Angebote zu "Apollo" (3 Treffer)

Lexikon berühmter Fahrzeuge. Von Apollo 11 bis ...
1,59 € *
zzgl. 3,99 € Versand
Anbieter: reBuy.de
Stand: 20.09.2019
Zum Angebot
Various - Street Corner Symphonies - Vol.04, 19...
16,95 €
Sale
15,95 € *
zzgl. 3,99 € Versand

1-CD DigiPac (4-plattiert) mit 84-seitigem Booklet, 31 Tracks. Spielzeit ca. 85 Minuten. Street Corner Sinfonien Die komplette Geschichte von Doo Wop Jahrgang 4 - 1952 Die R&B-Gesangsgruppenlandschaft veränderte sich 1952. Gruppen, die bis zum Ende des Jahrzehnts als Hitmaker durchhalten würden - The Dominoes, The Clovers, The Five Keys - hatten ihren rechtmäßigen Platz in der Elite eingenommen und wiederum die nächste Generation von Quartetten und Quintetten beeinflusst. Und immer mehr Neueinsteiger kneiften bereits an ihren Fersen: Die Royals, die Dame, die Serenader, die Vocaleers, die Du Droppers. Einige wären erfolgreicher als andere, aber alle leisteten wertvolle Beiträge zum Erbe des Genres. Besonders zukunftsträchtig war der zunehmende Einfluss der Gospelmusik durch die bahnbrechenden Innovationen des Dominoes-Lead-Tenors Clyde McPhatter und des unverschämt geweihten ´´5´´ Royales. Viel mehr würde den Klang der Kirche im Laufe des Jahrzehnts in das R&B-Lexikon integrieren, aber niemand tat es besser als diese beiden. Die Zeit für The Ravens begann zu knapp zu werden und durchlief viele Personalwechsel, obwohl sie ihren letzten nationalen Hit erzielten. Die Oriolen verkauften sich auch nicht mehr so, wie sie es früher getan hatten, aber das würde sich ändern. Veteranenverbände wie The Four Knights und Four Tunes hatten Mühe, für Plattenkäufer relevant zu bleiben. Im letzteren Fall würden sie einen Weg finden, dies bald zu erreichen. Mehr denn je lieferten lebhafte Independent-Labels wie Atlantic, Apollo, Jubilee, Red Robin, King/Federal, Savoy und Specialty viele der hochmodernen Vocal-Group-Platten, die den R&B-Markt zu überschwemmen begannen. Die Großkonzerne hatten ihr Mojo in dieser Abteilung verloren und das Feld an die Indie-Betreiber übergeben, die für neue Talente ein offenes Ohr hatten. Es war sicherlich da draußen, um an der Ostküste von New York City und Philly bis Baltimore und Washington, D.C. auf und ab zu sein, und harmonisierte in Mietshäusern und unter glühenden Straßeneckenlampen. Dort befand sich das eigentliche Trainingsgelände; eine Dime-Store-Demodisc oder ein Amateur-Wettbewerbssieg könnte einen sofortigen Plattenvertrag von einem dieser kleinen Labels bringen, was zu einem über Nachtstar für eine Schar hungriger Teenager führte, die keine Chance gehabt hätten, an der Chefsekretärin in den schicken Büros eines großen Labels vorbeizukommen. Das war die Magie der R&B-Gesangsgruppenbewegung. Es sprach ihre Sprache und spielte einheimische Volksmusik für afroamerikanische Jugendliche.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 15.08.2019
Zum Angebot
The Tune Weavers - Happy, Happy Birthday Baby (LP)
17,95 €
Sale
14,95 € *
zzgl. 3,99 € Versand

(Official) 11 Tracks - 1957-60 (Checker/Casa Grande) umfangreiche Liner Notes. Angesichts der großen Zahl schwarzer Gesangsgruppen, die in den späten fünfziger Jahren um ihren Platz an der Sonne kämpften, war es vielleicht unvermeidlich, dass viele zu Unrecht in den Status von One-Hit-Wondern verwiesen wurden. Das war kein Spiegelbild ihrer Qualität, sondern nur ein Hinweis auf die harten und funky Fakten des Lebens. Und auf merkwürdige Weise garantierte ihnen ihre Anonymität oft einen geheimen Platz in der nationalen Psyche. Eine solche Gruppe waren die Tune Wea-vers, ein in Boston ansässiges Quartett aus Sängerin Margo Sylvia, ihrem Mann Johnny Sylvia (Bass), ihrem Bruder Gilbert J. Lopez (Tenor) und ihrer Cousine Charlotte Davis (obligato). Sie hatten bereits sechs Monate Berufserfahrung, als sie 1956 für den Produzenten, Arrangeur und ehemaligen Bandleader Frank Paul vorsingen. Er war sofort begeistert von ´´Happy Happy Birthday Baby´´, das Gilbert und Margot bereits 1952 geschrieben hatten. Mit Paul auf dem Fahrersitz als Produzent, Manager und Verleger betraten sie am 3. März 1957 ein lokales Studio und schnitten sofort den Song. Im Juli machte´Happy Happy Birthday Baby´ (Casa Grande 4037) im Nordosten, insbesondere in Philadelphia, Wellen und zog die Aufmerksamkeit der großen Fische auf sich. Verteilt natio-nal auf Checker 872 machte die Scheibe am 7. September die Nummer 4 R&Rwise und saß am 23. des Monats auf Platz 5 in den amerikanischen Top 40. In beiden Fällen war es mit einer überraschend luftigen Interpretation von Jerome Kern und Oscar Hammersteins ´´Old Man River´´ verbunden, einer von Paul Robeson berühmt gewordenen und zuletzt von Doowop-Gruppen wie den Ravens, die es 1947 erstmals für National aufnahmen, sehr geliebt. Die Tatsache, dass sie es 1954 für Merkur wiederbelebt haben, mag es den Tune Weavers empfohlen haben. Andere, die es im Laufe der Jahre gut interpretiert haben, waren Frank Sinatra, 1944 & 1963, und Sam Cooke, 1958. Fee-ling vielleicht, dass es noch einige Meilen in dem Lied gab, das die Chess-Brüder als´A´-Seite mit Paul Gayten´s´Tough Enough´ (Checker 880) zur Unterstützung verklagt haben. In Großbritannien wurde der satte, volle Sound von´Happy Happy Birthday Baby´ auf der Lon-don American HL 8503 veröffentlicht, geheimnisvoll gepaart mit einem weiteren Paul Gayten Werk in´Yo Yo Walk´, aber leider bedeutete das sehr wenig. Erst im größeren Schema der Dinge erhielt es schließlich seinen Anteil, indem es langsam zwei Millionen Exemplare verkaufte. Happy Happy Birthday Baby´ war zweifellos einer der wichtigsten Doowop-Sounds von 1957, eine reine Treppenhaus-Perfektion und dazu bestimmt, in das Rock´n´Roll-Lexikon einzusteigen. Bobby Vee hat es 1961 geschnitten und Elvis Presley hat mit der Idee davor gespielt. Obwohl er nie dazu kam, es offiziell aufzunehmen, tauchte ein Heimvideo von 1958 schließlich 1977 auf der gefälschten Sun 525 auf. Der Song stand im Rampenlicht und schon bald fanden sich die Tune Weavers von Alan Freed für seine berühmten Rock´n´Roll Bühnenshows im Para-mount Theatre in Brooklyn wieder. Tatsächlich spielten sie alle wichtigen schwarzen Spielstätten, darunter das Apollo in Harlem, das Royal in Baltimore und das Howard in Washington DC. Sie wurden sogar zur besten Sendezeit mit freundlicher Genehmigung von Dick Clark entlarvt. Dieser plötzliche Erfolg war ihr größtes Problem. Frank Paul hoffte, die Antwort zu haben, als er ´´I Remember Dear´´ (Casa Grande 4038), eine attraktive Ballade, die er irgendwann in den 1940er Jahren geschrieben hatte. Zusammen mit der hochprovokanten´Pamela Jean´ lieferte sie den Tune Weavers ihre zweite Veröffentlichung für 1957. Dieses letztgenannte Lied, das Paulus zusammen mit Charlotte Davis und John Dic-kenson zugeschrieben wird, legte praktisch jede Vorstellung, dass die Tune Weavers ein reines Herz hätten, nieder. Ich bringe ihn zum Schreien Pam....... Pamela Jean !´ leitete den Text mit atemloser Intensität und für diejenigen, die sich noch um die Musik kümmerten, gab es eine flüssige Gitarrenpause für post-orgas-mic Reflexion ! Ihre dritte Veröffentlichung mit dem Label´There Stands My Love´ (Casa Grande 4040) sorgte für eine kuriose Beschwörung der Kleinstadt Amerika und wurde an das düstere Broo-ding´I´m Cold´ gekettet. Beide Seiten wurden von Margo Sylvia auf einem Flug nach Westen geschrieben und die Scheibe wurde 1958 herausgegeben. Doch weder dieser noch der überaus bittere´Little Boy´ (Casa Grande 101) fanden bei Joe

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 07.06.2019
Zum Angebot