Angebote zu "Industriellen" (10 Treffer)

Wörterbuch Industrielle Elektrotechnik, Energie...
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Cd-Rom Deutsch-Englisch / English-German. Cd-Rom - Edition 2011CD-ROMTechnische Voraussetzungen: Windows 7/Vista/XP Diese CD-Rom enthält den vollständigen Wortschatz der beiden Bände der Printausgabe des ´´Wörterbuchs Elektrotechnik, En

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Deutsch-Französisch / Francais-Allemand, 1 Cd-R...
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CD/Download-Version. Mit 429.000 TerminiCD-ROMDer Klassiker unter den deutsch-französischen Technikwörterbüchern als CD/Download: 429.000 Einträge aus allen Bereichen der Technik.Das ´´Wörterbuch der industriellen Technik´´ - oder k

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Deutsch-Spanisch/Spanisch-Deutsch / Wörterbuch ...
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Diccionario de tecnología industrial alemán-español/español-alemán. CD/Download-Version 2017CD-ROMDer Klassiker unter den technischen Fachwörterbüchern für die Übersetzung Deutsch-Spanisch als CD/Download: 416.

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Lexikon der industriellen Bildverarbeitung als ...
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Lexikon der industriellen Bildverarbeitung: Ingmar Jahr

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Jahr, Ingmar: Lexikon der industriellen Bildver...
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Erscheinungsdatum: 20.10.2003Medium: TaschenbuchEinband: Kartoniert / BroschiertTitel: Lexikon der industriellen BildverarbeitungAutor: Jahr, IngmarVerlag: Spurbuch Verlag // Hinkel, Paul-ThomasSprache: DeutschRubrik: Technik // SonstigesSeiten: 1

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Wer war wer in Mecklenburg und Vorpommern?, 1 D...
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Das biografische Lexikon präsentiert 9190 Lebensläufe, Lebenswege, Schicksale ¿ und damit ein einzigartiges, so bislang noch nicht erarbeitetes Panorama der Landesgeschichte. Von »A« wie »Abb« bis »Z« wie »Zylla« werden die für Mecklenburg und Vorpommern bedeutenden Persönlichkeiten des gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen, naturwissenschaftlichen, technisch-industriellen und geistig-kulturellen Lebens in sorgfältig erarbeiteten Biografien vorgestellt ¿ vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Ausgewählt wurden Personen, die in Mecklenburg und Vorpommern geboren oder gestorben sind, über einen längeren Zeitraum hier gelebt oder ihre Spuren hinterlassen haben. Das können längst vergessene Personen sein, aber auch solche, die ihre Zeit mit ihren Leistungen nachhaltig beeinflusst haben ¿ vom über die Landesgrenzen hinaus bekannten Wissenschaftler und Künstler bis zum nur in der engeren Region wirksamen Lehrer, Pastor oder Heimatforscher. Alle Biografien verzeichnen Namen, Beruf, Lebensdaten, Herkunft, Bildungsweg, berufliche Entwicklung, regionale Bezüge, Editionen, Werke und Leistungen, Freundschaften und Beziehungen, Zugehörigkeit zu Vereinigungen, Schulen und Akademien, Preise und Ehrungen.

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Stand: 02.10.2019
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Ein Labor der Sozialgeschichte
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Der interdisziplinär angelegte und international besetzte Arbeitskreis für moderne Sozialgeschichte wurde 1957 von Werner Conze und einem kleinen Gründerzirkel ins Leben gerufen. Hauptsächlich ging und geht es bis heute um präjudizfreies Nachdenken über Methodik und Fragestellungen von Sozialgeschichte, in der Anfangszeit auch um deren institutionelle Durchsetzung im Zuge der Reorganisierung und Reorientierung der deutschen Geschichtswissenschaft nach dem Zweiten Weltkrieg. Mit regelmäßig zwei Tagungen pro Jahr, seit 1962 zudem mit der eigenen Schriftenreihe ´´Industrielle Welt´´, entwickelte sich diese Vereinigung schon bald zu einem im deutschsprachigen Raum singulären und entsprechend prominenten Forum innovativer Diskussionen und Träger exzellenter Forschungsunternehmen wie etwa der Herausgabe des achtbändigen Lexikons ´´Geschichtliche Grundbegriffe´´. Dabei erweiterte sich der Perspektivrahmen mehr und mehr auf Gesamteuropa und inzwischen auch darüber hinaus. Anhand vor allem der ungewöhnlich eingehend dokumentierenden Protokolle werden in diesem Buch Entstehung und Tätigkeit des Arbeitskreises im Spiegel aller Leitthemen nachgezeichnet.

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Stand: 10.10.2019
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Buchstadt Leipzig
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Wenige Städte haben in der Geschichte des Buchwesens seit dem Ausgang des Mittelalters eine so bedeutende Rolle gespielt wie Leipzig. Aufs Ganze gesehen ist die ´´Buchstadt´´ nur mit den Weltmetropolen Paris und London vergleichbar. Doch so unstrittig die Bedeutung Leipzigs für die Entwicklung des deutschen und europäischen Buchwesens ist, so unbefriedigend ist der Stand der Erforschung der Leipziger Buchgeschichte. Das Lexikon bietet erstmals in der Gestalt eines biografischen Nachschlagewerkes einen Gesamtüberblick über das Leipziger Buchgewerbe von den Anfängen im 15. Jahrhundert bis zum Beginn der Industriellen Revolution im Jahr 1826. Der erste Band führt zurück in die ungewissen Anfänge zu Beginn des 15. Jahrhundert, zeichnet die sich langsam entwickelnden Gewerbe der Buchbinder (ab 1420), Buchmaler (ab 1455), Buchhändler (ab 1470) und schließlich der Buchdrucker (ab 1478/80) nach und führt bis zur Einführung der Reformation im Herzogtum Sachsen (1539), einer der großen Zäsuren der Leipziger Buchgeschichte.

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Stand: 02.10.2019
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Geschichtliche Grundbegriffe 1 - 8
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´´Ein Standardwerk von eindrucksvoller Geschlossenheit.´´ Michael Stürmer, F. A. Z Führende Wissenschaftler vieler Fakultäten (u. a. Ernst-Wolfgang Böckenförde, Hans Ulrich Gumbrecht, Reinhart Koselleck, Christian Meier) untersuchen die zentralen Leitbegriffe der politisch- sozialen Welt: die tradierten vorrevolutionären Termini wie ´´Gesellschaft´´ und ´´Staat´´ oder die Neologismen wie ´´Kommunismus´´, ´´Faschismus´´oder ´´Antisemitismus´´ und schließlich die erst in und durch die Moderne zu Begriffen aufrückenden Vokabeln wie ´´Klasse´´, ´´Bedürfnis´´, ´´Fortschritt´´und ´´Geschichte´´. Dabei werden die weit über 100 ausgewählten Termini darauf befragt, wie sie sich im Laufe der Französischen und der Industriellen Revolution zu politisch-sozialen Leitbegriffen auskristallisieren und unser heutiges historisches Bewußtsein durchdringen konnten. Ja, man könnte so weit gehen, ohne diese Schlüsselbegriffe der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Organisation gebe es kein Geschichtsverständnis im modernen Sinn. Denn die leitende Prämisse der ´´Geschichtlichen Grundbegriffe´´ lautet: Geschichte schlägt sich in bestimmten Begriffen nieder und wird in ihnen überhaupt erst zur Geschichte. ´´Das Standardwerk zur Geschichte historischer Begriffe ... Ein unentbehrliches Hilfsmittel zum Verständnis der Geschichte ... Die großen Erwartungen, die die Fachwelt an das ... Opus magnum geknüpft hat, werden ... in vollem Umfang eingelöst.´´ (Michael Stürmer, F. A. Z.) ´´Ein großer Wurf.´´ (Dieter Dowe, ´´Archiv für Sozialgeschichte´´) ´´Ein Nachschlage- und Studienbuch von Qualität, eine Fundgrube an Wissen und Gelehrsamkeit für Forschung und Lehre, Studenten und Studienräte ...´´ (Friedrich Andrae, DIE ZEIT) Das achtbändige Lexikon ´´Geschichtliche Grundbegriffe´´ (Historisches Lexikon zur politisch-sozialen Sprache in Deutschland. Hrsg. von Otto Brunner, Werner Conze und Reinhart Koselleck, 1972 - 1997) gilt als eines der international bedeutendsten interdisziplinären Standardwerke zur Geschichte historischer Begriffe. Führende Wissenschaftler vieler Fakultäten (u. a. Ernst-Wolfgang Böckenförde, Hans Ulrich Gumbrecht, Reinhart Koselleck, Christian Meier) untersuchen die zentralen Leitbegriffe der politisch-sozialen Welt: die tradierten vorrevolutionären Termini wie ´´Gesellschaft´´ und ´´Staat´´ oder die Neologismen wie ´´Kommunismus´´, ´´Faschismus´´oder ´´Antisemitismus´´ und schließlich die erst in und durch die Moderne zu Begriffen aufrückenden Vokabeln wie ´´Klasse´´, ´´Bedürfnis´´, ´´Fortschritt´´und ´´Geschichte´´. Dabei werden die weit über 100 ausgewählten Termini darauf befragt, wie sie sich im Laufe der Französischen und der Industriellen Revolution zu politisch-sozialen Leitbegriffen auskristallisieren und unser heutiges historisches Bewußtsein durchdringen konnten. Ja, man könnte so weit gehen, ohne diese Schlüsselbegriffe der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Organisation gebe es kein Geschichtsverständnis im modernen Sinn. Denn die leitende Prämisse der ´´Geschichtlichen Grundbegriffe´´ lautet: Geschichte schlägt sich in bestimmten Begriffen nieder und wird in ihnen überhaupt erst zur Geschichte.

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