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Das Tugendsystem bis zum Mittelalter
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,8, Technische Universität Chemnitz (Professur Geschichte des Mittelalter ), Veranstaltung: Adel und Rittertum im europäischen Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Täglich geht eine wahre Informationsflut auf uns nieder. Im Fernsehren können wir live die Ereignisse rund um die Welt erleben. Permanent wird uns dabei eine objektive, neutrale Berichterstattung versprochen. Doch oft bleibt die Wahrheit im Dunkeln, die Nachrichten werden zensiert, mitunter manipuliert, und dienen meist nur zur Beeinflussung der Menschen. Ihnen wird jeden Tag vorgegeben, was richtig und was falsch, wer gut und wer böse ist. Viele Menschen können damit leben, ist es doch bequem, sich mit Problemen nicht auseinander setzten zu müssen, sondern sich vorgefertigten Meinungen anzuschliessen. Ist dies auch der Grund für das mangelnde Interesse an einer Diskussion um den Tugendbegriff? Oder ist die Ablehnung in dem verstaubten Image des Begriffes begründet? Dass es in den letzten Jahren doch ein Interesse an einer Diskussion gibt, zeigt zum Beispiel die populistische Publikation 'Das Buch der Tugenden' von Ulrich Wickert.1 Beachtung erhält der Tugendbegriff ausserdem durch die neu entstandenen Probleme der Globalisierung. Gentechnik, Massentierhaltung, Umweltschutz und viele andere Themen erfordern eine Diskussion der Tugendethik.2 In dieser Seminararbeit soll die Veränderung des Tugendbegriffes, dessen Interpretation und die Diskussion um ihn, von der Antike bis zur Gegenwart betrachtet werden. Natürlich kann eine solche Darstellung nicht vollständig sein, zu gross ist die Zahl der Menschen, die sich mit dem Thema beschäftigt haben. Da ich an das Thema meiner Meinung nach eher ethisch herangehen muss, habe ich überwiegendend mit Büchern aus dem Bereich der Ethik gearbeitet. Für die Bearbeitung der Seminararbeit wurde folgende Literatur verwendet: Zunächst einmal ein Lexikon der Philosophie, z.B. das 'Metzler- Philosophie Lexikon' von Prechtl/ Burkhard oder das 'Philosophische Wörterbuch' von Stockhammer. Ein weiteres Wer zur Ethik allgemein ist Martin Honeckers 'Einführung in die theologische Ethik'. Das Buch 'Grundbegriffe der christlichen Ethik' von Wils/ Mieth ist sehr ausführlich, aber auch schwer verständlich. Zuletzt möchte ich noch auf 1 unterhaltsames Werk hinweisen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
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Die Entwicklung des Tugendbegriffes von der Ant...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Ethik, Note: 2,0, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Institut für Theologie und Gesellschaft), Veranstaltung: Grundlagen philosophischer Ethik, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Permanent wird uns dabei eine objektive, neutrale Berichterstattung versprochen. Doch oft bleibt die Wahrheit im dunkeln, die Nachrichten werden zensiert, mitunter manipuliert, und dienen meist nur zur Beeinflussung der Menschen. Ihnen wird jeden Tag vorgegeben, was richtig und was falsch, wer gut und wer böse ist. Viele Menschen können damit leben, ist es doch bequem, sich mit Problemen nicht auseinander setzten zu müssen, sondern sich vorgefertigten Meinungen anzuschließen. Ist dies auch der Grund für das mangelnde Interesse an einer Diskussion um den Tugendbegriff? Oder ist die Ablehnung in dem verstaubtem Image des Begriffes begründet? Dass es in den letzten Jahren doch ein Interesse an einer Diskussion gibt, zeigt zum Beispiel die populistische Publikation 'Das Buch der Tugenden' von Ulrich Wickert.1 Beachtung erhält der Tugendbegriff außerdem durch die neu entstandenen Probleme der Globalisierung. Gentechnik, Massentierhaltung, Umweltschutz und viele andere Themen erfordern eine Diskussion der Tugendethik.2 In dieser Seminararbeit soll die Veränderung des Tugendbegriffes, dessen Interpretation und die Diskussion um ihn, von der Antike bis zur Gegenwart betrachtet werden. Natürlich kann eine solche Darstellung nicht vollständig sein, zu groß ist die Zahl der Menschen, die sich mit dem Thema beschäftigt haben. Für die Bearbeitung der Seminararbeit wurde folgende Literatur verwendet: Zunächst einmal natürlich die Standardnachschlagewerke der Philosophie, z.B. das 'Metzler- Philosophie Lexikon' von Prechtl/ Burkhard oder das 'Philosophische Wörterbuch' von Stockhammer. Auch das 'Historisches Wörterbuch' zur Philosophie von Rotter/ Virt ist sehr ausführlich und umfangreich. Ein kompaktes Werk zur Ethik allgemein ist Martin Honeckers 'Einführung in die theologische Ethik'. Das Buch 'Grundbegriffe der christlichen Ethik' von Wils/ Mieth ist sehr ausführlich, aber auch schwer verständlich. Zuletzt möchte ich noch auf 2 unterhaltsame Werke hinweisen. Zum einen ist dies 'Was taugt die Tugend' von Anselm Winfried Müller, der in einer interessanten und leicht verständlichen Art und Weise das Thema bearbeitet. Zum anderen das Buch 'Die Biologie der Tugend, warum es sich lohnt, gut zu sein' von Matt Ridley, welcher die biologischen Zusammenhänge der Tugendethik erforscht hat. 1 Wickert, Ulrich: Das Buch der Tugenden. Hamburg 1995 2 vor allem natürlich die Forderung der Global Governance Vertreter nach einer 'Weltethik'

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.03.2020
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Das Tugendsystem bis zum Mittelalter
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,8, Technische Universität Chemnitz (Professur Geschichte des Mittelalter ), Veranstaltung: Adel und Rittertum im europäischen Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Täglich geht eine wahre Informationsflut auf uns nieder. Im Fernsehren können wir live die Ereignisse rund um die Welt erleben. Permanent wird uns dabei eine objektive, neutrale Berichterstattung versprochen. Doch oft bleibt die Wahrheit im Dunkeln, die Nachrichten werden zensiert, mitunter manipuliert, und dienen meist nur zur Beeinflussung der Menschen. Ihnen wird jeden Tag vorgegeben, was richtig und was falsch, wer gut und wer böse ist. Viele Menschen können damit leben, ist es doch bequem, sich mit Problemen nicht auseinander setzten zu müssen, sondern sich vorgefertigten Meinungen anzuschließen. Ist dies auch der Grund für das mangelnde Interesse an einer Diskussion um den Tugendbegriff? Oder ist die Ablehnung in dem verstaubten Image des Begriffes begründet? Dass es in den letzten Jahren doch ein Interesse an einer Diskussion gibt, zeigt zum Beispiel die populistische Publikation 'Das Buch der Tugenden' von Ulrich Wickert.1 Beachtung erhält der Tugendbegriff außerdem durch die neu entstandenen Probleme der Globalisierung. Gentechnik, Massentierhaltung, Umweltschutz und viele andere Themen erfordern eine Diskussion der Tugendethik.2 In dieser Seminararbeit soll die Veränderung des Tugendbegriffes, dessen Interpretation und die Diskussion um ihn, von der Antike bis zur Gegenwart betrachtet werden. Natürlich kann eine solche Darstellung nicht vollständig sein, zu groß ist die Zahl der Menschen, die sich mit dem Thema beschäftigt haben. Da ich an das Thema meiner Meinung nach eher ethisch herangehen muss, habe ich überwiegendend mit Büchern aus dem Bereich der Ethik gearbeitet. Für die Bearbeitung der Seminararbeit wurde folgende Literatur verwendet: Zunächst einmal ein Lexikon der Philosophie, z.B. das 'Metzler- Philosophie Lexikon' von Prechtl/ Burkhard oder das 'Philosophische Wörterbuch' von Stockhammer. Ein weiteres Wer zur Ethik allgemein ist Martin Honeckers 'Einführung in die theologische Ethik'. Das Buch 'Grundbegriffe der christlichen Ethik' von Wils/ Mieth ist sehr ausführlich, aber auch schwer verständlich. Zuletzt möchte ich noch auf 1 unterhaltsames Werk hinweisen

Anbieter: Thalia AT
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