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Eichendorffs Dichtersprache
68,00 € *
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Nachdem Eichendorff seinen Weg in der Dichtung gefunden hatte, gebrauchte er dort bis zuletzt die gleiche Sprache mit ihren wiederkehrenden Wörtern, Wendungen, Motiven. Die Forschung sprach hier von "Formeln" oder ähnlich. Dabei sind diese "Formeln" keineswegs leer, sondern variationsreich mit spezifischen Bedeutungen verbunden. In seinen bei K&N erschienenen Beiträgen zum Erzählwerk des Dichters hat der Verfasser dies bereits bedacht. Das vorliegende Lexikon zur Dichtersprache im Gesamtwerk Eichendorffs bietet nun eine systematische Auflistung der relevant erscheinenden Wörter, Wendungen und Motive. Die jeweils dazu anzunehmenden Bedeutungen werden - vielfach auch in verschiedenen Versionen - benannt, gefolgt von Textbeispielen, die die Angaben begründen und illustrieren. Hinzu kommt jeweils der sogenannte Vergleichshorizont, in dem einschlägige Beispiele aus der sonstigen Literatur und der allgemeinen Tradition bis hin zum Volksglauben aufgeführt sind. Damit werden die Deutungen zu Eichendorff weiter erhellt und bestätigt, während auf der anderen Seite auch das Besondere bei ihm hervortritt. Insgesamt kann so das Lexikon als ein grundlegendes Hilfsmittel zur Erschließung seines Werkes dienen. Ein Nebenertrag sind entsprechende Einsichten zum Werk zeitgleicher Autoren.

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Eichendorffs Dichtersprache
70,00 € *
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Nachdem Eichendorff seinen Weg in der Dichtung gefunden hatte, gebrauchte er dort bis zuletzt die gleiche Sprache mit ihren wiederkehrenden Wörtern, Wendungen, Motiven. Die Forschung sprach hier von "Formeln" oder ähnlich. Dabei sind diese "Formeln" keineswegs leer, sondern variationsreich mit spezifischen Bedeutungen verbunden. In seinen bei K&N erschienenen Beiträgen zum Erzählwerk des Dichters hat der Verfasser dies bereits bedacht. Das vorliegende Lexikon zur Dichtersprache im Gesamtwerk Eichendorffs bietet nun eine systematische Auflistung der relevant erscheinenden Wörter, Wendungen und Motive. Die jeweils dazu anzunehmenden Bedeutungen werden - vielfach auch in verschiedenen Versionen - benannt, gefolgt von Textbeispielen, die die Angaben begründen und illustrieren. Hinzu kommt jeweils der sogenannte Vergleichshorizont, in dem einschlägige Beispiele aus der sonstigen Literatur und der allgemeinen Tradition bis hin zum Volksglauben aufgeführt sind. Damit werden die Deutungen zu Eichendorff weiter erhellt und bestätigt, während auf der anderen Seite auch das Besondere bei ihm hervortritt. Insgesamt kann so das Lexikon als ein grundlegendes Hilfsmittel zur Erschließung seines Werkes dienen. Ein Nebenertrag sind entsprechende Einsichten zum Werk zeitgleicher Autoren.

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Eichendorffs Dichtersprache
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Eichendorffs Dichtersprache ab 68 EURO Wörter Wendungen Motive. Ein Lexikon

Anbieter: ebook.de
Stand: 20.02.2020
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Eichendorffs Taugenichts. Quellen und Bedeutung...
102,00 € *
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Die Arbeit beginnt mit dem Nachweis, daß Eichendorff bei der Abfassung des Taugenichts einen Trivialroman seiner Zeit bis in Einzelheiten als Quelle benutzt hat. Die Frage, was er dazu an Neuem und Eigenem eingebracht haben könnte, führt auf Spuren, die in der bisherigen Forschung nur in Ansätzen genauer verfolgt wurden. Entscheidende Äußerungen Eichendorffs über die Merkmale der romantischen Dichtung werden - entgegen neueren rezeptionsästhetisch orientierten Interpretationsprinzipien - konsequent beim Wort genommen: Nach Eichendorffs Auffassung kann und soll die Dichtung gemäß dem "Grundsatz", "daß Poesie nur durch Poesie rezensiert werden könne", auch indirekt Kritik an anderer Dichtung enthalten. Und nach dem für ihn so wichtigen Verständnis vom "geistlichen" "Wesen" der wahren Dichtung liefern die mitlaufenden Aussagen auf der religiösen Ebene (in der Arbeit im Anschluß an die mittelalterliche Bedeutungslehre "Spiritualsinn" genannt) dafür die jeweiligen Bewertungen. Unter diesen Perspektiven wird in philologischer Kleinarbeit - bei der im einzelnen noch verschiedene weitere Quellen zu registrieren sind - der gesamte Taugenichts durchinterpretiert. Tatsächlich erweist sich die Erzählung zugleich als eine kritische Auseinandersetzung mit der deutschen Literatur vom Ausgang des Mittelalters bis zum Ende der romantischen Epoche, einschließlich mehrerer Seitenblicke auf die französische Literatur der Aufklärung und eines Ausblicks in die Zukunft und einschließlich der eigenen dichterischen Entwicklung Eichendorffs. Ein Beispiel: Der Portier des Wiener Schlosses mit der "außerordentlich langen gebogenen kurfürstlichen Nase" und dem Auftreten "wie ein Staatsminister" erscheint danach zugleich als Gestalt Goethes und verkörpert in belustigender und bewegender Weise die ambivalente Einstellung Eichendorffs zu Goethes Person und Dichtung. Andere Interpretationen werden dadurch natürlich nicht ausgeschlossen, doch sollten sie den hier ermittelten Befunden nicht widersprechen. Dabei berücksichtigen die Beobachtungen von vornherein auch die übrigen Werke Eichendorffs. Die allgemeinen, übergreifenden Überlegungen und Einsichten zu seinem poetischen Verfahren und die Einzelanalysen zum Taugenichts können sich wechselseitig stützen. Und beim Blick auf Vergleichsbeispiele in den übrigen Werken werden auch dort einzelne Anspielungen und Bezüge im Sinne der "Rezension" bestimmter Autoren und Richtungen mit aufgedeckt, so bestätigt sich hier zum Beispiel die wichtige Rolle Brentanos für Eichendorff. Die Reichweite der Erkenntnisse mag nicht zuletzt das Motiv-Register am Schluß der Arbeit belegen: Es mag als Vorform zu einer Art Bedeutungs-Lexikon für Eichendorffs Bildersprache gelten.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Eichendorffs Dichtersprache
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Nachdem Eichendorff seinen Weg in der Dichtung gefunden hatte, gebrauchte er dort bis zuletzt die gleiche Sprache mit ihren wiederkehrenden Wörtern, Wendungen, Motiven. Die Forschung sprach hier von "Formeln" oder ähnlich. Dabei sind diese "Formeln" keineswegs leer, sondern variationsreich mit spezifischen Bedeutungen verbunden. In seinen bei K&N erschienenen Beiträgen zum Erzählwerk des Dichters hat der Verfasser dies bereits bedacht. Das vorliegende Lexikon zur Dichtersprache im Gesamtwerk Eichendorffs bietet nun eine systematische Auflistung der relevant erscheinenden Wörter, Wendungen und Motive. Die jeweils dazu anzunehmenden Bedeutungen werden - vielfach auch in verschiedenen Versionen - benannt, gefolgt von Textbeispielen, die die Angaben begründen und illustrieren. Hinzu kommt jeweils der sogenannte Vergleichshorizont, in dem einschlägige Beispiele aus der sonstigen Literatur und der allgemeinen Tradition bis hin zum Volksglauben aufgeführt sind. Damit werden die Deutungen zu Eichendorff weiter erhellt und bestätigt, während auf der anderen Seite auch das Besondere bei ihm hervortritt. Insgesamt kann so das Lexikon als ein grundlegendes Hilfsmittel zur Erschließung seines Werkes dienen. Ein Nebenertrag sind entsprechende Einsichten zum Werk zeitgleicher Autoren.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Eichendorffs 'Taugenichts'. Quellen und Bedeutu...
141,00 CHF *
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Die Arbeit beginnt mit dem Nachweis, dass Eichendorff bei der Abfassung des Taugenichts einen Trivialroman seiner Zeit bis in Einzelheiten als Quelle benutzt hat. Die Frage, was er dazu an Neuem und Eigenem eingebracht haben könnte, führt auf Spuren, die in der bisherigen Forschung nur in Ansätzen genauer verfolgt wurden. Entscheidende Äusserungen Eichendorffs über die Merkmale der romantischen Dichtung werden - entgegen neueren rezeptionsästhetisch orientierten Interpretationsprinzipien - konsequent beim Wort genommen: Nach Eichendorffs Auffassung kann und soll die Dichtung gemäss dem 'Grundsatz', 'dass Poesie nur durch Poesie rezensiert werden könne', auch indirekt Kritik an anderer Dichtung enthalten. Und nach dem für ihn so wichtigen Verständnis vom 'geistlichen' 'Wesen' der wahren Dichtung liefern die mitlaufenden Aussagen auf der religiösen Ebene (in der Arbeit im Anschluss an die mittelalterliche Bedeutungslehre 'Spiritualsinn' genannt) dafür die jeweiligen Bewertungen. Unter diesen Perspektiven wird in philologischer Kleinarbeit - bei der im einzelnen noch verschiedene weitere Quellen zu registrieren sind - der gesamte Taugenichts durchinterpretiert. Tatsächlich erweist sich die Erzählung zugleich als eine kritische Auseinandersetzung mit der deutschen Literatur vom Ausgang des Mittelalters bis zum Ende der romantischen Epoche, einschliesslich mehrerer Seitenblicke auf die französische Literatur der Aufklärung und eines Ausblicks in die Zukunft und einschliesslich der eigenen dichterischen Entwicklung Eichendorffs. Ein Beispiel: Der Portier des Wiener Schlosses mit der 'ausserordentlich langen gebogenen kurfürstlichen Nase' und dem Auftreten 'wie ein Staatsminister' erscheint danach zugleich als Gestalt Goethes und verkörpert in belustigender und bewegender Weise die ambivalente Einstellung Eichendorffs zu Goethes Person und Dichtung. Andere Interpretationen werden dadurch natürlich nicht ausgeschlossen; doch sollten sie den hier ermittelten Befunden nicht widersprechen. Dabei berücksichtigen die Beobachtungen von vornherein auch die übrigen Werke Eichendorffs. Die allgemeinen, übergreifenden Überlegungen und Einsichten zu seinem poetischen Verfahren und die Einzelanalysen zum Taugenichts können sich wechselseitig stützen. Und beim Blick auf Vergleichsbeispiele in den übrigen Werken werden auch dort einzelne Anspielungen und Bezüge im Sinne der 'Rezension' bestimmter Autoren und Richtungen mit aufgedeckt; so bestätigt sich hier zum Beispiel die wichtige Rolle Brentanos für Eichendorff. Die Reichweite der Erkenntnisse mag nicht zuletzt das Motiv-Register am Schluss der Arbeit belegen: Es mag als Vorform zu einer Art Bedeutungs-Lexikon für Eichendorffs Bildersprache gelten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
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Eichendorffs 'Taugenichts'. Quellen und Bedeutu...
104,90 € *
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Die Arbeit beginnt mit dem Nachweis, daß Eichendorff bei der Abfassung des Taugenichts einen Trivialroman seiner Zeit bis in Einzelheiten als Quelle benutzt hat. Die Frage, was er dazu an Neuem und Eigenem eingebracht haben könnte, führt auf Spuren, die in der bisherigen Forschung nur in Ansätzen genauer verfolgt wurden. Entscheidende Äußerungen Eichendorffs über die Merkmale der romantischen Dichtung werden - entgegen neueren rezeptionsästhetisch orientierten Interpretationsprinzipien - konsequent beim Wort genommen: Nach Eichendorffs Auffassung kann und soll die Dichtung gemäß dem 'Grundsatz', 'daß Poesie nur durch Poesie rezensiert werden könne', auch indirekt Kritik an anderer Dichtung enthalten. Und nach dem für ihn so wichtigen Verständnis vom 'geistlichen' 'Wesen' der wahren Dichtung liefern die mitlaufenden Aussagen auf der religiösen Ebene (in der Arbeit im Anschluß an die mittelalterliche Bedeutungslehre 'Spiritualsinn' genannt) dafür die jeweiligen Bewertungen. Unter diesen Perspektiven wird in philologischer Kleinarbeit - bei der im einzelnen noch verschiedene weitere Quellen zu registrieren sind - der gesamte Taugenichts durchinterpretiert. Tatsächlich erweist sich die Erzählung zugleich als eine kritische Auseinandersetzung mit der deutschen Literatur vom Ausgang des Mittelalters bis zum Ende der romantischen Epoche, einschließlich mehrerer Seitenblicke auf die französische Literatur der Aufklärung und eines Ausblicks in die Zukunft und einschließlich der eigenen dichterischen Entwicklung Eichendorffs. Ein Beispiel: Der Portier des Wiener Schlosses mit der 'außerordentlich langen gebogenen kurfürstlichen Nase' und dem Auftreten 'wie ein Staatsminister' erscheint danach zugleich als Gestalt Goethes und verkörpert in belustigender und bewegender Weise die ambivalente Einstellung Eichendorffs zu Goethes Person und Dichtung. Andere Interpretationen werden dadurch natürlich nicht ausgeschlossen; doch sollten sie den hier ermittelten Befunden nicht widersprechen. Dabei berücksichtigen die Beobachtungen von vornherein auch die übrigen Werke Eichendorffs. Die allgemeinen, übergreifenden Überlegungen und Einsichten zu seinem poetischen Verfahren und die Einzelanalysen zum Taugenichts können sich wechselseitig stützen. Und beim Blick auf Vergleichsbeispiele in den übrigen Werken werden auch dort einzelne Anspielungen und Bezüge im Sinne der 'Rezension' bestimmter Autoren und Richtungen mit aufgedeckt; so bestätigt sich hier zum Beispiel die wichtige Rolle Brentanos für Eichendorff. Die Reichweite der Erkenntnisse mag nicht zuletzt das Motiv-Register am Schluß der Arbeit belegen: Es mag als Vorform zu einer Art Bedeutungs-Lexikon für Eichendorffs Bildersprache gelten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.02.2020
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