Angebote zu "Informationssammlung" (7 Treffer)

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Praxisratgeber: SIS® - die Strukturierte Inform...
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Erscheinungsdatum: 15.04.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Praxisratgeber: SIS® - die Strukturierte Informationssammlung, Titelzusatz: Richtig fragen - kompetent dokumentieren, Auflage: 2. Auflage von 2019 // 2. aktualisierte Auflage, Verlag: Schlütersche Verlag // Schlütersche, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Altenpflege // Pflege // Krankenpflege // Medizin // Allgemeines // Einführung // Lexikon // Pflegedokumentation, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Seiten: 140, Gewicht: 250 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.02.2020
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Das Betreuungslexikon
20,90 € *
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Viele haben von früher noch die Begriffe Entmündigung, Vormundschaft oder Pflegschaft im Ohr, wenn es um die Fürsorge für Hilfsbedürftige geht. Doch schon sein Anfang der 90er Jahre hat der Gesetzgeber diese Wörter durch den Ausdruck "Betreuung" ersetzt. Worum es dabei geht, ist jedoch gleich geblieben: Gerichtlich eingesetzte Betreuer kümmern sich ehrenamtlich um die Belange von Menschen, die diese nicht oder nicht mehr wahrnehmen können; dazu zählen zum Beispiel Behinderte, Alte und Gebrechliche. Deren Selbstbestimmungsrecht soll so weit wir möglich gewahrt werden, und sie sollen gleichzeitig tatkräftige Hilfe und Unterstützung für alle Dinge des Alltags erhalten. Das Tätigkeitsspektrum eines Betreuers reicht dabei von der Organisation des täglichen Lebens, über die Entscheidung in gesundheitlichen oder pflegerischen Dingen bis Vermögensverwaltung und rechtlichen Vertretung der betreuten Person. Ein Ratgeber aus den Bonner Fachverlag interna zeigt jetzt, worum es bei der Betreuung geht und was (potenzielle) Betreuer wie auch Betreute alles zu beachten haben. Er ist als Nachschlagewerk konzipiert und trägt den einfachen Titel "Das Betreuungslexikon". Autorin ist die Juristin Christina Klein, die neben der rechtliche Seite auch die menschliche nicht zu kurz kommen lässt. Sie gibt fundierte und doch leicht verständliche Erläuterungen zu Stichwörtern von A bis Z, von "Ablehnung der Betreuung" und "Aktive Sterbehilfe" über "Ehrenamt" und "Einwilligung in ärztliche Behandlung" bis hin zu "Vergütung" und "Zwangsbetreuung". Wegweiser durch Fachbegriffe und Paragraphen Christina Kleins Ratgeber leitet Betreuer wie Betreute, aber auch deren Angehörige durch alle Phasen ihrer Vorbereitung, Informationssammlung und Planung mit dem Ziel, das Wohl des Betreuten zu wahren und ihm ein so weit wie möglich selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen - wertvolle Informationen, leicht verständlich aufbereitet, sodass sie sofort in die Praxis umgesetzt werden können. Dieses Lexikon erscheint übrigens im Digitaldruck; dies gewährleistet die laufende Einarbeitung von Änderungen und Ergänzungen und damit stets die optimale Aktualität und Rechtssicherheit für alle, die mit einer Betreuung zu tun haben oder sich darauf vorbereiten möchten.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Das Betreuungslexikon
21,50 € *
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Viele haben von früher noch die Begriffe Entmündigung, Vormundschaft oder Pflegschaft im Ohr, wenn es um die Fürsorge für Hilfsbedürftige geht. Doch schon sein Anfang der 90er Jahre hat der Gesetzgeber diese Wörter durch den Ausdruck "Betreuung" ersetzt. Worum es dabei geht, ist jedoch gleich geblieben: Gerichtlich eingesetzte Betreuer kümmern sich ehrenamtlich um die Belange von Menschen, die diese nicht oder nicht mehr wahrnehmen können; dazu zählen zum Beispiel Behinderte, Alte und Gebrechliche. Deren Selbstbestimmungsrecht soll so weit wir möglich gewahrt werden, und sie sollen gleichzeitig tatkräftige Hilfe und Unterstützung für alle Dinge des Alltags erhalten. Das Tätigkeitsspektrum eines Betreuers reicht dabei von der Organisation des täglichen Lebens, über die Entscheidung in gesundheitlichen oder pflegerischen Dingen bis Vermögensverwaltung und rechtlichen Vertretung der betreuten Person. Ein Ratgeber aus den Bonner Fachverlag interna zeigt jetzt, worum es bei der Betreuung geht und was (potenzielle) Betreuer wie auch Betreute alles zu beachten haben. Er ist als Nachschlagewerk konzipiert und trägt den einfachen Titel "Das Betreuungslexikon". Autorin ist die Juristin Christina Klein, die neben der rechtliche Seite auch die menschliche nicht zu kurz kommen lässt. Sie gibt fundierte und doch leicht verständliche Erläuterungen zu Stichwörtern von A bis Z, von "Ablehnung der Betreuung" und "Aktive Sterbehilfe" über "Ehrenamt" und "Einwilligung in ärztliche Behandlung" bis hin zu "Vergütung" und "Zwangsbetreuung". Wegweiser durch Fachbegriffe und Paragraphen Christina Kleins Ratgeber leitet Betreuer wie Betreute, aber auch deren Angehörige durch alle Phasen ihrer Vorbereitung, Informationssammlung und Planung mit dem Ziel, das Wohl des Betreuten zu wahren und ihm ein so weit wie möglich selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen - wertvolle Informationen, leicht verständlich aufbereitet, sodass sie sofort in die Praxis umgesetzt werden können. Dieses Lexikon erscheint übrigens im Digitaldruck; dies gewährleistet die laufende Einarbeitung von Änderungen und Ergänzungen und damit stets die optimale Aktualität und Rechtssicherheit für alle, die mit einer Betreuung zu tun haben oder sich darauf vorbereiten möchten.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Das Betreuungslexikon
20,89 € *
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Viele haben von früher noch die Begriffe Entmündigung, Vormundschaft oder Pflegschaft im Ohr, wenn es um die Fürsorge für Hilfsbedürftige geht. Doch schon sein Anfang der 90er Jahre hat der Gesetzgeber diese Wörter durch den Ausdruck „Betreuung“ ersetzt. Worum es dabei geht, ist jedoch gleich geblieben: Gerichtlich eingesetzte Betreuer kümmern sich ehrenamtlich um die Belange von Menschen, die diese nicht oder nicht mehr wahrnehmen können, dazu zählen zum Beispiel Behinderte, Alte und Gebrechliche. Deren Selbstbestimmungsrecht soll so weit wir möglich gewahrt werden, und sie sollen gleichzeitig tatkräftige Hilfe und Unterstützung für alle Dinge des Alltags erhalten. Das Tätigkeitsspektrum eines Betreuers reicht dabei von der Organisation des täglichen Lebens, über die Entscheidung in gesundheitlichen oder pflegerischen Dingen bis Vermögensverwaltung und rechtlichen Vertretung der betreuten Person.Ein Ratgeber aus den Bonner Fachverlag interna zeigt jetzt, worum es bei der Betreuung geht und was (potenzielle) Betreuer wie auch Betreute alles zu beachten haben. Er ist als Nachschlagewerk konzipiert und trägt den einfachen Titel „Das Betreuungslexikon“. Autorin ist die Juristin Christina Klein, die neben der rechtliche Seite auch die menschliche nicht zu kurz kommen lässt. Sie gibt fundierte und doch leicht verständliche Erläuterungen zu Stichwörtern von A bis Z, von „Ablehnung der Betreuung“ und „Aktive Sterbehilfe“ über „Ehrenamt“ und „Einwilligung in ärztliche Behandlung“ bis hin zu „Vergütung“ und „Zwangsbetreuung“.Wegweiser durch Fachbegriffe und ParagraphenChristina Kleins Ratgeber leitet Betreuer wie Betreute, aber auch deren Angehörige durch alle Phasen ihrer Vorbereitung, Informationssammlung und Planung mit dem Ziel, das Wohl des Betreuten zu wahren und ihm ein so weit wie möglich selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen — wertvolle Informationen, leicht verständlich aufbereitet, sodass sie sofort in die Praxis umgesetzt werden können.Dieses Lexikon erscheint übrigens im Digitaldruck, dies gewährleistet die laufende Einarbeitung von Änderungen und Ergänzungen und damit stets die optimale Aktualität und Rechtssicherheit für alle, die mit einer Betreuung zu tun haben oder sich darauf vorbereiten möchten.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Das Betreuungslexikon
26,90 CHF *
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Viele haben von früher noch die Begriffe Entmündigung, Vormundschaft oder Pflegschaft im Ohr, wenn es um die Fürsorge für Hilfsbedürftige geht. Doch schon sein Anfang der 90er Jahre hat der Gesetzgeber diese Wörter durch den Ausdruck „Betreuung“ ersetzt. Worum es dabei geht, ist jedoch gleich geblieben: Gerichtlich eingesetzte Betreuer kümmern sich ehrenamtlich um die Belange von Menschen, die diese nicht oder nicht mehr wahrnehmen können; dazu zählen zum Beispiel Behinderte, Alte und Gebrechliche. Deren Selbstbestimmungsrecht soll so weit wir möglich gewahrt werden, und sie sollen gleichzeitig tatkräftige Hilfe und Unterstützung für alle Dinge des Alltags erhalten. Das Tätigkeitsspektrum eines Betreuers reicht dabei von der Organisation des täglichen Lebens, über die Entscheidung in gesundheitlichen oder pflegerischen Dingen bis Vermögensverwaltung und rechtlichen Vertretung der betreuten Person. Ein Ratgeber aus den Bonner Fachverlag interna zeigt jetzt, worum es bei der Betreuung geht und was (potenzielle) Betreuer wie auch Betreute alles zu beachten haben. Er ist als Nachschlagewerk konzipiert und trägt den einfachen Titel „Das Betreuungslexikon“. Autorin ist die Juristin Christina Klein, die neben der rechtliche Seite auch die menschliche nicht zu kurz kommen lässt. Sie gibt fundierte und doch leicht verständliche Erläuterungen zu Stichwörtern von A bis Z, von „Ablehnung der Betreuung“ und „Aktive Sterbehilfe“ über „Ehrenamt“ und „Einwilligung in ärztliche Behandlung“ bis hin zu „Vergütung“ und „Zwangsbetreuung“. Wegweiser durch Fachbegriffe und Paragraphen Christina Kleins Ratgeber leitet Betreuer wie Betreute, aber auch deren Angehörige durch alle Phasen ihrer Vorbereitung, Informationssammlung und Planung mit dem Ziel, das Wohl des Betreuten zu wahren und ihm ein so weit wie möglich selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen — wertvolle Informationen, leicht verständlich aufbereitet, sodass sie sofort in die Praxis umgesetzt werden können. Dieses Lexikon erscheint übrigens im Digitaldruck; dies gewährleistet die laufende Einarbeitung von Änderungen und Ergänzungen und damit stets die optimale Aktualität und Rechtssicherheit für alle, die mit einer Betreuung zu tun haben oder sich darauf vorbereiten möchten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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Das Betreuungslexikon
21,50 € *
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Viele haben von früher noch die Begriffe Entmündigung, Vormundschaft oder Pflegschaft im Ohr, wenn es um die Fürsorge für Hilfsbedürftige geht. Doch schon sein Anfang der 90er Jahre hat der Gesetzgeber diese Wörter durch den Ausdruck „Betreuung“ ersetzt. Worum es dabei geht, ist jedoch gleich geblieben: Gerichtlich eingesetzte Betreuer kümmern sich ehrenamtlich um die Belange von Menschen, die diese nicht oder nicht mehr wahrnehmen können; dazu zählen zum Beispiel Behinderte, Alte und Gebrechliche. Deren Selbstbestimmungsrecht soll so weit wir möglich gewahrt werden, und sie sollen gleichzeitig tatkräftige Hilfe und Unterstützung für alle Dinge des Alltags erhalten. Das Tätigkeitsspektrum eines Betreuers reicht dabei von der Organisation des täglichen Lebens, über die Entscheidung in gesundheitlichen oder pflegerischen Dingen bis Vermögensverwaltung und rechtlichen Vertretung der betreuten Person. Ein Ratgeber aus den Bonner Fachverlag interna zeigt jetzt, worum es bei der Betreuung geht und was (potenzielle) Betreuer wie auch Betreute alles zu beachten haben. Er ist als Nachschlagewerk konzipiert und trägt den einfachen Titel „Das Betreuungslexikon“. Autorin ist die Juristin Christina Klein, die neben der rechtliche Seite auch die menschliche nicht zu kurz kommen lässt. Sie gibt fundierte und doch leicht verständliche Erläuterungen zu Stichwörtern von A bis Z, von „Ablehnung der Betreuung“ und „Aktive Sterbehilfe“ über „Ehrenamt“ und „Einwilligung in ärztliche Behandlung“ bis hin zu „Vergütung“ und „Zwangsbetreuung“. Wegweiser durch Fachbegriffe und Paragraphen Christina Kleins Ratgeber leitet Betreuer wie Betreute, aber auch deren Angehörige durch alle Phasen ihrer Vorbereitung, Informationssammlung und Planung mit dem Ziel, das Wohl des Betreuten zu wahren und ihm ein so weit wie möglich selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen — wertvolle Informationen, leicht verständlich aufbereitet, sodass sie sofort in die Praxis umgesetzt werden können. Dieses Lexikon erscheint übrigens im Digitaldruck; dies gewährleistet die laufende Einarbeitung von Änderungen und Ergänzungen und damit stets die optimale Aktualität und Rechtssicherheit für alle, die mit einer Betreuung zu tun haben oder sich darauf vorbereiten möchten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.02.2020
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