Angebote zu "Jüdische" (53 Treffer)

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Körner, I: Lexikon jüdischer Sportler in Wien
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Basierend auf Max Nordaus Diktum vom 'Muskeljudentum' erhob sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts innerhalb der zionistischen Bewegung die Forderung nach sportlicher Ertüchtigung, um ein neues körperliches Selbstbewusstsein zu gewinnen, aber auch um den Antisemitismus abzuwehren. Durch oft nur inoffizielle 'Arierparagraphen' wurden Juden zunehmend aus Turn- und Sportvereinen ausgeschlossen. Es entstanden zahlreiche jüdische Sportklubs, der berühmteste war die 1909 in Wien gegründete 'Hakoah' (hebr.: 'Kraft'). Sie umfasste bis 1938 die Sektionen Fußball, Schwimmen, Tennis, Ringen, Wasserball, Leichtathletik, Ski und Touristik, Handball, Schach und andere. Aus ihren Reihen gingen zahlreiche Spitzensportler hervor, die bei internationalen Wettkämpfen oder Länderspielen zum Einsatz kamen. Diesen und den jüdischen Sportlern anderer Vereine widmete der langjährige 'Hakoah'-Präsident Ignaz Hermann Körner dieses aus der Erinnerung geschriebene Lexikon. Es enthält zahllose Details und Anekdoten über jüdische Sportstars sowie ihre Titel und Rekorde. Es liefert einen tiefen Einblick in die bislang kaum dokumentierte Sportgeschichte Österreichs in der ersten Hälfte des 20. Jhdts. Anschaulich lassen zahlreiche Abbildungen die glorreiche Zeit der 'Hakoah' und des jüdischen Sports in Wien erstehen. Das Buch erscheint begleitend zur Ausstellung 100 Jahre 'Hoppauf Hakoah!', die von 4. Juni bis 7. September 2008 im Jüdischen Museum Wien gezeigt wird.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.12.2019
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Aspekte christlicher und jüdischer Theologie zu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Theologie - Praktische Theologie, Note: 1,0, Universität zu Köln (Seminar für Katholische Theologie), Veranstaltung: Seminar: Elementare Fragen des Glaubens, Sprache: Deutsch, Abstract: . Einleitung: Problemstellung Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. Joh 14,6 Oft ist im Zusammenhang eines christlichen Absolutheitsanspruchs dieses Wort Jesu angeführt worden. Wie aber ist dieser Satz zu verstehen? Wird hier der Wert und die Authentizität anderer Religionen geleugnet? Was bedeutet dieser Ausspruch Jesu für den Dialog mit den nichtchristlichen Religionen? Gehört es gar zum Wesen des Christentums, auch bzw. gerade angesichts eines Pluralismus der Religionen eine Art Absolutsheitsanspruch aufrechtzuerhalten, wie er in diesem Johannes-Zitat begründet scheint? Was bedeutet es, wenn das renommierte Lexikon für Theologie und Kirche schreibt, ein Absolutheitsanspruch sei 'von der Sache des Christentums her faktisch nicht zu leugnen'(1) ? Gibt es in anderen Religionen ähnliche Ansprüche und was folgt daraus für den interreligiösen Dialog? In dieser Arbeit soll der Schwerpunkt vornehmlich auf Judentum und Christentum liegen, ihrem jeweiligen Selbstverständnis und somit auch der Thematik des Absolutheitsanspruchs. Schließlich wird nach den Konsequenzen für die christlich-jüdische Beziehung gefragt. Andere nicht-christliche Religionen werden nur am Rande erwähnt. [...] _____ (1) H. WADENFELS, Art. 'Absolutheitsanspruch des Christentums', in: W. Kasper (Hrsg.), LThK3 , Bd. I, Freiburg u. a. 1993, Sp. 80 82, hier: Sp. 80.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.12.2019
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Die Wiener Küche
14,99 € *
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Wissen Sie, was man unter Affenfett versteht? Kennen Sie einen Bröselgeier? Woran denken Sie, wenn man Ihnen Beinvogelschmalz anbietet? »Die Wiener Küche« beantwortet diese und viele andere Fragen zum Wiener Küchenwortschatz. Das Wiener Küchendeutsch ist vom Hochdeutschen meilenweit entfernt und wird mitunter schon in Salzburg oder München kaum noch verstanden. Es präsentiert sich halt als sprachlicher Eintopf der ehemaligen Kronländer der Donaumonarchie. Tschechische, ungarische, italienische, kroatische, bosnische oder jüdische Lehnwörter sind in die Wiener Küche ebenso eingeflossen wie Ausdrücke des Wiener Dialekts. Die Leserinnen und Leser werden im vorliegenden Band sehr wohl Stichwörter wie »Tiroler Knödel«, »Salzburger Nockerln« oder »Kärntner Kasnudeln« finden, doch auch das ungarische »Gulyás« oder die böhmischen »Powidltatschkerln«. Garniert mit den hundert besten Altwiener Rezepten – etwa »Zwiebelrostbraten«, »Kaiserschmarrn« und »Zwetschgenröster« –, darf das vorliegende Lexikon in keiner Kuchlkredenz fehlen.

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Stand: 07.12.2019
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Aristoteles-Lexikon
30,80 € *
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Aristoteles nimmt unter den Philosophen einen besonderen Rang ein. Auf einzigartige Weise verbinden sich in seinem Werk begriffliche Schärfe, die erfahrungsgesättigte Beobachtung aller Wissensgebiete seiner Zeit und spekulative Kraft. Die Aristotelischen Begriffe prägen seit zwei Jahrtausenden das philosophische Denken in fast allen europäischen Sprachen und haben darüber hinaus Eingang in die arabische und die jüdische Philosophie gefunden.In diesem Lexikon werden erstmals die rund 350 wichtigsten Begriffe aus allen Bereichen der Aristotelischen Philosophie vorgestellt. Die von namhaften Aristoteles-Experten verfaßten Artikel erläutern die Begriffe im Zusammenhang des Aristotelischen Werks, wobei Aristoteles selbst ausführlich zu Wort kommt. Ein sorgfältig angelegtes Verweisnetz, ausgewählte Hinweise auf die Forschungsliteratur zu den einzelnen Begriffen und zwei Register, die die orginalgriechischen Stichwöerter (in lateinischer Umschrift) auch von ihren deutschen und ihren lateinischen Übersetzungen her erschließen,machen den Band zu einem unentbehrlichen Hilfsmittel für jeden, der sich mit Aristoteles befaßt.

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Stand: 07.12.2019
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Jüdische Frauen im 19. und 20. Jahrhundert. Lex...
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Erscheinungsjahr: 1993

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Stand: 07.12.2019
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'Wyprawa w dwudziestolecie' - Czeslaw Milosz üb...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Russistik / Slavistik, Note: 2.0, Technische Universität Dresden (Institut für Slavistik), Veranstaltung: HS: Die polnische Kulturlandschaft 1918-1939: Eine Reise in die Vergangenheit mit Czeslaw Milosz, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Aufsatz ist ein Versuch, die jüdische Situation in Polen in der Zwischenkriegszeit in Anlehnung an das Werk von Czeslaw Milosz 'Wyprawa w dwudziestolecie' zu analysieren und zu deuten. Das Buch hat einerseits einen geschichtlichen und dokumentarischen Charakter, andererseits werden im Werk viele persönliche Erinnerungen des Autors zum Ausdruck gebracht. In der folgenden Arbeit wird zuerst ein Überblick der wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Situation sowie die Judenlage in den Zweiten Polnischen Republik anhand verschiedener Literatur dargestellt. Danach folgt der Kern des Belegs, und zwar die Ausarbeitung des Kapitels von Milosz 'Zydzi - lata dwudzieste', wobei auch das Kapitel 'W obliczu konca' zur Betrachtung hineinbezogen wird. In der Arbeit, neben der aufgelisteten Literatur, sind auch einige Ergänzungen aus dem Multimedialem Brockhaus Lexikon 2001 sowie aus Wielka Internetowa Encyklopedia Multimedialna (WIEM) eingeordnet. Bei den Titelübersetzungen ins Deutsche wird jeweils die polnische ursprüngliche Entsprechung als Fußnote angegeben. Czeslaw Milosz bezieht sich in seinem Buch auf mehrere Quellen. Die meisten, die um die Judenfrage in den 20. Jahren behandeln, stammen aus 'Przeglad Wilenski' und 'Nasz Przeglad' und sind von Mieczyslaw Goldsztajn geschrieben. Die in dem Abschlusskapitel zitierten Quellen sind vor allem: Flugblätter der Nationalpartei, Reportagen aus 'Maly Dziennik' und 'Zadruga' - aus den Zeitschriften also, die stark nationalistisch und antijüdisch geprägt waren. Es werden aber auch Dokumentationen aus den Literaturkreisen angeführt, und zwar aus 'Nowa Mysl' und 'Wiadomosci Literackie'.

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Stand: 07.12.2019
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Diskurse der Gelehrtenkultur in der Frühen Neuzeit
219,00 € *
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Das Handbuch bietet insgesamt etwa 23 exemplarische, zum Teil sehr umfangreiche Abhandlungen zu Diskursen und Themenkomplexen der Gelehrten- und Wissenschaftskultur der Frühen Neuzeit (15.-18. Jh.), die in dieser Epoche zwischen Mittelalter und Moderne maßgeblich und orientierend gewesen sind. Gemeinsam ist den Beiträgen die Nähe zu den historischen Quellen und deren breite Dokumentation. Die einführende und problemorientierte Darstellung überwiegt gegenüber philologischen Spezialinteressen. Dem Charakter seiner Beiträge nach ist das Handbuch deshalb gleich weit entfernt von einem Lexikon und von einer Sammlung von Einzelstudien. Zu den behandelten Diskursen gehören Petrarkismus, die Ciceronianismus-Debatte und Probleme des Kunstvergleichs, Konfessionalisierung und Konversion, Mythographie, Psychagogik und die Geschichte der Gelehrtenrepublik und des Streits zwischen 'antiqui' und 'moderni', jüdische Religionsphilosphie und christliche Kabbala, der Weg des Deutschen zur Wissenschaftssprache, Paracelsismus und Medizin, Paläontologie Alchemie und Magie, Rhetorik und Dialektik, die Frage der Ur- und Universalsprachen, die frühe Hermeneutik und Theorien der Politik im Anschluß an Machiavelli. Jeder Beitrag zeichnet den jeweiligen Diskurs in seinen Varianten, Protagonisten und seinem geschichtlichen Verlauf nach. Insgesamt wurden sechs Rubriken berücksichtigt: 1. Philologie / Rhetorik / Literatur, 2. Kulturen, 3. Theologie / Konfessionen, 4. Philosophie, 5. Recht / Politik, 6. Naturforschung / Medizin.

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Stand: 07.12.2019
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Der Golem von Limehouse
13,40 € *
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1880 im Londoner Stadtteil Limehouse. In Herbstnächten geht ein Mörder um. Eines seiner schrecklich verstümmelten und nach okkulten Ritualen zerlegten Opfer ist der jüdische Gelehrte Salomon Weil. Neben seiner Leiche liegt ein Lexikon, das beim Stichwort «Golem» aufgeschlagen ist. Er ist ein Bekannter von Karl Marx. Die Morde hören erst auf, als ein Jahr später die Aktrice Elizabeth Cree den Tod am Strang stirbt. Sie soll ihren Mann mit Arsen vergiftet haben. Auch er war ein Bekannter von Karl Marx, und so gerät schließlich Marx selbst in Verdacht, der Golem von Limehouse zu sein. Doch das eigentliche Geheimnis dieses Romans liegt tiefer. Thomas de Quinceys Essay «Der Mord als schöne Kunst betrachtet» spielt bei der Aufklärung des Falles eine entscheidende Rolle. Auch die sozialen Utopien des Romanciers George Gissing oder die Ideen von Charles Babbage, dem Erfinder der Rechenmaschine, sind Schlüssel zu den Verbrechen. Gissing und Babbage vertreten aufgeklärte Ideen, aber denen scheinen okkulte Gedanken zugrunde zu liegen, die dem Golem, jenem grauenhaften «Ding ohne Form», erst Gestalt verleihen ... «Der Golem von Limehouse» ist ein fesselnder Thriller, der zugleich auf die schrecklichen Ereignisse unserer Epoche vorausdeutet, indem er zeigt, daß es kein Licht ohne Dunkel gibt, keine Aufklärung ohne die Mächte der Finsternis.

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Stand: 07.12.2019
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Metzler Lexikon der deutsch-jüdischen Literatur
44,99 € *
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Erscheinungsdatum: 14.12.2012, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Metzler Lexikon der deutsch-jüdischen Literatur, Titelzusatz: Jüdische Autorinnen und Autoren deutscher Sprache von der Aufklärung bis zur Gegenwart, Auflage: 2. Auflage von 2012 // 2. aktualisierte und erweiterte Auflage, Redaktion: Kilcher, Andreas B., Verlag: J.B. Metzler // J.B. Metzler, Part of Springer Nature - Springer-Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Judentum // Literatur // Literaturlexikon // Autor // Dichter // Poet // Schriftsteller // Schriftstellerinnen // Literatur: Geschichte und Kritik, Rubrik: Literaturwissenschaft // Deutschsprachige, Seiten: 612, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 1087 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.12.2019
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