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Kleines Lexikon der Bevölkerungs- und Sozialstatistik:1. Auflage Friedrich Vogel, Werner Grünewald

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Mar 12, 2019
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Kleines Lexikon der Bevölkerungs- und Sozialstatistik:Reprint 2018 Friedrich Vogel, Werner Grünewald

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Feb 27, 2019
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Kümmerly & Frey Karte Die Welt, Physikalische K...
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Welt physikalisch Massstab: 1:30 000 000 Sprachen: Karte: Englisch Legende: Deutsch, Englisch, Französisch Plus! Kleines Lexikon der Welt: die Zeitzonen, die Bevölkerung der Erde, die Dimensionen der Erde, die Erde im Sonnensystem, die Verteilung von Land und Wasser sowie geografische Rekorde.

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Stand: Mar 20, 2019
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Kümmerly & Frey Karte Die Welt, Politische Kart...
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Welt politisch Massstab: 1:30 000 000 Sprachen: Karte: Englisch Legende: Deutsch, Englisch, Französisch Plus! Kleines Lexikon der Welt: die Zeitzonen, die Bevölkerung der Erde, die Dimensionen der Erde, die Erde im Sonnensystem, die Verteilung von Land und Wasser sowie geografische Rekorde.

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Stand: Mar 20, 2019
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China
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Dieses China-Lexikon, an dem 80 führende China-Wissenschaftler aus aller Welt mitgearbeitet haben, bietet grundlegende Informationen zu Geographie und Wirtschaft Chinas. Über 120 systematisch angeordnete Artikel informieren kompakt und allgemein verständlich zu Geographie, Bevölkerung, Wirtschaftsordnung, Industrie, Landwirtschaft, Dienstleistung, Tourismus, Verkehr und vielen weiteren wirtschaftsbezogenen Themen. Außerdem werden jede einzelne Provinz und die wichtigen Städte in einem eigenen Artikel vorgestellt.Zu jedem Beitrag gibt es weiterführende Literaturangaben, ein Orts- und ein Sachregister bieten weitere, schnelle Zugriffsmöglichkeiten.Das Lexikon ist ein Auszug aus »Das große China Lexikon« (2003), der die Beiträge zu den Themen Geographie und Wirtschaft versammelt.

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Stand: Mar 20, 2019
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Die Geschichte der Presse in Deutschland: Von d...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,3, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (Journalistik), Veranstaltung: Proseminar Medienlehre Presse, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit beschäftigt sich aber in erster Linie mit der Geschichte der Presse. Aus diesem Grund beginnt sie mit der Drucktechnik nach Johannes von Gutenberg und den ersten Druckerzeugnissen. Die Seminararbeit fährt fort mit dem Begriff ´´Zeitung´´ und wie sich das Medium über drei Jahrhunderte entwickelt hat. Auf dieses Kapitel folgt die Geschichte der Zeitschriften. Im Anschluss darauf wird die Entwicklung der ersten Redakteure sowie der Herausgeber beleuchtet. Die letzten beiden Kapitel handeln von den damaligen Reaktionen auf die verschiedenen Druckwerke, von den Rezipienten der damaligen Medien, sowie von Presserecht, Zensur und Pressefreiheit der damaligen Zeit. Die Seminararbeit orientiert sich zum größten Teil an folgender Literatur: Heinz Pürer und Johannes Raabe: ´´Medien in Deutschland´´, Rudolf Stöber: ´´Deutsche Pressegeschichte´´, Ernst Bollinger: ´´Pressegeschichte I´´ und dem Fischer Lexikon für Publizistik und Massenkommunikation. Bewusst weggelassen wurde das Buch ´´Geschichte der deutschen Presse´´ von Günter Bialowons, da sich die Schrift zu sehr an den sozialistischen und marxistischen Lehren orientiert. Ebenfalls vermieden wurde das Buch ´´Deutsche Presse´´ von Hans A. Münster, da im Vorwort das nationalsozialistische dritte Reich glorifiziert und gegen die jüdische Bevölkerung gehetzt wird.

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Stand: Mar 20, 2019
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DuMont Reise-Handbuch Reiseführer Peru
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Für die 4. Auflage des DuMont Reise-Handbuches war Autor Detlev Kirst wieder intensiv vor Ort unterwegs. In Peru vereinen sich drei Welten in einem Reiseland: Küste, Bergwelt und tropisches Amazonastiefland. Der Reisende kann über Märkte der indigenen Bevölkerung bummeln, imposante Inka-Heiligtümer bestaunen, eine Flusskreuzfahrt durch den Urwald unternehmen oder sich an Bergbesteigungen versuchen. Wer will, kann dem Autor auf drei Rundreisen folgen, die ihn durch das ganze Land führen.Von der Hauptstadt Lima über die weltbekannte Ruinenstadt Machu Picchu bis zum mystischen Lago Titicaca werden alle sehenswerten Regionen und Städte beschrieben. Auch die bolivianische Seite des Sees und Boliviens Hauptstadt La Paz fehlen nicht. Zu jedem Kapitel präsentiert eine Doppelseite »Auf einen Blick« die Highlights, die schönsten Routen, aktive Naturerlebnisse und besondere Tipps des Autors. Ort für Ort hat Detlev Kirst ausgesuchte Unterkünfte, Restaurants oder Einkaufsadressen zusammengestellt, die in den Cityplänen eingezeichnet sind. Wanderungen erschließen die schönsten Landschaften, etwa die bildschöne Umgebung der Paracas-Halbinsel, den Cañón de Colca oder den Huascarán-Nationalpark.Viel Wissenswertes über Peru, über die Geschichte und Gegenwart oder den Alltag der Menschen, lässt sich in der einführenden Landeskunde wie in den eingestreuten Themenseiten nachlesen.Für eine rasche Orientierung sorgen die detaillierte Extra-Reisekarte im Maßstab 1:1.600.000, eine Übersichtskarte mit den Highlights sowie 40 Citypläne, Wander- und Routenkarten.Das ausführliche DuMont Reise-Handbuch beschreibt Peru flächendeckend, gegliedert nach Reiseregionen. Es legt einen deutlichen Schwerpunkt auf die besonders sehenswerten Städte und Landschaften. Mit Tipps und Adressen Ort für Ort, umfangreichen Hintergrundinformationen sowie einer Extra-Reisekarte.Wissenswertes über Peru, Wissenswertes für die Reise, Kulinarisches Lexikon, Sprachführer, Lima und zentrales Bergland, Südküste und Arequipa, Cusco, Valle Sagrado und Machu Picchu, Lago Titicaca, La Paz und Umgebung, Nordperu - Küste und Bergland, Amazonastiefland, 41 Karten und Pläne plus eine separate Peru-Reisekarte im Maßstab 1:1.600.000.Detlev Kirst, geboren 1962, gelernter Fotograf, hat sich als Studienreiseleiter und Reisejournalist auf Mittel- und Südamerika spezialisiert. Heute leitet er am Chiemsee eine Spezialagentur für Costa Rica, Peru und Bolivien.Zu jeder Region »Auf einen Blick« die Highlights, die schönsten Routen, aktive Naturerlebnisse und besondere Tipps des Autors. Ort für Ort ausgewählte, mit einem Schlagwort bewertete, kommentierte Adressen mit Preisangaben. Citypläne mit genauem Eintrag aller Adressen und eine separate Extra-Reisekarte mit enger Vernetzung zum Text. Wanderungen und andere Aktivtouren mit Detailkarten. Ausführliche Landeskunde und aktuelle Themen aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Alltag.DE

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Stand: Feb 19, 2019
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Fritz Lang Filmkunst-Box (Limited Edition)
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Fritz Lang: Auf der Suche nach einem passenden Stoff für seinen ersten Tonfilm reist der Star-Regisseur Fritz Lang (Heino Ferch) 1930 von seinem turbulenten Umfeld in Berlin nach Düsseldorf, um bei den polizeilichen Ermittlungen des bekannten Kriminalrats Gennat (Thomas Thieme) über den brutalen Serienmörder Peter Kürten (Samuel Finzi) dabei zu sein. Doch in der fremden Umgebung wird er im Strudel der Ereignisse von seiner Vergangenheit eingeholt und steht vor unerwarteten Abgründen: seinen eigenen und denen in uns allen.Fritz Lang ist ein Kinospielfilm über einen der größten Regisseure der Filmgeschichte und die Entstehung seines Meisterwerks M Eine Stadt sucht einen Mörder. Eine furiose Mischung aus Legende und Tatsachen, packend inszeniert von Gordian Maugg als Kriminal-Thriller in Schwarz-Weiß. M: Ein psychopathischer Kindermörder beunruhigt die Bevölkerung, narrt die Polizei und versetzt auch die Unterwelt in Aufregung. Während ein Kommissar dem Täter durch Indizien auf die Spur kommen will, sendet die Bettler- und Ganovenorganisation ihre Spitzel aus; in die Enge getrieben, flieht der Mörder in ein Sparkassengebäude, wo er von den Verbrechern gestellt wird. Erst in letzter Minute kann er vor dem Todesurteil eines makabren Unterwelttribunals bewahrt und der staatlichen Justiz übergeben werden.Langs erster Tonfilm gehört zu den Meisterwerken des deutschen Vorkriegskinos. Verweise auf das gesellschaftliche Klima der Weimarer Republik am Vorabend des Nationalsozialismus sind augenfällig: Obrigkeit und Unterwelt erscheinen als gleichartige Organisationen, die den Abartigen im Namen des gesunden Volksempfindens gemeinsam zur Strecke bringen. Langs sarkastische Schilderungen von Menschenjagd und Massenhysterie sowie Peter Lorres geniale Interpretation des Mörders als Täter und Opfer zugleich wurden von den Nationalsozialisten später nicht ohne Grund als subversiv empfunden.Quelle: Lexikon des internationalen Films´´Immer schon hat Fritz Lang mit der Gesellschaft abgerechnet. Seine Hauptgestalten sind immer außerhalb, daneben. Schon der Held von M wurde als Opfer gezeigt und gefilmt. [...] Eben diese Idee, daß niemand das Recht hat, irgendwen zu verurteilen, daß alle schuldig sind und alle Opfer, illustriert mit hartnäckigem Genie das Werk Fritz Langs [...].´´ François Truffaut: Die Filme meines Lebens

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Stand: Mar 20, 2019
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Various - Jazz in Deutschland - Teil 2, Die Swi...
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3-CD 8-seitigen Digipac mit 199-seitigem Booklet, 92 Einzeltitel. Spieldauer ca. 255 Minuten. Der Jazz in Deutschland Teil II - Die Swing-Jahre CD 4: Jazz unterm Hakenkreuz – Die Vorkriegsjahre Im Jahr 1933 begann die Massenflucht des jüdischen Teils der Bevölkerung. Zu den Prominenten, die das Land sofort verließen, gehörten Dajos Béla, Marek Weber und Paul Godwin sowie Deutschlands erfolgreichstes Schau-Orchester, die Weintraub Syncopators. Die im Land verbliebenen Juden wurden vom Kulturleben des Dritten Reiches durch Berufsverbote und Ausgrenzung ausgeschlossen. Von den ´arischen´ Musikern erwarteten die neuen Machthaber eine ´volksverbundene deutsche Tanzmusik´, worunter sich allerdings niemand etwas vorstellen konnte. Der Jazzpianist Georg Haentzschel erinnerte sich, daß sich die Jazzpraxis zunächst in nichts von den vorangegangenen Jahren unterschieden habe. Die Nationalsozialisten wußten ohnehin nicht, wie sie die gewünschte Tanzmusik vom unerwünschten ´Negerjazz´, dem sogenannten ´Niggerjazz´, und bald auch vom Swing abgrenzen sollten. Um es vorwegzunehmen: Zu keiner Zeit gab es in Nazi-Deutschland ein allgemeines Jazzverbot. Aber selbstredend gab es Bemühungen, eine ´neue deutsche Tanzmusik´ zu finden. Zahlreiche Tanzkapellen-Wettbewerbe sollten neue ´arteigene Klänge´ entwickeln helfen, die sich durch ´´mäßigen Gebrauch von Synkopen´´ und ein ´´anständig geblasenes Saxophon´´ auszeichneten. Aber die wesentlichen Orchester waren an einer Teilnahme nicht interessiert. Und für die faktisch unbedeutenden Orchester der NS-Parteigänger interessierte sich niemand. Aus Mangel an einer Definition machten die neuen Machthaber den Jazz an Äußerlichkeiten fest, 1933 am Saxophon. Das brachte die deutschen Instrumentenbauer auf den Plan. Diese befürchteten Umsatzeinbußen und wandten sich an das Reichswirtschaftsministerium, das sich zur Klärung der Situation an das Goebbels-Ministerium wandte. Das beschied, ´´daß das Saxophon an der Negermusik völlig unschuldig´´ sei. Es sei eine Erfindung des [Belgiers] Adolf Sax und werde hauptsächlich in der Militärmusik gebraucht. ´´[...] Der Verwendung des Saxophones steht irgendein mit dem Verbot der Negermusik zusammenhängendes Hindernis nicht im Wege.´´ Dieses Beispiel zeigt das Dilemma der braunen Kultur-Oberen in der Frage des Jazz. Sie sollten ihr Definitionsproblem in den ihnen zur Verfügung stehenden 12 Jahren nicht lösen. Im März 1933 verbannte die Berliner Funk-Stunde ´´alle fragwürdige, vom gesunden Volksempfinden als ´Negermusik´ bezeichnete Tanzmusik, in der ein aufreizender Rhythmus vorherrscht und die Melodik vergewaltigt wird.´´ Dieses Sendeverbot war eine Einzelmaßnahme der übereifrigen Berliner Sendeleitung. Im September des gleichen Jahres wurde die Reichskulturkammer mit sieben Einzelkammern gegründet, eine Zwangsvereinung zur Gleichschaltung aller Bereiche des Kulturlebens. Goebbels übernahm den Vorsitz. Präsident der Reichsmusikkammer wurde der Komponist Richard Strauss, ab 1935 war es der Generalmusikdirektor Dr. Peter Raabe. Nur ´Arier´ konnten Mitglied der verschiedenen Kammern werden, nur Mitglieder waren zu öffentlichen Auftritten zugelassen. 1935 erschien als Privatinitiative das Büchlein ´Judentum und Musik: mit dem ABC jüdischer und nichtarischer Musik´ von Hans Brückner und Christa Maria Rock, einer nach eigenem Bekunden antisemitischen Fachschriftstellerin. Erst 1940 erschien das offizielle ´Lexikon der Juden in der Musik´ von Dr. Theophil Stengel, einem Referenten der Reichsmusikkammer, und Dr. habil. Herbert Gerigk, dem ´Leiter der Hauptstelle Musik beim Beauftragten des Führers für die Überwachung der gesamten geistigen und weltanschaulichen Schulung und Erziehung der NSDAP´. Der ´Beauftragte des Führers´ war Alfred Rosenberg. Diese Veröffentlichungen dienten als Checklisten zur Durchsetzung von Berufs- und Aufführungsverboten. Jazz in Deutschlad - CD-Album Serie von Bear Family Records Read more at: https://www.bear-family.de/bear-family/deutsche-serien/jazz-in-deutschland/ Copyright © Bear Family Records

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Stand: Mar 2, 2019
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DuMont Reise-Taschenbuch Reiseführer Bali & Lombok
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Bali und Lombok zählen zu den beliebtesten Inseln des rund 17 500 Inseln umfassenden indonesischen Archipels. Bali besticht mit seiner einzigartigen Kultur, der quirligen Hauptstadt Denpasar, grandiosen Stränden und Tauchrevieren sowie schönen Wandergebieten. Das weniger touristische Lombok mit den drei Gili-Inseln lockt mit seinen Bilderbuchstränden und auch Wanderrevieren.Für die neue Auflage hat Autor Roland Dusik wieder viele neue Infos und Tipps von seiner Recherche mitgebracht.Er empfiehlt Restaurants, die eine spannende Melange verschiedener südostasiatischer Küchen bieten, und Wanderungen durch das ländliche Bali.Gleich auf den ersten Seiten des DuMont Reise-Taschenbuchs Bali & Lombok hilft er bei der Wahl der richtigen Strände und verrät, welche Tempel besonders sehenswert sind. Er gibt ganz persönliche Tipps für den Kauf von authentischer Inselkunst und balinesischem Kunsthandwerk. Zu den besonderen Lieblingsorten des Autors gehören der kuriose Badeort Candi Dasa im Osten Balis oder das hoch über der nordbalinesischen Küste thronende buddhistische Kloster Brahma Vihara-Arama.Ungewöhnliche Entdeckungstouren führen zum „Sitz der Götter´´, dem Vulkan Gunung Agung, oder in das Bali-Aga-Dorf Tenganan ins hügelige Hinterland von Candi Dasa, dessen Bevölkerung nach sozialen Regeln aus vorhinduistischer Zeit lebt. Ein besonderes Plus des Reiseführers sind mehrere Tourenbeschreibungen mit Detailkarten; sie bringen Wanderer auf gewaltige Vulkane und in die typische Reisfeldlandschaft Zentralbalis. Eine weitere Detailkarte stellt die beliebtesten Tauchreviere der drei Lombok vorgelagerten Gili-Inseln vor. Kurzbeschreibungen erläutern, welcher Tauchspot sich für wen empfiehlt.Online-Updates und Extratipps des Autors gibt es unter www.dumontreise.de/bali zum Download auf Smartphone und iPad sowie als PDF zum Ausdrucken.Auf knapp 300 Seiten stellt das DuMont Reise-Taschenbuch alle sehenswerten Orte und Ausflugsziele auf Bali übersichtlich vor, Stadtspaziergänge, ungewöhnliche Entdeckungstouren und ausgewählte Wanderungen erschließen die Highlights und Besonderheiten der Insel. Mit Lieblingsorten des Autors in Text und Bild, zahlreichen persönlichen Reisetipps, einem journalistischen Porträt des Inselstaats sowie einer separaten Reisekarte.Bali persönlich. Reiseinfos, Adressen, Websites. Magazinteil (Panorama) mit Daten, Essays, Hintergründen. Südbali mit Denpasar. Südwest- und Westbali. Zentralbali. Ostbali und die Inseln vor der Südostküste. Nordbali. Ausflug nach Lombok. Sprachführer, Kulinarisches Lexikon. 31 Karten und Pläne plus eine separate Reisekarte im Maßstab 1:250.000.Seit über 20 Jahren arbeitet Roland Dusik als Journalist, Buchautor und Fotograf, versteht sich zuallererst aber als wissbegieriger Reisender. So entdeckt er auch auf Bali, das er seit den 1980er-Jahren kennt, immer wieder Neues. Für den DuMont Reiseverlag schrieb der Autor auch die Reise-Handbücher Indonesien, Australien (gesamt), Australien: Der Osten und Tasmanien sowie Laos und Kambodscha und die »direkt«-Titel Bali, Bangkok und Sydney, außerdem das Stefan Loose Travel Handbuch Philippinen.Journalistischer Magazinteil mit einem aktuellen Porträt des Reiseziels. 10 ungewöhnliche Entdeckungstouren zum aktiven Erkunden besonderer Aspekte oder Facetten. Lieblingsorte des Autors in Bild und Text. Sorgfältig ausgewählte Adressen mit persönlicher Bewertung. Citypläne mit genauem Eintrag aller Adressen und eine separate Reisekarte mit enger Vernetzung zum Text. Aktuelle Online-Updates im Internet.DE

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Stand: Feb 19, 2019
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