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DuMont Reise-Taschenbuch Reiseführer Algarve
17,99 € *
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Die Algarve - Portugals südlichste Region - ist durch ihre schönen Strandbuchten berühmt geworden. Dass es hier im äußersten Südwesten Europas aber nicht nur malerische Felsküsten gibt, sondern auch weite Sandstrände und stille Laguneninseln, hübsche Badeorte und ein liebliches Hinterland mit kleinen Landstädten, zeigt die Autorin Eva Missler im DuMont Reise- Taschenbuch Algarve.Die wichtigsten Fragen zur Reiseplanung beantwortet sie gleich auf den ersten Seiten: Was gilt es z. B. bei der Standortwahl zu berücksichtigen? Und die Autorin verrät auch einige ihrer Lieblingsorte, wie z.B. das ganz besonders schön gelegene Strandrestaurant Evaristo oder den besten Punkt für Sonnenuntergänge, die Praia de Odeceixe.Zehn Entdeckungstouren ermöglichen einen ganz speziellen Einblick, beispielsweise in die ganz und gar mit Fliesengemälden verkleidete Kirche São Lourenço. Und wer weiß schon, wie die Arbeit eines Salzbauern aussieht oder die einer Algarve-Winzerin? Auf Wanderungen an der Küste und im sanfthügeligen Hinterland oder auf einer Kanutour durch die Lagune bei Tavira lernt man die Region im Schritt- bzw. Paddeltempo kennen.Auch für die aktuelle Auflage hat die Autorin neue Tipps recherchiert, so etwa das Mar d&# 39;Estórias in Lagos. Das ist ein netter Souvenirladen, dem eine unschlagbar schöne und luftige Caféterrasse auf dem Dach angeschlossen ist - mit Blick über die Gassen der Altstadt. Bei der Orientierung helfen eine Übersichtskarte mit den Highlights der Algarve, Citypläne, auf denen Restaurants, Übernachtungs- und Ausgehadressen eingezeichnet sind, kleine Tourenkarten sowie die Reisekarte im Maßstab 1:250.000.Auf www.dumontreise.de/algarve gibt die Autorin zusätzliche Tipps für die Reise und aktuelle Updates.Auf knapp 300 Seiten stellt das DuMont Reise-Taschenbuch alle sehenswerten Orte und Ausflugsziele an der Algarve übersichtlich vor, Stadtspaziergänge, ungewöhnliche Entdeckungstouren und ausgewählte Wanderungen erschließen die Highlights und Besonderheiten der Region. Mit Lieblingsorten der Autorin in Text und Bild, zahlreichen persönlichen Reisetipps, einem journalistischen Porträt der Region sowie einer separaten Reisekarte.Algarve persönlich. Reiseinfos, Adressen, Websites. Magazinteil (Panorama) mit Daten, Essays, Hintergründen. Die Westküste. Die Felsalgarve im Südwesten. Die Berge im Nordwesten. Faro und Umgebung. Im Barrocal. Die Sandalgarve im Osten. Grenzfluss Guadiana. Sprachführer, Kulinarisches Lexikon. 36 Karten und Pläne plus eine separate Reisekarte im Maßstab 1:250.000.1986 war Eva Missler zum ersten Mal an der Algarve, Anfang der 1990er-Jahre wohnte sie in Lissabon. Seitdem zieht es sie mindestens einmal im Jahr in den Südwesten Europas. Die Algarve gehört nach wie vor zu ihren Lieblingsregionen, weil sie für jede Stimmungslage etwas bietet: Trubel und Einsamkeit, raue Natur und liebliche Gartenlandschaften, grandiose Felsküsten und ruhige Laguneninseln.Journalistischer Magazinteil mit einem aktuellen Porträt des Reiseziels. 10 ungewöhnliche Entdeckungstouren zum aktiven Erkunden besonderer Aspekte oder Facetten. Lieblingsorte der Autorin in Bild und Text. Sorgfältig ausgewählte Adressen mit persönlicher Bewertung. Citypläne mit genauem Eintrag aller Adressen und eine separate Reisekarte mit enger Vernetzung zum Text. Aktuelle Online-Updates im Internet.DE

Anbieter: MARCO POLO, KOMPA...
Stand: 15.04.2019
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DuMont Reise-Taschenbuch Reiseführer Irland
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Lebendige Großstädte und beschauliche Hafenorte, hochmoderne Bürobauten und frühchristliche Kirchen, die lebendige Kulturszene in den Städten und „Music nightly´´ im Dorfpub - die ganze Vielfalt Irlands wird im DuMont Reise-Taschenbuch vorgestellt.Doch wo liegen die interessantesten Stätten für Kulturhungrige, welche Regionen sollten Naturbegeisterte aufsuchen? Welche Gegenden eignen sich für einen Kurzbesuch - und welche für eine ausgedehntere Reise? Auf so wichtige Punkte der Urlaubsplanung geht die Autorin Susanne Tschirner gleich zu Beginn des Bandes detailliert ein.Auch für die aktuelle Auflage war die Autorin wieder intensiv vor Ort unterwegs. Für Aktivurlauber stellt sie ausgesuchte Wandertouren vor, die mitunter tolle Ausblicke auf Seen oder das tosende Wasser des Atlantiks bieten - wie am Upper Lake oder am Sheep’s Head in West Cork. Dazu kommen unvergessliche Eindrücke auf dem Bangor Trail oder auf dem Wild Atlantic Way, mit über 2600 km Länge einer der längsten ausgewiesenen Küstenstraßen der Welt.Und auch in Sachen Kultur gibt die Autorin für alle Regionen reichlich Hintergrundinformationen und Tipps, vorneweg natürlich zur Metropole Dublin mit ihren großartigen Museen und den georgianisch geprägten Straßenzügen.Auf zehn ungewöhnlichen Entdeckungstouren führt sie auf den Spuren von James Joyce durch Dublin oder lädt zu einem Wellnessvergnügen im Algenbad im hohen Norden Irlands ein. Zur Entspannung unterwegs dienen einige der ganz persönlichen Lieblingsorte der Autorin: Die Pubs in Galway und im Country Meath lohnen unbedingt einen Besuch.Mithilfe einer separaten Reisekarte im Maßstab 1:130.000, einer Übersichtskarte mit den Highlights der Republik Irland sowie präziser Citypläne lassen sich die beschriebenen Orte schnell und problemlos auffinden. Aktuelle Ergänzungen zur laufenden Auflage und zusätzliche Tipps zum Gratis-Download sowie als PDF zum Ausdrucken präsentiert die Autorin auf www.dumontreise.de/irland. Auf knapp 300 Seiten stellt das DuMont Reise-Taschenbuch alle sehenswerten Orte und Ausflugsziele in der Republik Irland übersichtlich vor, Spaziergänge durch Städte, ungewöhnliche Entdeckungstouren und ausgewählte Wanderungen erschließen die Highlights und Besonderheiten der Insel. Mit Lieblingsorten der Autorin in Text und Bild, zahlreichen persönlichen Reisetipps, einem journalistischen Porträt Irlands sowie einer separaten Reisekarte.Irland persönlich. Reiseinfos, Adressen, Websites. Magazinteil (Panorama) mit Daten, Essays, Hintergründen. Dublin und Wicklow Mountains. Der Südosten. Der Südwesten. Der Westen. Der Nordwesten. County Meath und Zentrale Seenplatte. Sprachführer, Kulinarisches Lexikon. 35 Karten und Pläne plus eine separate Reisekarte im Maßstab 1:1.000.000.Seit Susanne Tschirner vor rund zwei Jahrzehnten der Ruf der grünen Insel ereilte, reist die Autorin immer wieder nach Irland # ob allein, zu zweit oder mit Familie und Hund. Ihre besondere Leidenschaft gilt der irischen Küche und den vielen prähistorischen Denkmälern.Journalistischer Magazinteil mit einem aktuellen Porträt des Reiseziels. 10 ungewöhnliche Entdeckungstouren zum aktiven Erkunden besonderer Aspekte oder Facetten. Lieblingsorte der Autorin in Bild und Text. Sorgfältig ausgewählte Adressen mit persönlicher Bewertung. Citypläne mit genauem Eintrag aller Adressen und eine separate Reisekarte mit enger Vernetzung zum Text. Aktuelle Online-Updates im Internet.DE

Anbieter: MARCO POLO, KOMPA...
Stand: 15.04.2019
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Lebenslänglich Klassenfahrt
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Immer, wenn dem kleinen Basti die Riemen seines Wanderrucksacks in die speckigen Ärmchen schneiden, wird es lustig - für die anderen. Denn der Spion des Lehrerzimmers ist auch außerhalb des Schulgeländes so beliebt wie ein alter Mettigel. Macht aber nichts, denn nur einer kann so schön allein in Zweierreihen gehen ... Text Review: Bei Autoren wie Bielendorfer und einer Lesung wie dieser, muss der Autor gar nicht aus seinem Buch lesen., Peiner Allgemeine Zeitung, 18.10.2013 Titel Zusatz: Mehr vom Lehrerkind Autor(en): Bielendorfer, Bastian Kurzbeschreibung: Der Spiegel-Bestseller geht weiter. Das Lehrerkind jetzt auf Klassenfahrt. Erscheinungsdatum: 13.05.2013 Abmessungen: (H) 0,19 (B) 0.17 (T) 0.02 Gewicht in Gramm: 244 gr Seitenzahl: 336 Herausgeber: Piper Sprache: Deutsch Reihe: Piper Taschenbuch Reihe Band Nr.: Bd.30167 Ausschnitt: Bus Stop BoxerAls ich Ashley sah, war ich zum ersten Mal richtig verliebt. Was mir an ihr gefiel, kann ich bis heute nicht sagen, vielleicht war es ihr trauriger Anblick. Sie stand allein unter einem blattlosen Baum in der Schulhofmitte, über ihr glänzten ein paar fette Krähen wie schwarze Lampions in der Sonne.Ashley war ein monochromes Mädchen, ihre Haut war kalkweiß, ihr Haar jedoch war schwarz, ebenso ihre Kleidung, ihre Nägel, ihre Lippen, und selbst ihre nussbraunen Augen wirkten im hellen Gesicht wie schwarze Punkte. Ashley hätte sich bei ihrem Farbgeschmack verlustfrei durch die Welt faxen können, doch sie war auf anderem Wege angereist.Einige Meter hinter dem blattlosen Baum hatte kurz zuvor ein lila Reisebus englische Schüler und Schü lerinnen herausgewürgt: rothaarige Jungen mit Sommersprossen, blonde Mädchen mit Haarbändern und Zahnspangen. Bilaterale Abkommen zwischen Gelsen kirchen und Hastings, einem kleinen Küstenort in Südengland, hatten uns unseren ersten Schüleraustausch beschert, und demzufolge überflutete nun eine Horde englischer Jugendlicher unseren Schulhof wie eine Dose Baked Beans eine Scheibe Frühstücks toast.Auch die späten Neunzigerjahre hielten für Jugendliche einige modische Entgleisungen parat. Die eng lischen Mädchen stapften genau wie die deutschen auf absurden Buffalo-Plateauschuhen durch die Gegend und überragten die Jungen nun nicht mehr nur um einen, sondern gleich um zwei Köpfe. Die Jungen versuchten dem skurrilen Anblick ihres Gegenübers durch Adi das-Sporthosen mit seitlich angebrachten Druckknöpfen und aufgeplusterten Helly-Hansen-Jacken zu mindest in der Breite etwas zu entsprechen. Hätten sie noch Vokuhilafrisuren und Schnurrbärte getragen, wäre die Menschenmenge auf unserem Schulhof auch gut als Razzia im Puff durchgegangen. Wo Anfang der Neunziger noch Grunge und Metal den Trend diktierten, waren in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts Eurodance und Scooter angesagt. Als hätte man all die angenehme Andersartigkeit der ersten Dekade einmal durch den Enddarm von Godzilla geschleust. Farben zum Erblinden, Frisuren zum Verbieten und mittendrin Ashley, ein Schatten auf der Sonne.Ashley war ein Grufti, eine Gothin oder, wie man in Gelsenkirchen sagte, ein Leichenlappen. In ihrem Out fit wirkte sie zwischen ihren Klassenkameraden wie ein Pinguin, der versucht, sich unter Kamelen zu verstecken. Unsere Blicke trafen sich, mein Herz pochte wie eine Handwerkerkolonne mit Schlagbohrern, entweder ich hatte einen Infarkt, oder ich war verliebt. Gothic war eine Subkultur, mit der ich bisher ähnlich häufig in Berührung gekommen war wie mit dem Gefühl von Erfolg. Gruftis und ihre Welt waren mir fremd, eigentlich wie jede Subkultur, bei der es darum ging, sich vom Mainstream abzuspalten, aus der grauen Masse an gesichtslosen Klonschafen hervorzuragen. Ich wäre damals nur zu gerne ein Klonschaf gewesen, der Median, der Durchschnitt, das farblose Mittel aller Nuancen, doch das klappte natürlich nicht. Ich war nicht New Wave, Emo, Punk oder Gothic. Ich war Basti, das Lehrerkind, die kleinste Subkultur der Welt.Ich war fünfzehn und hatte mich mit meinem Schicksal arrangiert, mein Körper war ein Minenfeld der Pubertät, und Freund war ein Begriff, den ich im Lexikon nachschlagen musste. Ashley hingegen hatte sich ihre Andersartigkeit selbst ausgesucht, sie hatte ihre Person selbst erschaffen und hatte im Gegensatz zu mir nicht einfach den nächstbesten körperlichen Trümmerhaufen bezogen und abgewohnt. Ich winkte ihr unsicher zu, und unmerklich schien ein Lächeln über ihr Gesicht zu huschen, doch dann verschwand sie hinter einer Wand aus Mensch.Hey you, Faggot, brummte

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Stand: 18.04.2019
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