigen Geschichte des Vereins aus der Mozartstadt werden in diesem Buch zusammengefasst. Es handelt von denjenigen, die in guten wie in schlechten Zeiten zum Verein stehen und ihn im Herzen tragen: den Fans. Es handelt von Spielen, die weit über die Grenzen der Alpenrepublik hinaus Aufsehen erregt haben. Es handelt von Spielern, Typen und Unikaten, von Geschichten, die nur der Fußball schreiben kann. ​ 111 Gründe als Lektüre für Fans. 111 Gründe als Lexikon für diejenigen, die es noch werden wollen. 111 Gründe, den FC Red Bull Salzburg zu lieben. Es gibt in Österreich wohl keinen Fußballverein, der mehr polarisiert. Kein Klub vereint Geschichte und Kommerz, Tradition und Moderne sowie Vergangenheit und Zukunft derart wie der FC Red Bull Salzburg. 111 Gründe, die Salzburger zu lieben? Viele werden wohl behaupten, nicht einen einzigen Grund dafür zu finden, diesen Klub zu mögen, geschweige denn zu lieben. Für sie ist er nur ein künstlich geschaffenes Konstrukt und eine Spielwiese für einen Sponsor. Genau mit diesen Vorurteilen will dieses Buch aufräumen. Es zeigt auf, dass sich bei diesem Klub Vergangenheit und Perspektive die Klinke in die Hand geben und dass in Salzburg in vielen Aspekten die Zeichen der Zeit erkannt und auch gelebt werden. Der Verein ist modern, das Umfeld perfekt und die Zukunft rosig. Somit findet man problemlos 111 Gründe, den FC Red Bull Salzburg zu lieben. EINIGE GRÜNDE Weil wir Pep Guardiolas Geburtstag versaut haben. Weil uns der weltbeste Erstliga-Torjäger von Sieg zu Sieg schoss. Weil wir gerne für Diskussionen sorgen. Weil wir uns einen Stern verdient haben. Weil ein Steinmetz eine neue Ära eingeleitet hat. Weil Weihnachten auf den 1. Dezember fiel. Weil wir auch in 100 Jahren an der Qualifikation zur UEFA Champions League scheitern werden. Weil wir Bullenschweine sind. Weil wir den Fußballgott höchstpersönlich in unseren Reihen haben. Weil wir Tulpen zum Verblühen brachten. Weil der Weg zu Europas Elite über Salzburg führt. Weil sich Team und Fans nahestehen. Weil wir schon den Kindern die beste Fußballausbildung bieten. Weil wir in der schönsten Stadt spielen dürfen. Weil die Europa League unser Bewerb ist. Weil uns die Bundesliga braucht. Weil wir der Rekordmeister des 21. Jahrhunderts sind.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Soziologie), Veranstaltung: Einführung in die Makrosoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Schlägt man Elite in einem Lexikon nach, so erhält man die Beschreibung einer Gruppe die durch herausragende Leistung oder Prestige auf einer besonderer Position in der Gesellschaft der Masse gegenüber steht. So impliziert der Begriff der Elite immer eine Teilung, Klassifizierung und Stigmatisierung der Menschen und bildet eine Hierarchie. In der Demokratie, in der alle Menschen in Gleichheit über sich selbst herrschen, ist eine solche Teilung im eigentlichen Sinne nicht systemkonform. So kam es nach dem zweiten Weltkrieg, vor allem durch die Erfahrungen mit Nazideutschland zu einer gewaltigen Abwertung der Bezeichnung. Im Volksmund elitär war all das, was gegen die Gleichheit der Menschen ging. Diese Missachtung ist seit einigen Jahren im Rückgang. Verstärkt durch die Finanzkrise in Europa wird in manchen Kreisen der Ruf lauter nach denjenigen die führen, maßvoll entscheiden und Verantwortung übernehmen. Ein Phänomen, das sich auch niederschlägt in der Bildungspolitik - speziell an den Hochschulen. Die Exzellenzinitiative feiert ihren Erfolg, die Verbesserung der Forschungslandschaft und der Qualität der Hochschulen und verbreitet stolz wie sich diese Fortschritte positiv auswirken werden auf 'das ganze Land, seine Wirtschaft und Gesellschaft'. Dass derlei Maßnahmen zur Vermehrung sozialer Ungleichheit führen und die Chancengleichheit der zukünftigen Entscheidungsträger vermindern, können wir in Ländern wie Frankreich oder England beobachten. Warum sollte eine solche Entwicklung auch noch gezielt gefördert werden? Bei nicht abbrechenden Nachrichten über Steuerhinterziehung, überdimensionale Banker-Bonis und kriminelle Machenschaften wie der Manipulation des Interbankenzinssatzes Libor stellt sich die Frage nach der Notwendigkeit elitärer Institutionen. Die Antwort liegt, wie im Folgenden gezeigt werden soll, in einer differenzierten Betrachtung der Elite, der Untersuchung der Rechtfertigung des Unterschieds zwischen Elite und Masse und der Überprüfung des Zusammenhangs zwischen Eliteförderung und sozialer Ungleichheit.

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Politische Gerechtigkeit und Staatslegitimität ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Universität Rostock (Institut für Politik-und Verwaltungswissenschaften), Veranstaltung: Klassiker des politischen Denkens I, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit wird die Staatslegitimation in Verbindung mit politischer Gerechtigkeit bei Platon und Augustinus untersuchen. Warum muss ein Staat entstehen, was ist sein Ziel und wodurch wird eine Gemeinschaft erst zu einem gerechten Staat? Alle diese Fragen werden hier aus dem Blickwinkel der beiden Staatsphilosophen analysiert und miteinander verglichen werden. Die Wahl der beiden Philosophen zum gegenseitigen Vergleich ist ungewöhnlich, da zwischen ihnen ca. 700 Jahre liegen und sie zu unterschiedlichen Epochen gehören. Platon, ist wohl der bedeutendste griechische Philosoph der Antike, über den gesagt wird, die ganze abendländische Philosophie sei eine einzige Fußnote zu seinen Werken. Augustinus Wirken ist nicht weniger bedeutend, weil er durch seine Schriften die Kirchenpolitik und Moraltheologie der folgenden Jahrhunderte entscheidend mitgeprägt hat. Diese Nachwirkung hat dazu geführt, dass er heute eher als streitbarer Kirchenvater und katholischer Heiliger wahrgenommen wird denn als, antiker Mensch, der zu der intellektuellen Elite am römischen Kaiserhof und im nordafrikanischen Klerus (Fuhrer, 2004: 5). 'Gerechtigkeit ist ein nicht abschließend definierter Grundbegriff der Ethik, der Rechts-und Sozialphilosophie, [...], sowie ein wünschenswertes Grundprinzip der sozialen Organisation und zentraler normativer Begriff der Politik, der allen Ideen von Recht, Staat und Gesellschaft als deren Leitziel zugrunde liegt'(Meyers Lexikon). Da der Gerechtigkeitsbegriff keine statische semantische Bedeutung hat, muss erst untersucht werden in welchem Sinn er in der platonischen beziehungsweise der augustinischen Philosophie gebraucht wurde. Nach Platons Ideenlehre, ist das Gerechtigkeitskonzept untrennbar von der Idee des Guten, die das eigentliche Ziel des Staates darstellt. Gerechtigkeit (dikaion/dikaiosynê, iustitia) steht bei Platon oder Augustinus in einem formalen Sinn für den normativen Zustand einer Gemeinschaft und gleicht auch dem antiken Konzept des Glücks (eudaimonia, beautitudo) (Horn, 2007:48).

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