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Zünftige und andere alte Berufe
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Wer sich für die Geschichte seines Berufes interessiert, wird sie - nach Berufsbezeichnungen von A bis Z geordnet - in diesem Buch finden: ob Arzt oder Rechtsanwalt, Bäcker oder Schuster. Für Historiker und Genealogen ist dieses Lexikon ein unentbehrliches Nachschlagewerk.Was war z.B. ein Auler, wer verbirgt sich hinter einem Dirredeier, womit beschäftigte sich ein Kafiller, welche Aufgaben hatte ein Wardein, was stellte ein Revenirer her und welches Handwerkszeug benutzte ein Gufener?Rund 1.000 Berufs- und Amtsbezeichnungen sind in diesem Buch vertreten und werden erklärt.222 zeitgenössische Illustrationen und Zunftwappen vermitteln ein anschauliches Bild von alten Berufen.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
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Zünftige und andere Alte Berufe
42,90 CHF *
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Wer sich für die Geschichte seines Berufes interessiert, wird sie - nach Berufsbezeichnungen von A bis Z geordnet - in diesem Buch finden: ob Arzt oder Rechtsanwalt, Bäcker oder Schuster. Für Historiker und Genealogen ist dieses Lexikon ein unentbehrliches Nachschlagewerk. Was war z.B. ein Auler, wer verbirgt sich hinter einem Dirredeier, womit beschäftigte sich ein Kafiller, welche Aufgaben hatte ein Wardein, was stellte ein Revenirer her und welches Handwerkszeug benutzte ein Gufener?Rund 1.000 Berufs- und Amtsbezeichnungen sind in diesem Buch vertreten und werden erklärt. 222 zeitgenössische Illustrationen und Zunftwappen vermitteln ein anschauliches Bild von alten Berufen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.02.2020
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Das mentale Lexikon
28,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Allgemeines, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Philosophisches Institut), Veranstaltung: Psicholingvistika, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit widmet sich dem sprachlichen Informationsspeicher des Menschen - dem mentalen Lexikon. Die Grundlage aller sprachlichen Aktivitäten, das sprachliche Wissen, wird in Kapitel zwei unter dem Titel 'Woher weiss man, was man spricht' behandelt, womit eine Basis für die weiteren Erläuterungen zum lexikalen Gedächtnis gelegt wird. Kapitel drei stellt den Versuch dar einen Einblick in die Beschaffenheit, Organisation und Funktion des mentalen Lexikons zu gewähren. Auf Grund der aktuell zahlreichen Theorien zum mentalen Lexikon und infolge des Platzmangels werden in dieser Arbeit ausgesuchte Theorien vorgestellt. Infolgedessen stützen sich die Ausführungen zur Beschaffenheit des mentalen Lexikons, zu den Bedeutungsrepräsentationen und ihrer Struktur auf konnektionistische Theorien. Desweiteren werden Modelle des Zugriffs auf das mentale Lexikon dargelegt, die einen grossen Bekanntheitsgrad in der Psycholinguistik besitzen. Die Arbeit soll ein Überblick über und damit ein Verständnis für die kognitiven Prozesse im lexikalen Gedächtnis schaffen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.02.2020
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Der Einfluss der Farbe auf das lexikalische Ged...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Philipps-Universität Marburg (Fachbereich Germanistik und Kunstwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Studie handelt es sich um eine interdisziplinäre Arbeit bezüglich der Zusammenarbeit zwischen der kognitiven beziehungsweise Wahrnehmungspsychologie und der Psycholinguistik. Die Studie setzt sich in erster Linie zum Ziel, den Einfluss der Farbe auf das lexikalische Gedächtnis beim Fremdsprachenlernen in den Anfangsstadien zu untersuchen. Zielgruppe dieser Untersuchung waren chinesische MittelschülerInnen zwischen 13-14 Jahren. Sie haben bereits seit ungefähr vier Jahren gemeinsam Englisch gelernt, besassen aber zu Beginn der Untersuchung keine deutschen Sprachkenntnisse. Sie verfügten folglich über keine Vorkenntnisse und Erfahrung mit den präsentierten deutschen Vokabeln, womit interne Störfaktoren des lexikalen Gedächtnisses ausgeschlossen werden können. Die Arbeit gliedert sich in einen theoretischen und einen empirischen Teil. Darin umfasst die theoretische Grundlage drei Teile: Der erste Teil beschäftigt sich allgemein mit dem menschlichen Gedächtnis, nämlich mit der Speicherung von Wörtern im Gehirn, ausgehend vom sensorischen Register bis hin zum Langzeitgedächtnis. Ausserdem soll hierzu ein Einblick in das bilinguale Gedächtnis vermittelt werden, wozu schwerpunktmässig mentales Lexikon sowie bilinguales lexikales Gedächtnis detailliert erörtert werden sollen. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Verbindung zwischen Stimulus der Aussenwelt und aufgenommenen Informationen im Gehirn. Hiermit ist der visuelle Wahrnehmungsprozess des Lexikons gemeint, der als wichtige frühe Phase beim fremdsprachlichen Wortschatzerwerb gilt. Wenn die Farbe als zusätzlicher Stimulus benutzt wird, wird bei der Wahrnehmung des Wortschatzes auch die Farbe wahrgenommen. Beide aufgenommenen Informationen werden weiter zum visuellen Gebiet des Gehirns transportiert und danach im Gedächtnis im dafür zuständigen Gebiet des Gehirns gespeichert. Der dritte Teil thematisiert die Beziehungen zwischen der Farbwahrnehmung und dem lexikalen Gedächtnis. Die Argumente der Hypothese dieser Studie werden anhand heutiger empirischer Ansätze bezüglich der Interferenz zwischen Farben und Gedächtnisleistungen erklärt. Dabei wird der Frage nachgegangen, ob die Farbe beim Fremdsprachelernen Auswirkungen auf das lexikalische Gedächtnis hat. Dabei findet ferner die semantisch-konzeptuelle Entschlüsselung im konzeptuellen System statt, welches auf die begrifflichen Konzepte (,,Wissen über die Welt'') zugreift.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.02.2020
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Das Amtsverständnis in den Dokumenten des metho...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Katholisch-Theologisches Seminar), Veranstaltung: Kirche in ökumenischen Dokumenten, Sprache: Deutsch, Abstract: Um den ökumenischen Dialog mit den methodistischen Kirchen besser verstehen zu können, scheint es hilfreich, einen kurzen und gezielten Blick in die Entstehungsgeschichte und das Selbstverständnis des Methodismus zu werfen: Der Methodismus entstand als Frömmigkeitsbewegung um die Geistlichen John und Charles Wesley2 innerhalb der anglikanischen Kirche. Eine Verselbständigung als Kirche geschah im Zusammenhang mit der Auswanderung von Anhängern nach Amerika, für die eine eigene Organisation notwendig wurde und daher ein 'Superintendent' bestellt wurde. In England dagegen blieb der Methodismus noch recht lange eine inneranglikanische Erneuerungsbewegung, die erst 1891 zur eigenständigen 'Wesleyanischen Methodistenkirche' wird. Darüber hinaus entstehen noch weitere methodistisch geprägte Gemeinschaften bzw. Kirchen, so dass sich der Methodismus weltweit zügig ausbreitete. Bereits im 19. Jahrhundert beginnen Bemühungen, die eng verwandten Kirchen miteinander zu vereinigen, was ab 1897 zu einzelnen Vereinigungen zumeist auf regionaler Ebene führt und (erst) 1968 mit der Vereinigung zur 'United Methodist Church' weltweit zum Abschluss kommt. Von seiner Entstehung her kann der Methodismus also kaum als 'Abspaltung' von einer Grosskirche angesehen werden. Entsprechend verstehen sich die Methodisten selbst auch nicht als eine Konfession, sondern als 'Denomination', 'womit die Einheit im Wesentlichen betont wird bei gleichzeitig möglicher Vielfalt in den äusseren Ausformungen'3. Aufgrund seiner internen Entwicklung ist die Ökumene ein Wesensmerkmal des Methodismus, das auch in seiner Verfassung festgeschrieben ist ('nach Einheit auf allen Gebieten des kirchl. Lebens zu streben', auch 'durch Vereinigung mit anderen Kirchen'4). Dies beruht genauerhin darauf, dass 'der Methodismus zu keiner Zeit eine Bewegung gegen Kirche und Theologie, sondern immer gegen Unglauben und Gleichgültigkeit war', und damit 'problemlos theologische Traditionen anderer Kirchen aufnehmen' konnte.5 Insofern kann der Methodismus als Vorreiter der ökumenischen Bewegung insgesamt eingeordnet werden. 2 John Wesley lebte 1703-91, sein Bruder Charles 1707-1788. 3 Kirchenlexikon, S. 135. 4 Art. 5 der Verfassung, zitiert nach Ökumene-Lexikon, Sp. 801. 5 Ökumene-Lexikon, Sp. 801.

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Stand: 29.02.2020
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Zur Form und Funktion des Prologs der Ewigkeit ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: keine, Universität Rostock (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Literarische Anthropologien der Frühen Neuzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine der zentralsten aller Fragen bei Nachforschungen in der Literaturwissenschaft ist die Form eines Textes und deren Funktion. Eine Systematik im Aufbau eines Werkes kann eine Interpretation womöglich beeinflussen und hat eine bestimmte Absicht, mit welcher der Autor das Verstehen seines Textes in eine gewisse Richtung lenkt. Dieser Systematik, womit hier die Korrelation zwischen Form und Funktion eines Textes gemeint sein soll, wird in dieser Arbeit nachgegangen. Das Trauerspiel des Andreas Gryphius aus dem Jahre 1657 birgt für die Erschliessung solcher Korrelationen viele Möglichkeiten, weil sein Werk Catharina von Georgien auch szenisch umgesetzt wurde1 und eine Realisierung auf der Bühne - zumindest das Bühnenbild betreffend - in der Szenenstichserie von Gregor Bieber und Johann Using belegt ist. Hierdurch bietet sich die Gelegenheit, nicht nur allein den Text und dessen Szenenanweisungen hinsichtlich beabsichtigter Funktionen zu interpretieren, sondern parallel auch die vorgesehene praktische Umsetzung des Dramentextes in Nachforschungen mit einzubeziehen. Speziell soll in den folgenden Ausführungen der Prolog Mittelpunkt der Betrachtung sein. Der Grund hierfür liegt darin, dass der Monolog der Protagonistin Catharina massgeblich das Thema des Dramas vorgibt, somit in kompakter Form den Sinn des Trauerspiels aufzeigt und gewissermassen als ein Extrakt dessen angesehen werden kann, was in den fünf Abhandlungen vordringlich Thema ist, nämlich ein dargebotenes 'Beyspiel vnausssprechlicher Beständigkeit'.2 Die personifizierte Ewigkeit stellt die Eitelkeit auf Erden als schlechteste aller Eigenschaften der Menschen dar und zeigt auf, wie der Mensch zu 'unvergängliche[r] Ehre'3 kommt. Mit nicht geringer Absicht wurde an dieser Stelle auf eine inhaltliche Einbettung des Prologs in das gesamte Werk verzichtet. [...] == 1 Das Trauerspiel wurde 1651 erstmals in Köln aufgeführt. Vgl. Kindlers Literatur Lexikon, S. 1826. 2 Gryphius, Andreas: Catharina von Georgien, S. 5. Aus technischen Gründen musste beim Zitieren der Primärliteratur auf frühneuhochdeutsche Schreibweise der Umlaute verzichtet werden und durch hochdeutsche Schreibung ersetzt werden (auch im Titel dieser Arbeit). 3 Ebd., S. 8.

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Stand: 29.02.2020
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Die Anwendung der Steppenheidetheorie auf das A...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note: 1,0, Universität Leipzig (Institut für Geographie), Veranstaltung: Aktuelle Forschungsfelder der Physischen Geographie, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Botaniker, Siedlungsgeograph und Landeskundler Robert Gradmann (1865 bis 1950) stellte im ausgehenden 19. Jahrhundert für den süddeutschen Raum die bis dahin präzedenzlose These auf, die ersten jungsteinzeitlichen Ackerbauern hätten bei ihrer Ankunft aus dem vorderen Orient eine allenfalls lückenhaft bewaldete Landschaft vorgefunden. Die grossen Lichtungen und waldfreien Stellen hätten ihnen seiner Meinung nach die Landnahme ausserordentlich erleichtert, da nicht erst mühsame Rodungen vorgenommen werden mussten. Anlass zu diesem Postulat gab eine von Gradmann durchgeführte pflanzensoziologische Aufnahme der Schwäbischen Alb, bei der er überraschend viele Steppenpflanzen erkannte, woraus er auf ein zeitliches Zusammenfallen von steppenähnlicher Vegetation und früher Besiedlung schloss. Gradmanns Untersuchungen wirkten geradezu katalytisch auf ein Heer von Wissenschaftlern, die sich die Aufgabe stellten, die Standortansprüche der ersten Siedler und deren landschaftswirksames Handeln zu dechiffrieren. Urgeschichtliche Forschung bezeichnete GRADMANN (1924, S.241) schon sehr früh als ein 'verwickeltes Grenzgebiet' zwischen Geographie, Geologie, Archäologie und Botanik, womit er ideologisch das Tor für fachübergreifende Disziplinen wie die Geoarchäologie oder die Archäobotanik weit aufstiess. Schlägt man heute ein Lexikon der Geographie auf, so firmiert die Steppenheide-Theorie darin unter Disziplingeschichte, ihre Inhalte gelten allgemein als widerlegt (MIEHE, S. 291). Die vorliegende Arbeit, 'Die Steppenheide-Theorie und ihre Anwendung auf das Altsiedelland in Sachsen-Anhalt' beabsichtigt, in sensu Gradmann die Wald-Offenland-Verteilung dieses Gebietes bei Eintreffen der linienbandkeramischen Ackerbauern zu untersuchen, ohne sich dabei jedoch allzu nah an Gradmanns Methoden oder spezifische Aussagen anlehnen zu wollen. Lediglich das grobe Gedankenkonstrukt wird adaptiert und anhand aktuellerer Forschung der Archäologie, Geobotanik, Biostratigraphie, sowie der Bodenkunde überprüft.

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Stand: 29.02.2020
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Zünftige und andere Alte Berufe
30,50 € *
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Wer sich für die Geschichte seines Berufes interessiert, wird sie - nach Berufsbezeichnungen von A bis Z geordnet - in diesem Buch finden: ob Arzt oder Rechtsanwalt, Bäcker oder Schuster. Für Historiker und Genealogen ist dieses Lexikon ein unentbehrliches Nachschlagewerk. Was war z.B. ein Auler, wer verbirgt sich hinter einem Dirredeier, womit beschäftigte sich ein Kafiller, welche Aufgaben hatte ein Wardein, was stellte ein Revenirer her und welches Handwerkszeug benutzte ein Gufener?Rund 1.000 Berufs- und Amtsbezeichnungen sind in diesem Buch vertreten und werden erklärt. 222 zeitgenössische Illustrationen und Zunftwappen vermitteln ein anschauliches Bild von alten Berufen.

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Das Amtsverständnis in den Dokumenten des metho...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Katholisch-Theologisches Seminar), Veranstaltung: Kirche in ökumenischen Dokumenten, Sprache: Deutsch, Abstract: Um den ökumenischen Dialog mit den methodistischen Kirchen besser verstehen zu können, scheint es hilfreich, einen kurzen und gezielten Blick in die Entstehungsgeschichte und das Selbstverständnis des Methodismus zu werfen: Der Methodismus entstand als Frömmigkeitsbewegung um die Geistlichen John und Charles Wesley2 innerhalb der anglikanischen Kirche. Eine Verselbständigung als Kirche geschah im Zusammenhang mit der Auswanderung von Anhängern nach Amerika, für die eine eigene Organisation notwendig wurde und daher ein 'Superintendent' bestellt wurde. In England dagegen blieb der Methodismus noch recht lange eine inneranglikanische Erneuerungsbewegung, die erst 1891 zur eigenständigen 'Wesleyanischen Methodistenkirche' wird. Darüber hinaus entstehen noch weitere methodistisch geprägte Gemeinschaften bzw. Kirchen, so daß sich der Methodismus weltweit zügig ausbreitete. Bereits im 19. Jahrhundert beginnen Bemühungen, die eng verwandten Kirchen miteinander zu vereinigen, was ab 1897 zu einzelnen Vereinigungen zumeist auf regionaler Ebene führt und (erst) 1968 mit der Vereinigung zur 'United Methodist Church' weltweit zum Abschluß kommt. Von seiner Entstehung her kann der Methodismus also kaum als 'Abspaltung' von einer Großkirche angesehen werden. Entsprechend verstehen sich die Methodisten selbst auch nicht als eine Konfession, sondern als 'Denomination', 'womit die Einheit im Wesentlichen betont wird bei gleichzeitig möglicher Vielfalt in den äußeren Ausformungen'3. Aufgrund seiner internen Entwicklung ist die Ökumene ein Wesensmerkmal des Methodismus, das auch in seiner Verfassung festgeschrieben ist ('nach Einheit auf allen Gebieten des kirchl. Lebens zu streben', auch 'durch Vereinigung mit anderen Kirchen'4). Dies beruht genauerhin darauf, daß 'der Methodismus zu keiner Zeit eine Bewegung gegen Kirche und Theologie, sondern immer gegen Unglauben und Gleichgültigkeit war', und damit 'problemlos theologische Traditionen anderer Kirchen aufnehmen' konnte.5 Insofern kann der Methodismus als Vorreiter der ökumenischen Bewegung insgesamt eingeordnet werden. 2 John Wesley lebte 1703-91, sein Bruder Charles 1707-1788. 3 Kirchenlexikon, S. 135. 4 Art. 5 der Verfassung, zitiert nach Ökumene-Lexikon, Sp. 801. 5 Ökumene-Lexikon, Sp. 801.

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