Angebote zu "Adolf" (9 Treffer)

Das Lexikon der Deutschen Filmstars - Adolf Hei...
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Erscheinungsjahr: 2003

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Stand: 24.05.2019
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Allgemeines Bibliographisches Lexikon, Vol. 1 a...
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Allgemeines Bibliographisches Lexikon, Vol. 1:A-L (Classic Reprint) Friedrich Adolf Ebert

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Allgemeines Bibliographisches Lexikon, Vol. 2:M-Z (Classic Reprint) Friedrich Adolf Ebert

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Allgemeines Bibliographisches Lexikon, Vol. 2:M-Z (Classic Reprint) Friedrich Adolf Ebert

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Allgemeines Bibliographisches Lexikon, Vol. 1:A-L (Classic Reprint) Friedrich Adolf Ebert

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Die Wortformen bei Martianus Capella als Buch v...
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Die Wortformen bei Martianus Capella:Als Nachtrag zu Georges Lexikon der Lateinischen Wortformen (Classic Reprint) Adolf Dick

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Harburg von A - Z
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Die Journalisten Wolfgang Becker und Axel Tiedemann haben sich daran gemacht, eine umfassende Sammlung von rund 300 Harburger Begrifflichkeiten zusammenzustellen. Beim gemeinsamen Brainstorming tauchten zwangsläufig viele Harburgensien auf, aber auch Stichworte, die erst auf den zweiten Blick eine Harburger Komponente offenbaren. Was beispielsweise hat Napoleon mit Harburg zu tun? Und was ist den Autoren zu Stichworten wie Nörgeln, Werbung, Frauenkultur und Eros-Bar eingefallen? Hier finden Sie historische und aktuelle Informationen zu Ihrem Stadtteil. Fragen, an denen selbst überzeugte Harburger verzweifeln dürften, wie: was hat das Atmen mit der Frauenkultur zu tun, warum heißt die Goldene Wiege eben so, und was unterscheidet die Bahnhofslinse von der Bahnhofsinsel beantwortet´´Harburg von A-Z´´. Die langjährigen HAN-Redakteure Axel Tiedemann und Wolfgang Becker machten sich an die Arbeit und stellten ein kleines Stadtteillexikon mit etwa 300 Stichworten und fast 70 Fotos zusammen. Sie sammelten das für Harburg Typische. Auf 96 Seiten findet der Leser nicht nur jede Menge Straßennamen, sondern auch Historisches, Politisches und vor allem Informationen über die Stadtentwicklung. Die aktuellen Pläne für den Bau von Einkaufszentren finden sich in´´Harburg von A-Z´´ebenso wieder wie Herzog Otto, der Begründer der Schützengilde. Das Spektrum der Stichworte reicht von A wie Adolf-von-Elm-Hof bis Z wie Zweiter Weltkrieg. Im Vorwort heißt es:´´Die Stadt Harburg hat sich ihre Identität bis heute erhalten. Daran haben weder die starken Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg noch die im wahrsten Sinne des Wortes umwälzenden Veränderungen in den 70er- und 80er-Jahren etwas geändert.´´Eben diese Identität spiegelt sich in dem Buch an vielen Stellen wider.Während der Komplex der Verbände und Vereine mit wenigen Ausnahmen - zum Beispiel Schützengilde und Wirtschaftsverein - nur gestreift werden konnte, haben einige Kuriositäten Eingangin das Lexikon gefunden. Eine geschichtliche Einordnung der einstigen Stadt Harburg ist durch die enthaltene Chronik gegeben.

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Stand: 23.05.2019
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Altmark-Persönlichkeiten
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Dieses Lexikon ist ein Versuch, Persönlichkeiten aus der Altmark und angrenzenden Gebieten in Kurzbiografien vorzustellen. Der Zeitraum erstreckt sich von Wiprecht von Groitsch und Albrecht dem Bären bis zur Gegenwart, also fast über ein Jahrtausend. Noch lebende Personen wurden nicht berücksichtigt. Die Materialfülle zwang zur Beschränkung. So ist es sicher denkbar, daß bei dieser zwangsläufig subjektiven Auswahl ein kundiger Nutzer Manchen vermissen wird, den er für wert gehalten hätte, hier erwähnt zu werden. Dazu kommt, daß bei vielen Namen das vorliegende Daten-und Faktenmaterial so unvollständig war, daß der Lebenslauf nicht zuverlässig dargestellt werden konnte. So mußte auf sie verzichtet werden, oft mit Bedauern. Zu Unrecht wird der historische und geographische Raum, in dem die erfaßten Personen agierten, oft zu den Regionen gezählt, die biografisch wenig ertragreich seien. Das Gebiet zwischen Salzwedel, Arendsee, Seehausen, Havelberg, Stendal, Genthin, Burg, Wolmirstedt, Haldensleben, Oebisfelde und Klötze weist weitaus mehr bemerkenswerte Namen auf, als nur Otto von Bismarck, Carl von Clausewitz, Hanns Hermann von Katte, Grete Minde, Gustav Nachtigal, Gustav Nagel, Johann Gottlieb Nathusius, Brigitte Reimann, Otto Reutter und Johann Joachim Winckelmann. Von der in der Landschaft bekannten Familie von der Schulenburg wurden Achaz v. d. Sch., Adolf Friedrich v. d. Sch., Alexander v. d. Sch., Christoph v. d. Sch., Ehrengard Melusine v. d. Sch., Friedrich Wilhelm v. d. Sch., Graf Hermann Otto Ludwig Karl v. d. Sch., Graf Johann Matthias v. d. Sch., Werner v. d. Sch., Werner Ernst Friedrich v. d. Sch. aufgenommen. Aus adligen, bäuerlichen und bürgerlichen Familien kamen viele bedeutende Persönlichkeiten, die in den meisten Fällen weitaus mehr als lokale Berühmtheiten waren, sondern in unterschiedlichen Lebensbereichen eine große Rolle in der Provinz, in Preußen und darüber hinaus spielten. Die sozialökonomische Struktur und die politischen Verhältnisse bis 1945 brachten es mit sich, daß in dieser Landschaft die adligen Geschlechter ein besonderes Gewicht besaßen. Teilweise waren sie schon seit Jahrhunderten in der Altmark, der Prignitz oder im Jerichower Land ansässig, so die von Alvensleben, Bismarck, Bülow, Knesebeck, Kröcher, Schulenburg oder Wartensleben, um nur einige zu nennen. Aber nicht nur adlige Dynastien brachten starke und kluge Frauen und Männer hervor, ebenso auch aus anderen Klassen und Schichten oft über mehrere Generationen, zum Beispiel die Familien Parisius, Pohlmann, Sagittarius (Schütze), Sültmann, Uffrecht, Zechlin oder die ursprünglich bürgerlichen Nathusius. Hier sei auch auf die traditionsfördernde Rolle der vielen Lehrer und Pastoren für die Heimatgeschichtschreibung und Boden- und Denkmalspflege verwiesen. Ohne ihre fleißige und oft wenig beachtete Arbeit wäre vieles aus der reichen Territorialgeschichte im Detail in Vergessenheit geraten. An nicht wenige erinnert das Buch.

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Various - Jazz in Deutschland - Teil 2, Die Swi...
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3-CD 8-seitigen Digipac mit 199-seitigem Booklet, 92 Einzeltitel. Spieldauer ca. 255 Minuten. Der Jazz in Deutschland Teil II - Die Swing-Jahre CD 4: Jazz unterm Hakenkreuz – Die Vorkriegsjahre Im Jahr 1933 begann die Massenflucht des jüdischen Teils der Bevölkerung. Zu den Prominenten, die das Land sofort verließen, gehörten Dajos Béla, Marek Weber und Paul Godwin sowie Deutschlands erfolgreichstes Schau-Orchester, die Weintraub Syncopators. Die im Land verbliebenen Juden wurden vom Kulturleben des Dritten Reiches durch Berufsverbote und Ausgrenzung ausgeschlossen. Von den ´arischen´ Musikern erwarteten die neuen Machthaber eine ´volksverbundene deutsche Tanzmusik´, worunter sich allerdings niemand etwas vorstellen konnte. Der Jazzpianist Georg Haentzschel erinnerte sich, daß sich die Jazzpraxis zunächst in nichts von den vorangegangenen Jahren unterschieden habe. Die Nationalsozialisten wußten ohnehin nicht, wie sie die gewünschte Tanzmusik vom unerwünschten ´Negerjazz´, dem sogenannten ´Niggerjazz´, und bald auch vom Swing abgrenzen sollten. Um es vorwegzunehmen: Zu keiner Zeit gab es in Nazi-Deutschland ein allgemeines Jazzverbot. Aber selbstredend gab es Bemühungen, eine ´neue deutsche Tanzmusik´ zu finden. Zahlreiche Tanzkapellen-Wettbewerbe sollten neue ´arteigene Klänge´ entwickeln helfen, die sich durch ´´mäßigen Gebrauch von Synkopen´´ und ein ´´anständig geblasenes Saxophon´´ auszeichneten. Aber die wesentlichen Orchester waren an einer Teilnahme nicht interessiert. Und für die faktisch unbedeutenden Orchester der NS-Parteigänger interessierte sich niemand. Aus Mangel an einer Definition machten die neuen Machthaber den Jazz an Äußerlichkeiten fest, 1933 am Saxophon. Das brachte die deutschen Instrumentenbauer auf den Plan. Diese befürchteten Umsatzeinbußen und wandten sich an das Reichswirtschaftsministerium, das sich zur Klärung der Situation an das Goebbels-Ministerium wandte. Das beschied, ´´daß das Saxophon an der Negermusik völlig unschuldig´´ sei. Es sei eine Erfindung des [Belgiers] Adolf Sax und werde hauptsächlich in der Militärmusik gebraucht. ´´[...] Der Verwendung des Saxophones steht irgendein mit dem Verbot der Negermusik zusammenhängendes Hindernis nicht im Wege.´´ Dieses Beispiel zeigt das Dilemma der braunen Kultur-Oberen in der Frage des Jazz. Sie sollten ihr Definitionsproblem in den ihnen zur Verfügung stehenden 12 Jahren nicht lösen. Im März 1933 verbannte die Berliner Funk-Stunde ´´alle fragwürdige, vom gesunden Volksempfinden als ´Negermusik´ bezeichnete Tanzmusik, in der ein aufreizender Rhythmus vorherrscht und die Melodik vergewaltigt wird.´´ Dieses Sendeverbot war eine Einzelmaßnahme der übereifrigen Berliner Sendeleitung. Im September des gleichen Jahres wurde die Reichskulturkammer mit sieben Einzelkammern gegründet, eine Zwangsvereinung zur Gleichschaltung aller Bereiche des Kulturlebens. Goebbels übernahm den Vorsitz. Präsident der Reichsmusikkammer wurde der Komponist Richard Strauss, ab 1935 war es der Generalmusikdirektor Dr. Peter Raabe. Nur ´Arier´ konnten Mitglied der verschiedenen Kammern werden, nur Mitglieder waren zu öffentlichen Auftritten zugelassen. 1935 erschien als Privatinitiative das Büchlein ´Judentum und Musik: mit dem ABC jüdischer und nichtarischer Musik´ von Hans Brückner und Christa Maria Rock, einer nach eigenem Bekunden antisemitischen Fachschriftstellerin. Erst 1940 erschien das offizielle ´Lexikon der Juden in der Musik´ von Dr. Theophil Stengel, einem Referenten der Reichsmusikkammer, und Dr. habil. Herbert Gerigk, dem ´Leiter der Hauptstelle Musik beim Beauftragten des Führers für die Überwachung der gesamten geistigen und weltanschaulichen Schulung und Erziehung der NSDAP´. Der ´Beauftragte des Führers´ war Alfred Rosenberg. Diese Veröffentlichungen dienten als Checklisten zur Durchsetzung von Berufs- und Aufführungsverboten. Jazz in Deutschlad - CD-Album Serie von Bear Family Records Read more at: https://www.bear-family.de/bear-family/deutsche-serien/jazz-in-deutschland/ Copyright © Bear Family Records

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Stand: 16.04.2019
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