Angebote zu "Sprachverwendung" (17 Treffer)

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Sprache und Sprachverwendung in der Politik
19,95 € *
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Die öffentlich-politische Kommunikation ist ein in der germanistischen Linguistik viel beachteter Untersuchungsgegenstand. Grundlegend ist die Einsicht, daß sich politische Tätigkeit vor allem in Sprache vollzieht. Die Einführung setzt sich zum Ziel, Studierenden und Lehrenden ein solides Fundament zum Einstieg in den Problemkomplex zur Verfügung zu stellen und gleichzeitig die Möglichkeiten aber auch die Grenzen eines linguistischen Zugangs zur Erforschung von Sprache und Sprachverwendung in der Politik aufzuzeigen. Favorisiert wird ein pragmatischer Ansatz, der die Sprachverwendung von Politikern in konkreten Kommunikationssituationen in den Vordergrund stellt. Nach einer Einleitung, die das Verhältnis von Sprache und drei für den Themenbereich der Einführung wichtigen Begriffen - Politik, Ideologie und gesellschaftliche Wirklichkeit - behandelt, folgt ein Überblick über den aktuellen Forschungsstand, wichtige Gegenstandsbereiche und zentrale Analysemodelle politischer Sprache. Eine Beschreibung der pragmalinguistischen Grundlagen der Sprache-und-Politik-Forschung mündet schließlich in die Darstellung des politischen Lexikons und seiner Anwendung durch den Politiker. Neben dem Lexikon steht darüber hinaus der politische Text und seine Funktion im politischen Diskurs im Mittelpunkt. Ausführliche Beispielanalysen politischer Rede schließen die Einführung ab. Jedes Kapitel wird durch Literaturhinweise und Übungen ergänzt, die zur Vertiefung des Stoffes beitragen und zur eigenen Analyse politischer Sprachverwendung anregen sollen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
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Linguistik jenseits des Strukturalismus
91,50 € *
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Analytisches und synthetisches Sprachwissen in der Linguistik Das II. Ost-West-Kolloquium für Sprachwissenschaft widmete sich dem Thema 'Analytisches und synthetisches sprachliches Wissen'. Der Titel geht auf die Unterscheidung der Systeme der Grammatik durch Georg von der Gabelentz (1840-1893) zurück. Die in diesem Band versammelten Beiträge gehen weit über den üblichen linguistischen Rahmen hinaus und beschäftigen sich mit Gabelentz und den Folgen unter drei Perspektiven: 1. wird der Übergang in der Linguistik vom analytischen Gegenstandsverständnis der Sprache als eines einzelsprachlichen Systems im klassischen Strukturalismus hin zu einem synthetischen Verständnis im Zeichen einer poststrukturellen Entwicklung untersucht; 2. werden Züge dieses poststrukturellen Sprachverständnisses im Denken vorstrukturalistischer Sprachforscher wie Humboldt und Gabelentz nachgewiesen; 3. wird die wichtige Rolle der Sprachtypologie in der heutigen Linguistik beleuchtet. Aus dem Inhalt: Sprachverwendung als neuer Gegenstand der Linguistik: Hansjakob Seiler, Universelles, Generelles, Typisches in der Sprachverwendung; Eugenio Coseriu, Wilhelm von Humboldt und die Sprachtypologie; Lauri Seppänen, Über die scholastische Sprachstufenlehre; Klaas Willems, Phänomenologische Aspekte in der Sprachtheorie von Georg von der Gabelentz und ihre Relevanz für die moderne Linguistik; Franz Hundsnurscher, Der linguistische Zusammenhang; Kennosuke Ezawa, Synthetische Grammatik und Norm des Sprechens; Clemens Knobloch, Spracherwerb und Sprachwandel: Zweckehe oder gefährliche Liebschaft?Der Gang der Sprachwissenschaftsgeschichte: Eugenio Coseriu, Humboldt-Spuren in der Sprachwissenschaft; Jörn Albrecht, Der Strukturalismus in der Sprachwissenschaft: Erbe und Auftrag; Manfred Ringmacher, Georg von der Gabelentz und die grammatische Tradition; Wilfried Kürschner, Otto Jespersen und Georg von der Gabelentz; Karl H. Rensch, Fiction, Facts and Insights. The Perception of Polynesian Languages in 18th and 19th Century Europe.Analytisches und synthetisches Wissen in Grammatik und Lexikon: Ulrike Mosel, Analytic and Synthetic Language Description; Marthe Philipp, Systemische Semantik des Deutschen; Klaus Kaden, Analytisches und synthetisches Herangehen in Grammatiken und Lehrbüchern der chinesischen Sprache; Akio Ogawa, Analytisches und synthetisches System in der Kasustypologie; Yasuyuki Sugatani, Tautologie und 'reflexives' Possessivum bei Tsugio Sekiguchi; Herbert Ernst Wiegand, Wissen in der Sprachlexikografie; Elizaveta Kotorova, Die Äquivalenzbeziehungen in der analytischen und synthetischen Sprachforschung; Klaus-Peter Konerding, Semantische Kommentare im produktionsorientierten Wörterbuch; Nico Weger, Approaches to Synthetic Meaning Explication.Ost-West-Typologie der Sprachen: Yoshihiko Ikegami, The Agent and the Sentient: Asymmetry in Linguistic Coding; Daniel Hole, Ekkehard König, Intensifiers and Reflexivity: Eurotype vs. Asiatype; Yoshiko Ono, Genera Verbi und verwandte Strategien; Waldfried Premper, Ostwestliches über Sicht, Einsicht und Verblendung; Youngsook Yang, Gebrauchsweisen des deutschen Verbs fragen und des koreanischen Verbs mutta. Forschungen zu Einzelsprachen in Ost und West: Rolf Müller, Hoch- und Kultursprache. Konstituierung eines Systems begrifflicher Merkmale und seine sprachliche Konkretion am Beispiel des Neuhochdeutschen; Yong-Kun Ko, Zur traditionellen koreanischen Sprachphilosophie und ihren modernen Transformationen; Sang-Oak Lee, Über die funktionelle Belastung der syntaktischen Phänomene in einer dreidimensionalen Linguistik: Eine quantitative Untersuchung des modernen Koreanischen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
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Sprachverwendung in der Chat-Kommunikation
70,00 € *
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Die Untersuchung widmet sich der Sprachverwendung in der Chat-Kommunikation aus einer diachronen Perspektive. Ausgangspunkt ist dabei die Frage, ob die Sprachverwendung innerhalb der Kommunikationsform Chat in einem Zeitraum von fünf Jahren signifikante Veränderungen erfahren hat. Zu diesem Zweck werden in den Jahren 2003 und 2008 erhobene, der Diskursart ‚phatischer Chat’ zuzuweisende Sprachdaten in Form französischsprachiger Logfiles aus dem Internet Relay Chat (IRC) auf den Beschreibungsebenen Orthographie, Syntax, Lexikon, Phonie und Graphie sowie hinsichtlich semiotischer Sonderformen linguistisch ausgewertet und einander in diachroner Perspektive gegenübergestellt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
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Das mentale Lexikon. Wortschatzerwerb im frühki...
14,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,5, Freie Universität Berlin (Deutsche Philologie), Veranstaltung: Sprachstruktur und Sprachverwendung, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Das A und O des neuen Lebens' hieß unlängst der Artikel einer Ausgabe des Geo-Wissen-Magazins, in dem es herauszufinden galt, wie das Kind zur Sprache kommt. Bereits im Vorwort der Ausgabe bezeichnet Germanistikprofessor Claus P. Simon die Sprache als 'bedeutendste Errungenschaft der Menschheit', die die menschliche Spezies von allen anderen Lebewesen abgrenzt. Eine Kulturtechnik, die sich über Jahrtausende entwickelt und sich im Laufe der Evolution als unverzichtbar herausgestellt hat. Die Sprache ist von überragender Bedeutung für den Alltag des Einzelnen, was sich an der Mannigfaltigkeit ihrer Funktionen und Aufgaben zeigt. Während die Kommunikationsfunktion, welche sich auf den bewussten, partnerorientierten Austausch informationsliefernder Sachverhalte bezieht, der wohl wichtigste Aufgabenbereich der Sprache ist, wird diese außerdem als Denk- und Handlungsinstanz eingesetzt. Von besonderer Wichtigkeit ist diese Funktion beispielsweise bei Annäherungsversuchen zu anderen Menschen oder dem Ausdrücken von Gefühlen auf der verbalen Ebene. 'Für keine geistige Aufgabe sind Kinder von Natur aus besser ausgestattet als für den Spracherwerb' (Mens 2007: 37), so die Autorin des oben genannten Artikels. Besonders gegenwärtig setzen sich viele Forscher mit dem Thema des Erstspracherwerbs auseinander, das noch immer viele Rätsel und ungeklärte Fragen aufwirft. Der unermüdliche Forschungsdrang mag seinen Ursprung neben weiteren Aspekten darin haben, dass nahezu alle Kinder ihre Muttersprache ungeachtet intellektueller, kultureller und sozialer Unterschiede gewissermaßen mühelos erlernen. Dennoch ist der Erstspracherwerb 'die komplexeste aller Aufgaben, mit denen das Kind im Laufe seiner Entwicklung konfrontiert wird' (Dittmann 2006: 9), da es nicht nur die einzelnen Komponenten der Sprache zu erlernen und abzuspeichern gilt, sondern diese auch logisch und regelkonform miteinander zu verbinden. Auf diese Weise entsteht parallel zur Entwicklung des Kindes ein Netz sprachlicher Teilkomponenten, das zusammengefügt ein Ganzes ergibt - den Wortschatz. Eine Schlüsselposition nimmt in diesem Rahmen das mentale Lexikon ein, da zuerst ein mehr oder weniger umfangreicher Wortschatz vorhanden sein muss, bevor das entstehende Sprachsystem komplettiert werden kann. Dieses Komplettieren erfolgt schließlich durch den Erwerb von Grammatikkompetenzen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
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Das mentale Lexikon. Wortschatzerwerb im frühki...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,5, Freie Universität Berlin (Deutsche Philologie), Veranstaltung: Sprachstruktur und Sprachverwendung, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Das A und O des neuen Lebens' hieß unlängst der Artikel einer Ausgabe des Geo-Wissen-Magazins, in dem es herauszufinden galt, wie das Kind zur Sprache kommt. Bereits im Vorwort der Ausgabe bezeichnet Germanistikprofessor Claus P. Simon die Sprache als 'bedeutendste Errungenschaft der Menschheit', die die menschliche Spezies von allen anderen Lebewesen abgrenzt. Eine Kulturtechnik, die sich über Jahrtausende entwickelt und sich im Laufe der Evolution als unverzichtbar herausgestellt hat. Die Sprache ist von überragender Bedeutung für den Alltag des Einzelnen, was sich an der Mannigfaltigkeit ihrer Funktionen und Aufgaben zeigt. Während die Kommunikationsfunktion, welche sich auf den bewussten, partnerorientierten Austausch informationsliefernder Sachverhalte bezieht, der wohl wichtigste Aufgabenbereich der Sprache ist, wird diese außerdem als Denk- und Handlungsinstanz eingesetzt. Von besonderer Wichtigkeit ist diese Funktion beispielsweise bei Annäherungsversuchen zu anderen Menschen oder dem Ausdrücken von Gefühlen auf der verbalen Ebene. 'Für keine geistige Aufgabe sind Kinder von Natur aus besser ausgestattet als für den Spracherwerb' (Mens 2007: 37), so die Autorin des oben genannten Artikels. Besonders gegenwärtig setzen sich viele Forscher mit dem Thema des Erstspracherwerbs auseinander, das noch immer viele Rätsel und ungeklärte Fragen aufwirft. Der unermüdliche Forschungsdrang mag seinen Ursprung neben weiteren Aspekten darin haben, dass nahezu alle Kinder ihre Muttersprache ungeachtet intellektueller, kultureller und sozialer Unterschiede gewissermaßen mühelos erlernen. Dennoch ist der Erstspracherwerb 'die komplexeste aller Aufgaben, mit denen das Kind im Laufe seiner Entwicklung konfrontiert wird' (Dittmann 2006: 9), da es nicht nur die einzelnen Komponenten der Sprache zu erlernen und abzuspeichern gilt, sondern diese auch logisch und regelkonform miteinander zu verbinden. Auf diese Weise entsteht parallel zur Entwicklung des Kindes ein Netz sprachlicher Teilkomponenten, das zusammengefügt ein Ganzes ergibt - den Wortschatz. Eine Schlüsselposition nimmt in diesem Rahmen das mentale Lexikon ein, da zuerst ein mehr oder weniger umfangreicher Wortschatz vorhanden sein muss, bevor das entstehende Sprachsystem komplettiert werden kann. Dieses Komplettieren erfolgt schließlich durch den Erwerb von Grammatikkompetenzen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
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Sprachverwendung in der Chat-Kommunikation
54,40 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Untersuchung widmet sich der Sprachverwendung in der Chat-Kommunikation aus einer diachronen Perspektive. Ausgangspunkt ist dabei die Frage, ob die Sprachverwendung innerhalb der Kommunikationsform Chat in einem Zeitraum von fünf Jahren signifikante Veränderungen erfahren hat. Zu diesem Zweck werden in den Jahren 2003 und 2008 erhobene, der Diskursart phatischer Chat zuzuweisende Sprachdaten in Form französischsprachiger Logfiles aus dem Internet Relay Chat (IRC) auf den Beschreibungsebenen Orthographie, Syntax, Lexikon, Phonie und Graphie sowie hinsichtlich semiotischer Sonderformen linguistisch ausgewertet und einander in diachroner Perspektive gegenübergestellt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
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Sprache und Sprachverwendung in der Politik
19,95 € *
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Die öffentlich-politische Kommunikation ist ein in der germanistischen Linguistik viel beachteter Untersuchungsgegenstand. Grundlegend ist die Einsicht, daß sich politische Tätigkeit vor allem in Sprache vollzieht. Die Einführung setzt sich zum Ziel, Studierenden und Lehrenden ein solides Fundament zum Einstieg in den Problemkomplex zur Verfügung zu stellen und gleichzeitig die Möglichkeiten aber auch die Grenzen eines linguistischen Zugangs zur Erforschung von Sprache und Sprachverwendung in der Politik aufzuzeigen. Favorisiert wird ein pragmatischer Ansatz, der die Sprachverwendung von Politikern in konkreten Kommunikationssituationen in den Vordergrund stellt. Nach einer Einleitung, die das Verhältnis von Sprache und drei für den Themenbereich der Einführung wichtigen Begriffen - Politik, Ideologie und gesellschaftliche Wirklichkeit - behandelt, folgt ein Überblick über den aktuellen Forschungsstand, wichtige Gegenstandsbereiche und zentrale Analysemodelle politischer Sprache. Eine Beschreibung der pragmalinguistischen Grundlagen der Sprache-und-Politik-Forschung mündet schließlich in die Darstellung des politischen Lexikons und seiner Anwendung durch den Politiker. Neben dem Lexikon steht darüber hinaus der politische Text und seine Funktion im politischen Diskurs im Mittelpunkt. Ausführliche Beispielanalysen politischer Rede schließen die Einführung ab. Jedes Kapitel wird durch Literaturhinweise und Übungen ergänzt, die zur Vertiefung des Stoffes beitragen und zur eigenen Analyse politischer Sprachverwendung anregen sollen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
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