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Arbeitskatalog der Übungen und Spiele
75,00 € *
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Verlangt die aktuelle Arbeitssituation im Seminar ein praktisches Beispiel, um das Problem sichtbar zu machen? Ein Rollenspiel, eine Übung oder eine strukturierte Erfahrung, die die Teilnehmer Haltungen und Auswirkungen erleben lassen? In solchen Situationen ist der Arbeitskatalog ein unentbehrliches Lexikon für Gruppen- und Seminarleiter, Trainer und Therapeuten. Ein Entscheidungsbaum führt schnell in die gewünschte Problematik, die Übungen sind dann stichwortartig beschrieben mit Zeitangabe, Zielsetzung, Inhalt usw. Über 1.200 solcher Übungen und Spiele sind lexikalisch erfasst. Verweise auf die Originalquellen ermöglichen einen schnellen Zugriff auf benötigte Teilnehmerunterlagen, Auswertungsmaterialien oder detailliertere Angaben. Die neue, 7.Auflage wurde noch übersichtlicher gestaltet, aktualisiert und fasst die beiden bisherigen Bände 1 und 2 in einem einzigen zusammen. Ein "Muss" für jede Trainerbibliothek! Der Arbeitskatalog enthält neben einer Beschreibung der Übungen und Spiele nach einheitlichen, vergleichbaren Kriterien ein Suchsystem, in das sie nach Anwendungszweck und -ziel eingeordnet sind, was für ein schnelles, zielsicheres Auffinden geeigneter Übungen von besonderer Wichtigkeit ist: Name, Quelle, Art (verbal - nonverbal; Einzelaktivität - Paaraktivität - Kleingruppenaktivität - Gruppenaktivität; Rollenspiel und Planspiel; Phantasiespiel), Dauer, Ziel, Inhalt, Hinweise zu Vorbereitung, Unterlagen, Hilfsmitteln u.ä. Auf einem Faltblatt kann das Suchsystem "auf einen Blick" erfasst werden, die betreffenden Übungen und Spiele können unmittelbar aufgeschlagen werden. Das Quellenmaterial setzt sich zusammen aus der Literatur, die von Trainern überwiegend verwendet wird und die möglichst viele Bereiche abdeckt. Englischsprachige Bücher bilden eine wertvolle Ergänzung im Bereich des Teamarbeits- und Führungskräftetrainings. Wo Originalquellen nicht zugänglich sind, können den Beschreibungen genügend Informationen entnommen werden, um die Übungen und Spiele nachzuvollziehen und individuell auszugestalten. Ein Quellenverzeichnis mit den verwendeten Abkürzungen befindet sich am Schluss des Buches.

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
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Geboren in Dresden
14,80 € *
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„Man wird nicht müde, Biographien zu lesen“, schrieb Johann Wolfgang von Goethe, „alles wahrhaft Biographische, worin die zurückgebliebenen Briefe, Tagebücher, die Memoiren und so manches mehr zu rechnen sind, bringen das vergangene Leben wieder hervor“. Unter diesem Gesichtspunkt ist auch dieses kleine biographische Lexikon entstanden. Das Geborensein in Dresden, der Stadt der Kunst und Wissenschaft, war das Kriterium für die Aufnahme in das Buch, das sich dadurch von anderen Titeln, die berühmte, aber von außerhalb nach Dresden gekommene Menschen zum Inhalt haben, unterscheidet. So finden sich hier bekannte und weniger bekannte Wissenschaftler, Techniker, Universitätsprofessoren, Maler, Musiker, Ärzte, Schauspieler und Politiker, deren Wiege in Dresden stand und die es in dieser Stadt oder draußen in der Welt „zu etwas gebracht haben“, geordnet von A bis Z, von Eva Ander, Günter Behnisch, Manja Behrens, über Peter Coulmas, Friedrich Karl Fromme, Joachim Herz und Peter Jokostra bis zu Rolf Kleinert, Max von Sachsen, Margot Sauerbruch, Wolfram Schwinger, Uwe Tellkamp, Peter Viertel, Heinrich Theodor Zimmermann und anderen. Von vielen Namen ahnt man nicht, dass sie in Dresden geboren wurden wie die weltbekannte Dompteurin Ursula Böttcher, die Schauspielerin Marianne Kiefer und ihre Kollegen Heinz Eckner und Dietmar Mues, die Tänzerinnen Susanne Dombois und Marianne Vogelsang oder die Fotografin Renate Rössing. Die Systematik der 200 aus unterschiedlichen Quellen gespeisten Eintragungen folgt bis auf zwei Ausnahmen dem historischen Prinzip, nur verstorbene Personen aufzunehmen. In den Kurzbiographien sind die Hauptarbeitsgebiete und die wichtigsten wissenschaftlichen, literarischen, musikalischen oder bildkünstlerischen Werke der Betreffenden genannt. Das Büchlein versteht sich als Fortsetzung der 2002 nach den gleichen Kriterien veröffentlichten „Berühmten Dresdnern“ und möchte wiederum einen Beitrag leisten zur Geschichte der Stadt im Spiegel ihrer Persönlichkeiten. Es versteht sich, dass ein solcher Versuch der ständigen Ergänzung bedarf.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Lingala Facile: Eine Kreolsprache wird repidgin...
32,90 € *
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Lingala ist eine der vier Nationalsprachen der Demokratischen Republik Kongo. Die Zahl der gesprochenen Sprachen und Dialekte in der DRK ist um ein Vielfaches grösser. Sie wird auf über 250 geschätzt. Ein solcher Plurilingualismus verlangt eine Vehikulärsprache, die es der Bevölkerung erlaubt, sich über die jeweiligen Sprachgrenzen hinaus zu verständigen. Lingala und Swahili werden deshalb nicht nur als Erstsprache erlernt, sondern fungieren in ihren Gebieten auch als Lingua Franca. Lingala entstand ursprünglich aus einem Pidgin. Dieses Pidgin, das als Lingua Franca verwendet wurde, sollte unter der Feder europäischer Missionare und angelehnt an die Strukturen anderer Bantusprachen zu einer Sprache mit komplexerer Grammatik und grösserem Lexikon erweitert werden. Sie sollte über alle Register verfügen, damit sie zur Evangelisierung verwendet werden konnte. So entstand das 'Standard Lingala'. Doch ein anderes Lingala existiert weiter parallel dazu. Seit 2004 gibt es auch Fernsehsendungen in dieser Varietät unter dem Namen Lingala Facile . Handelt es sich hierbei um ein neues Sprachphänomen? Ist das Lingala Facile eine vereinfachte Form des Lingala? Oder ist das 'Lingala Facile' das Ergebnis natürlichen Sprachwandels und handelt es sich deshalb um die aktuelle Form der gesprochenen Sprache?

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Das Bandonion und seine Erfinder
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1-, Technische Universität Chemnitz, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zukunft scheint ungewiss und der Bekanntheitsgrad des Bandonions schwindet. Sieht man von geübten Spielern und Zuhörern einmal ab, scheitert schon die konkrete Benennung solcher Instrumente. Verwirrt durch geschichtliche Namensgebung, ist es auch nicht verwunderlich, dass viele Menschen nicht den Unterschied, zwischen Harmonika, Handharmonika, Ziehharmonika, Bandonion, Akkordeon oder beispielsweise Konzertina kennen. Ferner sind die Formen und Ausprägungen des Bandonions wiederum eine Sache für sich, die sich in dem Tonumfang und Anordnung der Töne variantenreich unterscheiden. Erst Ende der zwanziger Jahre einigte man sich auf das so genannte Einheitsbandonion (144 Töne)was eine Art Norm vorgeben sollte.Wird nach dem Erfinder gesucht wird in viele Lexika und Überblickswerken auf Heinrich Band verwiesen, der dem Instrument seinen Namen gab: "Bandoneon, ein von dem Krefelder Musiklehrer Heinrich Band 1846 entwickelter Konzertinatyp in meist quadratischer Form mit wechseltöniger Mechanik und einem eigenen Griffsystem Anlass an dem Sachverhalt zu zweifeln bietet hingegen ein Lexikonartikel des neuen Universallexikons von Bertelsmann. Unter dem Begriff Bandoneon ist folgendes zu lesen: "Bandoneon, eine Konzertina mit mehr als 88 Tönen, die der Krefelder Händler H. Band ( 1821-1860+) seit etwa 1845 herstellen ließ." Hier wird demnach nicht darauf verwiesen, das Heinrich Band das Bandonion auch selbst gebaut hatte oder er auch der Erfinder des Instrumentes sein sollte. Allerdings hat schon Karl Oriwohl in seinem Buch über das Bandonion fatale Irrtümer über das Bandonion richtig gestellt.7 Darunter eben auch das Bertelsmann-Lexikon hier von 1953.Die Frage nach dem Erfinder ist ungewiss, wenn die Primärquellen angeschaut werden.Allenfalls zweifelhafte Indizien verweisen auf Heinrich Band als Erfinder des Bandonions.Wird also Heinrich Band zu Unrecht die Erfindung des Bandonions angerechnet oder irrt sich das Bertelsmann-Lexikon, wenn es behauptet, dass Band seine Instrumente nur herstellen ließ?Diese Frage über den Ursprung des Erfinders soll im Mittelpunkt des Aufsatzes stehen, nachdem eine knappe Einführung in Quellen und Literatur sowie in Vorgeschichte und Einordnung des Instrumententyps vorgenommen wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Europäische Reiseberichte des späten Mittelalters
82,95 € *
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Nach den Bibliographien zu den deutschen und französischen Reiseberichten des späten Mittelalters ist nun mit dem dritten und vorerst letzten Band dieser Reihe, der die Reisenden und ihre Berichte aus den alten Niederlanden in ihren burgundischen Grenzen um 1477 behandelt, das ehemals karolingische Nordwesteuropa nahezu vollständig erfaßt. Aufgeführt werden nicht nur schriftlich überlieferte Berichte von Reisen, die vom Ende des 14. bis kurz vor Mitte des 16. Jahrhunderts unternommen wurden, sondern auch Pilgerführer und das Brügger Itinerar von 1380 sowie Berichte über fiktive oder teilweise fiktive Reisen, daneben aber auch historiographische Zeugnisse. Enthalten sind zudem Traktate, die einst denjenigen, die nicht in der Lage waren, selbst in das Heilige Land zu pilgern, eine Anleitung an die Hand gaben, diese Reise wenigstens spirituell nachzuvollziehen. Entscheidend für die Aufnahme auch solcher Schriften ist deren Bedeutung für die Quellengattung "Reisebericht" sowie ihre literatur-, kunst- und religionsgeschichtliche Relevanz. Zu jedem einzelnen Bericht und zu jeder Reise werden Angaben zu Ziel und Zeit, den Reisenden und den Autoren gemacht. Notiert sind stets sämtliche überlieferten Handschriften sowie Inkunabeln, ältere Drucke und die Textausgaben des 19. und 20. Jahrhunderts. Einschlägige Lexikon- und Handbuchartikel, Aufsätze und Monographien sind möglichst vollständig erfaßt. Itinerare zeichnen den Verlauf der einzelnen Reisen nach. Dem bibliographisch-analytischen Teil folgt ein umfangreiches Literaturverzeichnis. Erschlossen wird das gesamte Material von fünf Registern zu Handschriften, Incipits, Drucken, Personen und Orten.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Sprache aus dem Nichts?
72,95 € *
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Das Buch beschäftigt sich mit dem Phänomen der völligen Neuentstehung von Sprachen unter dem Einfluss extrem restringierten Inputs (Känogenese). Die Autorin vergleicht achtzehn solcher Schöpfungen im Hinblick auf formative Elemente, Lexikon, Wortstellung und spezielle Satzarten sowie Morphologie. Trotz unterschiedlicher Entwicklungsstufen fällt die einheitliche Grundrichtung der Känogenese auf, angesichts derer die scheinbare Dichotomie ererbt - erlernt abgelöst wird durch die Einsicht, dass die menschliche Sprachveranlagung stets als verzahnt mit der Nutzbarmachung vorrangig visueller Wahrnehmung und ihrer kognitiven Verarbeitung begriffen werden muss.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Die Dresdner Adressbücher - vom Anfang bis zur ...
10,99 € *
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Adressbücher sind weit mehr als eines von vielen der möglichen Nachschlagewerke , die zur Suche von Personen bzw. deren Namen und Wohnadressen in einer Stadt oder Gemeinde genutzt werden. Diese können uns aber oft noch weitere Informationen zur Geschichte, den Einwohnern und deren soziales Umfeld in einem bestimmten Gebiet vermitteln. Dabei sollten wir den Begriff historische Adressbücher nicht nur so verstehen, wie wir diesen heute anwenden, denn die Anfänge von Büchern , in denen wir Namen und ergänzende Informationen finden, beginnen z. B. für die Residenzstadt Dresden schon um 1700 und führten natürlich noch nicht den Begriff Adressbuch im Titel. Dieser begegnet uns erstmalig mit dem Adreß-Verzeichnis Dresden 1804 . Parallel zu diesen Adreß-Verzeichnissen bzw. Adreß-Kalendern sind auch die sog. Hof- und Staats-Kalender ab 1728 eine sehr gute Quelle für die Historie unserer Stadt Dresden, da solche für das Churfürstentum und Königreich Sachsen ebenfalls fast jährlich parallel bis 1927 erschienen. Als eine weitere Quelle sind Bücher zu ausgewählten Persönlichkeiten der Kunststadt Dresden bekannt, oft mit dem Titel Nachrichten - Verzeichnisse - Lexikon , die uns ebenfalls ergänzende Angaben mit Kurzbiographien zu bestimmten Personen vermitteln. Einige dieser Bücher sind hier auch auszugsweise erfasst und ausgewertet worden sind. Mit diesem Werk wird versucht, einen aktuellen Überblick zu einer Vielzahl solcher Dresdner Namens-Bücher zu geben, die man alle auch als Vorläufer der Adressbücher oder deren Ergänzungs-Bücher betrachten könnte. Zielstellung dieses Buches ist es, ganz speziell den Hobby-Historikern, Namens- und Familienforschern anhand von Beispielen Anregungen zu geben, wie alle diese Bücher stärker als bisher dazu als Quelle genutzt werden könnten.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Lebensmuster
40,73 € *
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Das seit Mai 2007 bestehende Vorhaben Wissenschaftsbeziehungen im 19. Jahrhundert zwischen Deutschland und Russland auf den Gebieten Chemie, Pharmazie und Medizin an der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig hat es zum Ziel, die wissenschaftlichen Beziehungen zwischen den deutschsprachigen Ländern und dem Russischen Reich auf den Gebieten Chemie, Pharmazie und Medizin im „langen“ 19. Jahrhundert darzustellen und biobibliographisch in Lexikon- und Handbuchform zu dokumentieren.Russland bot damals vielen deutschen Medizinern und Naturwissenschaftlern Arbeits-, Forschungs- und Karrieremöglichkeiten, die sie in der Heimat nicht finden konnten. Umgekehrt besuchten russische Studenten, Akademiker und Wissenschaftler ausländische Universitäten, brachten von dort Eindrücke und Anregungen mit und publizierten wiederum u. a. in deutscher Sprache. Das biobibliographische Lexikon erfasst diejenigen Chemiker, Pharmazeuten und Mediziner, die diese Beziehungen getragen, gestaltet und somit bei diesen Kontakten eine wichtige Rolle gespielt haben. Nachdem 2010 als erste Personengruppe die Leibärzte in dieser Weise präsentiert worden waren, folgen nun als Band 9 der Reihe Relationes die Physiologen. Diese Biobibliographien ergänzen die Informationen zu den deutschsprachigen Publikationen von 37 russischen Physiologen und deren biographischem und institutionellem Hintergrund aus Relationes 3 von 2009 und stocken die Gesamtzahl bearbeiteter Forscher auf insgesamt 100 auf.Die Biobibliographien der im Lexikon enthaltenen Personen, die nach einem in Relationes 1 und 6 vorgestellten Schema aufgebaut sind, geben Auskunft zur Genealogie und insbesondere zur Ausbildung, Karriere und Arbeitsweise und erfassen das Lebensbild eines „typischen“ russischen Physiologen des 19. Jahrhunderts. Ein solcher Wissenschaftler war Ivan Michajlovi? Se?enov (1829-1905), der als „Vater der russischen Physiologie“ und Schüler u. a. von Emil Heinrich Du Bois-Reymond (1818-1896), Felix Hoppe-Seyler (1825-1895), Carl Ludwig (1816-1895) und Rudolf Virchow (1821-1902) auf dem Umschlag rechts abgebildet ist. Zu den weiteren wichtigen russischen Vertretern der Physiologie im Lexikon gehören z. B. Il’ja Faddeevi? Cion (1842-1912), Vasilij Jakovlevi? Danilevskij (1852-1939), Nikolaj Osipovi? Kovalevskij (1840-1891), Filipp Vasil’evi? Ovsjannikov (1827-1906), Ivan Petrovi? Pavlov (1849-1936) und Nikolaj Evgen’evi? Vvedenskij (1852-1922).Außerdem enthalten die Biobibliographien Hinweise auf die Berichte zum wechselseitigen Wissenschaftsbetrieb des 19. Jahrhunderts, die als Relationes 11 demnächst erscheinen werden.Die berühmten deutsch(sprachig)en Physiologen, die für die russischen Wissenschaftler begehrte Ziele auf ihren Weiterbildungsreisen durch Europa waren, wurden wegen ihrer Schlüsselrolle hinsichtlich der Wissenschaftsbeziehungen hier selbstverständlich aufgenommen, sind allerdings verhältnismäßig kurz behandelt, weil zu ihnen bereits hinreichend Literatur verfügbar ist. Als eine dieser zentralen Figuren schmückt Carl Ludwig auf dem Bild links den Umschlag dieses Bandes.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Die Welt des Ansichtskartensammelns
17,60 € *
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Das Sammeln von Ansichtskarten erlebt in diesen Tagen eine Renaissance, zumal vor allem die Briefmarkensammler den Reiz und die Attraktivität alter illustrierter Karten wieder entdeckt haben. Frühe Vorläufer aus dem 19. Jahrhundert, aber auch Künstlerkarten und Litho-Karten liegen im Trend und erzielen bei Auktionen Höchstpreise. Gründe genug, mit einem neuen Band der Reihe "Ratgeber für Briefmarkensammler" (Band 7) allen interessierten Philatelisten, selbstverständlich auch den Philokartisten, also den Sammlern solcher Karten, wertvolle Hintergrundinformationen, Tipps und Hinweise zu diesem Hobby zu präsentieren.Die beiden Autoren gehen dabei "back to the roots", zurück zu den Wurzeln: Von den Anfängen der ersten Postkarten als offene Sendungen über die frühen Correspondenzkarten und erste illustrierte Ansichtskartenvorläufer im 19. Jahrhundert bis hin zu den heute noch beliebten Ansichtskarten, die vor mehr als 100 Jahren einen landes- und weltweiten Durchbruch erlebten.Den historischen Ausführungen folgt ein Ratgeber-Teil, der eine Vielzahl an Aspekten der Ansichtskarte genauer unter die Lupe nimmt. So wird unter anderem die "technische Seite" mit einer Betrachtung der Hauptdruckverfahren und Druckarten - auch erstmals in dieser Form mit unter Mikroskop aufgenommenen Vergrößerungen - dargestellt. Interessierte Sammler werden auch die Marktbetrachtungen zu schätzen wissen, finden sich hier doch wertvolle Informationen zum AK-Handel, zu Börsen, Auktionen, Katalogen, Preisen und vielem mehr.An die Adresse der Aussteller richtet sich ein gesondertes Kapitel, das ebenfalls als Leitfaden dienen kann, indem es mögliche Sammelgebiete, des weiteren aber auch deren Auf- und Ausbau zu einem vorzeigbaren Exponat beschreibt und Hinweise gibt, worauf man achten sollte, um damit künftig auch Erfolg zu haben. Rund ums Ansichtskartensammeln werden auch Fragen des Urheberrechts, der Altersbestimmung, der Aufbewahrung und des Zubehörs diskutiert, die für Sammler von Bedeutung sind. Hier finden sich auch Überlegungen zur Möglichkeit einer Veröffentlichung mittels einer eigenen Website, die insbesondere Internet-Anfängern nützliche Hinweise bieten.Auch als Nachschlagewerk präsentiert sich das Werk in einer Klasse für sich, schließt sich an den Ratgeberteil doch auch ein "Kleines Lexikon des Philokartie" an, das unter Stichwörtern Anfängern sowie fortgeschrittenen Sammlern geballtes Wissen präsentiert. Dem folgt noch ein biografischer Lexikonteil - ein "Who is who der Philokartie" - und für Fortgeschrittene bieten sich die "Philokartistischen Aspekte unter der Lupe" an, die durch ein umfangreiches Literatur- und Quellenverzeichnis abgerundet werden.Damit erfüllt auch dieser neue Band der "Ratgeberreihe" den Anspruch der bisherigen Bände: Das Werk vermittelt das für dieses reizvolle Hobby nötige Basiswissen, vertieft es aber auch mit sinnvollen Aspekten und bietet damit gleichermaßen dem eher noch unerfahrenen Neueinsteiger wie dem bereits fortgeschrittenen Philokartisten Anreize. Zudem dient dieser Band als praxis- und alltagsorientierter Ratgeber sowie auch als Nachschlagewerk und füllt damit eine Lücke, die seit Jahren besteht.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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