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Von Algebra bis Zucker
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Das Minarett, der Harem, die Falaffel das sind Wörter aus der arabischen Sprache, die sich bei uns mit den Dingen, die sie bezeichnen, eingebürgert haben. Aber auch so geläufige, zum Teil ganz treudeutsch anmutende Wörter wie Aprikose, Benzin, Gamasche, Kaliber, Lack, Laute, Limonade, Matratze, Scheck, Sofa, Spinat, Tasse, Ziffer und sogar Zucker stammen aus dem Arabischen. Es mag gerade viel vom "Kampf der Kulturen" die Rede sein, das Zusammenwirken der Kulturen ist viel älter, und es hat vor allem im Mittelalter bewirkt, dass eine neugierige, aufnahmebereite und vermittlungsfreudige arabische Kultur Europa gelehrt hat, was feine Lebensart, Wissenschaft und Technik sind. Längst nicht alle diese Begriffe und Dinge stammen ursprünglich aus der arabischen Kultur, sie wurden zumeist von den Arabern im Zuge der Expansion des Islam von anderen Kulturen übernommen, wie z.B. der persischen, der indischen, oder auch den schriftlichen Relikten der antiken griechischen Wissenschaften. Andreas Unger versammelt in seinem Lexikon alle geläufigen deutschen Wörter arabischer Herkunft, und mit der Wortgeschichte schreibt er immer auch Kapitel einer Kulturgeschichte der Dinge, die die Wörter bezeichnen.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Von Algebra bis Zucker
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Das Minarett, der Harem, die Falaffel das sind Wörter aus der arabischen Sprache, die sich bei uns mit den Dingen, die sie bezeichnen, eingebürgert haben. Aber auch so geläufige, zum Teil ganz treudeutsch anmutende Wörter wie Aprikose, Benzin, Gamasche, Kaliber, Lack, Laute, Limonade, Matratze, Scheck, Sofa, Spinat, Tasse, Ziffer und sogar Zucker stammen aus dem Arabischen. Es mag gerade viel vom "Kampf der Kulturen" die Rede sein, das Zusammenwirken der Kulturen ist viel älter, und es hat vor allem im Mittelalter bewirkt, dass eine neugierige, aufnahmebereite und vermittlungsfreudige arabische Kultur Europa gelehrt hat, was feine Lebensart, Wissenschaft und Technik sind. Längst nicht alle diese Begriffe und Dinge stammen ursprünglich aus der arabischen Kultur, sie wurden zumeist von den Arabern im Zuge der Expansion des Islam von anderen Kulturen übernommen, wie z.B. der persischen, der indischen, oder auch den schriftlichen Relikten der antiken griechischen Wissenschaften. Andreas Unger versammelt in seinem Lexikon alle geläufigen deutschen Wörter arabischer Herkunft, und mit der Wortgeschichte schreibt er immer auch Kapitel einer Kulturgeschichte der Dinge, die die Wörter bezeichnen.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Das Minarett, der Harem, die Falaffel das sind Wörter aus der arabischen Sprache, die sich bei uns mit den Dingen, die sie bezeichnen, eingebürgert haben. Aber auch so geläufige, zum Teil ganz treudeutsch anmutende Wörter wie Aprikose, Benzin, Gamasche, Kaliber, Lack, Laute, Limonade, Matratze, Scheck, Sofa, Spinat, Tasse, Ziffer und sogar Zucker stammen aus dem Arabischen. Es mag gerade viel vom "Kampf der Kulturen" die Rede sein, das Zusammenwirken der Kulturen ist viel älter, und es hat vor allem im Mittelalter bewirkt, dass eine neugierige, aufnahmebereite und vermittlungsfreudige arabische Kultur Europa gelehrt hat, was feine Lebensart, Wissenschaft und Technik sind. Längst nicht alle diese Begriffe und Dinge stammen ursprünglich aus der arabischen Kultur, sie wurden zumeist von den Arabern im Zuge der Expansion des Islam von anderen Kulturen übernommen, wie z.B. der persischen, der indischen, oder auch den schriftlichen Relikten der antiken griechischen Wissenschaften. Andreas Unger versammelt in seinem Lexikon alle geläufigen deutschen Wörter arabischer Herkunft, und mit der Wortgeschichte schreibt er immer auch Kapitel einer Kulturgeschichte der Dinge, die die Wörter bezeichnen.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Austrian Academy of Sciences Press: Österreichi...
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Das „Österreichische Biographische Lexikon“ erfasst bedeutende Persönlichkeiten, die im jeweiligen österreichischen Staatsverband geboren wurden, gelebt oder gewirkt haben und zwischen 1815 und 1950 verstorben sind. Diese haben sich auf den verschiedensten Gebieten, wie Politik, Wissenschaft oder Kunst, durch aussergewöhnliche Leistungen ausgezeichnet oder sind aus anderen Gründen erwähnenswert. Die Biographien wurden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im In- und Ausland vor Ort recherchiert. Der 15. Band des Lexikons umfasst den alphabetischen Abschnitt von Karl Tumlirz bis August Warchalowski und enthält 792 Biographien. Darunter finden sich so berühmte Familien wie Ueberreuter, Urbantschitsch, Vastagh, Vetsera, Vivenot oder Voigtländer. Weiters beinhaltet der Band u. a. die Lebensläufe des Journalisten Friedrich Uhl, der Funktionärin und Frauenrechtlerin Regine Ulmann, des Juristen und Politikers Joseph Unger, des Radierers William Unger, der Sängerin Caroline Unger-Sabatier, des Raketentechnikers Max Valier, des Komponisten Giuseppe Verdi, des Geologen Hermann Vetters, des Geistlichen und Schriftstellers Valentin Vodnik, des Juristen und Revolutionärs Ernst Franz Salvator von Violand, des Publizisten und Sozialreformers Karl Emil Freiherr von Vogelsang, des Schriftstellers Stanko Vraz, des Paläontologen Wilhelm Waagen, des Bibliothekars Bernhard Wachstein, des Germanisten Joseph Eduard Wackernell, des Architekten Otto Wagner, des Psychiaters und Neurologen Julius Wagner-Jauregg, des Philosophen Richard Wahle, des Malers Ferdinand Georg Waldmüller sowie der Filmschauspielerin und Sängerin Lizzi Waldmüller.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Das Minarett, der Harem, die Falaffel - das sind Wörter aus der arabischen Sprache, die sich bei uns mit den Dingen, die sie bezeichnen, eingebürgert haben. Aber auch so geläufige, zum Teil ganz treudeutsch anmutende Wörter wie Aprikose, Benzin, Gamasche, Kaliber, Lack, Laute, Limonade, Matratze, Scheck, Sofa, Spinat, Tasse, Ziffer und sogar Zucker stammen aus dem Arabischen. Es mag gerade viel vom 'Kampf der Kulturen' die Rede sein, das Zusammenwirken der Kulturen ist viel älter, und es hat vor allem im Mittelalter bewirkt, dass eine neugierige, aufnahmebereite und vermittlungsfreudige arabische Kultur Europa gelehrt hat, was feine Lebensart, Wissenschaft und Technik sind. Längst nicht alle diese Begriffe und Dinge stammen ursprünglich aus der arabischen Kultur, sie wurden zumeist von den Arabern im Zuge der Expansion des Islam von anderen Kulturen übernommen, wie z.B. der persischen, der indischen, oder auch den schriftlichen Relikten der antiken griechischen Wissenschaften.- Andreas Unger versammelt in seinem Lexikon alle geläufigen deutschen Wörter arabischer Herkunft, und mit der Wortgeschichte schreibt er immer auch Kapitel einer Kulturgeschichte der Dinge, die die Wörter bezeichnen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Austrian Academy of Sciences Press: Österreichi...
98,00 € *
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Das „Österreichische Biographische Lexikon“ erfasst bedeutende Persönlichkeiten, die im jeweiligen österreichischen Staatsverband geboren wurden, gelebt oder gewirkt haben und zwischen 1815 und 1950 verstorben sind. Diese haben sich auf den verschiedensten Gebieten, wie Politik, Wissenschaft oder Kunst, durch außergewöhnliche Leistungen ausgezeichnet oder sind aus anderen Gründen erwähnenswert. Die Biographien wurden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im In- und Ausland vor Ort recherchiert. Der 15. Band des Lexikons umfasst den alphabetischen Abschnitt von Karl Tumlirz bis August Warchalowski und enthält 792 Biographien. Darunter finden sich so berühmte Familien wie Ueberreuter, Urbantschitsch, Vastagh, Vetsera, Vivenot oder Voigtländer. Weiters beinhaltet der Band u. a. die Lebensläufe des Journalisten Friedrich Uhl, der Funktionärin und Frauenrechtlerin Regine Ulmann, des Juristen und Politikers Joseph Unger, des Radierers William Unger, der Sängerin Caroline Unger-Sabatier, des Raketentechnikers Max Valier, des Komponisten Giuseppe Verdi, des Geologen Hermann Vetters, des Geistlichen und Schriftstellers Valentin Vodnik, des Juristen und Revolutionärs Ernst Franz Salvator von Violand, des Publizisten und Sozialreformers Karl Emil Freiherr von Vogelsang, des Schriftstellers Stanko Vraz, des Paläontologen Wilhelm Waagen, des Bibliothekars Bernhard Wachstein, des Germanisten Joseph Eduard Wackernell, des Architekten Otto Wagner, des Psychiaters und Neurologen Julius Wagner-Jauregg, des Philosophen Richard Wahle, des Malers Ferdinand Georg Waldmüller sowie der Filmschauspielerin und Sängerin Lizzi Waldmüller.

Anbieter: Thalia AT
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Das Minarett, der Harem, die Falaffel - das sind Wörter aus der arabischen Sprache, die sich bei uns mit den Dingen, die sie bezeichnen, eingebürgert haben. Aber auch so geläufige, zum Teil ganz treudeutsch anmutende Wörter wie Aprikose, Benzin, Gamasche, Kaliber, Lack, Laute, Limonade, Matratze, Scheck, Sofa, Spinat, Tasse, Ziffer und sogar Zucker stammen aus dem Arabischen. Es mag gerade viel vom 'Kampf der Kulturen' die Rede sein, das Zusammenwirken der Kulturen ist viel älter, und es hat vor allem im Mittelalter bewirkt, dass eine neugierige, aufnahmebereite und vermittlungsfreudige arabische Kultur Europa gelehrt hat, was feine Lebensart, Wissenschaft und Technik sind. Längst nicht alle diese Begriffe und Dinge stammen ursprünglich aus der arabischen Kultur, sie wurden zumeist von den Arabern im Zuge der Expansion des Islam von anderen Kulturen übernommen, wie z.B. der persischen, der indischen, oder auch den schriftlichen Relikten der antiken griechischen Wissenschaften.- Andreas Unger versammelt in seinem Lexikon alle geläufigen deutschen Wörter arabischer Herkunft, und mit der Wortgeschichte schreibt er immer auch Kapitel einer Kulturgeschichte der Dinge, die die Wörter bezeichnen.

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