Angebote zu "Baltikum" (6 Treffer)

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Lexikon der regionalen Literaturgeschichte des ...
413,00 CHF *
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Das Lexikon orientiert sich aus heuristischen Gründen an den modernen Staats- und Ländergrenzen. Es bündelt und vermehrt das vorhandene Forschungswissen über die mittelalterliche Literatur anhand ihrer Zuordnung zu konkreten geographischen Orten und, in zweiter Instanz, den vor Ort befindlichen Institutionen und Personen, die ihre Entstehung, Überlieferung oder Rezeption veranlasst oder gefördert haben. Ausformulierte Artikel von sach- bzw. typenbezogener Ausführlichkeit ermöglichen eine diskursive Darstellung der gesicherten oder zweifelhaften Zuschreibungen von Autoren, Werken und Handschriften an Klöster, Kirchen, Höfe, Stadtverwaltungen, Lateinschulen, Universitäten oder Einzelpersonen. Ein notwendiges Verweissystem trägt den spezifischen medialen Bedingungen vormoderner Literatur, den mitunter komplexen Zusammenhängen zwischen Institutionen, den Wanderwegen der Texte und Handschriften und der Mobilität der Personen, die ihre Verbreitung im Raum förderten, Rechnung. Der Band zur Literatur des Mittelalters innerhalb der Grenzen der Tschechischen Republik bietet in rund 450 Artikeln kompakte Informationen über die Orte und Institutionen, an denen sich Schriftlichkeit zwischen dem 11. und 15. Jh. nachweisen lässt, und bindet diese Schriftlichkeit an die Orte zurück. So wird die tatsächliche literarische Interessenbildung der Vormoderne sichtbar. Das Lexikon wird fortgesetzt mit Bänden zu Sachsen, Thüringen, Polen/Baltikum, Rumänien/Slowakei/Ungarn.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
Zum Angebot
Deutsch-lettische Lexikographie
126,90 CHF *
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Aufgrund der kulturhistorischen Entwicklung im Baltikum ist anzunehmen, dass die deutsch-lettischen Wörterbücher des 18. Jahrhunderts sowohl traditionelle als auch regionale Merkmale der zweisprachigen Lexikographie mit Deutsch im Sprachenpaar aufweisen. Eines der wichtigsten lexikographischen Werke aus dieser Zeit ist das »Lexicon« (1777) von Jacob Lange. In dieser Untersuchung wird deshalb versucht, den Status des bedeutenden, doch mit der Zeit in Vergessenheit geratenen Werks im Kontext der deutsch-fremdsprachigen Lexikographie des 18. Jahrhunderts genauer zu bestimmen. Anhand kontrastiver Vergleiche mit anderen Wörterbüchern werden seine Konzeption und ein Teil des Wortbestandes, die deutschen trennbaren Präfixverben, analysiert und ausgewertet. Es soll ermittelt werden, wie sich das »Lexicon« in die Tradition der deutsch-fremdsprachigen, darunter auch der deutsch-lettischen, Lexikographie einordnen lässt. Die Ergebnisse zeigen, dass dieses Wörterbuch, ähnlich wie viele andere aus jener Zeit, eine deutlich erkennbare Bindung an die Konzeption des deutschen Wörterbuchs aufweist. Durch eine bewusste Widerspiegelung des regionalen Wortschatzes weicht Lange aber von dessen Ansprüchen ab. Eine auf die Erkenntnisse der Kontaktlinguistik gestützte Untersuchung der trennbaren Präfixverben im »Lexikon« bestätigt ebenso, dass seine regionalen Merkmale vor allem im Wortschatzbereich zu suchen sind. Die festgestellten lexikalischen und semantischen Besonderheiten bei den Verben sind in erster Linie durch den Einfluss des Niederdeutschen und des Lettischen erklärbar.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
Zum Angebot
Lexikon der deutschsprachigen Literatur des Bal...
439,00 € *
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Das dreibändige bio-bibliographische Handbuch erfasst die deutschsprachige Literatur der heutigen Länder Lettland, Estland und Litauen vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Einbezogen wurde auch St. Petersburg, weil eine starke Vernetzung von Deutsch-Balten mit der Hauptstadt des Russischen Reiches im Laufe der Zeit erfolgte. Vorab wird in die wechselvolle Geschichte mit ihren sozialen Schichtungen eingeführt, um hierdurch eine zeitgerechte Einordnung von Biographien und Texten der Autoren und Autorinnen zu ermöglichen. Hierzu dient ebenfalls ein Abriss über das Theaterleben als kulturelle Begegnungsstätte. Das Kriterium für die Aufnahme von Autoren und Autorinnen war primär das der Geburt in diesen Regionen. Da die Zuwanderung z. T. bis in das 19. Jahrhundert kennzeichnend für die deutsche Bevölkerung ist, war entscheidend für die Registrierung, ob dort die Hauptwirkungsstätte gewesen ist. Zahlreiche Persönlichkeiten haben sich zwar nur eine begrenzte Zeit in diesen Gebieten aufgehalten, aber wenn ihr Einfluss auf das geistige und sozio-kulturelle Leben nachhaltig war, fanden diese Autoren und Autorinnen Eingang in das Handbuch. Die vielseitigen Beziehungen familiärer, beruflicher oder interessenmäßiger Art unter den Persönlichkeiten sind durch Verweise kenntlich gemacht, da hierdurch das engmaschige Netz unter den Autoren und Autorinnen sichtbar wird. Die Zeitereignisse führten dazu, dass viele Verfasser in Deutschland, in Österreich und der Schweiz dann ihre Hauptschaffenszeit hatten, was natürlich nicht ausgeblendet werden konnte. Hinzu kommt, dass deutschsprachige Autoren aus dem Baltikum oder aus St. Petersburg während der Sowjetherrschaft automatisch der russlanddeutschen Literatur zugeordnet wurden. Sie fanden ebenfalls Eingang in das Handbuch. Die Werke sind so vollständig wie möglich aufgenommen worden, wobei die damaligen weit verbreiteten Publikationsmöglichkeiten in Zeitschriften, Anthologien und Reihen, soweit der Autopsie zugänglich, ebenfalls Berücksichtigung fanden. Durch die Angabe der Auflagen von Werken wurde versucht, deren Rezeption widerzuspiegeln. Hiermit soll ein Überblick gewährleistet werden, ob sie für ein Werk gar nicht bestand, ob sie kontinuierlich über Jahrzehnte, sogar bis in die heutige Zeit reicht, oder ob sie abhängig von den Interessenphasen der Rezipienten in Phasen verläuft. Wenn zu den Werken Rezensionen erschienen, sind diese aufgelistet worden. Es wurden u. a. Klappentexte, zeitgenössische Äußerungen, Vorworte und Pressestimmen zitiert. Das Handbuch wollte vermeiden, nur ein reines Datenwerk zu sein, sondern ist bestrebt, Einblick in die Inhalte der Publikationen zu geben, um so das sozio-kulturelle Umfeld, die Interessengebiete, die Denkhaltungen und Themen der deutsch-baltischen Autoren u. Autorinnen sichtbar zu machen. Die Autorinnen legen damit das erste umfassende Lexikon der deutschsprachigen Literatur des Baltikums vor, das für Literaturwissenschaftler und Historiker gleichermaßen von Interesse ist.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.05.2020
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Lexikon der regionalen Literaturgeschichte des ...
219,00 € *
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Das Lexikon orientiert sich aus heuristischen Gründen an den modernen Staats- und Ländergrenzen. Es bündelt und vermehrt das vorhandene Forschungswissen über die mittelalterliche Literatur anhand ihrer Zuordnung zu konkreten geographischen Orten und, in zweiter Instanz, den vor Ort befindlichen Institutionen und Personen, die ihre Entstehung, Überlieferung oder Rezeption veranlasst oder gefördert haben. Ausformulierte Artikel von sach- bzw. typenbezogener Ausführlichkeit ermöglichen eine diskursive Darstellung der gesicherten oder zweifelhaften Zuschreibungen von Autoren, Werken und Handschriften an Klöster, Kirchen, Höfe, Stadtverwaltungen, Lateinschulen, Universitäten oder Einzelpersonen. Ein notwendiges Verweissystem trägt den spezifischen medialen Bedingungen vormoderner Literatur, den mitunter komplexen Zusammenhängen zwischen Institutionen, den Wanderwegen der Texte und Handschriften und der Mobilität der Personen, die ihre Verbreitung im Raum förderten, Rechnung. Der Band zur Literatur des Mittelalters innerhalb der Grenzen der Tschechischen Republik bietet in rund 450 Artikeln kompakte Informationen über die Orte und Institutionen, an denen sich Schriftlichkeit zwischen dem 11. und 15. Jh. nachweisen lässt, und bindet diese Schriftlichkeit an die Orte zurück. So wird die tatsächliche literarische Interessenbildung der Vormoderne sichtbar. Das Lexikon wird fortgesetzt mit Bänden zu Sachsen, Thüringen, Polen/Baltikum, Rumänien/Slowakei/Ungarn.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.05.2020
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Deutsch-lettische Lexikographie
109,95 € *
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Aufgrund der kulturhistorischen Entwicklung im Baltikum ist anzunehmen, daß die deutsch-lettischen Wörterbücher des 18. Jahrhunderts sowohl traditionelle als auch regionale Merkmale der zweisprachigen Lexikographie mit Deutsch im Sprachenpaar aufweisen. Eines der wichtigsten lexikographischen Werke aus dieser Zeit ist das »Lexicon« (1777) von Jacob Lange. In dieser Untersuchung wird deshalb versucht, den Status des bedeutenden, doch mit der Zeit in Vergessenheit geratenen Werks im Kontext der deutsch-fremdsprachigen Lexikographie des 18. Jahrhunderts genauer zu bestimmen. Anhand kontrastiver Vergleiche mit anderen Wörterbüchern werden seine Konzeption und ein Teil des Wortbestandes, die deutschen trennbaren Präfixverben, analysiert und ausgewertet. Es soll ermittelt werden, wie sich das »Lexicon« in die Tradition der deutsch-fremdsprachigen, darunter auch der deutsch-lettischen, Lexikographie einordnen läßt. Die Ergebnisse zeigen, daß dieses Wörterbuch, ähnlich wie viele andere aus jener Zeit, eine deutlich erkennbare Bindung an die Konzeption des deutschen Wörterbuchs aufweist. Durch eine bewußte Widerspiegelung des regionalen Wortschatzes weicht Lange aber von dessen Ansprüchen ab. Eine auf die Erkenntnisse der Kontaktlinguistik gestützte Untersuchung der trennbaren Präfixverben im »Lexikon« bestätigt ebenso, daß seine regionalen Merkmale vor allem im Wortschatzbereich zu suchen sind. Die festgestellten lexikalischen und semantischen Besonderheiten bei den Verben sind in erster Linie durch den Einfluß des Niederdeutschen und des Lettischen erklärbar.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.05.2020
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