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Lexikon der Finanzkrise als Buch von Siegmund N...
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Lexikon der Finanzkrise:Daten Fakten Begriffe Siegmund Natschke

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Lexikon der Finanzkrise:Daten Fakten Begriffe Siegmund Natschke

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Omas Lexikon der Kräuter und Heilpflanzen. Mit ...
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Lexikon der Kunstpädagogik
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Redaktion: Johanna Mußenbrock, Nadja Nafe, Julia Pfafferoth, Philip Wiehagen Autoren: Sandra Anklam, Regina Bäck, Barbara Bader, Andrea Benze, Gesa Bering, Kunibert Bering, Johannes Bilstein, Andreas Brenne, Hans Brög, Axel Buether, Sabine Burbaum-Machert, Sara Burkhardt, Carl-Peter Buschkühle, Klaus-Peter Busse, Stefan Büttner, Alfred Czech, Martina Dobbe, Kathrin Dreckmann, Andrea Dreyer, Thorben Eggers, Sonja Ganguin, Johannes Gemkow, Alexander Glas, Rainer Goetz, Siegfried Gohr, Udo Göttlich, Friederike von Gross, Jan G. Grünwald, Ralf Hanselle, Annette Haßelbeck, Fatma Herrmann, Christian Heuchel, Stefan Hölscher, Clemens Höxter, Hans Dieter Huber, Christina Jimenez Mattsson, Constanze Kirchner, Johannes Kirschenmann, Klaus Küchmeister, Daniel Kulle, Christoph Küppers, Joachim Littke, Anna Maria Loffredo, Stefanie Loh, Cornelia Lund, Barbara Lutz-Sterzenbach, Dirk Matejovski, Dorothee M. Meister, Daniela Melzig, Birgit Mersmann, Johanna Mußenbrock, Nadja Nafe, Rolf Niehoff, Martin Oswald, Iwan Pasuchin, Karina Pauls, Georg Peez, Julia Pfafferodt, Rudolf C. Preuss, Marlene Charlotte Pruss, Francesca Raimondi, Marcus Ray Recht, Christian Rittelmeyer, Alarich Rooch, Friederike Rückert, Uwe Sander, Michael Sauer, Dana Schällert, Ina Scheffler, Martin Scherfenberg, Oliver Schmidt, Ansgar Schnurr, Peter Schüller, Frank Schulz, Martin Schuster, Andreas Schwarz, Veronika Schweighart-Wiesner, Gerald Siegmund, Vanessa Sondermann, Jutta Ströter-Bender, Ernst Wagner, Urs Walter, Charlotte Warsen, Rainer Wenrich, Barbara Wichelhaus, Rainer K. Wick, Gerhard Wiedmann, Philip Wiehagen, David Ziegenhagen, Brigitte Zuber.

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Der Exorzismus der katholischen Kirche
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Im zehnbändigen «Lexikon für Theologie und Kirche» wird der Exorzismus wie folgt umschrieben: Exorzismus (Beschwörung) = die Dämonen, den Dämon abwehren, ein im Namen Gottes (Jesu) an den Teufel gerichteter Befehl, Menschen oder Gegenstände zu verlassen bzw. sich eines schädigenden Einflusses auf sie zu enthalten. Der Exorzismus hat seine Voraussetzung in den Folgen des Sündenfalls (dämonische Einflüsse auf die Menschen und die unter dem «Fluch» Gottes stehende Erde). Die Vollmacht zur Vornahme des Exorzismus leitet die Kirche ab vom Auftrag Christi und dem Beispiel der Apostel (Mk 1,25; Lk 4,35; Mk 16,17). Demnach wurde der Exorzismus zunächst an eigentlich Besessenen vorgenommen. Als ursprünglich charismatische Gabe, die jedem Christen zukommen konnte, wird der Exorzismus spätestens gegen das 3. Jahrhundert amtliche, einem besonderen Ordo anvertraute Handlung und Befugnis. Da infolge der Sünde der Teufel über alle Menschen, besonders über die noch unter der Erbsünde und ihren Folgen stehenden Nichtgetauften, Einfluss hat und ausübt, so erscheint seit dem 3. Jahrhundert auch ein Exorzismus für Katechumenen und Täuflinge (Tauf-Exorzismus) aus dem Heidentum. Außerhalb der Taufe wird im römischen Ritus der so genannte kleine Exorzismus für circumsessi («Umsessene») und für Sachen angewandt, so bei der Weihwasser- und Salzweihe, bei der Weihe der heiligen Öle am Gründonnerstag, dann der so genannte Exorzismus Leonis, das ist die seit Leo XIII. nach den Muttergottesgebeten nach der Heiligen Messe vorgeschriebene Anrufung des heiligen Michael (Beringer I 303/05). Der große Exorzismus an wirklich Besessenen (vgl. CIC can. 1151/53) darf nach der weitläufigen Anweisung des Rituale Rom. tit. XI. c. 1, n. 1/21 nur nach sorgfältigster Prüfung, ob Besessenheit und nicht etwa ein anormaler Zustand des leiblichen Organismus vorliegt und (bei Strafe der Suspension) nur mit ausdrücklicher, schriftlich erteilter Erlaubnis des Bischofs vorgenommen werden, und zwar in der Kirche oder an einem anderen religiösen oder ehrbaren Ort, im Hause nur an Kranken.

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