Angebote zu "Enzyklopädisches" (19 Treffer)

Lexikon Familie und Leben
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War das beherrschende Thema des 20. Jahrhunderts die soziale Frage, so lässt sich schon heute absehen, dass im 21. Jahrhundert die Frage des Schutzes der Menschen vor manipulativer Bevormundung durch andere im Vordergrund stehen wird. Mit an erster Stelle steht dabei die Manipulation und Verformung dessen, was »Familie« und »Leben« bedeuten: Von Kinderarbeit bis Minderheitenschutz, von Demographie bis Reproduktionsgenetik, von Bioethik und Lebensschutz bis Euthanasie der Kontext Familie und Leben umfasst eine Vielzahl höchst bedeutsamer Themen. Wie sehr und wie oft die einzelnen Fragen gerade in der aktuellen Diskussion kontrovers behandelt werden, braucht kaum eigens betont zu werden. Nicht nur in Bildung und Politik, auch im allgemeinen gesellschaftlichen Bewusstsein sind Familie und Leben Begriffe, deren Inhalt und Bedeutung immer häufiger in Frage gestellt wird.In diesem enzyklopädisch angelegten Werk haben es deshalb international renommierte Wissenschaftler zu ihrem Anliegen gemacht, diesen eminent bedeutsamen Themenkomplex umfassend darzustellen. Ausgaben des Lexikons liegen bereits außer in italienischer Sprache auch in französischer, englischer, spanischer und portugiesischer Sprache vor. Die Publikation auch einer deutschsprachigen Ausgabe erscheint deshalb dringend geboten, wobei es gelungen ist, noch weitere ausgewiesene Spezialisten einzubeziehen, die sowohl höchst aktuelle wie auch für die Situation im deutschen Sprachraum spezifische Themen beigesteuert haben.Der Päpstliche Rat für die Familie hat mit diesem Band ein vor allem für den Bereich der Industrienationen bedeutsames Standardwerk vorgelegt, wie es in diesem Zuschnitt bislang nicht seinesgleichen findet. Besonderes Gewicht legt das Unternehmen dabei auf den Versuch der Klärung mehrdeutiger und mitunter sogar manipulativer Begriffe, die oftmals ideologische Vorentscheidungen enthalten und ideologisch motivierten Auffassungen Vorschub leisten sollen. Dabei geht es jedoch nicht um eine dogmatische Verengung; der Leser soll keineswegs »gezwungen« werden, sich die in dem Lexikon gegebene Deutung der entsprechenden Begriffe zu eigen zu machen, aber er soll sich über ihre Bedeutung möglichst umfassend Klarheit verschaffen.

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Stand: Jan 21, 2019
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Jüdisches Biographisches Lexikon
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Dieses enzyklopädische Nachschlagwerk bietet etwa 6400 Kurzbiographien bedeutender Personen jüdischer Herkunft aus allen Gebieten der Wissenschaft, Kunst, Politik, Religion und Wirtschaft seit 1800.

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Stand: Jan 21, 2019
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Das Beethoven-Handbuch 6. Das Beethoven-Lexikon
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Mehr als 80 Jahre sind seit dem letzten Versuch vergangen, Beethovens Leben, Werk und Wirkung in enzyklopädischer Form aufzuarbeiten. Die Zeit ist also reif für ein umfassendes Beethoven-Lexikon, das natürlich auch die Wandlungen des Beethoven-Bildes sowie die veränderten Perspektiven der Beethoven-Forschung im Blick behält. Eine enorme editorische Herausforderung, der sich die beiden Herausgeber und Beethoven-Forscher Heinz von Loesch und Claus Raab sowie mehr als 100 Autoren gestellt haben. ´Das Beethoven-Lexikon´ informiert nicht nur über Beethovens Musik und ihre Entstehung, sondern auch über Beethoven selbst, sein biographisches, kultur- und institutionsgeschichtliches Umfeld und die zahlreichen Aspekte seiner Rezeption in Musik, Literatur, Bildender Kunst, Politik, Philosophie sowie die Geschichte seiner klingenden Interpretation: die Beethoven-Dirigenten, -Pianisten, und -Quartette, die Beethoven-Geiger und Beethoven-Cellisten. Besondere Bedeutung kommt im Beethoven-Lexikon auch den Bilddokumenten über einen Komponisten zu, der schon zu Lebzeiten, aber auch danach, die bildnerische Phantasie wie kaum jemand sonst herausforderte.

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Stand: Jan 21, 2019
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Management als eBook Download von Wolfgang J. K...
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Management:Enzyklopadisches Lexikon. Reprint 2012 Wolfgang J. Koschnick

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Management and Marketing / Management und Marke...
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Management and Marketing / Management und Marketing:Encyclopedic Dictionary. English-German / Enzyklopadisches Lexikon. Englisch Deutsch Wolfgang J. Koschnick

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Stand: Dec 21, 2018
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Bioanalytik für Einsteiger
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In Intention und Anschaulichkeit dem überaus erfolgreichen Lehrbuch ´´Biotechnologie für Einsteiger´´ folgend, richtet sich die ´´BioAnna´´ an Studenten und Dozenten der Medizin, Biotechnologie, Biochemie, Chemie und Umweltwissenschaften sowie MTAs und Laboranten, aber auch Biologie- und Chemielehrer wie auch Spektrum-der-Wissenschaft-Leser, die einen gut verständlichen Einstieg in die Analysemethoden der Biologie und deren Anwendung suchen. Es orientiert sich schwerpunktmäßig an bioanalytischen Fakten, Zusammenhängen und Hintergründen, obschon auch wirtschaftliche und ethische Aspekte pro und contra diskutiert werden. Der Text ist gut lesbar und stark didaktisch orientiert, wobei insbesondere die vielfältigen Gestaltungselemente ihn besonders abwechslungsreich und interessant machen. Vorbild im Layout ist ´´Biotechnologie für Einsteiger´´. Das Lehrbuch bildet eine Brücke zum Bioanalytik-Buch von Spektrum und zu den Experimentator-Bänden. Didaktische Gestaltungselemente: - die Nanoru-Cartoon-Geschichte führt witzig in die Thematik ein - kleine Fotos und Grafiken in der Seitenspalte (wie in einem Lexikon) - Boxen vermitteln analytische, biochemische und technische Details (enzyklopädisch) - ´´Bioanalytikhistorie´´-Boxen berichten Hintergrundgeschichte/n - Schaubilder (Panoramatafeln) zeigen plastisch Bioanalytik-Vorgänge - Literatur und Internet: Zu allen Kapiteln wird neben den ´´normalen´´ Literaturhinweisen zusätzliches Internet-Material angeboten: Animationen, 3D-Strukturen, neueste Forschungsergebnisse, Cartoons.

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Stand: Jan 21, 2019
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Elitesoziologie (eBook, PDF)
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Durch die von der SPD initiierte Debatte über die so genannten Eliteuniversitäten hat die Elitendiskussion in Deutschland einen neuen Schub erfahren. Plötzlich fordern Politiker, Manager und Journalisten fast unisono auch hierzulande Elitehochschulen, ein deutsches Harvard oder ein deutsches Princeton. Die berühmten privaten Eliteuniversitäten der USA werden zum unhinterfragten Vorbild für die gewünschte und bereits geplante Umgestaltung der hiesigen Hochschullandschaft. Ganz neu ist diese Vorliebe für den Begriff der Elite nicht. Schon seit Beginn der neunziger Jahre erfreut er sich einer stetig steigenden Unterstützung durch die maßgeblichen Medien, aber auch prominente Wirtschaftsvertreter und Politiker. Ihrer Ansicht nach bedarf Deutschland dringend handlungsfähiger Eliten, soll es im internationalen Wettbewerb Schritt halten und nicht im Mittelmaß versinken. Das mediale Dauerfeuer zeitigt inzwischen auch in der breiten Bevölkerung Wirkung. Zwar steht eine Mehrheit dem Begriff Elite nach wie vor kritisch bis ablehnend gegenüber, die Minderheit, die ihn bejaht, wächst aber kontinuierlich. So konnte die FAZ im letzten Oktober stolz vermelden, dass inzwischen 54 Prozent der Bundesbürger dafür seien, besonders begabte Schüler in Eliteklassen oder Eliteschulen zu fördern, und nur noch 33 Prozent dagegen. Das ist eine beachtliche Veränderung innerhalb weniger Jahre. Dennoch bleibt bei der Mehrheit der Bevölkerung ein Unbehagen, wenn von Eliten die Rede ist. Man assoziiert damit doch immer noch in erster Linie ungerechtfertigte Privilegien (wie zum Beispiel die horrenden Gehälter, Abfindungen und Pensionszusagen in den Chefetagen der deutschen Großkonzerne), Abgehobenheit und Arroganz der Macht. Man denkt an Personen wie die ehemaligen Vorstandsvorsitzenden von Mannesmann 8 und der Bundesagentur für Arbeit, Klaus Esser und Florian Gerster. Das Verhalten solcher Spitzenmanager scheint den meisten typisch zu sein für die Eliten. Wenn der Vorstandssprecher der Deutschen Bank, Josef Ackermann, vor jenem Gericht in Düsseldorf, das die außerordentlich hohen Abfindungen für die Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder von Mannesmann verhandelt, den Satz formuliert, Deutschland sei ´´das einzige Land, wo die Leute, die Werte schaffen, vor Gericht kommen´´, und dabei lächelt, dann bestätigt er, wenn auch ungewollt, diesen Eindruck. Ist von Elite die Rede, dann beeilen sich die Befürworter deshalb auch stets zu versichern, es dürfe sich dabei auf keinen Fall um Herkunftseliten handeln, die nur ihre Privilegien zu verteidigen suchten. Man wolle vielmehr Leistungseliten, so die übliche Formulierung, oder aber Werteliten, wie es hin und wieder auch ausgedrückt wird. Was aber verbirgt sich hinter all diesen Begriffen? Was ist unter Eliten zu verstehen? Gibt es sie und, wenn ja, wer zählt dazu? Auf all diese Fragen eine Antwort zu finden, bemüht sich die Soziologie schon seit mehr als einem Jahrhundert. Ihre Beschäftigung mit dem Thema hat dabei eine wechselvolle Geschichte. Sie kennt ausgesprochene Hochkonjunkturen wie um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert, in den dreißiger Jahren, nach dem Zweiten Weltkrieg oder in jüngster Zeit, aber auch lange Phasen weitgehenden Desinteresses, aus ihrem Blickfeld verschwunden ist die Thematik aber nie. Die Frage, welche Personen eine Gesellschaft führen, wie sie das tun und woher sie kommen, hat zu allen Zeiten . mal mehr, mal weniger . die Phantasie der soziologischen Betrachter angeregt. Schaut man zwecks einer ersten begrifflichen Klärung zunächst in einschlägige Enzyklopädien wie etwa die von Brockhaus oder Meyer, dann findet man folgende Definition. Mit Elite, einem vom französischen Wort élire (auswählen) stammenden und seit dem 17. Jahrhundert in Frankreich geläufigen, seit dem 18. Jahrhundert auch in die deutsche Sprache übernommenen Begriff wird dort eine soziale Gruppe bezeichnet, ´´die sich durch hohe Qualifikationsmerkmale sowie durch eine besondere Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft ´´ (Brockhaus Enzyklopädie) beziehungsweise ´´durch bes. Wert oder Leistung auszeichnet´´ (Meyers Enzyklopädisches Lexikon) und zudem die gesellschaftliche Entwicklung maßgeblich bestimmt. Historisch gesehen wurde der Begriff Elite im 18. Jahrhundert vom aufstrebenden französischen Bürgertum als demokratischer Kampfbegriff gegen Adel und Klerus entwickelt. Die individuelle Leistung sollte an Stelle der familiären Abstammung die entscheidende Voraussetzung für die Bekleidung gesellschaftlicher

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Stand: Jan 21, 2019
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Syntagma musicum
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´´Syntagma musicum´´ ist das herausragende Nachschlagewerk zur Musiktheorie, Aufführungspraxis und Instrumentenkunde des 17. Jahrhunderts. Michael Praetorius hat darin in einzigartiger Weise die Musikpraxis und das musiktheoretische Wissen seiner Zeit enzyklopädisch und exemplarisch dargestellt. Das Buch ist für diese Bereiche und für die Instrumentenkunde ein Quellenwerk ersten Ranges und hat die wesentlichen Grundlagen für die Wiederbelebung der Barockmusik im 20. Jahrhundert und den Neubau historischer Instrumente geliefert. Teil 1: Musicae artis Analecta Dieser in lateinischer Sprache verfasste Band bietet eine Geschichte des einstimmigen Kirchengesangs bis zur Reformationszeit und einen Abriss der weltlichen Musik. Teil 2: De Organographia (Instrumentenkunde) Diese berühmte Enzyklopädie der um 1600 bekannten Musikinstrumente und des Orgelbaus ist eine wesentliche Quelle für den an historischer Aufführungspraxis interessierten Leser und Musiker. Sie gilt noch heute als ´´Bibel der Instrumentenmacher´´. Teil 3: Termini musici Das Lexikon musikalischer Fachbegriffe wird ergänzt durch Ausführungen zur Besetzungs- und Aufführungspraxis des beginnenden Generalbasszeitalters, zu Tempofragen und Taktarten, zu musikalischen Formen und zur Notation.

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Stand: Jan 21, 2019
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Barenreiter Praetorius M. - Syntagma Musicum, B...
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Faksimile-Reprint der Ausgaben von 1614/15 und 1619„Syntagma musicum´´ ist das herausragende Nachschlagewerk zur Musiktheorie, Aufführungspraxis und Instrumentenkunde des 17. Jahrhunderts. Michael Praetorius hat darin in einzigartiger Weise die Musikpraxis und das musiktheoretische Wissen seiner Zeit enzyklopädisch und exemplarisch dargestellt. Das Buch ist für diese Bereiche und für die Instrumentenkunde ein Quellenwerk ersten Ranges und hat die wesentlichen Grundlagen für die Wiederbelebung der Barockmusik im 20. Jahrhundert und den Neubau historischer Instrumente geliefert.Teil 1: Musicae artis AnalectaDieser in lateinischer Sprache verfasste Band bietet eine Geschichte des einstimmigen Kirchengesangs bis zur Reformationszeit und einen Abriss der weltlichen Musik.Teil 2: De Organographia (Instrumentenkunde)Diese berühmte Enzyklopädie der um 1600 bekannten Musikinstrumente und des Orgelbaus ist eine wesentliche Quelle für den an historischer Aufführungspraxis interessierten Leser und Musiker. Sie gilt noch heute als „Bibel der Instrumentenmacher´´.Teil 3: Termini musiciDas Lexikon musikalischer Fachbegriffe wird ergänzt durch Ausführungen zur Besetzungs- und Aufführungspraxis des beginnenden Generalbasszeitalters, zu Tempofragen und Taktarten, zu musikalischen Formen und zur Notation.·Einführung·Band I: De Musica Sacra (Wittenberg 1614/15)·Band II: De Organographia (Wolfenbüttel 1619)·Band III (Wolfenbüttel 1619)

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Stand: Dec 29, 2018
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