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Ernst, Richard: Taschenwörterbuch der industrie...
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Erscheinungsdatum: 11/2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Taschenwörterbuch der industriellen Technik, Titelzusatz: Deutsch-Englisch, Auflage: 1. Auflage von 2010 // 1. Auflage, Autor: Ernst, Richard, Verlag: Brandstetter Oscar Verla // Brandstetter, Oscar, Verlag GmbH & Co. KG, Sprache: Englisch // Deutsch, Schlagworte: Technik // Allgemeines // Einführung // Lexikon // Deutsch // Unterricht // Wörterbuch // Dolmetscher // Übersetzer // Übersetzungswissenschaft // Technologie // England // Sprache // Englisch // Übersetzen und Dolmetschen // allgemein, Rubrik: Technik allgemein, Seiten: 548, Reihe: Wörterbuch der industriellen Technik, Gewicht: 366 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 20.02.2020
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Lexikon der industriellen Bildverarbeitung
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Lexikon der industriellen Bildverarbeitung ab 19.8 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Technik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 20.02.2020
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Bernoulli, C: Elementarisches Handbuch der indu...
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Erscheinungsdatum: 09/2009, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Elementarisches Handbuch der industriellen Physik, Mechanik und Hydraulik, Titelzusatz: Band 2, Autor: Bernoulli, Christoph, Verlag: Salzwasser-Verlag GmbH // Salzwasser Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Hydraulik // Mechanik // Technik // Allgemeines // Einführung // Lexikon, Rubrik: Technik allgemein, Seiten: 332, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 427 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 20.02.2020
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Geschichtliche Grundbegriffe 1 - 8
348,00 € *
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"Ein Standardwerk von eindrucksvoller Geschlossenheit."Michael Stürmer, F. A. ZFührende Wissenschaftler vieler Fakultäten (u. a. Ernst-Wolfgang Böckenförde, Hans Ulrich Gumbrecht, Reinhart Koselleck, Christian Meier) untersuchen die zentralen Leitbegriffe der politisch- sozialen Welt: die tradierten vorrevolutionären Termini wie "Gesellschaft" und "Staat" oder die Neologismen wie "Kommunismus", "Faschismus"oder "Antisemitismus" und schließlich die erst in und durch die Moderne zu Begriffen aufrückenden Vokabeln wie "Klasse", "Bedürfnis", "Fortschritt"und "Geschichte". Dabei werden die weit über 100 ausgewählten Termini darauf befragt, wie sie sich im Laufe der Französischen und der Industriellen Revolution zu politisch-sozialen Leitbegriffen auskristallisieren und unser heutiges historisches Bewußtsein durchdringen konnten. Ja, man könnte so weit gehen, ohne diese Schlüsselbegriffe der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Organisation gebe es kein Geschichtsverständnis im modernen Sinn. Denn die leitende Prämisse der "Geschichtlichen Grundbegriffe" lautet: Geschichte schlägt sich in bestimmten Begriffen nieder und wird in ihnen überhaupt erst zur Geschichte."Das Standardwerk zur Geschichte historischer Begriffe ...Ein unentbehrliches Hilfsmittel zum Verständnis der Geschichte ...Die großen Erwartungen, die die Fachwelt an das ... Opus magnum geknüpft hat, werden ... in vollem Umfang eingelöst."(Michael Stürmer, F. A. Z.)"Ein großer Wurf."(Dieter Dowe, "Archiv für Sozialgeschichte")"Ein Nachschlage- und Studienbuch von Qualität, eine Fundgrube an Wissen und Gelehrsamkeit für Forschung und Lehre, Studenten und Studienräte ..."(Friedrich Andrae, DIE ZEIT)Das achtbändige Lexikon "Geschichtliche Grundbegriffe" (Historisches Lexikon zur politisch-sozialen Sprache in Deutschland. Hrsg. von Otto Brunner, Werner Conze und Reinhart Koselleck, 1972 - 1997) gilt als eines der international bedeutendsten interdisziplinären Standardwerke zur Geschichte historischer Begriffe.Führende Wissenschaftler vieler Fakultäten (u. a. Ernst-Wolfgang Böckenförde, Hans Ulrich Gumbrecht, Reinhart Koselleck, Christian Meier) untersuchen die zentralen Leitbegriffe der politisch-sozialen Welt: die tradierten vorrevolutionären Termini wie "Gesellschaft" und "Staat" oder die Neologismen wie "Kommunismus", "Faschismus"oder "Antisemitismus" und schließlich die erst in und durch die Moderne zu Begriffen aufrückenden Vokabeln wie "Klasse", "Bedürfnis", "Fortschritt"und "Geschichte".Dabei werden die weit über 100 ausgewählten Termini darauf befragt, wie sie sich im Laufe der Französischen und der Industriellen Revolution zu politisch-sozialen Leitbegriffen auskristallisieren und unser heutiges historisches Bewußtsein durchdringen konnten. Ja, man könnte so weit gehen, ohne diese Schlüsselbegriffe der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Organisation gebe es kein Geschichtsverständnis im modernen Sinn. Denn die leitende Prämisse der "Geschichtlichen Grundbegriffe" lautet: Geschichte schlägt sich in bestimmten Begriffen nieder und wird in ihnen überhaupt erst zur Geschichte.

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Geschichtliche Grundbegriffe 1 - 8
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"Ein Standardwerk von eindrucksvoller Geschlossenheit."Michael Stürmer, F. A. ZFührende Wissenschaftler vieler Fakultäten (u. a. Ernst-Wolfgang Böckenförde, Hans Ulrich Gumbrecht, Reinhart Koselleck, Christian Meier) untersuchen die zentralen Leitbegriffe der politisch- sozialen Welt: die tradierten vorrevolutionären Termini wie "Gesellschaft" und "Staat" oder die Neologismen wie "Kommunismus", "Faschismus"oder "Antisemitismus" und schließlich die erst in und durch die Moderne zu Begriffen aufrückenden Vokabeln wie "Klasse", "Bedürfnis", "Fortschritt"und "Geschichte". Dabei werden die weit über 100 ausgewählten Termini darauf befragt, wie sie sich im Laufe der Französischen und der Industriellen Revolution zu politisch-sozialen Leitbegriffen auskristallisieren und unser heutiges historisches Bewußtsein durchdringen konnten. Ja, man könnte so weit gehen, ohne diese Schlüsselbegriffe der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Organisation gebe es kein Geschichtsverständnis im modernen Sinn. Denn die leitende Prämisse der "Geschichtlichen Grundbegriffe" lautet: Geschichte schlägt sich in bestimmten Begriffen nieder und wird in ihnen überhaupt erst zur Geschichte."Das Standardwerk zur Geschichte historischer Begriffe ...Ein unentbehrliches Hilfsmittel zum Verständnis der Geschichte ...Die großen Erwartungen, die die Fachwelt an das ... Opus magnum geknüpft hat, werden ... in vollem Umfang eingelöst."(Michael Stürmer, F. A. Z.)"Ein großer Wurf."(Dieter Dowe, "Archiv für Sozialgeschichte")"Ein Nachschlage- und Studienbuch von Qualität, eine Fundgrube an Wissen und Gelehrsamkeit für Forschung und Lehre, Studenten und Studienräte ..."(Friedrich Andrae, DIE ZEIT)Das achtbändige Lexikon "Geschichtliche Grundbegriffe" (Historisches Lexikon zur politisch-sozialen Sprache in Deutschland. Hrsg. von Otto Brunner, Werner Conze und Reinhart Koselleck, 1972 - 1997) gilt als eines der international bedeutendsten interdisziplinären Standardwerke zur Geschichte historischer Begriffe.Führende Wissenschaftler vieler Fakultäten (u. a. Ernst-Wolfgang Böckenförde, Hans Ulrich Gumbrecht, Reinhart Koselleck, Christian Meier) untersuchen die zentralen Leitbegriffe der politisch-sozialen Welt: die tradierten vorrevolutionären Termini wie "Gesellschaft" und "Staat" oder die Neologismen wie "Kommunismus", "Faschismus"oder "Antisemitismus" und schließlich die erst in und durch die Moderne zu Begriffen aufrückenden Vokabeln wie "Klasse", "Bedürfnis", "Fortschritt"und "Geschichte".Dabei werden die weit über 100 ausgewählten Termini darauf befragt, wie sie sich im Laufe der Französischen und der Industriellen Revolution zu politisch-sozialen Leitbegriffen auskristallisieren und unser heutiges historisches Bewußtsein durchdringen konnten. Ja, man könnte so weit gehen, ohne diese Schlüsselbegriffe der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Organisation gebe es kein Geschichtsverständnis im modernen Sinn. Denn die leitende Prämisse der "Geschichtlichen Grundbegriffe" lautet: Geschichte schlägt sich in bestimmten Begriffen nieder und wird in ihnen überhaupt erst zur Geschichte.

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Lexikon der industriellen Bildverarbeitung
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Lexikon der industriellen Bildverarbeitung ab 19.8 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 20.02.2020
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Alive AG 5819385 Film/Video DVD 2D Deutsch
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Das „Mörderspiel“ sollte eigentlich den Partygästen des Industriellen Hauser einen schönen und unterhaltsamen Abend bescheren. Mörder und Kommissar wurden ausgelost und nur durch Befragungen sollte herauskommen, wer der Täter ist. Doch plötzlich wird aus dem lustigen Spiel blutiger Ernst: einer der Teilnehmer liegt auf einmal tatsächlich tot am Boden! Es handelt sich dabei um den attraktiven Geschäftsmann Dahlberg, der ein Verhältnis mit Eva Troger hatte. Deren Mann Andreas (Harry Meyen) ist auch auf der Party. Niemand kann wissen, dass er ein Doppelleben führt, denn neben seiner Tätigkeit als erfolgreicher Modeschöpfer ist er auch ein Frauenmörder. Das Motiv für seine Taten ist Hass, der sich durch langjährige Unterdrückung und Fremdgehen seiner Frau geschürt hat. Troger wollte das Spiel zum Vorwand benutzen, um sich Herrn Kerstens (Götz George), einer ihm lästigen Person, zu entledigen. Doch leider hat es den falschen getroffen. Als der zuständige Kriminalinspektor (Wolfgang Kieling) eintrifft, verliert Troger zusehends die Nerven ...nn„Mörderspiel“ in der Inszenierung des Krimispezialisten Helmuth Ashley („Das schwarze Schaf“, „Derrick“, „Der Alte“) hebt sich deutlich von dem Einheitsbrei deutscher Spannungsfilme jener Jahre durch mehrere Faktoren ab: interessante Kameraführung (OSCAR®- Preisträger Sven Nykvist) und Lichtgestaltung, eine stringent gestrickte und packend erzählte Geschichte, überaus stimmige Szenenmusik von Starkomponist Martin Böttcher („Winnetou“-Melodie) und eine äußerst prominente Besetzung. Neben Harry Meyen und Götz George sind hier u. a. Publikumslieblinge wie Wolfgang Kieling oder Margot Hielscher zu sehen, in Nebenrollen agieren der junge Peter Eschberg („Wie ein Blitz“) und Armin Dahlen („Alarm in den Bergen“). Das Lexikon des internationalen Films urteilte: „Mordernistisch fotografiertes Kriminalstück. Dank seiner Bildgestaltung weit über dem deutschen Durchschnitt.“ Ein ganz großer deutscher Film!

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Lexikon der industriellen Bildverarbeitung
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Stand: 20.02.2020
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Geschichtliche Grundbegriffe, 8 Bde. in 9 Teilbdn.
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Das achtbändige Lexikon "Geschichtliche Grundbegriffe" (Historisches Lexikon zur politisch-sozialen Sprache in Deutschland. Hrsg. von Otto Brunner, Werner Conze und Reinhart Koselleck, 1972 - 1997) gilt als eines der international bedeutendsten interdisziplinären Standardwerke zur Geschichte historischer Begriffe.Führende Wissenschaftler vieler Fakultäten (u. a. Ernst-Wolfgang Böckenförde, Hans Ulrich Gumbrecht, Reinhart Koselleck, Christian Meier) untersuchen die zentralen Leitbegriffe der politisch-sozialen Welt: die tradierten vorrevolutionären Termini wie "Gesellschaft" und "Staat" oder die Neologismen wie "Kommunismus", "Faschismus"oder "Antisemitismus" und schließlich die erst in und durch die Moderne zu Begriffen aufrückenden Vokabeln wie "Klasse", "Bedürfnis", "Fortschritt"und "Geschichte".Dabei werden die weit über 100 ausgewählten Termini darauf befragt, wie sie sich im Laufe der Französischen und der Industriellen Revolution zu politisch-sozialen Leitbegriffen auskristallisieren und unser heutiges historisches Bewußtsein durchdringen konnten. Ja, man könnte so weit gehen, ohne diese Schlüsselbegriffe der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Organisation gebe es kein Geschichtsverständnis im modernen Sinn. Denn die leitende Prämisse der "Geschichtlichen Grundbegriffe" lautet: Geschichte schlägt sich in bestimmten Begriffen nieder und wird in ihnen überhaupt erst zur Geschichte.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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